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  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, C. F. Müller,, 1942

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 137-170, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (abgebildet u.a. Werke von Otto Altenkirch, Arthur Henne, Paula Henneberg, Katharina Krabbe, Hans Stadlberger, Th.A. Winde: "Supraporte in Eichenholz" für ein Offizierskasino der Luftwaffe und "Großer Fassboden" aus dem Keller des Hotels "Trompeterschlösschen" in Dresden, Rudolf liebt, Franz Eichhorst, Gisbert Palmie, Georg Buchner, Karl Harder, Lothar Günther Buchheim: Eichenlaubträgerträger Kapt.-Ltn. Schulze, Rudolf Gerhardt Zill: Bildnis des Führers, Paul Hermann: "Und ihr habt doch gesiegt" und "Die Fahne" (Aquarelle), Wilhelm Sauter, Adolf Bock, Oskar Martin-Ammorbach: "Sie fahren den Tod", Karl Leipold, Richard Klein, Max Esser, Fritz Klimsch, Josef Thorak, Hellene Scholz-Zelezny und Erich Erler: Teppichentwürfe, Kanton für einen Gemeinschaftssaal der SS Berlin, gemalte Teppiche "Sommer" und "Greis"), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiterin: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe; Schriftleiter der Teile Gegenwart, Neuere Zeit, Mittelalter: Bettina Feistel-Rohmeder - Schriftleiter des Teiles Vor-und Frühgeschichte: Universitätsprofessor Dr. Peter Paulsen, Königsberg i.Pr., , z.Z. bei der Waffen-SS. - Aus dem Inhalt: Verlagsanzeige: "Bettina Feistel-Rohmeder, Im Terror des Kunstbolschewismus. Urkundensammlung des "Deutschen Kunstberichtes" aus den Jahren 1927-33, Quellenwerk für die Kunstgeschichte der Systemzeit, geschöpft aus dem täglichen Zusammenhang mit den heute unglaublichen Vorkommnissen und den Kampferfahrungen der ältesten Abwehrbewegung gegen den Kunstbolschewismus. Die Schrift wurde in die NS-Bibliographie aufgenommen") - Kunstschule Mühlhausen (Elsass) - Sommerausstellung in Darmstadt - Kunstausstellungsklender - Hilfswerk für deutsche bildende Kunst in der NS-Volkswohlfahrt e.V. - Aus der deutschen Kunstgesellschaft - Auszeichnungen aus meinem Leben und Schaffen, von Otto Altenkirch - Selbstbericht von Arthur Henne - Zwei thüringisch-sächsische Malerinnen: Katharina Krabbs / Dresden und Paula Henneberg / Weimar - Arbeiten in Holz von Th.A.Winde / Dresden - Hans Stadlerberger - München 1942 (Große Deutsche Kunstausstellung. "Daß im Jahre 1941 im Großdeutschen Reich fast doppelt so viele Kunstausstellung stattgefunden haben als im letzten Friedensjahr, sämtliche mit über Erwarten hohen Besucherzahlen - die "Große Münchener" im Haus der Deutschen Kunst in den ersten vier Wochen über 250.000! - das beweist nicht nur eine gesteigerte Kulturpflege während des zweiten Weltkrieges. Bei der Bindung aller deutschen Kunstschaffenden an die Reichskunstkammer und bei den im ganzen strengen Anforderungen an das handwerkliche Können, ist die Schlussfolgerung nicht allzu kühn, daß aus solcher seit fünf Jahren zum Durchbruch gibt kommenden Kunstführung eine nicht mehr rückgängig zu machende Kunsterziehung durch den Führer am deutschen Volk stattgefunden hat.") - Hellene Scholz-Zelezny - Gemalte Wandteppiche - Die Kirche von Szent Zak bei Steinamanger (Westungarn) - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden . . . " usw. - Kriegsdruck, Erstausgabe in guter Erhaltung. Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, Verlag C. F. Müller,, 1936

    Sprache: Deutsch

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit bebilderte Deckeltitel (Holzschnitt "Die Fahne ist mehr als der Tod" von Klaus Wrage. Seiten 357-388 und XIX Seiten mit Namens-, Orts- und Sachregister sowie Namen der Verfasser der Hefte 1-12 / 1936. Mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Herbert Rode / Gleiwitz: Der oberschlesische Schrotholzbau - Das Kunstschaffen Ostpreußen, von Wilhelm Seiffert / Königsberg O.-Pr., u.a. mit Fotoabbildungen: Hermann Brachert, Kriegerehrung für Kreis und Stadt Pilkallen / Stanislaus Cauer, Kriegerdenkmal der Steindammer Kirchengemeinde bei Königsberg ("Der Abschied") / Karl Kohlschein, Glasfenster in der Hans-Schemm-Schule (Hochbauamt Königsberg) / Hans Orlowski, Bildnis meiner Frau) - Fotoabbildung "Bildnis Agnes Miegel", von Elisabeth Wolf-Zimmermann - Oscar Graf und Cäcilie Graf-Pfaff als Grafiker - Der Maler Wilhelm Überrück, von Julius Nitsche - Zur 2.Jubiläumsausstellung aus Anlass des 150 jährigen Bestehens der akademischen Ausstellungen der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin: Berliner Bildhauer von Schlüter bis zur Gegenwart, von Kurt Luther - Zu den Aquarellen von Adolf Hitler, von Hermann Nasse - Aus der Ansprache von Reichsminister zur Eröffnung der 2.Jubiläumsausstellung der Preußischen Akademie der Künste - Buchbesprechung: Hermann Gradl, Der schöne deutsche Süden, von Bettina Feistel-Rohmeder. - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP. c) Der Zweck der D.K. ist "die Förderung r e i n d e u t s c h e r K u n s t" . . . usw. - Mit zeittypischen Äußerungen wie z.B.: "Der Reichsbildberichterstatter der NSDAP, Heinrich Hofmann, hat in einer vorbildlich ausgestatteten Mappe auf 7 Tadeln sechs Aquarellen und eine Schwarz-Weiß-Zeichnung des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler, die an der Front des Weltkrieges entstanden sind, herausgegeben . . . Stärkste künstlerische Begabung spricht aus sämtlichen Blättern. Die Tafeln geben die Vorlagen originalgetreu wieder. Die Mappe erscheint im Kunstverlag Heinrich Hoffmann/München, sie gehört in jedes Deutsche Haus." - Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, Deutschbund, braune / völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, badische Kunsthistorikerin als glühende Nationalsozialistin, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, Führer-Aquarelle, Zeichnungen von Adolf Hitler, Kriegerdenkmäler in Ostpreußen: Pillkallen, Steindamm. - Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, C.F.Müller,, 1934

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit illustriertem Deckeltitel. 32 Seiten, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Wilhelm Teut u.a. - - Aus dem Inhalt: Buchbesprechung ("Revolution in der bildenden Kunst?" Von Alfred Rosenberg) - Ankündigung ("An dem deutschen Volk ist ein Wunder geschehen! Die alte Sehnsucht der Deutschen ist in Erfüllung gegangen -aus dem zerrisssenen Volk ist unter Adolf Hitler das Dritte Reich geworden. Jedem Volksgenossen muss mit dem Gefühl der blutsmäßigen Zusammengehörigkeit auch das Bewusstsein der innersten geistigen Verbundenheit erwachsen. Dazu hilft am besten die Kunst. Kosinna: Keltenseuche, Phönizierseuche, Römerseuche, Franzosenkrankheit, deutsche Kunstwissenschaft.") - Das vorgeschichtliche Kunstwerk - Vom Sinnbild im Mittelalter - Geisteshaltung und Stil, von Dr. Otto Wacker - Wir bekennen uns zu dem Geschlecht, das aus dem Dunkeln ins Helle strebt, von Bettina Feistel-Rohmeder - Ausstellung Deutscher Kunst in Florenz 1933 - Prof.Dr. Paul Schultze Naumburg "Ehrenmitglied der Deutschen Kunstgesellschaft, als Kunstreferent in das Reichsinnenministerium berufen worden. Er besuchte vor einigen Tagen die Stadt Dresden, wo er lebhaften Anteil an den im Rathaus aufgestellten Modellen der geplanten Neugestaltung des Königsufers nahm. Ganz besonders aber befasste er sich mit dem der schon weithin berüchtigten Ausstellung "Entartete Kunst" im Lichthof des Neuen Rathauses zu Dresden. Das Urteil des hervorragenden Kunstkenners über die hier gezeigten Ankäufe der Stadt aus öffentlichen Mitteln in den Jahren des "Systems" ist vernichtend. Er begrüßte es, daß die Ausstellung als Wanderschau in den deutschen Großstädten vorgeführt werden soll, die, wie die kaum etwas anderes, jedem einzelnen den Abgrund der Zersetzung ins Bewusstsein bringt, vor dem uns der Sieg des Nationalsozialismus rettete") - Eine volkserzieherische Weihnachts-Kunstausstellung im Badischen Kunstverein zu Karlsruhe. -- Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, Deutschbund, braune / völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, badische Kunsthistorikerin als glühende Nationalsozialistin, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im 3.Reich / in Baden, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat. - Erstausgabe in guter Erhaltung (Einband etwas fleckig, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, C.F.Müller,, 1934

