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  • Dehio, Georg, Georg Dehio Ernst Gall u. a.:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Dt. Kunstverl., 1952

    Anbieter: bemeX, Villingen-Schwenningen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Leinen. Zustand: gut. 2.Aufl. Fadengehefteter blauer Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel, bedruckten Vorsätzen (Karten), zwei Lesebändchen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, etwas (rand-) berieben bzw. angerändert, teils knickig und am oberen Rand mit mehreren kleinen hinterlegten Randfehlstellen, der Einband leicht berieben und vereinzelt mit dezentem Fleck, das Leinen an den Ecken auch punktuell abgerieben, die Schnitte leicht berieben, der Kopfschnitt auch etwas fleckig, Namenszug und Datum auf Vorsatz, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. "Diese Auflage des Dehio-Handbuchs zum wiedervereinigten Berlin beschreibt - übersichtlich gegliedert nach den neuen zwölf Großbezirken - nicht nur die rein kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten der Stadt, sondern deckt in gleichem Maße auch die für die Hauptstadt typischen Bauentwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts ab. Dazu gehören Industrie-, Verwaltungs-, Versorgungs-, Handels- und Verkehrsbauten ebenso wie der Massenwohnungsbau und der Siedlungsbau, aber auch die eindrucksvollen Villenkolonien am Rande der Stadt. Ein umfangreicher Kartenanhang, ein nach Bautypen und Funktionen detailliert gegliedertes Objektregister, ein Straßenverzeichnis sowie ein Künstlerregister ermöglichen eine optimale Orientierung und ein leichtes Auffinden der beschriebenen Objekte." (Verlagstext zur 3.Auflage) Das Dehio-Handbuch (kurz auch "Dehio" oder "Der Dehio") ist ein von dem deutschen Kunsthistoriker Georg Dehio begründetes, beschreibendes Verzeichnis (Kunstführer) der kunsthistorisch bedeutendsten Kunstdenkmäler und ihrer Ausstattung im deutschsprachigen Raum. Der Sammelbegriff "Der Dehio" umfasst die regional weiter untergliederten Reihen Georg Dehio - Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler (seit 1905, erster Bearbeiter: Georg Dehio), Dehio-Handbuch - Die Kunstdenkmäler Österreichs (seit 1933/1953) und Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler Polens (seit 1993). Seit 2024 bestehen die online frei abrufbaren Datenbanken Dehio digital Deutschland und Digitaler Dehio Ostmitteleuropa. Das Dehio-Handbuch sollte ursprünglich Nachschlagewerk sowie auch handlicher Begleiter für unterwegs sein. Die nicht baugebundenen Werke der Bildenden Kunst werden insoweit mit erfasst, als sie sich nicht in Museen und Galerien befinden. Während die Bände für Deutschland eine wertende Auswahl enthalten, die 2024 auf etwa zehn Prozent des Denkmalbestands geschätzt wurde, sind die österreichischen Dehio-Bände als nahezu vollständiges Inventar der Baudenkmale angelegt. Georg Gottfried Julius Dehio (* 10. Novemberjul. / 22. November 1850greg. in Reval (Russ. Kaiserreich); gestorben 19. März 1932 in Tübingen) war ein deutscher Architektur- und Kunsthistoriker. Er entwickelte die Konzeption der modernen Denkmalpflege, nach der auch Schäden und ein Verlust an Bausubstanz als authentischer Teil der Baugeschichte des Objekts begriffen werden müssen, sodass Rekonstruktion und Wiederaufbau nicht die einzigen Optionen darstellen. Neben dem Dehio-Handbuch, einem nach Dehio benannten Nachschlagewerk für Kunstdenkmäler, wurde eine Reihe von Auszeichnungen nach ihm benannt, wie zum Beispiel der Georg-Dehio-Kulturpreis, der Georg-Dehio-Buchpreis und der Georg-Dehio-Preis der Künstlergilde Esslingen. Ernst Emil Max Gall (* 17. Februar 1888 in Danzig; gestorben 5. August 1958 in München) war ein deutscher Kunsthistoriker und Denkmalpfleger. Ernst Galls Forschungsgebiet war die Architekturgeschichte. 1923 begründete er das Jahrbuch für Kunstwissenschaft, das er bis 1930 herausgab. Ab 1934 wirkte Gall federführend in der Dehio-Vereinigung bei der Überarbeitung von Georg Dehios Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler mit. Nach dem Tod von Otto Schmitt führte er ab 1951 als leitender Herausgeber das Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte fort. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XI, (I), 706, (2) pages. Klein 8° (125 x 184mm).

