Softcover. Zustand: Wie neu. Ohne Schutzumschlag. 1. Auflage. with many coloured illustrations.
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: Insel-Verl, Frankfurt am Main ; Leipzig, 1991
ISBN 10: 3458161368 ISBN 13: 9783458161363
Anbieter: Antiquariat Lücke, Einzelunternehmung, Schweinfurt, Deutschland
Erstausgabe
Pappband. Zustand: Gut. Zustand des Schutzumschlags: mit Schutzumschlag. 1. Aufl. 21 cm Erste Auflage, 352 S. Orig.-Pappband mit Umschlag. Gutes Exemplar.
Verlag: American Fertility Society
Zustand: As New. Like New condition. Very Good dust jacket. (medical, american fertility society, infertility) A near perfect copy that may have very minor cosmetic defects.
Sprache: Deutsch
Verlag: Salon Verlag, Köln, 2013
Anbieter: Antiquariat Alexander Kunz, Köln, Deutschland
1. Auflage. 111 Seiten. OBr., Groß-Oktav 23,5 cm x 17 cm, 111 S.; tadellos erhaltenes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Salon Verlag, Köln, 1997
Anbieter: Antiquariat Alexander Kunz, Köln, Deutschland
1. Auflage. 34 Seiten. OBr., Quer-Oktav 12,4 cm x 21 cm, 33 (1) S., mit 15 (12 farbigen) Abb.; gut erhaltenes Exemplar.
Hardcover. 32 S.; Erste Auflage, Stempel a. Vorsatz ansonsten GUTER ZUSTAND. Mit zahlreichen Abbildungen. Size: 17 x 23 Cm. 400 Gr.
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Deutschland
OKart., 13 x 20 cm (quer). Zustand: Gut. Bittermann, Caroline; Duka, Peter; Kukullies, Achim; Schaub, Bernhard; Vogel, Simon (illustrator). 33 (1) Seiten, Mit zahlreichen Abbildungen. - Sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 50.
Hardcover. Zustand: Fair. Unterschrift / Widmung ohne Bezug; Leichte Risse. V kniznim rozhovoru reflektuji jeho autori temata, ktera jsou soucasnemu prazskemu arcibiskupovi draha: smysl tradice, zvlaste katolicke v kontextu modernich ceskych a evropskych dejin, koreny viry a vernosti cirkvi, dejiny domikanskeho radu a jeho prinos do mozaiky cirkevni minulosti i soucasnosti. V knize se odrazeji hluboke historicke znalosti soucasneho nastupce svateho Vojtecha a arcibiskupskem stolci, jeho dnesni nazory na ceskou spolecnost a stat, na stav dialogu statu a cirkve. Siroky zaber rozhovoru dava jedinecnym zpusobem nahlednout do myslenkoveho sveta Dominika Duky, soucasne hlavy ceske katolicke cirkve.
Zustand: very good. Bittermann, Caroline; Duka, Peter; Kukullies, Achim; Schaub, Bernhard; Vogel, Simon (illustrator). Broschiert. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. 33 Seiten. Broschüre m Querformat. Einband mit leichten Gebrauchsspuren sowie verfärbt. Seiten in gutem Zustand.
Zustand: NEW.
EUR 15,20
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In den WarenkorbZustand: NEW.
Anbieter: libreriauniversitaria.it, Occhiobello, RO, Italien
Zustand: NEW.
Hardcover. Zustand: Fine. Leichte Risse; Farbveranderung durch Alter/Sonne. V kniznim rozhovoru reflektuji jeho autori temata, ktera jsou soucasnemu prazskemu arcibiskupovi draha: smysl tradice, zvlaste katolicke v kontextu modernich ceskych a evropskych dejin, koreny viry a vernosti cirkvi, dejiny domikanskeho radu a jeho prinos do mozaiky cirkevni minulosti i soucasnosti. V knize se odrazeji hluboke historicke znalosti soucasneho nastupce svateho Vojtecha a arcibiskupskem stolci, jeho dnesni nazory na ceskou spolecnost a stat, na stav dialogu statu a cirkve. Siroky zaber rozhovoru dava jedinecnym zpusobem nahlednout do myslenkoveho sveta Dominika Duky, soucasne hlavy ceske katolicke cirkve.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 51,56
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 256 pages. 8.50x5.47x0.67 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Kunstverein Freiburg, Freiburg, 1993