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit illustriertem Deckeltitel. Seiten 236 - 270, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Kleinanzeige vom "Verein der Kunstfreunde im Preußischen Staate von 1824" - Zeitgebundene und blutgebundene Kunst, von Prof.Dr.-Ing. Paul Schultze-Naumburg (Auszug aus ein Vortrag von der Reichsführertagung des Kampfbundes Deutscher Architekten und Ingenieure (KDAJ) in Weimar am 24. Mai) - Quedlinburg, die alte Kaiserstadt - Altsächsische Dome - Altsächsische Plastik im Mittelalter - Streiflichter auf die bildende Kunst der Gegenwart in Braunschweig (u.a. mit Fotoabbildungen: Anny Funke-Schmidt: Bronzebüste Ministerpräsident Heinrich Klagges, Bilder von Walther Hoeck) - Verantwortungsbewusstsein, die erste Forderung der Baukultur, von Klara Trost-Ernst Barlach - Ernst Barlach in der Nationalgalerie ("Wie verlautete, wird nunmehr, nachdem die Magdeburger Bevölkerung seit Jahren um die Entfernung des Barlachschen Gefallenen-Denkmals aus dem Dom nachgesucht hatte, letzteres entfernt und der Deutschen Nationalgalerie zu Berlin überwiesen worden") - Offizielle Mitteilungen des Kulturamtes der Stadt München (Ankäufe aus der großen Münchner Kunstausstellung 1934) - Auf dem Weg zum "Deutschen Stil in der Malerei" (von Dr. Franz Hoffmann, Direktor der Städtischen Galerie und Mitglied des Kulturamtes der Stadt München) - Ein deutscher Plakatskünstler. Ludwig Hohlwein zum 60. Geburtstag, von Julius Nitsche (mit einer Plakatabbildung des Künstlers). - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP. c) Der Zweck der D.K. ist "die Förderung r e i n d e u t s c h er K u n s t", also eine Übertragung des Zweckes des Deutschbundes: " P f l e g e d e s r e i n e n D e u t s c h t u m s" auf das Gebiet der bildenden Kunst. Niemand wird behaupten wollen, daß sich Kunst im Sinne der Katholischen Aktion mit Pflege des reinen Deutschtums vertrüge. Die D.K. müsste also erst Verrat an ihrem Zweck und Ziel geübt haben, wenn der geringste Zusammenhang mit der Katholischen Aktion . . . " usw. - Erstausgabe, EA, Auflage in ganz guter Erhaltung (Einband mit Einrissen am Rücken, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F. Müller,, 1935

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag im Format 21,2 x 29,6 cm mit fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 233-264, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a.: Franz Eichhorst, Alte Bäuerin / Georg Ehmig, Weinbergsarbeiterin), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Die neuen Elemente in der Landschaft der Hildesheimer Domtüren, von Margarete Heydtkamp / Heidelberg - Alt- und Niedersächsische Goldschmiedekunst, von Hans Henniger / Stade - Im Kampf um die Deutsche Baukunst, von Klara Trost / Hannover - Menschenbilder und -büsten von Jakob Hofmann, von einem Freunde Hofmann scher Kunst - Stolberg im Harz und sein Maler, von H.K.Kiefer / Pforzheim - "Münchner Malkultur der 80er Jahre". Ausstellung in der Städtischen Galerie München, von Franz Langheinrich - Der Landschaft Lothar Schwink, von Edgar Schindler - Berliner Teil. Zur Ausstellung "Berliner Kunst 1935", von Kurt Luther - Aus dem "Deutschen Kunstbericht" (XI. Olympiade Berlin 1936, Bestimmungen für den Kunstwettbewerb und die Kunstausstellung der XI. Olympiade) - Anzeigenteil, u.a. mit Eigenwerbung "Das Bild, Monatsschrift für das Deutsche Kunstschaffen in Vergangenheit und Gegenwart, die schöne und preiswerte Kunstzeitschrift für das deutsche Heim!" mit einer Besprechung aus dem "Stettiner General-Anzeiger" 10. April 1935 und großer Anzeige: "Völkische Kultur, Monatsschrift für die gesamte geistige Bewegung des neuen Deutschland", Herausgeber: Wolfgang Nufer. Die Kulturzeitschrift von außergewöhnlichem Rang. Die Reichsstelle zur Förderung des deutschen Schrifttums urteilt: . . . " - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: ". . . dieser textlich, bildlich und drucktechnisch sehr ansprechend ausgestatteten Monatsschrift lassen erkennen, daß die Schriftleitung sinnvoll und gewissenhaft ein genau umrissenes Ziel verfolgt. Es gilt dem Aufdecken der Quellen deutsche Art und deutschen Wesens auf dem der bildenden Kunst und dem Hinweisen auf die Forderungen, die das neue Deutschland in der Kunstpflege und Kunsterziehung zu erfüllen hat. Rassische Fragen, die Vor- und Frühgeschichte des Germanen . . . " - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung , Kampf für arteigene / artgemäße / geartete deutsche Kunst, gediegene badische Kunstzeitschrift, volkmäßiges Kunstschaffen in Deutschland, Artgebundenheit und Artreinheit künstlerischen Schaffens, Erdgebundenheit und Artreinheit künstlerischen Schaffens, Antisemitismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,, 1934

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit illustriertem Deckeltitel. Seiten 32-68, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Nachruf auf Professor Ernst Würtenberger - Vom Wesen oberrheinischer Kunst, von Hans Adolf Bühler - Das Münster zu Freiburg im Breisgau, von Hermann Eris Busse - Das Kleinod und der Künstler, von Karl Spitteler -Gotische Grotesken am Freiburger Münster, von Fritz Ludin - Alemannische Malerei, von Jos. Aug. Behringer - Deutsche Baukunst gestern, heute, morgen. Von Emil Högg - Die Schlageter-Gedächtnishalle auf dem Belchen, ein Heiligtum der Deutschen - Beschreibung und Erklärung der Abbildungen, von Gerda Kircher. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: ". . . ein großes Verdienst des "Illustrierten Beobachters", in Folge 50/1933 die Dresdner Ausstellung "Entartete Kunst" durch einen reich bebilderten und herzhaft kräftigen Aufsatz von Rudolf Paulsen für alle Zeit als das festgenagelt zu haben, was die Ausstellung war: das v e r n i c h t e n d e U r t e i l ü b e r d i e K u n s t d e s S y s t e m s . Da wirkt es denn sehr eigenartig, zu hören, dass in Dresden wiederholt in Fachversammlungen ohne Widerspruch gegen diese Ausstellung aufgetreten werden durfte, der von Seiten der Stadt unter Führung des Oberbürgermeisters Pg. Zörner größte Förderung entgegengebracht wurde. Daß es den Herrn Künstlern, die sich inzwischen gleichzuschalten verstanden, unangenehm sein mag, ihr ehemaliges systemtreues Wirken urkundlich festgehalten zu haben, begreifen wir . . . Leider muss auch festgestellt werden, daß verschiedenen Ortes jene Tarnungen auftreten, mit denen bestimmte Kreise den künstlerisch nicht völlig Aufgeklärten wieder in ihre Netze einzufangen versuchen. Sieht man näher zu, dann sind es dieselben Novemberheiligen, die Beckmann, Nolte, Kandinsky und wie sie alle heißen, die wir bis zum Überdruss durch eineinhalb Jahrzehnte angeprangert haben, die aber jetzt plötzlich als Retter germanischer Kunst angepriesen werden!Wir, die diesen Kampf gegen Tod und Teufel und Vernichtung in der Kunst geführt haben, werden es nimmermehr dulden, daß, wie es Reichsminister Dr. Frick in der Sportpalastversammlung des NS-Lehrerbundes zu Berlin so kennzeichnend geißelte, jener Geist der Vergiftung "sich heute durch Ministertüren wieder eindrängen will", daß Gebildete der Unfähigkeit als bodenständige Kunst dm Volk aufgeschwatzt werden, bloß weil der Urheber etwa aus dem Volke stammt oder aus auf dem Lande lebt . . . Wenn selbst in nationalsozialistischen Organen ehemalige Kommunisten und Neusachliche hochgelobt werden, dann wird es Zeit, öffentlich darüber zu sprechen . . ." Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Exemplar in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 201-232, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a.: Walter Krause, Büste von Georg Stammler / Hermann Groeber, Verwaltungsrat I.G. Farbenindustrie ), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: 100 Jahre Kunstleben in Hessen-Nassau, von Bettina Feistel-Rohmeder - Erfurt, von Theodor Scheffer / Bad Berka - Die Kunst in der Deutschen Gegenwart, von Georg Stammler / Oppershausen (Thüringen) - Preisausschreiben der thüringischen Landesstelle für Handwerksförderung in Weimar zur Erlangung von Entwürfen für Wegweiser und Wegschilder aus Holz - 225 Jahre Meißner Porzellan, von Otto Pelka / Markkleeberg bei Leipzig - Münchner Teil. Nachruf auf akademieprofessor Hermann Groeber, von Franz Langheinrich - Berliner Teil. Zur Sonderausstellungen von Zeichnungen in der Nationalgalerie, von Kurt Luther / Berlin - Einem Thüringer Künstler zum Gedächtnis (Karl Barth) - Zum 70. Geburtstag des Malers Hans Krauß - Wettkampf und Siegeszeichen (Dresdner Ausstellung zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele, Siegeszeichen im Geiste des Nationalsozialismus zu gestalten) - Der Wille in der Kunst und der Münchner Bilder-Ausschuss - Anzeigenteil, u.a.: "Hilfswerk Mutter und Kind" / "800-Jahr-Feier des Kloster Salem 1934" - Eigenwerbung "Das Bild": "Die schöne und preiswerte Kunstzeitschrift für das Deutsche Heim!", mit Abdruck einer Besprechung aus dem "Völkischen Beobachter" vom 28. Mai 1935. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Die süddeutsche Kunstzeitschrift "D a s B i l d" hat im Verfolgen einer charaktervollen eindeutigen Linie sich außerordentliche Verdienste erworben, nicht zuletzt in der rücksichtslosen Bekämpfung vieler tatsächlicher künstlerischer Schäden der zurückliegenden Zeit. Die den Heften jedes Mal beigefügten "Deutschen Kunstberichte" sind die scharfe kulturpolitische Waffe der Zeitschrift. Im eigentlichen Text- und Bilderteil aber bemüht man sich im positiven aufbauenden Sinne um die bildende Kunst. Hier verdient der der deutschen Frühunst gewidmete Teil zuerst genannt zu werden. Mit ausgezeichneten Abbildungen und Text weist fast jedes Heft neue Schönheiten vorgeschichtlicher und mittelalterlicher Kunst auf . . . Im weiteren Teil bringt das Heft Aufsätze und Abbildungen lebender Künstler. Ausführlich ist der Bildbericht Dr. Luthers über die Berliner Ausstellung der NS.-Kulturgemeinde" - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Exemplar in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C. F. Müller,, 1937

