Verlag: A. H. Payne, Leipzig, 1895
Anbieter: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
EUR 90,00
Währung umrechnenAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb8°, IX, 228, (2) Seiten, 1895,OPb. mit dreiseitigem Goldschnitt und illustr. Vorsatzpapieren Innen sehr gut erhalten. zahlr. Portr., , 550 Gramm. - Selten; beliebtes und gesuchtes Nachschlagewerk.- Mit einer Fülle von Holzstich-Porträts. - Ehrlich [1842-1921] war Sohn eines Engländers und Abolvent des Leipziger Konservatoriums (F. David, M. Hauptmann, E. F. Richter u. a.). Hauptberuflich trat er 1862 in den Musikverlag seines Vaters ein. "Paynes größtes Verdienst besteht in dem Unternehmen der Ausgabe zunächst klassischer, dann auch moderner Werke der Kammermusikliteratur in Taschenformat und zu billigem Preis [.]: ein musikalischer ?Reclam?, der zur Vertiefung in unsere Meisterwerke mehr dazu beigetragen hat, als ein Dutzend Konservatorien" (Riemann, Musiklexikon 1929, 1360).
Verlag: A. H. Payne [= Selbstverlag], Leipzig, 1893
Anbieter: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Erstausgabe
EUR 120,00
Währung umrechnenAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb8° (20,2 x 14 cm), XI, 316 Seiten, 1893,Grüner OPb. mit goldgeprägten Illustrationen (Paganini-Porträt und Violine), goldgeprägten (Rücken- bzw. Deckel-Titeln sowie Rücken und dreiseitigem Farbschnitt (rücken etwas nachgedunkelt) . zahlr. Portr., , 750 Gramm. - Sehr seltene und schöne Erstausgabe; gesuchtes Nachschlagewerk mit zahlreichen schönen Holzstich-Porträts. -Ehrlich [1842-1921], Sohn eines Engländers, studierte bei F. David, M. Hauptmann und E. F. Richter am Leipziger Konservatorium. Hauptberuflich trat er 1862 in den Musikverlag seines Vaters ein. - "Paynes größtes Verdienst besteht in dem Unternehmen der Ausgabe zunächst klassischer, dann auch moderner Werke der Kammermusikliteratur in Taschenformat und zu billigem Preis [.]: ein musikalischer ?Reclam?, der zur Vertiefung in unsere Meisterwerke mehr dazu beigetragen hat, als ein Dutzend Konservatorien" (Riemann, Musiklexikon 1929, 1360).