Anbieter: Antiquariat Alexander Kunz, Köln, Deutschland
1. Auflage. 56 Seiten. OBr., Quer-Quart 21 cm x 29,5 cm, 56 unpaginierte S.; gut erhaltenes Exemplar.
Sprache: Englisch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Blatt. Zustand: Gut. A5-Bogen mit gedrucktem Segenswunsch und Foto des Kardinals, von Domik Duka mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Dominik Jaroslav Kardinal Duka OP (* 26. April 1943 in Königgrätz, Protektorat Böhmen und Mähren) ist römisch-katholischer Ordensgeistlicher, emeritierter Erzbischof von Prag und Primas von Tschechien. Jaroslav Duka besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt. Da er nach der Matura nicht studieren durfte, arbeitete er als Fabrikarbeiter und erlernte das Schlosserhandwerk. Nach Ableistung des Militärdienstes erlaubten ihm die staatlichen Behörden ab 1965 ein Theologiestudium an der Theologischen Hochschule in Leitmeritz. Im Januar 1968 wurde er geheim als Novize in den Dominikanerorden aufgenommen, nahm den Ordensnamen Dominik an und empfing am 22. Juni 1970 durch den Leitmeritzer Bischof ?tepán Trochta die Priesterweihe für seinen Orden. Anschließend war er als Seelsorger im nördlichen Grenzgebiet des Erzbistums Prag tätig. Diese Tätigkeit wurde ihm 1975 durch die tschechoslowakischen Behörden verboten. Nachdem er in den nächsten Jahren weiterhin für den Dominikanerorden tätig gewesen war, wurde er 1981 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach der Freilassung arbeitete er bis 1989 als Zeichner in Pilsen. Ab 1986 war er Provinzial der böhmisch-mährischen Provinz der Dominikaner. Nach der politischen Wende wurde er 1990 zudem Dozent an der Theologischen Fakultät der Palacký-Universität Olmütz und Vorsitzender der Konferenz der höheren Ordensgeistlichen. Nachdem der Königgrätzer Bischof Karel Otcená?ek aus Altersgründen vom Amt des Bischofs zurückgetreten war, ernannte Papst Johannes Paul II. am 6. Juni 1998 Dominik Duka zu dessen Nachfolger. Die Bischofsweihe spendete ihm Bischof Otcená?ek am 26. September desselben Jahres; Mitkonsekratoren waren der Prager Erzbischof Miloslav Vlk und der Apostolische Nuntius in Tschechien, Erzbischof Giovanni Coppa. Von November 2004 bis Januar 2008 sowie während der folgenden Zeit der Sedisvakanz war Duka zusätzlich Apostolischer Administrator im Bistum Leitmeritz.[1] Kardinal Duka (zweiter von links) bei den Exequien für den Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner (2017) Papst Benedikt XVI. ernannte ihn am 13. Februar 2010 zum Erzbischof von Prag.[2] Die feierliche Inthronisation erfolgte am 10. April 2010. Im selben Jahr wurde Duka Vorsitzender der Tschechischen Bischofskonferenz. Dieses Amt übte er bis zum April 2020 für zwei Amtszeiten aus. Im Konsistorium vom 18. Februar 2012 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Santi Marcellino e Pietro in das Kardinalskollegium auf. Seit 2012 ist Kardinal Duka Mitglied der Ehrenlegion. Im August 2016 warnte Kardinal Duka vor einer ?unvernünftigen? Aufnahme von Flüchtlingen und der Verharmlosung islamistischer Terroranschläge. Seine Haltung wird allerdings nicht von allen tschechischen Katholiken geteilt. Die Wochenzeitung der tschechischen Bischofskonferenz lehnte es ab, Dukas Erklärung abzudrucken.[3] Papst Franziskus ernannte ihn am 21. April 2018 zu seinem Gesandten bei den Feierlichkeiten zum 1050. Jahrestag der Errichtung des Erzbistums Posen, der ersten polnischen Diözese, welche vom 22. bis 24. Juni 2018 stattfanden.[4] Am 13. Mai 2022 nahm der Papst sein altersbedingtes Rücktrittsgesuch an und ernannte Jan Graubner zu seinem Nachfolger als Erzbischof von Prag.