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    Softcover. Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit illustriertem Deckeltitel. Seiten 193-224, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Tassilokelch und Tassiloleuchter, von Emmerich Schaffran - Die bildende Kunst im Dritten Reich, von Hochschulprofessor H.A.Bühler/Karlsruhe - Die Nationalgalerie erwarb vier unbekannte Werke von Caspar David Friedrich, von Kurt Luther - Zur Entdeckung der Welt des Nordens in der Geschichte der Deutschen Kunst, von Edgar Schindler - Georg Broel, von Kunstschriftleiterin Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe - Die Ordensburg Vogelsang in der Eifel, von derselben - - Münchner Künstlerköpfe - Empfindungs-Charakterisierung im Bildhauerwerk: Paul Oesten, von Paul von Kurt Luther. - Erstausgabe, EA, Auflage in guter Erhaltung (Stempel auf Einband, sonst gut) - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - "In eigener Sache": "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP. c) Der Zweck der D.K. ist "die Förderung r e i n d e u t s c h e r K u n s t" . . . usw. -- Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, Deutschbund, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, badische Kunsthistorikerin als glühende Nationalsozialistin, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, Kremsmünster, Fritz Erler, Große deutsche Kunstausstellung 1937, NS.-Kunst, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, völkisches/nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in guter Erhaltung (Stempel auf Einband, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,, 1935

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 169-2005, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a.: Hans Adolf Bühler, Wieland der Schmied / Andreas Bach, Rast / Hermann Gradl, Ammersee / Rudolf Schießtl, Wallfahrt nach Gößweinstein), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Die Bayerische Ostmark, von Franz Langheinrich (mit vielen Fotoabbildungen von Stadtbildern und Gebäuden, u.a. auch "Die Flossenbürg" - Drei Nürnberger Künstlerpersönlichkeiten (Andreas Bach, Hermann Gradl, Rudolf Schießtl), von Kurt Pilz - Franz Siegele erzählt aus seinem Leben. Burg Kipfenberg, Altmühl - Das Zangenornament und andere Probleme der altgermanischen Kunst, von Harold Picton - Vom Wiedererwecken alter Handwerkskunst, von Julius Lincke - Die Himmelskugel von Manship, von R.F. - Aus dem "Deutschen Kunstbericht", V-VII. Reden zur Kunst / Schlusswort zur Reichstagung der NS-Kulturgemeinde / Eröffnung der "Großen Münchner Kunstausstellung" 1935. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Ansprachen, die A l f r e d R o s e n b e r g auf den großen Tagungen der Partei oder der NS.-Kulturgemeinde hält, sind stets entscheidende Kundgebungen, die auf lange hinaus dort, wo Unsicherheiten einrissen, neue Richtmale ausrichten, dort, wo der "alte, böse Feind" neu einzubrechen versucht, geistige Dämme erbaut, auf die sich die Verteidiger der nationalsozialistischen Kulturanschauung retten können. So war auch die Rede des Reichsleiters beim ersten kulturpolitischen Kongress der Reichstagung der NS.-Kulturgemeinde im festlichen Kaisersaal der Düsseldorfer Städtischen Tonhalle. Ein gewaltiges Zeugnis für die Kraft, mit der uns der vom Führer Beauftragte für die gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP zu einem neuen Lebensgehalt und einer neuen Lebensform führt. Die Rede gipfelte in der Darstellung dessen, was als organisches Wachstum vor allem gefördert werden muss, und des anderen, was als nicht im Sinne des Dienstes für das neue Deutschland und daher im Dienste der Zersetzung sich betätigend, zu bekämpfen ist" - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,, 1940

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit verziertem Deckeltitel. Seiten 698-102, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen / farbigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Zwei Meisterwerke frühgermanischen Kunstgewerbes aus dem Mittelrheingebiet, von Friedrich Behn - Die Kaiserdome zu Speyer, Mainz und Worms, von Hans Adolf Bühler - Deutsche Baukunst am Mittelrhein, von Gerda Kircher - Markgräfin Karoline Luise, Schirmherrin der bildenden Künste in Baden, von Gerda Kircher - Karl Happel, Genremaler aus Heidelberg, und sein Mannheimner Lehrer Jakob Goetzenberger. Von Karl Lohmeyer - Von Deutscher Malerei am Deutschen Strom, von Bettina Feistel-Rohmeder - Das Volk und die Malkunst, von Karl Geitz - Was zu Heidelberg begann, von Bettina Feistel-Rohmeder - Zu unserem farbigen Bild: Der deutsche Kaiser Mantel aus Metz - Nachtrag zu Heft 2 - Das Schlageter-Nationaldenkmal auf dem Belchen. Aus "Der Führer, Folge 91 - Aus dem "Deutschen Kunstbericht". Goldene Worte von Reichsminister Dr.Goebbels - NS.-Frauenwarte, einzige parteiamtliche Frauenzeitschrift (Reichsorgan der NS.-Frauenschaft) - Nachruf auf Paul Ludwig Troost. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Exemplar in guter Erhaltung - Deutsches / Drittes Reich, braune / völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte im Nationalsozialismus, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im 3.Reich / in Baden, Kunst- und Kulturpolitik unter Adolf Hitler, Karl Happel, Kunstkritik im deutschen nationalsozialistischen Volksstaat vor 1945, völkische Kunstzeitschrift. - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, Verlag C. F. Müller,, 1936

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    Softcover. Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit illustriertem Deckeltitel.Seiten 133-164, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Die Entstehung der Nordischen Kunst, von William Anderson - Die porta hungarica, von Erich Schaffran - ch Waldmüller und die Landschaft - Fritz Thoma, ein geborener Aquarellist, von Hans Bastianier - Hugo Hodiener, von Edgar Schindler - Zu den Bildern von Paul Rosner, von Hermann Nasse - Bildung und Zersetzung, eine (abfällige) Besprechung der Franz Marc-Ausstellung in Berlin (". Zeigt wieder einmal, mit welcher Unentwegtheit gewisse Kreise gegen den klaren Willen des Führers und seine Beauftragten angehen. Die Sammlung besteht aus Werken von Franz Marc . . . Weil Franz Marc vor Verdun den Heldentod erlitt, hält man seine Kunst für geeignet, als Sturm von nihilistischen Seite aus angesetzt werden!"). -Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP. c) Der Zweck der D.K. ist "die Förderung r e i n d e u t s c h e r K u n s t" . . . usw. - Erstausgabe, EA, Auflage in guter Erhaltung (Stempel auf Einband, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C. F. Müller,, 1934

