Verlag: Neuchâtel, Editions de la Baconnière, 1933,, 1933
Anbieter: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Schweiz
in-4to, P. n. n., env. 66 p., richement ill. de 30 compositions d?Eric de Coulon, brochure originale. Règlement militaire illustré avec anecdotes ?humoristiques?.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.
Verlag: Baconnière, 1933
Anbieter: Librairie SSAD, Bussigny, Schweiz
Couverture souple. Zustand: Bon. Légère usure des bords de la couverture. Impression 1933.
Verlag: Neuchâtel, Aux Éditions de la Baconnière 1933., 1933
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
4°. 3 Bll., 30 Bildtafeln (32 x 24 cm) wohl nach Tuschpinselzeichnungen mit rückseitigem Text, 1 Bl. (Impressum). OBrosch. (min. bestossen, Kanten etwas berieben). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. Justification du tirage: Tiré à 3000 exemplaires dont 1000 en portefeuilles numerotés / Eines der 2000 unnummerierten Exemplare der gebundenen Normalausgabe. - Relativ frühes Werk aus den krisenhaften Dreissigerjahren, noch etliche Jahre entfernt von Kriegsausbruch, Mobilmachung und Grenzbesetzung. Allerdings interpretieren die anonyme Herausgeberschaft und der Künstler das Thema bei genauerem Hinsehen auf ironische und (kultur- und sozial-) kritische, ja beinahe subversive Weise, indem den formalistischen Texten des Dienstreglements durch die Illustrationen und deren Legenden quasi die menschliche Natur gegenübergestellt wird: Anspruch und Wirklichkeit, was besonders durch die Bildlegenden akzentuiert wird (z.B. drei Soldaten beim Feierabend-Jass: ?Pour le manger et le boire on se force, mais pour le travail, qui ne peut ne peut?). - ?Le militaire et le soldat c?est deux. Le premier est, pour ainsi dire, le produit idéal de tous les règlements issus des cerveaux de l?Etat-major; l?impeccable engin de combat, comme la mitrailleuse, la balle D ou l?F.M. Le soldat, c?est le militaire moins ou plus quelque chose, qui est l?homme; c?est à dire des éléments qui ne sont pas prévus par les règlements, et qui ne peuvent selon le cas, en diminuer ou en renforcer singulièrement la portée. Le militaire c?est la théorie, l?uniforme; le soldat la pratique, ce qui rumine, transpire ou rigole dans l?uniforme [.]. [.] Ouvrez les règlements, il n?y est pas question du sang. Tout le monde sait que sans la rigolade l?existence de l?armée est tout à fait inconcevable. Lisez les règlements, ils ne soufflent pas mot du rire. C?est qu?on conçoit les armées avec des militaires, mais on les fait avec des soldats.? (Vorwort der Herausgeber). - In gewisser Weise erinnert dieses Werk an das von Emil Huber ebenfalls abseits des systemimmanenten ?Soldatenhumors? mit feiner Ironie illustrierte Album ?Schweizer Militär? aus dem Jahre 1915, das mit einem martialischen Vorwort des Offiziers und Generalssohnes Ulrich Wille ausgestattet war: eine Art von Veredelung, die das vorliegenden Werk nicht vorweisen kann. Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass es sich hier um eine Publikation aus der Westschweiz handelt; in der Deutschschweiz war man angesichts militärischer Traditionen, der bedrohlichen Geschehnisse im benachbarten Deutschland (Machtergreifung, Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933) und der Frontenbewegung (sog. Frontenfrühling 1933) allgemein sowieso armeefreundlicher als in der Romandie. Emil Huber darf so gesehen sicher als Ausnahme von der Regel gelten. -- Eric de Coulon (Neuchatel 1888-1956 Thielle), von Eclépens VD und Neuchâtel. Grafiker und Aquarellmaler, Plakatkünstler und Lithograph, 1910-1912 im Atelier bei Charles L?Eplattenier. ?Als Offizier zeichnet er lithographische Folgen [.] über das Schweizer Militär? und illustriert verschiedene Bücher und Werke zur Schweizer Armee. (KLS, vorliegendes Werk erwähnt; vgl. auch BLSK u. SIKART). Eric de Coulon war Oberleutnant bei der Grenzbrigade 2. ?Après des études d'architecture en 1909 au Polytechnicum de Zurich, puis à l'école d'art de la Chaux-de-Fonds, avec le peintre Charles L'Eplatenier, en 1910-1912, il arrive à Paris en 1913. C'est à partir de 1917 qu'il commence à travailler pour les Galeries Lafayette. Il réalise alors affiches, annonces, catalogues, vitrines et couvertures de revues. [.] Le Premier-Lieutenant de Coulon est affecté au bureau de dessin de la Brigade, où il établit tous les plans de fortification. Il excelle aussi dans la caricature [.].? (v. Profortins, online, avec plusieurs illustrations hors de NOUS). Sprache: fr.
