Sprache: Französisch
Verlag: Independently published, 2019
ISBN 10: 1703095073 ISBN 13: 9781703095074
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 10,87
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 100 pages. French language. 10.00x7.00x0.25 inches. In Stock.
Verlag: Algiers: Edition de Luxe, [circa 1920s-1950s], 1950
Anbieter: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, USA
Zustand: Good. 9x14 cm. Black and white plates. Soft cover. Very Good. [circa 20 pp]. Text in French.
Verlag: Toronto/Canada, Privatdruck., 1986
Anbieter: Stader Kunst-Buch-Kabinett ILAB, Stade, Deutschland
Signiert
31 x 31 cm. 156 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen. Original-Leinenband mit Goldprägungen auf dem Vorder- und Hinterdeckel (fleckig, angestaubt). Im Impressum von Cétín und Burnett signiert. This is copy number 125. (Ohne die drei Grafiken, mit der eingebundenen Original-Zeichnung). Mit einer handschriftlichen Widmung von Cétín an Pauline and Rodney Ellis, datiert 27. November 1989. Special edition. Deluxe edition. Burnett, David. Anton Cetin. Toronto/Canada, privately printed. 1986. 31x31cm. 156 pages, numerous color illustrations. Original cloth binding with gold embossing on the front and back cover (stained, dusty). Signed by Cétín and Burnett in the imprint. This is copy number 125. (Without the three graphics, with the original drawing bound in). With a handwritten dedication by Cétín to Pauline and Rodney Ellis, dated November 27, 1989. Sprache: englisch.
Verlag: Biro, Paris, 2008
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
Signiert
Oktn. in Opp.-Schachtel 4°. signiert, signé, signed copy - sehr gutes Exemplar.
Verlag: AyN Ediciones, Barcelona,, 2002
Anbieter: Anton Pfeiler, Simbach, Deutschland
EUR 1.150,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb280 x 215mm. 74 Seiten 74 reizvolle, den Text umrahmende Farbzeichnungen. Entstehung: ca, Mitte des 15. Jahrhunderts, höchstwahrscheinlich von Rene d'Anjou selbst gemalt. Regnault et Jeanneton ist ein bukolisches Gedicht, das im Zuge der Hochzeit des Königs René d'Anjou und der Jeanne de Laval (1454) verfasst wurde. Der Hirte Regnault ist niemand anderes als der König selbst, die Hirtin Jeanneton seine Braut. Das wurde in der Handschrift unter deren Wappen auf fol. 37v ausdrücklich vermerkt. Der Verfasser des Gedichts ist nicht bekannt, die Möglichkeit, dass es der König selbst gewesen sei, wurde immer wieder zur Diskussion gestellt. Die Petersburger Handschrift ist nicht das anlässlich der Hochzeit entstandene Original, sondern eine frühestens 1466 entstandene Kopie, die das Vorbild wohl getreulich wiedergibt. Da höchstens 16 Verszeilen auf jede Seite geschrieben wurden, blieb genug Platz für darunter gesetzte Miniaturen, die beiderseits des Textes u-förmig nach oben ausgreifen. 74 Miniaturen zeigen bukolische Landschaften, in denen Regnault und Jeanneton in einer fiktiven Hirtenidylle miteinander tändeln, einander küssen, miteinander Essen zubereiten und verspeisen Dazu gesellen sich Landschaftsbilder mit Schafherden, Kaninchen, Vögeln in den Baumkronen und durch die Luft schwirrenden Insekten. Die skizzenhaften Zeichnungen, die zurückhaltend koloriert sind, verraten eine gewisse Unsicherheit, die sich aber wunderbar zur naiven Idylle des Gedichtes fügt. Otto Pächt vermutete, dass der Cur-Meister (Barthélemy d'Eyck) der Buchmaler war, zumindest der Miniaturen des verlorenen Originals. Charles Sterling postulierte, König René d'Anjou selbst habe sein eigenes Gedicht mit Zeichnungen versehen. Die Petersburger Handschrift befand sich erst im Besitz des Königs René d'Anjou, nach mehreren Besitzern gelangte sie schließlich 1735 in die Bibliothek von Saint-Germain-des-Prés; in den Wirren der Französischen Revolution kam die Handschrift in den Besitz Pjotr Dubrowskys und gehörte dann als Teil seiner Sammlung zum Grundbestand der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg. Faksimile + Kommentar. Gedruckt auf Büttenpapier. Limitierte Auflage 995 Exemplare, davon 75 Exemplare als Vorzugsausgabe. Gebunden in einen von Pjotr Dubrowsky in Auftrag gegebenen Einband (Anfang 19. Jhdt.). Maroquin-Leder mit überreicher Goldprägung in Seidenkassette mit Goldprägung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Verlag: Luzern, Faksimile Verlag Luzern,, 1994
Anbieter: Anton Pfeiler, Simbach, Deutschland
EUR 6.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Wie neu. Insgesamt 696 Seiten Insgesamt 203 Miniatur- und Zierseiten, reich mit Gold verziert und mit großartigem Rankenschmuck versehen. Entstehung: Die Maler waren Giovan Pietro Birago um 1486 bis1490 und vor 1521 Gerard Horenbout. Das Stundenbuch war im Besitz von Bona Sforza, der Gattin des Galeazzo Maria Sforzas. Das Stundenbuch der Sforza ist eines der Meisterwerke der Renaissance und eine kunsthistorische Rarität, weil es ein Hauptwerk zweier Buchmaler ist, die in zwei verschiedenen Ländern wirkten und einander wohl nie begegnet sind. In Bezug auf Farbigkeit und Ausdruckskraft ist es vorbildhaft. Faksimile + Kommentar. Limitierte Auflage 980 Exemplare, davon 95 Exemplare als Prachtausgabe. 4 Bände in 1 Band in einer Pracht-Schmuckkassette aus Sterlingsilber, besetzt mit 30 Edelsteinen. Neuwertiges und unbenutztes Exemplar. . Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.