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit dekoriertem Deckeltitel. Seiten 103-138, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen / farbigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a.: Oswald Poetzelberger, "Alarm" / Hermann Tiebert, "Allgäuer Spinnerin" und "Deutscher Bauer"), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: An "Die Künstler", von Friedrich von Schiller - Kleinodien aus allemannischen Gräbern, von Georg Kraft - Die Kathedrale, von Georg Stammler -Schwäbische Meister, von Bettina Feistel-Rohmeder - Oswald Poetzelberger, von Franz Hoffmann - Bei der Betrachtung germanischer Bandornamentik, von Georg Stammler - Das Schlageter-Gedächtnismal, eine Weihehalle des deutschen Volkes. Von Hans Adolf Bühler -Zu den Bildern aus Augsburg, von Bettina Feistel-Rohmeder - Vom Blaubeurener Hochaltar, von Gerda Kircher - Preisausschreiben zeitgemäße Möbel und Tapeten (Badische Industrie-und Handelskammer, Badische Handwerkskammer) - Auf dem Weg zum Deutschen Stil in der Malerei - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Es kam aber anders. Es kam der 30. Januar, es kam der Tag von Potsdam mit dem Gelöbnis des Führers. Und es kam seine Rede auf dem Parteitag zu Nürnberg, wo Hitler jene Sätze sprach, die vom deutschen Volk nicht oft genug gelesen werden können! "Das noch nie Dagewesene ist kein Beweis für die Güte einer Leistung, sondern kann genauso gut der Beweis für ihre noch nicht dagewesene Minderwertigkeit sein. Wenn aber ein sog. Künstler seine einzige Lebensaufgabe nur darin sieht, eine möglichst wirre und unverständliche Darstellung von den Leistungen der Vergangenheit oder auch der Gegenwart hin zu stellen, dann . . . Die nationalsozialistische Bewegung und Staatsführung darf auch auf kulturellem Gebiet nicht dulden, daß Nichtskönner und Gaukler plötzlich ihre Fahne wechseln und so, als ob nichts gewesen wäre, in den neuen Staat einziehen, um so auf dem Gebiet der Kunst und Kunstpolitik abermals das große Wort zu führen. Ob uns die Vorsehung uns alle die Männer schenkt, die dem politischen Wollen unserer Zeit und seinen Leistungen einen gleichwertigen kulturellen Ausdruck zu schenken vermögen, wissen wir nicht. Aber das eine wissen wir: das unter keinen Umständen die Repräsentanten des Verfalls, der hinter uns liegt, plötzlich die Fahnenträger der Zukunft sein dürfen! Entweder waren die Ausgeburten ihrer damaligen Produktion ein wirklich inneres Erleben, dann gehören sie als Gefahr für den gesunden Sinn unseres Volkes in ärztliche Verwahrung, oder es war dies nur eine Spekulation, dann gehören sie wegen Betrugs in eine dafür geeignete Anstalt. Auf keinen Fall wollen wir den kulturellen Ausdruck unseres Reiches von diesen Elementen verfälschen lassen; denn das ist unser Staat und nicht der ihre!" Wer hätte es für möglich gehalten, daß nach solchen grundlegenden Erklärungen dieselben Leute, denen sie galten, auch heute noch ihr Wesen im neuen Staate treiben, ja mit steigender Vordringlichkeit und Häufung dem Deutschen Volk aufgetischt werden würden. Es ist System darinnen, und man versteht die Erbitterung, mit der z.B. Reichsleiter Alfred Rosenberg, der vom Führer mit der Überwachung der gesamten Schulung und Erziehung der nationalsozialistischen Bewegung Beauftragte, im Völkischen Beobachter schreibt . . ." - Erstausgabe in guter Erhaltung (kleiner Einriss am Rücken, sonst gut); restliche Beschreibung s.Nr. 47758 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C. F. Müller,, 1937

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm mit bebildertem Deckeltitel. Seiten 111 - 127, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, zweispaltiger Druck, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Sinnspruch, von Georg Steinmüller - Zu der Porträtstudie von Reinhard Lischka - Der Pastellmaler Albert Stagura - Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung , völkisch-rassisch geprägtes Menschenbild, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in altersgemäß guter Erhaltung (viele Seiten lose, sonst sehr gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,, 1935

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit dekoriertem / fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 128-172, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a. Arno Breker: Weibliche Büste / Franz Eichhorst: Bäuerin / Arthur Kampf: Der Schnitter / Ferdinand Liebermann: Abwehr / Paul Matthias Padua: Zwei Sarntaler Bauern, Bauern am Biertisch, Im Gespräch), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Leitspruch von Adolf Hitler ("Wir wollen aus unserer neuen Weltanschauung und aus unserem politischen Machtwillen heraus Dokumente aus Stein und Erz schaffen, um in jedes einzelne Deutsche Gehirn wieder den Stolz einzupflanzen, Deutscher zu sein") - - Von Formenschatz der germanischen Werkkunst in der Völkerwanderungs- und Wikingerzeit, von Universitätsprofessor Dr. Wolfgang Schultz / München - Von Burgen in Tirol, von Architekt Geh.Hofbaurat Bodo Ebhard / Marksburg ob Braubach - Albin Egger-Lienz, von Edgar Schindler (Fachreferent im Kunstring der NS-Kulturgemeinde München) - Hans Otto Schönleber 1889-1930, von Emil Ernst Heinsdorff - Ferdinand Steger, von Bettina Feistel-Rohmeder - Zwei Ausstellungen in München, von Edgar Schindler - Ernst Müler-Bernburg, von Dr. Emanuel Kayser - Ferdinand Liebermann, von Peter Breuer -Der Maler Paul Padua, von Julius Nitsche - Was nicht vergessen werden darf, von Stadtrat Hans Flüggen (Leiter der Abteilung für bildende Kunst im Kulturamt München). - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.b.: "Die Berliner Ausstellung wurde allgemein bekannt durch den Eingriff des bayerischen Innenministers und Gauleiters Adolf Wagner, der aus der bereits aufgebauten Ausstellung 26 Gemälde entfernen ließ. Diese Tat fand aufrichtigen Widerhall bei allen denen, welche die nationalsozialistische Revolution auch auf dem Gebiete des Geistes ausgedehnt wissen möchten und daher in der Handlung des Ministers einen Schritt vorwärts zur Erreichung dieses Zieles erblicken. Selbst nach Entfernung des Übelsten enthält die Berliner Ausstellung aber noch so viele minderwertige Stücke, daß man sind sich nicht in ihr aufhalten würde, fühlte man sich nicht verpflichtet, der guten Werke halber, die sich unter den anderen befinden, zu verweilen. . . . Die Tierplastiken von Philipp Harth sind kraftvoll gestaltet, nennen wir aber weiter die Namen der Bildhauer Ernesto die Fiori und Georg Kolbe, so haben wir es schon mit problematischen Künstlern zu tun (Fioris müde Überfeinerung im Fackelträger, der intellektualistische und formalistische Einschlag im Kolbes Frauenfigur), und vollends gleitet die Qualität ab bei einem Barlach, Hofer, Heckel usw. Die drei "Heiligen" Barlachs von St.Annen / Lübeck zum Beispiel sind Muster eine trübsinnigen Figurenkunst mit verblödeten Gesichtern, wie sie im Dritten Reich ganz und gar nichts mehr zu suchen hat. Der Begriff des Könnens ist einer der umstrittensten im gegenwärtigen Kunststreite. Gegner des nationalsozialistischen Kunstwollens versuchen diesen Begriff ganz auf das Gleis des rein formalen und technischen Könnens zu schieben und damit dem nationalsozialistischen Kunstwollen seine schärfste Waffe aus der Hand zu schlagen, die dafür flicht, in den Begriff des künstlerischen Könnens die Fähigkeit und die Kraft zur ideenmäßigen und gehaltlichen Ausgestaltung eines Kunstwerks mit einzubeziehen. Zu diesem Zwecke fordern die nationalsozialistischen Kunsttheoretiker die Darstellung von Inhalten, die als allgemeinverbindliche hohe Werte gelten müssen" - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Exemplar in guter Erhaltung (kleiner Substanzverlust an linker oberer Ecke des Buchblocks, sonst sehr gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm mit bebildertem Deckeltitel. Seiten 286 - 319, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, zweispaltiger Druck, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Aus dem Deutschen Kunstbericht. Bildende Kunst im Rahmen der Badischen Gaukulturwoche 9. bis 17. Oktober, eröffnet mit einer Landestagung der Reichskulturkammer im Karlsruher Rathaussaal - Büchertisch, mit Besprechung von: "Friedrich Wilhelm Prinz zur Lippe: Rasse und Glaube" - Frido Witte als Radierer und Zeichner. Aus dem Lebenskreis des Heidedorfes - Von bäuerlicher und kleinstädtischer Kunst im hannoverschen Artland - Aus Niedersachsens Südosten (Ostfalen) - Die Kunst Rudolf Kochs, Braunschweig - Die Kunst im Dienst der Deutschen Luftwaffe. Wandmalereien in einem norddeutschen Flughafen (Hamburger Maler Willi Habl) - Ausstellungs-Bildberichte, teilweise mit kurzer Einführung: 2. Bildnisausstellung 1937 Berlin, Haus der Kunst / Kunstausstellung Baden-Baden "Von deutscher Art" / Münchner Jahresausstellung 1937, Neue Pinakothek / 2. Wanderausstellung der Deutschen Kunstgesellschaft 1937/38, Kunstvereine zu München-Stuttgart-Karlsruhe-Heilbronn / "Arbeit und Wirtschaft in der Kunst", Haus der Kunst, Heidelberg / "Schönheit der Arbeit und die Arbeit in der Kunst", Ausstellungshallen München / Große Deutsche Kunstausstellung 1937 im Haus der Deutschen Kunst zu München - Zur Eröffnung der 2. Wanderausstellung der Deutschen Kunstgesellschaft am 3. Oktober 1937 zu München. Aus der Ansprache des Vorsitzenden Dr. Hermann Fecht-Karlsruhe, mit Fotoabbildungen "Rudolf Nehmer, Selbstbildnis" / Thomas Baumgartner, Bäuerin aus Kreuth" - Deutsche Kunst im Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im 3. Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in altersgemäß sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

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    Verlag: Karlsruhe, C.F.Müller,, 1936

