Verlag: Prag, im Oktober 1900, 1900
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Quer-8vo, 1 p. Mit Kuvert. Gedr. Karte ohne eigenh. Zusatz.
Verlag: K. und K. Hofbuchdruckerei Haase, Prag, 1893
Anbieter: Das Büchergespann, Meerane, Deutschland
Hardcover. Zustand: Gut. Gr.-8° Groß-Oktav, Erstausgabe, 537 Seiten, Halbleineneinband mit Pappdeckeln und abgesetzten Ecken, Klammerbindung, minimal Klammerrost, Ecken und Kanten leicht bestoßen (siehe Foto), Vorsatz bis Seite 13 im Block aus den Klammern gelöst, Anschnitte marmoriert und altersentsprechend lichtrandig, drei Seiten im hinteren Teil am Anschnitt mit Papierklebeband geklebt. VOM AUTOR SIGNIERT (siehe Foto),
Verlag: Prag, 15. XII. 1899., 1899
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Quer. 115 mm : 74 mm. Gut erhaltene Visitenkarte von Emanuel Max Ritter von Wachstein mit eigenhändiger Danksagung dankt herzlichst für die lieben Wünsche die ihn sehr [.] und verhindert dießelben bestens zum [.]. Prag 15/12 99".
Sprache: Deutsch
Verlag: Prag, - 1892 - 1900, 1900
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
Die Ansichtskarte zeigt eine Ehrentafel für E. Max und ist nicht gelaufen. - Gefaltet, ein Blatt m. Abriss, tlw. verriebene Tinte, leichte Gbrsp. - Briefe an seine Tochter Louise und deren Gatten Guido. - Max (1810-1901), entstammte der Bildhauer- und Malerdynastie Max, die auch für die handwerkliche Ausbildung des jungen Emanuel Max sorgte. Darüber hinaus erhielt er Kunstunterricht von namhaften Persönlichkeiten wie Joseph von Führich, Joseph Bergler und Leopold Kupelwieser. Im Alter von 27 Jahren modellierte er die Porträtbüste aus Marmor des Wolfgang Amadeus Mozart für das Clementinum in Prag. Im Jahr darauf schuf er die Statue des Schutzgeistes von Österreich für das Denkmal der Tiroler Landesverteidiger in der Hofkirche zu Innsbruck. Eine ausgedehnte Studienreise führte Emanuel Max nach Italien, wo er sich in den Jahren von 1839 bis 1847 als Stipendiat in Rom aufhielt. Ab 1850 ist Emanuel Max als selbstständiger Künstler in Prag nachgewiesen. Die Figur von Johannes dem Täufer auf dem um 1846 hergestellten Deckel des Taufbeckens der Teynkirche stammt als eines der ersten eigenständigen Werke aus Max' Atelier. In den Jahren von 1855 bis 1859 schuf er drei steinerne Figurengruppen von Heiligen und Patronen für die Karlsbrücke. Neben einer hohen Anzahl an Bildnisbüsten und Statuen für die Stadt Prag und deren Umgebung entstanden auch vier Monumentalstatuen für die Feldherrenhalle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien. 1893 veröffentlichte Emanuel Max eine Autobiografie unter dem Titel 82 Lebensjahre. 1896 wurde er in den Adelsstand erhoben, 1901 verstarb Emanuel Max hochbetagt im Alter von 91 Jahren in Prag. (Zitat).