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    Leinen. Zustand: gut. Blauer Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel, bedruckten Vorsätzen (Karten), Lesebändchen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht nachgedunkelt, etwas berieben und mit dezenten Kratzern, Namenszug und Datum auf Titelblatt, die letzten Seiten an der unteren Ecke etwas gewellt, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Ein Grundlagenwerk für die Reise und den Schreibtisch - übersichtlich gegliedert und mit umfangreichem Karten- und Planmaterial ausgestattet. Darstellung der vielschichtigen Denkmallandschaft Sachsen-Anhalts. Mit dem Band "Sachsen-Anhalt II", der die Regierungsbezirke Halle und Dessau nach der heutigen Verwaltungseinteilung geordnet umfasst, erschien der erste Band der Neubearbeitung des Landes Sachsen-Anhalt. Neuaufnahme fanden vor allem Kirchen, Villen, Wohn-, Geschäfts- und Industriebauten des 19. und 20. Jahrhunderts sowie eine große Anzahl von Schlössern, Herrenhäusern und Gärten. Die Stadtpläne und Grundrisse wurden nicht nur um wesentliche Beispiele ergänzt, sondern komplett neu angefertigt und auf den aktuellen Stand gebracht. Trotz aller Neuerungen wurde das Prinzip der Knappheit in der Darstellung beibehalten. Der Band umfasst eine der vielschichtigsten Denkmallandschaften Deutschlands: die mittelalterlichen Burgen des Saale-Unstrut-Gebiets, so wichtige mittelalterliche Sakralbauten wie die Dome zu Halle, Merseburg, Naumburg und Zeitz, die Klosterkirchen zu Memleben und Schulpforta, die bedeutenden Stätten der Reformation Eisleben und Wittenberg, die Renaissance- und Barockschlösser, das Dessau-Wörlitzer-Gartenreich und das Bauhaus zu Dessau; die Städte und Dörfer zwischen Stolberg am Harz und Prettin an der Elbe werden mit ihren wichtigsten Denkmälern bis in das 20. Jahrhundert vorgestellt." (Verlagstext) Das Dehio-Handbuch (kurz auch "Dehio" oder "Der Dehio") ist ein von dem deutschen Kunsthistoriker Georg Dehio begründetes, beschreibendes Verzeichnis (Kunstführer) der kunsthistorisch bedeutendsten Kunstdenkmäler und ihrer Ausstattung im deutschsprachigen Raum. Der Sammelbegriff "Der Dehio" umfasst die regional weiter untergliederten Reihen Georg Dehio - Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler (seit 1905, erster Bearbeiter: Georg Dehio), Dehio-Handbuch - Die Kunstdenkmäler Österreichs (seit 1933/1953) und Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler Polens (seit 1993). Seit 2024 bestehen die online frei abrufbaren Datenbanken Dehio digital Deutschland und Digitaler Dehio Ostmitteleuropa. Das Dehio-Handbuch sollte ursprünglich Nachschlagewerk sowie auch handlicher Begleiter für unterwegs sein. Die nicht baugebundenen Werke der Bildenden Kunst werden insoweit mit erfasst, als sie sich nicht in Museen und Galerien befinden. Während die Bände für Deutschland eine wertende Auswahl enthalten, die 2024 auf etwa zehn Prozent des Denkmalbestands geschätzt wurde, sind die österreichischen Dehio-Bände als nahezu vollständiges Inventar der Baudenkmale angelegt. Georg Gottfried Julius Dehio (* 10. Novemberjul. / 22. November 1850greg. in Reval (Russ. Kaiserreich); gestorben 19. März 1932 in Tübingen) war ein deutscher Architektur- und Kunsthistoriker. Er entwickelte die Konzeption der modernen Denkmalpflege, nach der auch Schäden und ein Verlust an Bausubstanz als authentischer Teil der Baugeschichte des Objekts begriffen werden müssen, sodass Rekonstruktion und Wiederaufbau nicht die einzigen Optionen darstellen. Neben dem Dehio-Handbuch, einem nach Dehio benannten Nachschlagewerk für Kunstdenkmäler, wurde eine Reihe von Auszeichnungen nach ihm benannt, wie zum Beispiel der Georg-Dehio-Kulturpreis, der Georg-Dehio-Buchpreis und der Georg-Dehio-Preis der Künstlergilde Esslingen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XIV, 1001, (3), 16 [Karten], 4 pages. Klein 8° (127 x 184mm).