[5 /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-209 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Blatt. Zustand: Gut. A5-Bogen mit gedrucktem Segenswunsch und Foto des Kardinals, von Domik Duka mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Dominik Jaroslav Kardinal Duka OP (* 26. April 1943 in Königgrätz, Protektorat Böhmen und Mähren) ist römisch-katholischer Ordensgeistlicher, emeritierter Erzbischof von Prag und Primas von Tschechien. Jaroslav Duka besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt. Da er nach der Matura nicht studieren durfte, arbeitete er als Fabrikarbeiter und erlernte das Schlosserhandwerk. Nach Ableistung des Militärdienstes erlaubten ihm die staatlichen Behörden ab 1965 ein Theologiestudium an der Theologischen Hochschule in Leitmeritz. Im Januar 1968 wurde er geheim als Novize in den Dominikanerorden aufgenommen, nahm den Ordensnamen Dominik an und empfing am 22. Juni 1970 durch den Leitmeritzer Bischof ?tepán Trochta die Priesterweihe für seinen Orden. Anschließend war er als Seelsorger im nördlichen Grenzgebiet des Erzbistums Prag tätig. Diese Tätigkeit wurde ihm 1975 durch die tschechoslowakischen Behörden verboten. Nachdem er in den nächsten Jahren weiterhin für den Dominikanerorden tätig gewesen war, wurde er 1981 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach der Freilassung arbeitete er bis 1989 als Zeichner in Pilsen. Ab 1986 war er Provinzial der böhmisch-mährischen Provinz der Dominikaner. Nach der politischen Wende wurde er 1990 zudem Dozent an der Theologischen Fakultät der Palacký-Universität Olmütz und Vorsitzender der Konferenz der höheren Ordensgeistlichen. Nachdem der Königgrätzer Bischof Karel Otcená?ek aus Altersgründen vom Amt des Bischofs zurückgetreten war, ernannte Papst Johannes Paul II. am 6. Juni 1998 Dominik Duka zu dessen Nachfolger. Die Bischofsweihe spendete ihm Bischof Otcená?ek am 26. September desselben Jahres; Mitkonsekratoren waren der Prager Erzbischof Miloslav Vlk und der Apostolische Nuntius in Tschechien, Erzbischof Giovanni Coppa. Von November 2004 bis Januar 2008 sowie während der folgenden Zeit der Sedisvakanz war Duka zusätzlich Apostolischer Administrator im Bistum Leitmeritz.[1] Kardinal Duka (zweiter von links) bei den Exequien für den Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner (2017) Papst Benedikt XVI. ernannte ihn am 13. Februar 2010 zum Erzbischof von Prag.[2] Die feierliche Inthronisation erfolgte am 10. April 2010. Im selben Jahr wurde Duka Vorsitzender der Tschechischen Bischofskonferenz. Dieses Amt übte er bis zum April 2020 für zwei Amtszeiten aus. Im Konsistorium vom 18. Februar 2012 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Santi Marcellino e Pietro in das Kardinalskollegium auf. Seit 2012 ist Kardinal Duka Mitglied der Ehrenlegion. Im August 2016 warnte Kardinal Duka vor einer ?unvernünftigen? Aufnahme von Flüchtlingen und der Verharmlosung islamistischer Terroranschläge. Seine Haltung wird allerdings nicht von allen tschechischen Katholiken geteilt. Die Wochenzeitung der tschechischen Bischofskonferenz lehnte es ab, Dukas Erklärung abzudrucken.[3] Papst Franziskus ernannte ihn am 21. April 2018 zu seinem Gesandten bei den Feierlichkeiten zum 1050. Jahrestag der Errichtung des Erzbistums Posen, der ersten polnischen Diözese, welche vom 22. bis 24. Juni 2018 stattfanden.[4] Am 13. Mai 2022 nahm der Papst sein altersbedingtes Rücktrittsgesuch an und ernannte Jan Graubner zu seinem Nachfolger als Erzbischof von Prag.