Verlag: Stuttgart Selbstverlag 1984 0, 1984
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Sehr gut. Premiere 3. Dezember 1983, Auff. vom 29. Mai 1984 anl. X. Hamburger Ballett-Tage. 56 unpag. S. mit Bildfolge, 4-seit. Falteinleger mit Stab u. Besetzung, OBroschur, gr.8°. Mit zahlr. Probenfotos u. farb. Figurinen. OBeiträge: "Endstation Sehnsucht" als Ballett - kein wortloses Schauspiel: Gespräch mit John Neumeier. "New Orleans Tagebuch" v. John Neumeier. Zahlr. weit. Texte zu Stück, Zeit u. Tennessee Williams. Gering berieben u. bestossen. Schönes, sehr gutes Exemplar. Buch.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Antiquariat Hugendubel,, 1978
Anbieter: Antiquariat Kirchheim, Lehrte, Deutschland
Zustand: Gut. 152 Seiten mit zahlreichen Schwarz-weiß-Abbildungen, illustr. Orig.-Karton - guter Zustand - 1978. HK 10081 Buchversand erfolgt aus Deutschland. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Sprache: Deutsch
Verlag: Antiquariat Hugendubel, München,, 1978
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
Softcover. 152 Seiten Nur Nr. 31. Zustand: Keine Beschädigungen, eine Eintragung auf dem Einband und wenige Rotstiftunterstreichungen im Block. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Antiquariat Hugendubel, 1978
Anbieter: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! BB7490 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Gerd Hatje, Stuttgart, 1991
ISBN 10: 3775703039 ISBN 13: 9783775703031
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- ud Deckeltitel und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag dezent berieben und leicht nachgedunkelt, die vordere Umschlagklappe knickig (s. Foto), der Fußschnitt mit kleinem Kratzer, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Lude Döring, der 1925 in Dresden als Sohn eines Kutschers geboren wurde, kam erst relativ spät zur Malerei, nachdem er Postamtsvorsteher im Erzgebirge war und als Holzfäller, Titanweißhersteller und Hilfsschreiner gearbeitet hatte. Er übersiedelte nach Stuttgart, begann ein Philosophiestudium, als plötzlich der Entschluß kam. Maler zu werden. Obwohl er über vierzig war, als er seine erste Ausstellung hatte, schuf Lude Döring bis heute ein umfangreiches malerisches und graphisches Werk. Bekannt gemacht haben ihn seine Ballettskizzen, für die er keinen besseren Ort als die weltbekannte Stuttgarter Compagnie hatte finden können. ln ihnen verbinden sich nicht nur die Kunstformen Malerei und Tanz, sie vermitteln auch die Intensität jener Situationen, in denen Denken, Handeln und Fühlen für einen Moment verschmelzen. Die Präzision choreographierter Bewegungsabläufe setzt Lude Döring in seinen Bildern um, indem er Form und Farbe streng voneinander trennt und mit den Kompositionen ein strenges Grundgerüst legt, in dem sich die kraftvolle Motorik der Figuren entwickelt. Dieses Grundprinzip seiner Kunst findet sich auch wieder in zahlreichen Werken, die außerhalb des Ballettsaals und aus ganz anderen Intentionen entstanden sind. Die Rhythmik der Kompositionen und eine sinnliche Farbigkeit, die sich wechselseitig durchkreuzen, spiegeln auch die Begeisterungsfähigkeit und Beweglichkeit Lude Dörings, der im positiven Sinn als Exzentriker und Autodidakt die Einheit von Kunst und Leben zur Wirklichkeit erklärt." (Verlagstext) Adam Lude Döring (* 21. Dezember 1925 in Dresden; gestorben 24. Dezember 2018 in Sachsenheim) war ein deutscher Maler und Grafiker. Hauptthema seines Werkes sind Menschen. Hände, Köpfe, Sportszenen und Alltagsdarstellungen prägen sein Werk. Von Anfang an arbeitete er figürlich, stellte sich gegen den herrschenden Zeitgeist, der in den 60er Jahren nur abstrakte Arbeiten als Kunst betrachtete, Figürliches als "altmodisch und überholt" ansah. Diesem Ansatz war er treu geblieben, allerdings entwickelte er mit seinen 100-Felder-Bildern durchaus auch graphische Seiten innerhalb seines figürlichen Schaffens. Seine Werke sind heute unter anderem in der Sammlung Museum Gunzenhauser, Chemnitz, Museum Würth und der Städtischen Galerie Bietigheim vertreten. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 134, (2) pages. 4° (235 x 285mm).
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.