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    Leinen. Zustand: gut. Fadengehefteter blauer Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel, bedruckten Vorsätzen (Karten), Lesebändchen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, etwas berieben bzw. angerändert und partiell (rand-) knickig, mit dezenten Kratzern und an den Rückenrändern hinterlegt, die Schnitte leicht berieben und vereinzelt mit winzigem Fleckchen, Namenszug und Datum verso Vortitel, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Ein Grundlagenwerk für die Reise und den Schreibtisch - übersichtlich gegliedert und mit umfangreichem Karten- und Planmaterial ausgestattet. Darstellung der vielschichtigen Denkmallandschaft Sachsen-Anhalts. Mit dem Band "Sachsen-Anhalt II", der die Regierungsbezirke Halle und Dessau nach der heutigen Verwaltungseinteilung geordnet umfasst, erschien der erste Band der Neubearbeitung des Landes Sachsen-Anhalt. Neuaufnahme fanden vor allem Kirchen, Villen, Wohn-, Geschäfts- und Industriebauten des 19. und 20. Jahrhunderts sowie eine große Anzahl von Schlössern, Herrenhäusern und Gärten. Die Stadtpläne und Grundrisse wurden nicht nur um wesentliche Beispiele ergänzt, sondern komplett neu angefertigt und auf den aktuellen Stand gebracht. Trotz aller Neuerungen wurde das Prinzip der Knappheit in der Darstellung beibehalten. Der Band umfasst eine der vielschichtigsten Denkmallandschaften Deutschlands: die mittelalterlichen Burgen des Saale-Unstrut-Gebiets, so wichtige mittelalterliche Sakralbauten wie die Dome zu Halle, Merseburg, Naumburg und Zeitz, die Klosterkirchen zu Memleben und Schulpforta, die bedeutenden Stätten der Reformation Eisleben und Wittenberg, die Renaissance- und Barockschlösser, das Dessau-Wörlitzer-Gartenreich und das Bauhaus zu Dessau; die Städte und Dörfer zwischen Stolberg am Harz und Prettin an der Elbe werden mit ihren wichtigsten Denkmälern bis in das 20. Jahrhundert vorgestellt." (Verlagstext) Das Dehio-Handbuch (kurz auch "Dehio" oder "Der Dehio") ist ein von dem deutschen Kunsthistoriker Georg Dehio begründetes, beschreibendes Verzeichnis (Kunstführer) der kunsthistorisch bedeutendsten Kunstdenkmäler und ihrer Ausstattung im deutschsprachigen Raum. Der Sammelbegriff "Der Dehio" umfasst die regional weiter untergliederten Reihen Georg Dehio - Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler (seit 1905, erster Bearbeiter: Georg Dehio), Dehio-Handbuch - Die Kunstdenkmäler Österreichs (seit 1933/1953) und Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler Polens (seit 1993). Seit 2024 bestehen die online frei abrufbaren Datenbanken Dehio digital Deutschland und Digitaler Dehio Ostmitteleuropa. Das Dehio-Handbuch sollte ursprünglich Nachschlagewerk sowie auch handlicher Begleiter für unterwegs sein. Die nicht baugebundenen Werke der Bildenden Kunst werden insoweit mit erfasst, als sie sich nicht in Museen und Galerien befinden. Während die Bände für Deutschland eine wertende Auswahl enthalten, die 2024 auf etwa zehn Prozent des Denkmalbestands geschätzt wurde, sind die österreichischen Dehio-Bände als nahezu vollständiges Inventar der Baudenkmale angelegt. Georg Gottfried Julius Dehio (* 10. Novemberjul. / 22. November 1850greg. in Reval (Russ. Kaiserreich); gestorben 19. März 1932 in Tübingen) war ein deutscher Architektur- und Kunsthistoriker. Er entwickelte die Konzeption der modernen Denkmalpflege, nach der auch Schäden und ein Verlust an Bausubstanz als authentischer Teil der Baugeschichte des Objekts begriffen werden müssen, sodass Rekonstruktion und Wiederaufbau nicht die einzigen Optionen darstellen. Neben dem Dehio-Handbuch, einem nach Dehio benannten Nachschlagewerk für Kunstdenkmäler, wurde eine Reihe von Auszeichnungen nach ihm benannt, wie zum Beispiel der Georg-Dehio-Kulturpreis, der Georg-Dehio-Buchpreis und der Georg-Dehio-Preis der Künstlergilde Esslingen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XI, (I), 1172, (2), 11 [Karten], (2) pages. Klein 8° (127 x 184mm).