[5 /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-208 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Blatt. Zustand: Gut. A5-Bogen mit gedrucktem Segenswunsch und Foto des Kardinals, von Domik Duka mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Dominik Jaroslav Kardinal Duka OP (* 26. April 1943 in Königgrätz, Protektorat Böhmen und Mähren) ist römisch-katholischer Ordensgeistlicher, emeritierter Erzbischof von Prag und Primas von Tschechien. Jaroslav Duka besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt. Da er nach der Matura nicht studieren durfte, arbeitete er als Fabrikarbeiter und erlernte das Schlosserhandwerk. Nach Ableistung des Militärdienstes erlaubten ihm die staatlichen Behörden ab 1965 ein Theologiestudium an der Theologischen Hochschule in Leitmeritz. Im Januar 1968 wurde er geheim als Novize in den Dominikanerorden aufgenommen, nahm den Ordensnamen Dominik an und empfing am 22. Juni 1970 durch den Leitmeritzer Bischof ?tepán Trochta die Priesterweihe für seinen Orden. Anschließend war er als Seelsorger im nördlichen Grenzgebiet des Erzbistums Prag tätig. Diese Tätigkeit wurde ihm 1975 durch die tschechoslowakischen Behörden verboten. Nachdem er in den nächsten Jahren weiterhin für den Dominikanerorden tätig gewesen war, wurde er 1981 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach der Freilassung arbeitete er bis 1989 als Zeichner in Pilsen. Ab 1986 war er Provinzial der böhmisch-mährischen Provinz der Dominikaner. Nach der politischen Wende wurde er 1990 zudem Dozent an der Theologischen Fakultät der Palacký-Universität Olmütz und Vorsitzender der Konferenz der höheren Ordensgeistlichen. Nachdem der Königgrätzer Bischof Karel Otcená?ek aus Altersgründen vom Amt des Bischofs zurückgetreten war, ernannte Papst Johannes Paul II. am 6. Juni 1998 Dominik Duka zu dessen Nachfolger. Die Bischofsweihe spendete ihm Bischof Otcená?ek am 26. September desselben Jahres; Mitkonsekratoren waren der Prager Erzbischof Miloslav Vlk und der Apostolische Nuntius in Tschechien, Erzbischof Giovanni Coppa. Von November 2004 bis Januar 2008 sowie während der folgenden Zeit der Sedisvakanz war Duka zusätzlich Apostolischer Administrator im Bistum Leitmeritz.[1] Kardinal Duka (zweiter von links) bei den Exequien für den Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner (2017) Papst Benedikt XVI. ernannte ihn am 13. Februar 2010 zum Erzbischof von Prag.[2] Die feierliche Inthronisation erfolgte am 10. April 2010. Im selben Jahr wurde Duka Vorsitzender der Tschechischen Bischofskonferenz. Dieses Amt übte er bis zum April 2020 für zwei Amtszeiten aus. Im Konsistorium vom 18. Februar 2012 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Santi Marcellino e Pietro in das Kardinalskollegium auf. Seit 2012 ist Kardinal Duka Mitglied der Ehrenlegion. Im August 2016 warnte Kardinal Duka vor einer ?unvernünftigen? Aufnahme von Flüchtlingen und der Verharmlosung islamistischer Terroranschläge. Seine Haltung wird allerdings nicht von allen tschechischen Katholiken geteilt. Die Wochenzeitung der tschechischen Bischofskonferenz lehnte es ab, Dukas Erklärung abzudrucken.[3] Papst Franziskus ernannte ihn am 21. April 2018 zu seinem Gesandten bei den Feierlichkeiten zum 1050. Jahrestag der Errichtung des Erzbistums Posen, der ersten polnischen Diözese, welche vom 22. bis 24. Juni 2018 stattfanden.[4] Am 13. Mai 2022 nahm der Papst sein altersbedingtes Rücktrittsgesuch an und ernannte Jan Graubner zu seinem Nachfolger als Erzbischof von Prag.