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    Softcover. Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag im Format 21,2 x 29,6 cm mit bebildertem Deckeltitel. Seiten 65-100, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen 7 farbigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Die Eherune, von Arnold Ruge - Erwin Aichele, ein deutscher Tiermaler - Zum Heldengedenktag am 8.März 1936 (der Heldenschrein - in Form eines Klappaltars - mit 4 Bildern von Wilhelm Sauter - Frühzeit und Mittelalter an der Saar - Romantische Graphik, von August Beringer/Mannheim - Der Maler Karl Weyßer, ein Nachfahre der Romantik - Georg Siebert, ein Maler des Volkes, von Fritz Wilkendorf - Moderne Einbandkunst der Werkstätte Walter Haeß/Karlsruhe (mit mehreren Fotoabbildungen von kostbaren Handeinbänden, u.a.: Einband und Metallkassette zu Adolf Hitlers kulturpolitischer Rede, Parteitag 1933). - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - "In eigener Sache": "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP. c) Der Zweck der D.K. ist "die Förderung r e i n d e u t s c h e r K u n s t" . . . usw. - Mit zeittypischem "Aufruf an die Leser! In geschichtlich große Stunde stellt unser Führer Adolf Hitler an sein Volk die Frage, ob es seiner Politik zustimmt. Die Antwort kann nicht zweifelhaft sein. In glühender Dankbarkeit wird das Deutsche Volk seinem Befreier aus Zerrissenheit, Not und Schmach ein einstimmiges J A ! Aber auf jede Stimme kommt es an - die ganze Welt wird darauf hören! Daher Deine Stimme für Adolf Hitler!" - Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, Deutschbund, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, badische Kunsthistorikerin als glühende Nationalsozialistin, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im 3. Reich / in Baden, deutsche Kunstbuchbinderei / Einbandkunst / Einbandgestaltung im 20. Jahrhundert, badischer Buchbindermeister, badische Buchkunst, Heldenschrein von Wilhelm Sauter, Gefallene der Bewegung im Bild, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F. Müller,, 1937

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit illustriertem (Umschlag-Holzschnitt "Der große Wald" von Kurt Riege) Deckeltitel. Seiten 1-32, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a. Hans Schachingner, Bildnis meines Sohnes / Ekke Ozlberger, Selbstbildnis mit Tochter / Albert Janesch, Selbstbildnis mit Frau / Grunewald, Östlich der Sonne und westlich vom Mond / Otto Scheinhammer, Der Starnberger See bei Tutzing, Klaus Wrage / Rudolf Riege: Abschiedsstunde Holzschnitt ), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Frontkämpferbund bildender Künstler - Heimatskunstausstellung der NS-Kulturgemeinde in München (durch die Abteilung "Volkstum und Heimat" der Gaudienststelle München/Oberbayern der NSKG unter Leitung von Pg. Feichtenbeinen im Münchner Kunstversteigerungshaus Adolf Weinmüller) - Deutsche Buchkunstausstellung in der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin - Heidnischwerk in der österreichischen Kunst des 16.Jahrhunderts, von Universitätsprofessor Hofrat Dr. Josef Strzygowski /Wien - Die Baron Brukenthalische Gemäldegalerie in Hermannstadt (Siebenbürgen)-Rumänien, von Kurtfritz Bergleiter/Hermannstadt - Zu den Bildern von vier Wiener Malern, von Kurt Blauensteiner - "Bund junger Deutscher Kunst", von Hans Frank/Franckenhorst bei Schwerin - Zu unseren Bildern - "Ich geh mit der Schießlatte, aber den Pinsel nehme ich auch mit". Zu den Kriegsaquarellen von Paul Segieth, von Edgar Schindler - Der Altmeister der Münchner Bildniskunst Leo Samberger, von Edgar Schindler - Heimat und Orient im Werke von Otto Scheinhammer - Berichtigung. - Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung , Antisemitismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in altersgemäß sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C. F. Müller,, 1936

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    Softcover. Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit illustriertem Deckeltitel. Seiten 33 - 64 mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen / farbigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Germanische Schmuckfreude, von Bettina Feistel-Rohmeder - Burgen des Elsass - Badisches Handwerk in Sasbachwalden, von Maria Müller - Ernst Moritz Geyer, von Adrian Lukas Müller/Dresden - Bericht über eine Lesung von Georg Stammler (Jugendführer, Dichter und erster Dozent der Hellerauer Bauernhochschule): "Kampf um den deutschen Menschen", mit Verweis auf die Kanzlei der Deutschen Richtwochen - Zur Ausstellung "Entartete Kunst" im Kunst- und Gewerbeverein Regensburg - Der Schlesier und seine Landschaft (Ausstellungsbericht über eine schlesische Wanderausstellung) - Wichtige Monatsschau im Sächsischen Kunstverein zu Dresden (Oskar Zwintscher) - Das Bärbele von Ottenheim, Neuerwerbung des Städel in Frankfurt/Main - oberrheinischen Maler - ganzseitige Gemäldewiedergabe "Heimkehr" von Hans Adolf Bühler (heimkehrender Weltkriegs-Teilnehmer) - Wanderausstellung "Der künstlerische Buchumschlag" (Deutsche Buchgewerbeverein in der Akademie der Künste in Berlin in Gemeinschaft mit der Reichsschrifttumsstelle) - Großer Staatspreis für Architektur der Preußischen Akademie der Künste in zu Berlin - Neue Zeitbenennungen in der Deutschen Vorgeschichte. - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B. über die Ausstellung "Entartete Kunst": " . . . der bewusste systematische Vergiftungskampf in der Kunst, der von jüdischen Künstlern, jüdischen Kunsthändlern und vor allem von der gesamten jüdischen Presse der Nachkriegsjahre geleitet wurde. Ein entsetzliches, abschreckendes Bild der Verfallsjahre wird uns hier aufgezeigt, und durch nichts kann wohl ein klareres Bild der Zersetzungsarbeit gegeben werden, die Juden, Judenstämmlinge und Judengünstlinge dem Deutschen Volke zufügten, als durch diese "Kunst". "E n t a r t e t e K u n s t" wurde diese Ausstellung benannt, denn sie zeigt uns eine Kunst, die wirklich "e n t - a r t e t" ist, die mit deutscher Art nichts mehr gemein hat. Der Ausdruck ist auch noch in einer anderen Bedeutung richtig. Dieser Kunst liegt nämlich - zumindest von ihren jüdischen Führern aus - die bewusste Absicht zugrunde, den Deutschen Menschen zu e n t- a r t e n , d.h. ihn wurzellos zu machen, sein Kultur- und Lebensgefühl, die die Grundlage sind für alles völkische Leben, zu zerstören, ihn für den Bolschewismus und das Chaos reif zu machen. Eine Sammlung der Abschreckung ist zustande gekommen, die das Schlimmste und Scheußlichste zusammengedrängt hat, was in jener Zeit erzeugt worden . . . Nach einer Mitteilung der Dortmunder Zeitung ist es der W i l l e d e s F ü h r e r s , daß jeder Deutsche diese Schau gesehen haben muss zur Festigung seines Glaubens, zur Schärfung unseres Blickes für das, was unserer nationalsozialistischen Weltanschauung n i c h t entspricht. Die Liebe zu unserer Zeit kann uns nur tödlichen Hass eingeben gegen die Entartung solchen volksfremden Empfindens!" - "Es ist alle Nationalsozialisten, denen die künstlerische Kultur des neuen Deutschland am Herzen liegt, nicht ohne Gefühl der Sorge klargeworden, daß die Erneuerung auf diesem Gebiet erst im Anfangsstadium sich befindet. Es bedeutet deshalb einen Kampfbeitrag zu ihrer Vollendung, diese Zeitschrift, welche sich als erste dafür einsetzte und es heute noch tut, zu unterstützen" (Völkischer Beobachter 28.4.1934). - Erstausgabe, EA, Auflage in guter Erhaltung (Stempel auf Einband, sonst gut) - Nationalsozialismus, Deutsches / Drittes Reich, Deutschbund, braune / völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, badische Kunsthistorikerin als glühende Nationalsozialistin, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, streng deutschbewusste Kunstzeitschrift art- und volksverbundenen Charakters, aus der Kampfzeit stammende und ganz auf völkische Grundlage aufbauende Kunstzeitschrift, Eintreten für deutsches Wesen, NS.-Kunst, Adolf Hitler als Kunstrichter, deutsche Kunstabwehrbewegung, elsässischer Burgenbau, deutsche Burgen in der Westmark, Schutzumschlag-Ausstellung in der Reichshauptstadt, geartete und entartete Kunst, Bauernhochschule Hellerau, Kampf gegen Kunstbolschewismus, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, Antisemitismus, , Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C. F. Müller,, 1940

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm mit bebildertem Deckeltitel. 32+4 Seiten, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, zweispaltiger Druck, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Heidnischwerk in der österreichischen Kunst des 16. Jahrhunderts, von Universitätsprofessor Hofrat Dr. Strzygowski / Wien - Dr. Kurtfritz Bergleiter / Hermannstadt: Die Baron Brukenthalische Gemäldegalerie in Hermannstadt (Siebenbürgen) / Rumänien - Hans Franck, Frankenhorst bei Schwerin: "Bund junger deutsche Kunst" - Kriegsaquarelle von Paul Segieth - Edgar Schindler: Der Altmeister der Münchner Bildniskunst Leo Samberger - Edgar Schindler: Heimat und Orient im Werk von Otto Scheinhammer. - Abgebildet auch Gemälde / Holzschnitte von Hans Schachinger, Klaus Wrage, Rudolf Riege und Rudolf Grunewald. - Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung, arteigenes deutsches Kunstschaffen. - Erstausgabe in altersgemäß guter Erhaltung (ein Blatt mit kleinem Riss geklebt, sonst) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C. F. Müller,, 1936