Verlag: La Baconnière, Neuchâtel,, 1933
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Schweiz
330x240mm, 30 planches en n/b, Sous portefeuille. Tirage à 1000 exemplaires numérotés 330/1000. Bel exemplaire. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Sprache: Französisch
Verlag: Genève, Edition Atar, 1915
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
2°, 41 S. m. 20 s/w Textabb., 40 ganzs. Orig.-Lithographien Tafeln., OHLwd., goldgepr., Schmuckvorsatz, Min. berieben, Erinnerungszettel a. Vors. eingeklebt, etwas gebrauchsspurig, im Gelenk etwas locker, 4 Tafeln lose - ansonsten gutes Exemplar. Text franz. Mit einem Vorwort von Ulrich Wille, Text v. Colonel A. Audeoud, lithographierte Tafeln v. Eric de Coulon. Textteil m. 20 Portraits des Oberkommandos. Aus Willes Vorwort: «Zur Erinnerung an die Grenzbesetzung; Von Künstlerhand sind die Bilder geschaffen, die in lebenswarmen und frisch dargestellten Episoden aus dem militärischen Leben die einzelnen Truppenarten vor Augen führen.» 2100 gr. Schlagworte: Militaria-Schweiz, Helvetica - Allgemein, Geschichte - Weltkrieg I.
Anbieter: Antiquariat A. Thomi, Basel, Schweiz
Erstausgabe
Sujets des planches dessinées par E. d. Coulon, 14 Zeichnungen auf starkem Papier in orig.broschierter Mappe, Tafeln 25 x 35 cm, zu jeder Tafel mit Büroklammer deutsche Bezeichnung geheftet, Mappe mit Knitterungen u. an den Rändern kleineren Beschädigungen, Druck bei Attinger, Neuenburg, um 1950 (?) --- Zeichnungen aus dem Werk, der Herstellung u. vom Verlegen der Kabel. Selten >> Versand ab Deutschland möglich << 300 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Selbsverlag des Initiaiv-Komitees, Bern, 1942
Anbieter: Antiquariat Im Seefeld / Ernst Jetzer, Zürich, Schweiz
Erstausgabe
Zustand: Gut. Erstausgabe. 154 S., 4°, Leinen mit Goldprägung, mit s/w Abb. im Text und Farbtafeln. Einband mit geringen Gebrauchsspuren, hschr. NAme eines Vorbesitzers auf Titelseite, sonst Sehr gut.