[5 /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-524 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Englisch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Blatt. Zustand: Gut. A4-Bogen mit gedrucktem Segenswunsch und Foto des Kardinals, von Domik Duka mit blauem Kuli signiert, Knickchen /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig mit unterschiedlichen Widmungsempfängern) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Dominik Jaroslav Kardinal Duka OP (* 26. April 1943 in Königgrätz, Protektorat Böhmen und Mähren) ist römisch-katholischer Ordensgeistlicher, emeritierter Erzbischof von Prag und Primas von Tschechien. Jaroslav Duka besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt. Da er nach der Matura nicht studieren durfte, arbeitete er als Fabrikarbeiter und erlernte das Schlosserhandwerk. Nach Ableistung des Militärdienstes erlaubten ihm die staatlichen Behörden ab 1965 ein Theologiestudium an der Theologischen Hochschule in Leitmeritz. Im Januar 1968 wurde er geheim als Novize in den Dominikanerorden aufgenommen, nahm den Ordensnamen Dominik an und empfing am 22. Juni 1970 durch den Leitmeritzer Bischof ?tepán Trochta die Priesterweihe für seinen Orden. Anschließend war er als Seelsorger im nördlichen Grenzgebiet des Erzbistums Prag tätig. Diese Tätigkeit wurde ihm 1975 durch die tschechoslowakischen Behörden verboten. Nachdem er in den nächsten Jahren weiterhin für den Dominikanerorden tätig gewesen war, wurde er 1981 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach der Freilassung arbeitete er bis 1989 als Zeichner in Pilsen. Ab 1986 war er Provinzial der böhmisch-mährischen Provinz der Dominikaner. Nach der politischen Wende wurde er 1990 zudem Dozent an der Theologischen Fakultät der Palacký-Universität Olmütz und Vorsitzender der Konferenz der höheren Ordensgeistlichen. Nachdem der Königgrätzer Bischof Karel Otcená?ek aus Altersgründen vom Amt des Bischofs zurückgetreten war, ernannte Papst Johannes Paul II. am 6. Juni 1998 Dominik Duka zu dessen Nachfolger. Die Bischofsweihe spendete ihm Bischof Otcená?ek am 26. September desselben Jahres; Mitkonsekratoren waren der Prager Erzbischof Miloslav Vlk und der Apostolische Nuntius in Tschechien, Erzbischof Giovanni Coppa. Von November 2004 bis Januar 2008 sowie während der folgenden Zeit der Sedisvakanz war Duka zusätzlich Apostolischer Administrator im Bistum Leitmeritz.[1] Kardinal Duka (zweiter von links) bei den Exequien für den Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner (2017) Papst Benedikt XVI. ernannte ihn am 13. Februar 2010 zum Erzbischof von Prag.[2] Die feierliche Inthronisation erfolgte am 10. April 2010. Im selben Jahr wurde Duka Vorsitzender der Tschechischen Bischofskonferenz. Dieses Amt übte er bis zum April 2020 für zwei Amtszeiten aus. Im Konsistorium vom 18. Februar 2012 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Santi Marcellino e Pietro in das Kardinalskollegium auf. Seit 2012 ist Kardinal Duka Mitglied der Ehrenlegion. Im August 2016 warnte Kardinal Duka vor einer ?unvernünftigen? Aufnahme von Flüchtlingen und der Verharmlosung islamistischer Terroranschläge. Seine Haltung wird allerdings nicht von allen tschechischen Katholiken geteilt. Die Wochenzeitung der tschechischen Bischofskonferenz lehnte es ab, Dukas Erklärung abzudrucken.[3] Papst Franziskus ernannte ihn am 21. April 2018 zu seinem Gesandten bei den Feierlichkeiten zum 1050. Jahrestag der Errichtung des Erzbistums Posen, der ersten polnischen Diözese, welche vom 22. bis 24. Juni 2018 stattfanden.[4] Am 13. Mai 2022 nahm der Papst sein altersbedingtes Rücktrittsgesuch an und ernannte Jan Graubner zu seinem Nachfolger als Erzbischof von Prag.[5 /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-81ua Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 62,71
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In den WarenkorbZustand: New. 254.
Verlag: American Fertility Society
Zustand: Very Good. Very Good condition. Very Good dust jacket. ( fertility, human) A copy that may have a few cosmetic defects. May also contain light spine creasing or a few markings such as an owner's name, short gifter's inscription or light stamp.