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm mit bebildertem Deckeltitel. Seiten 33 - 64, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, zweispaltiger Druck, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Aus der Deutschen Kunst Gesellschaft - Zur Ausstellung "entartete Kunst" Kunst- und Gewerbeverein Regensburg, mit zeittypischen Ausführungen wie: "Gewiss, diese Art der Kunst ist überwunden, und die meisten Künstler sind davon abgerückt oder haben sich gewandelt und entwickelt, wie ihre jetzigen Werke zeigen. Die Loslösung der Künstler von der Wirklichkeit führte zur Auflösung der Naturformen, zur Verzerrung der Gestalt und zur Entwirklichung der Welt bis in die reine farbige Abstraktion hinein. Wieviel aus den Ideen und Werken des Expressionismus etwa auch als Gewinn zu buchen sei, wie die Neubewertung der Farbe, das steht hier nicht zur Erörterung. Die Richtung zeitigte jedenfalls Erscheinungen so furchtbarer Art, daß man sie als Verfall, als eine Zeitkrankheit bezeichnen muss. Wenn man bedenkt, daß in dieser Ausstellung das Schlimmste zusammengetragen wurde, was eine übel beratene Stadtverwaltung erwerben konnte, so ergibt sich allerdings ein Bild, das mit erschreckender Deutlichkeit die Krankheit und den Verfall jener Zeit vor Augen führt. Nach einer Mitteilung der Dortmunder Zeitung ist es " d e r W i l l e d e s F ü h r e r s , d a ß j e d e r D e u t s c h e d i e s e S c h a u g e s e h e n h a b e n m u s s zur Festigung seines Glaubens, zur Schärfung unseres Blickes für das, was unsere nationalsozialistischen Weltanschauung n i c h t entspricht". Die Liebe zu unserer Zeit kann uns nur tödlichen Hass eingeben gegen die Entartung solch volksfremden Empfindens! Wer diese Ausstellung gesehen hat, wird begreifen, daß die Deutsche Kunstabwehrbewegung von Dresden ausging!" - Der Schlesier und seine Landschaft - Ein Grünewald im Deutschen Museum zu Berlin - Eine bedeutende Hans-Schemm-Büste, von Hedwig Maria Ley, der Schöpferin der besten Führer-Büste - Germanische Schmuckfreude, von Bettina Feistel-Rohmeder - Burgen des Elsass - Das "Bärbele von Ottenheim" - Oberrheinische Maler - Ernst Moritz Geyger - Badisches Handwerk in Sasbachwalden - Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung , Antisemitismus, völkisch-rassisch geprägtes Menschenbild, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in altersgemäß sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F. Müller,, 1936

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag im Format 21,2 x 29,6 cm mit fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 229-261, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a. Walther Hoeck "Das junge Deutschland" / Willy ter Hell, "Landschaft" / Reinhold Koch-Zeuthen: "Lübecker Dom, Seitenschiff"), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr. Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Zur Ausstellung im Kronprinzenpalais zu Berlin: "Große Deutsche in Bildnissen ihrer Zeit" - Die Krypta bei den Langobarden in Italien, von Emmerich Schaffran - Altsächsische Größe, von Bettina Feistel-Rohmeder - Mittelalterlichen Bildstickereien. Zur Ausstellung "Niedersächsische Bildteppiche" im Landesmuseum Hannover, von Clara Trost - Hameln, von Theodor Scheffer / Weimar - Walther Hoecks "Sachsenroß" in der Bahnhofshalle zu Braunschweig, von Bettina Feistel-Rohmeder - Friedrich der Große im Bild. Zum Gedenktag des Königs am 17.August, von Berta Witt - Zur Ausstellung: Malerei, Grafik, Plastik im "Haus der Kunst" am Königsplatz in Berlin, von Kurt Luther - Ausstellung griechischer Bildwerke "Sport der Hellenen" im Deutschen Museum zu Berlin, von Kurt Luther - Gedanken zur Deutschen bildenden Kunst der Zukunft. Vortrag von Dr. Edgar Schindler / München, gehalten in der Münchner Universität im Rahmen der N.S.-Volksbildungsstätte und des Kunstringes der N.S.-Kulturgemeinde. - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Deutsches / Drittes Reich, Deutschbund, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte im Nationalsozialismus, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im 3.Reich / in Baden, Kunst- und Kulturpolitik unter Adolf Hitler, Willy ter Hell, Kunstkritik im deutschen nationalsozialistischen Volksstaat vor 1945, Beseelung des deutschen Menschen im deutschen Sinne, Gemütsverrohung: seelischer Bolschewismus, die deutsche Kunst der Zukunft, Dank an den Führer und seine Mitkämpfer, völkische Kunstzeitschrift, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F. Müller,, 1935

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm mit bebildertem Deckeltitel. Seiten 64 - 97, zweispaltiger Druck, Fraktur-Schrift, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a. "Musikanten" von Karl Oechsler, Bronzeplastiken von Otto Schließler), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr. Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Bildanzeige "Deutsche Keramik in Höchstkultur", Staatliche Majolika-Manufaktur Karlsruhe - Rede von Reichsleiter Alfred Rosenberg zur Eröffnung der Kunstausstellung der NS-Kulturgemeinde am 4.März 1935 (aus dem "Deutschen Kunsbericht" 1935, II und III) - 75 Jahre Chemnitzer Kunsthütte - Von saarländischen Kunstwerken, von Walther Zimmermann - Von Burgen und Reichsvesten in der Pfalz, von Franz Langheinrich - Staufenzeit in der Wetterau, von Universitätsprofessor Dr. Erich Jung - Zur Gegenwartskunst, von Dr. Emil A. Fuchs - Ernst Würtenberger zum Gedächtnis, von Fritz Wilkendorf - Zu unseren Bildern, von Bettina Feistel-Rohmeder. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B: "An diese beiden großen Kollektivausstellungen schließt sich dann ein Auszug aus den Bewerbungen für das Schlageter-Forum der Deutschen Jugend in Düsseldorf an. Auch hier soll ein Mann geehrt werden, dessen Leben und Sterben ein Symbol für die Hingabefähigkeit des heranwachsenden neuen Deutschlands ist. Von diesen Gesichtspunkten aus bitte ich Sie, verehrte Gäste, Deutsche Frauen und Männer, sich diese zweite Ausstellung des Amtes für Kunstpflege in der Reichsleitung der NSDAP - dessen organisatorische Form die NS-Kulturgemeinde darstellt - zu betrachten und zu werten. Ich bitte Sie alle, uns mitzuhelfen, damit die nationalsozialistische Bewegung in ihrer kulturellen Gestaltung immer zielsicherer wird, die Möglichkeit erhält, immer neue schöpferische Kräfte Deutschlands hervortreten zu lassen, einem neuen ringenden Künstlertum Mut zu machen, ihm große Aufträge zu vermitteln, damit am Ende einer solchen Entwicklung, die wir auf viele Jahre und Jahrzehnte einschätzen, das Bild einer einheitlichen, schlichten, aber monumentalen Deutschen Kunst aufersteht. Hiermit erkläre ich die 2.Ausstellung der NS-Kulturgemeinde für eröffnet" (von Alfred Rosenberg) / "Natürlich war der Niederschlag der zeitweise völlig einseitig auf Expressionismus und Schlimmeres eingestellten Leitung der Kunsthütte innerhalb der Ausstellung nicht zu verkennen. Die damals von allen Museumsleitern, einschließlich des höchsten Reichskunstbeamten, Reichskunstwart Dr. Redslob, als stärkste Begabungen und führende Größen "deutscher" Kunst gefeierten Nolde, Schmidt-Rottluff, Heckel, Kirchner, Kokoschka usw. fanden auch in Chemnitz ein goldenes Erntefeld!" - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Deutsches / Drittes Reich, Deutschbund, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte im Nationalsozialismus, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im 3.Reich / in Baden, Kunst- und Kulturpolitik unter Adolf Hitler, Kunstkritik im deutschen nationalsozialistischen Volksstaat vor 1945, Reichspfalz Trifels, Reichskleinodien, Barbarossaburg Kaiserslautern, deutscher Burgenbau, Reichsleiter Alfred Rosenberg, NS.-Kulturgemeinde München, Schlageterforum, völkische Kunstzeitschrift, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,, 1935

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    (noch zu Nr. 18150:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Die nationalsozialistische Bewegung und Staatsführung dürfen auch auf kulturellem Gebiet nicht dulden, daß Nichtskönner und Gaukler plötzlich ihre Fahnen wechseln und so, als ob nichts gewesen wäre, in dem neuen Stadt einziehen, dort auf dem Gebiete der Kunst und Kulturpolitik abermals das große Wort zu führen. Ob die Vorsehung uns alle die Männer schenkt, die dem politischen Wollen unserer Zeit und seinen Leistungen einen gleichwertigen Ausdruck zu schenken mögen, wissen wir nicht. Aber das Eine wissen wir: daß unter keinen Umständen die Repräsentanten des Verfalls, der hinter uns liegt, plötzlich die Fahnenträger der Zukunft sein dürfen. Entweder waren die Ausgeburten ihrer damaligen Produktion ein wirkliches inneres Erleben, dann gehören sie als Gefahr für den gesunden Sinn unseres Volkes in ärztliche Verwahrung, oder es war dies nur eine Spekulation, dann gehören sie wegen Betrugs in eine dafür geeignete Anstalt. . "Kunst ist eine erhabene und zum Fanatismus verpflichtende Mission", sagt der Führer. Und es ist kein Zufall, daß das weltanschaulich verschwommene Zeitalter in seiner liberalistischen Freizügigkeit - sprich: Unsicherheit - auch auf dem Gebiet des kulturellen Schaffens unsicher war. In dem kubistisch-dadaistischen Primitivitätskult hat diese Unsicherheit endlich den einzig passenden, weil sicheren Ausdruck gefunden. Es ist dies die kulturelle Lebensäußerung des kulturlosen Bodensatzes der Nationen. Und Schöpfungen dieses kulturlosen Bodensatzes wagten irgendwelche sog. Verantwortliche der Öffentlichkeit in den beiden erwähnten Ausstellung zu zeigen! Hiergegen wendet sich die nationalsozialistische Bewegung. Der Führer ist nicht ein Mann, den man mit derartigen Schandtaten verhöhnen kann. Glaubt denn ein Mensch, daß der Führer zur Erhaltung solchen Unrats den Grundstein zum Haus der Deutschen Kunst gelegt hat? Wir kennen sein Ziel und werden ihm helfen, ihm näherkommen, wie wir seit über einem Jahrzehnt ihm treue Gehilfen waren. Es ist ein Irrtum, wenn der Kunstklüngel der Verfallszeit meint, die nationalsozialistische Bewegung ließe Schindluder mit sich treiben. Die Partei hat die Pflicht zu fordern: anstelle der Gaukler und Scharlatane, deren giftige Blüten im Modergeruch der Verfallszeit zur Reife kamen, lasst die stillen Könner zu Wort kommen, die in den Jahren der Weimarer Republik nicht zur Geltung gelangten! Öffnet ihnen die Ausstellungssäle, vor allem jenen, die von Juden und Judengenossen niedergebrüllt wurden . . . Noch lebt die Deutsche Kunst, und sie wird sich entfalten. Aus denen wird sie ihre Weihe erhalten, die heute noch zum großen Teil hungern, weil sie die jüdische Entartung nicht mitmachten und darum nicht auf Ausstellungen zugelassen wurden" / "Zu kurz noch ist die Zeit, um Neues zu vollenden. Denn Kunst muss sich mit Können paaren. Und in zwei Jahren ist kein Künstler nationalsozialistischer Prägung zu erziehen. Dieser Lücke einsichtig, wagten sich nach kurzem Untertauchen die Gestrigen wieder an die Oberfläche. Sie witterten Morgenluft, da sie die nationalsozialistischen Gedanken und Hände gebunden fanden durch andere vordringliche Arbeiten. So krochen die Ratten wieder aus den Winkeln und versuchen sich wieder breit zu machen im hehren Tempel Deutscher Kunst. Geschäftig und emsig, wie Juden und Judengenossen sind, wechselten manche nach Gauklerart die Fahnen und erscheinen mit anderen auf der Bildfläche, die ihre Frechheit verleitete, ihrer bisher getriebene Afterkunst weiter zu frönen, darunter auch einzelne, die wirkliche künstlerische Fähigkeiten entarteter Darstellung leihen und ihre Kunst prostituierten. Sie missachten den Aufruf des Führers an die Deutschen Künstler und verhöhnen ihn in widerwärtiger Grimasse. Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß Handlungen ihrer Geistesrichtung auf machtpolitischen Gebiet mit Freiheitsentziehung geahndet werden würden" Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm mit bebildertem Deckeltitel. Seiten 265 - 296, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, zweispaltiger Druck, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: aus dem "Deutschen Kunstbericht. Adolf Hitler auf der Kulturtagung des Parteikongresses. "Auf dem Weg zum Deutschen Stil in der Malerei Limburgs Dom, eine der schönsten mittelalterlichen Kirchenbauten Deutschlands, von Peter Bauer / Saarbrücken - Ernst Adolf Dreyer / Rostock: Von neuer Deutscher Malkunst. Das Wirken von Werner Peiner - Bernhard Graf Plettenberg: Aus seinem Lebenslauf, von ihm selbst - Der Maler Eberhard Viegener, nach Hans Frank - Berliner Teil. Zur Ausstellung Berliner Kunst 1935 (Schluss), von Kurt Luther / Berlin, mit Fotoabbildung "Reinhold Koch-Zeuthen, Sturmführer aus der Kampfzeit" - Kurt Luther: Deutsche Graphik-Schau der NS.-Kulturgemeinde Berlin - Münchener Teil. Spitzweg. Zum 50. Todestag von Berta Witt - Bettina Feistel-Rohmeder: Münchner Festsommer in der bildenden Kunst - 50 Jahre Staatliche Bildstelle (Messbildanstalt). - Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, Adolf Hitler über bildende Kunst und sein Kampf gegen sog. jüdisch-bolschewistische Verfallskunst der Systemzeit, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in altersgemäß sehr guter Erhaltung; restliche Beschreibung s.Nr. 53782 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

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    Verlag: Karlsruhe C.F. Müller / Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung,, 1937

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag im Format 21,2 x 29,6 cm) mit fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 33-64, mit zahlreichen - teilweise ganzseitigen / farbigen - Fotoabbildungen (ganzseitig abgebildet z.B. Hauptschriftleiter Prof.Bühler, vgl. Foto) auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Vor- und Frühgeschichte: Dozent Dr.phil. Walter Frenzel, Frankfurt / Oder; Schriftleitung für Mittelalter, Neuere Zeit und lebende Kunst: Kunstschriftleiterin Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: Zur Ausstellung "Das deutsche Bühnenbild" im Haus der Kunst zu Berlin (Schirmherr: Reichsminister Dr. Goebbels) von Reichsbühnenbildner Benno von Arent - Berliner Ausstellungen im Januar und Februar, u.a. eine Ausstellung der Werke des Malers Wilhelm Petersen (Nordische Gesellschaft und NS-Kulturgemeinde) - Buchbesprechung: Johann von Leers: Odal, das Lebensgesetz eines ewigen Deutschlands (Blut- und Boden-Verlag Goslar) -Verlagsanzeige: "Ein Werk für Kunstfreunde: Hermann Eris Busse, Hans Adolf Bühler. Die erste Monographie über den hervorragenden Meister der Badischen Landeskunstschule - Hohenstauferburgen: Hagenau, die Kaiserpfalz am "Heiligen Wald" - Martin Schongauer - Der Maler, Holzschneider und Bildnis Plastiker Erwin Krumm - Der Maler und Grafiker Arthur Riedel aus Pforzheim - Worte an Berliner Künstler, von Bildhauer Wilhelm Otto - Die Lenbach-Medaille der Stadt München - Die Langobardenkirche San Giorgio di Valpolicella bei Verona. - Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung, Antisemitismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in altersgemäß sehr guter Erhaltung. - Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,, 1935

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit dekoriertem / fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 32-66, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a. Rieser Bauernkopf", von Paul Matthias Padua / "Einsamer Morgen", von Edmund Steppes / "Aus dem Ingolstädter Totentanz", von Oskar Martin-Amorbach / "Selbstbildnis", von Franz Doll / "Selbstportrait", von Fritz von Kamptz), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Nachruf auf den Kassenwart der Deutschen Kunstgesellschaft, Herrn Willy Spitzfaden - Gedanken zum Lenbachhaus und seiner Galerie in München - Der Kunstverein der NS-Kulturgemeinde, Ortsverband München, mit Ankündigung: "Ferner wird der Fachreferent für bildende Kunst in der NS-Kulturgemeinde Henri Nannen wie am ersten Abend über Wesen und Ziel des Kulturrings der NS-Kulturgemeinde berichten. Zu weiteren Vorträgen wurden verpflichtet: Dr.Hugo Kehrer, Dr. Bruno E.Werner, Alfred Rosenberg, Heinrich Lesch, Manfred Hausmann, Henri Namen, Ernst Guido Kobenheyer, Ernst Wiechert und Hans F.K. Günther" - Zur alemannischen Frühzeit, von Dr.Wilhelm Schleiermacher - Deutsche Holzbildnerei im Elsass, von Universitätsprofessor Dr. Erich Jung - Hans Baldung Grien. Zur Ausstellung im Kaiser-Friedrich-Museum - Der Maler Adolf Glattacker, von E.F.Bühler - Von oberrheinischen Malern (Frieda Kniep, Arnold Böcklin, Sabine Hackenschmied, Hans Dieter, Hans Schroedter) von Bettina Feistel-Rohmeder - Ausstellungen in München, von Bettina Feistel-Rohmeder - Verlagswerbung für das Buch von Robert Böttcher / Zwickau: "Kunst und Kunsterziehung im neuen Reich"- Mit zeittypischen Ausführung wie z.B.: "Der Führer hat Bayerns Hauptstadt zur Hauptstadt der Deutschen bildenden Kunst erhoben. Langsam erfaßt das Bewußtsein der Nation die in einem erhöhten Sinn grundlegende Bedeutung, die mit dieser Ernennung allen offiziellen Kunstveranstalten in der kunstfrohen Stadt zukommt. So ist es nur ein Mitschwingen in den im Fluss befindlichen Wellen der Neuentwicklung, wenn künftig ein bestimmter Teil der Texte dieser Zeitschrift den Vorgängen in München gewidmet sein soll, unbeschadet der Art und Reihenfolge der Wanderung durch die Gaue und Stämme des Vaterlandes. Die programmatische Ansprache des Landesleiter der Reichskammer der bildenden Künste in Bayern, Professor Oswald Poetzelberger, bei der Eröffnung der Ausstellung "Münchner Kunst" in der Neuen Pinakothek umriss klar, unmissverständlich die heutige Lage der bildenden Kunst in Deutschland, und die Absichten, mit denen die leitenden Persönlichkeiten an ihre Aufgabe gehen " Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Exemplar in sehr guter Erhaltung (minimal stockfleckig, sonst tadellos) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,, 1934