Sprache: Englisch
Verlag: British Library, Historical Print Editions, 2012
ISBN 10: 1249019060 ISBN 13: 9781249019060
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
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EUR 14,51
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Zustand: new.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Kuvert. Zustand: Gut. A5 Briefumschlag unsigniert /// Dominik Jaroslav Kardinal Duka OP (* 26. April 1943 in Königgrätz, Protektorat Böhmen und Mähren) ist römisch-katholischer Ordensgeistlicher, emeritierter Erzbischof von Prag und Primas von Tschechien. Jaroslav Duka besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt. Da er nach der Matura nicht studieren durfte, arbeitete er als Fabrikarbeiter und erlernte das Schlosserhandwerk. Nach Ableistung des Militärdienstes erlaubten ihm die staatlichen Behörden ab 1965 ein Theologiestudium an der Theologischen Hochschule in Leitmeritz. Im Januar 1968 wurde er geheim als Novize in den Dominikanerorden aufgenommen, nahm den Ordensnamen Dominik an und empfing am 22. Juni 1970 durch den Leitmeritzer Bischof ?tepán Trochta die Priesterweihe für seinen Orden. Anschließend war er als Seelsorger im nördlichen Grenzgebiet des Erzbistums Prag tätig. Diese Tätigkeit wurde ihm 1975 durch die tschechoslowakischen Behörden verboten. Nachdem er in den nächsten Jahren weiterhin für den Dominikanerorden tätig gewesen war, wurde er 1981 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach der Freilassung arbeitete er bis 1989 als Zeichner in Pilsen. Ab 1986 war er Provinzial der böhmisch-mährischen Provinz der Dominikaner. Nach der politischen Wende wurde er 1990 zudem Dozent an der Theologischen Fakultät der Palacký-Universität Olmütz und Vorsitzender der Konferenz der höheren Ordensgeistlichen. Nachdem der Königgrätzer Bischof Karel Otcená?ek aus Altersgründen vom Amt des Bischofs zurückgetreten war, ernannte Papst Johannes Paul II. am 6. Juni 1998 Dominik Duka zu dessen Nachfolger. Die Bischofsweihe spendete ihm Bischof Otcená?ek am 26. September desselben Jahres; Mitkonsekratoren waren der Prager Erzbischof Miloslav Vlk und der Apostolische Nuntius in Tschechien, Erzbischof Giovanni Coppa. Von November 2004 bis Januar 2008 sowie während der folgenden Zeit der Sedisvakanz war Duka zusätzlich Apostolischer Administrator im Bistum Leitmeritz.[1] Kardinal Duka (zweiter von links) bei den Exequien für den Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner (2017) Papst Benedikt XVI. ernannte ihn am 13. Februar 2010 zum Erzbischof von Prag.[2] Die feierliche Inthronisation erfolgte am 10. April 2010. Im selben Jahr wurde Duka Vorsitzender der Tschechischen Bischofskonferenz. Dieses Amt übte er bis zum April 2020 für zwei Amtszeiten aus. Im Konsistorium vom 18. Februar 2012 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Santi Marcellino e Pietro in das Kardinalskollegium auf. Seit 2012 ist Kardinal Duka Mitglied der Ehrenlegion. Im August 2016 warnte Kardinal Duka vor einer ?unvernünftigen? Aufnahme von Flüchtlingen und der Verharmlosung islamistischer Terroranschläge. Seine Haltung wird allerdings nicht von allen tschechischen Katholiken geteilt. Die Wochenzeitung der tschechischen Bischofskonferenz lehnte es ab, Dukas Erklärung abzudrucken.[3] Papst Franziskus ernannte ihn am 21. April 2018 zu seinem Gesandten bei den Feierlichkeiten zum 1050. Jahrestag der Errichtung des Erzbistums Posen, der ersten polnischen Diözese, welche vom 22. bis 24. Juni 2018 stattfanden.[4] Am 13. Mai 2022 nahm der Papst sein altersbedingtes Rücktrittsgesuch an und ernannte Jan Graubner zu seinem Nachfolger als Erzbischof von Prag.[5 /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-207 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Zustand: new.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 69,41
Anzahl: 2 verfügbar
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Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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Anzahl: 2 verfügbar
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