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    Vollständige Original-Ausgabe im original Verlagseinband (Faltblatt im Format 21,2 x 29,6 cm), 6 Seiten, Schrift: Fraktur, mit einigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier und der Ankündigung: "An dem deutschen Volk ist ein Wunder geschehen! Die alte Sehnsucht der Deutschen ist in Erfüllung gegangen - aus dem zerrisssenen Volk ist unter Adolf Hitler das Dritte Reich geworden . . . Jedem Volksgenossen muss mit dem Gefühl der blutsmäßigen Zusammengehörigkeit auch das Bewusstsein der innersten geistigen Verbundenheit erwachsen. Dazu hilft am besten die Kunst . . . Kosinna: Keltenseuche, Phönizierseuche, Römerseuche, Franzosenkrankheit, deutsche Kunstwissenschaft."). - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein Werbe-Druck in ganz guter Erhaltung (eine Seite mit kleinem Eckenabriss, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm mit bebildertem Deckeltitel (Holzschnitt von Richard Winckel / Magdeburg). Seiten 296 - 335, mit zahlreichen - teilweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, zweispaltiger Druck, Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler/Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. - Aus dem Inhalt: "Druckvermerk Sonderheft >Kunst aus Blut und Boden<, erschienen aus Anlass der Kunstausstellung während des Reichsbauerntages 1935 zu Goslar, mit Unterstützung des Reichsnährstandes unter Mitherausgeberschaft des künstlerischen Leiters der Ausstellung, Maler und Bildhauer Hanns Bastianier" - Geleitworte des Oberbürgermeisters Droste der Reichsbauernstadt Goslar zur Eröffnung der Ausstellung "Deutsche Kunst Goslar 1935" - Dr. Adolf Babel, Stabsführer im Rassenamt der Reichsführung der SS: Deutsche Kunst - Dr. Werner Petersen, Stabsabteilungsleiter im Stabsamt des Reichsbauernführers: Der Pflug, die größte Erfindung aller Zeiten - Kurt Luther: Über die Schmuckformen (Ornamentik) Germanischer Bauernkunst. Zur Eröffnung des Staatlichen Museums für Deutsche Volkskunde in Berlin - Deutsche Kunst Goslar 1935, vom Leiter der Kunstausstellung, Maler und Bildhauer Hanns Bastianier - Bettina Feistel-Rohmeder: Über deutsche Bauernmalerei, umfangreicher Bildbericht mit Wiedergabe von Gemälden der Maler Paul Matthias Padua, Hermann Tiebert, Ernst Hänßler, Hans Best, Hermann Otto Hoyer und Karl Dröge - Kurt Luther: Vorbericht über die "Einzelausstellungen Deutscher Künstler" im Haus der Kunst zu Berlin. - Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in altersgemäß sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

  • Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

    Verlag: Karlsruhe, Verlag C.F. Müller,, 1935

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm mit bebildertem Deckeltitel. Seiten 32-66, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a. Artur Volkmann, Reiterfigur (Bronze) / Karl Ziegler: Siebenbürgische Bäuerin in Sonntagstracht / Aufbruch zur Jagd / Bildnis eines Bergrats in Bergmannsuniform, mit EK), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr. Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Leitspruch für 1935, von Alfred Rosenberg - Kunst und Rasse, von Professor Dr. Wolfgang Schultz - Germanischer Schmuck der Völkerwanderungszeit, von Professor Hans Bühler - Im Schutz der Rolande, von Marieluise Henniger - Wilhelm Busch, von Dr. Arthur Rümann - Der Maler Karl Ziegler, von Dipl.-Ing. Architekt Wilhelm Seiffert - Ein anvertrautes Erbe, von Heinrich Schäff-Zerweck - Zu den Werken von Hermann Tiebert, Arthur Volkmann und H.E. Lang - Neue Wertung der Qualität, von Herbert Rode - Das natürliche Gefühl als Wegweiser in der Kunst, von Stadtrat Hans Flüggen - Ritter, Tod und Teufel. Zur Ausstellung der N.S.-Kulturgemeinde in München, von Edgar Schindler - Aus der deutschen Kunstgesellschaft (mit Adresse an Reichsleiter Alfred Rosenberg). - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.:" An den Reichsleiter des Kulturamtes für Kunstpflege Herrn Alfred Rosenberg / Berlin. - Herr Reichsleiter! Die nach einem Vortrag von Franz Langleinrich über "Bolschewismus in der Politik und in der Kunst" im Künstlerhaus zu München versammelten Mitglieder und Freunde der Deutschen Kunstgesellschaft (Sitz Karlsruhe) begrüßen im Sinne der Ausführungen des Redners mit begeisterter Zustimmung Ihre erneuten Kampfansagen vom 10. und 16. Dezember 1934 an die Künstler des Marxismus. Die Unterzeichneten sind mit Ihnen, dem getreuen Paladin des Führers, dem mannhaften Vorkämpfer für Deutsche Kultur, überzeugt, "daß es nicht länger angeht, daß Künstler, die 15 Jahre lang von Juden und Marxisten geprägt wurden, uns heute von gewissen instinktlosen Menschen und ganz bestimmten politischen Hintermännern als die Künstler des Dritten Reiches aufgeschwatzt werden". Heraus mit dem eingeschleppten Fäulnisschwamm aus der Kunst des erwachten Deutschland! Hinaus aber auch mit allen, die das erneute Eindringen des Kunstbolschewismus ins neue Reich nicht nur dulden, sondern zum Teil sogar jetzt noch begünstigen. Hier liegt die Wurzel des Übels, hier wird es vor allem nötig sein, Wandel zu schaffen und die Reste der traurigen bolschewistischen Hinterlassenschaft des Systems und des Kunstbolschewismus zu entfernen. Die Unterzeichneten wissen, daß die zwei Männer, die so hell und eindringlich und unmissverständlich ihre Stimme gegen den Kunstbolschewismus erheben, die das ganze Gewicht ihrer Persönlichkeit und ihres Ansehens für die Wiedergewinnung einer reinen Deutschen Kunst in die Waagschale werfen, daß der Führer und Sie, Herr Reichsleiter, nicht alles allein schaffen Wir bitten, über uns zu verfügen. Heil Hitler! Der Vorstand der Deutschen Kunstgesellschaft" - Nationalsozialismus, Deutsches / 3. Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im Dritten Reich / in Baden, NS.-Kunst, illustrierte Bücher, Kunstkritik im nationalsozialistischen deutschen Staat, deutsche Artbewahrung, Antisemitismus, Kampf für arteigene / artgemäße / geartete deutsche Kunst, gediegene badische Kunstzeitschrift, volkmäßiges Kunstschaffen in Deutschland, Artgebundenheit und Artreinheit künstlerischen Schaffens, sog. getarnte oder ungetarnte oder jüdisch-bolschewistische Kunst der Verfallszeit, Erdgebundenheit und Artreinheit künstlerischen Schaffens, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 269-300, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen / farbigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a.: Barthel Gilles, Mutter und Kind / Albert Henrich. Bildnis meines Bruders), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Westgermanische Tongefäße, von R. von Uslar - Die Externsteine, von Franz Langheinrich - Vom Werden des Deutschen Ornament in den Reheinlanden, von Universitätsprofessor Dr. Fritz Witte, Direktor des Schnütgen-Museums Köln - Gotik am Rhein, von Prof.Dr. Hans Karlinger - Alfred Rethel, von Dr. Arthur Rümann - Aus dem Leben einer rheinischen Kirchenmalerin. Dem "Lebenslauf" nacherzählt von Bettina Feistel-Rohmeder (Gisela Baur-Nütten, mit Selbstbildnis dieser Künstlerin) - Westdeutsche Bildhauer, von Dr. Hans Schleuter - Deutsche Malerei im Rheinland, Ergebnisse der "Gemeinschafts-Ausstellung Düsseldorf 1934" von Bettina Feistel-Rohmeder; u.a. abgebildet 2 Gemälde von Werner Peiner: "Frühling" und "Winterlandschaft", - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "In einer Berliner Zeitschrift: "Wwas uns bewegte und bewegt, konnte in dürerschen Formen nicht ausgedrückt werden, auch nicht in denen C.D. Friedrichs. Man gießt neuen Wein nicht in alte Schläuche". Dicht daneben, in der gleichen Nummer, ragt das Nürnberger Führerwort auf: "Ihr (der nat.-soz. Bewegung) droht es, daß sich plötzlich jene Kunstverderber begeisternd zur Verfügung stellen, die glauben, daß man eine neue Wahrheit nicht in bisher schon gebräuchlichen Wörtern ausdrucken darf. D.h. ängstliche Stammler, die als einziges Motto für ihr künstlerisches Wirken nur das Gebot kennen: "Neues um jeden Preis!" - Eine andere Zeitung bringt in triumphierend im Fettdruck den Absatz der Führerrede, der beginnt: "Zum zweiten aber muss der nationalsozialistische Staat sich verwahren gegen das plötzliche Auftauchen jener Rückwärtse, die meinen, eine "teutsche Kunst" aus der krausen Welt ihre eigenen romantischen Vorstellungen der nationalsozialistischen Revolution als verpflichtendes Erbeil für die Zukunft mitgeben zu können . . . " - Deutsches / Drittes Reich, völkische Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte im Nationalsozialismus, Kunstbetrachtung / Kunstdeutung im 3.Reich / in Baden, Kunst- und Kulturpolitik unter Adolf Hitler, Neue Sachlichkeit, Kunstkritik im deutschen nationalsozialistischen Volksstaat vor 1945, der Führer über die Kunst, Adolf Hitler als Kunstkritiker, , nationalsozialistische Kulturanschauung, Kampf gegen Kunstbolschewismus, völkische Kunstzeitschrift, , - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein sehr gut erhaltenes Einzelheft Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.