Verlag: Genève, Edition Atar 1915 -, 1915
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
4° (37 x 29 cm). 41 SS. (Text, mit photogr. Porträt-Abbildungen). Photogr. Portr.-Front. (Ulrich Wille), 40 nn. farb. lithogr. Tafeln a. einseitig grau-getöntem schwerem Papier. OHLn. (etwas bestossen u. berieben, wenig fleckig, Vorderdeckel min. blatterig) mit farb. Deckeltitel u. -Illustration, u. vergold. Rückentitel. Hinterer Vorsatz angeplatzt, Textseiten im Fusssteg griffknittrig. Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht ordentliches Exemplar. - - Les planches en couleur [ont été tirés] sur les presses de la lithographie Atar, Genève, novembre 1915 (Impressum, p. 2). Die Tafeln sind mehrheitlich datiert 1913. - Keller, Iconographie 1938, p. 194 f., Nr. 9 - In der systematischen Berücksichtigung der Truppengattungen und Gradeinteilungen ist das vorliegende Werk vergleichbar mit demjenigen von David Estoppey von 1894, von dem sich Coulon möglicherweise inspirieren liess (z.B. Tafel 29: Artillerie à pied, pièce de 12 / Positionsartillerie mit 12-cm-Positionskanone Ord 1882; vgl. Estoppey Tf. 15). Während dieses in einem akribisch dokumentierenden Naturalismus ausgeführt ist, zeigt sich Coulon in seiner stilisierenden Darstellungsweise eher als Vorläufer von Art Déco und Neuer Sachlichkeit. - Obwohl hier mit einem gewissen künstlerischen Anspruch ein relativ aufwendig ausgestattetes Werk produziert wurde, erreichte dieses nicht die Breitenwirkung und anhaltende Beachtung wie das porträtierende Uniformwerk von David Estoppey für die Ordonnanz 1888 (Die Schweizerische Armee resp. L'Armée suisse, Genf 1894, 34 Tfn.), oder das praktisch zeitgleiche Album von Emil Huber ('Schweizer Militär', Bern 1915, 24 Tfn.), von der nicht leicht zugänglichen grossformatigen Plakatserie von J.-A. Courvoisier (Mobilisation 1914, hsgg. von Peter, Cailler, Kohler, Chocolat Suisse S.A, Genève 1916, 9 Bll.) vielleicht abgesehen. Mittel- und längerfristig etablierte sich v.a. Estoppey, nicht zuletzt v.a. in der Fachliteratur; die mit moderneren Ansätzen arbeitenden Künstler vermochten wohl die traditionell-konservative Zielgruppe der an Uniformen und Waffen interessierten Armeefreunde weniger zu überzeugen, und die Kriegsjahre begünstigten den Absatz solch kostspieliger Buchprojekten eher nicht. - Trotz diesen Umständen zählt das Werk von Coulon/Audéoud nur schon rein umfangmässsig zu den bedeutendsten Uniform-Dokumentationen der Ordonnanz 1888/1898-1914, hergestellt (noch) im aufwendigen und hochwertigen Druckverfahren der Farblithographie. Die bunten Uniformen von Mannschaft und Offizieren, 'die letzte farbige Ordonnanz 1898', wurden durch die feldgraue Kleidung der Ordonnanzen von 1914/1915 und 1917 ersetzt (vgl. J. Burlet, Gesch. d. eidg. Militäruniformen, 1992, p. 71 ff.). Coulon berücksichtigt diese bereits in Tafel 13 (dat. 1914): Le nouvel uniforme gris-vert (Infanterie), und mit Tf. 32 (dat. 1913): Compagnie d'aérostiers: Ballon, cerf-volant et aéroplane, zeigt er mit einem fragilen Eindecker (mit err.: unten! liegenden Flügeln; ev. Blériot oder Grandjean) auf eindrückliche Weise die Anfänge der 1914 gegründeten Fliegertruppen. Wie die Arbeiten von Courvoisier und Huber sind auch Coulons Darstellungen szenische Kompositionen in Ideallandschaften (Ausnahme: Erlach am Bielersee mit Blick auf die Petersinsel). -- Eric de Coulon (Neuchatel 1888-1956 Thielle), von Eclépens VD und Neuchâtel. Grafiker und Aquarellmaler, Plakatkünstler und Lithograph, 1910-1912 im Atelier bei Charles L'Eplattenier. "Als Offizier zeichnet er lithographische Folgen [.] über das Schweizer Militär" und illustriert verschiedene Bücher und Werke zur Schweizer Armee. (KLS, vorl. Werk erwähnt; vgl. SIKART). Eric de Coulon war Oberleutnant bei der Grenzbrigade 2. "Après des études d'architecture en 1909 au Polytechnicum de Zurich, puis à l'école d'art de la Chaux-de-Fonds, avec le peintre Charles L'Eplatenier, en 1910-1912, il arrive à Paris en 1913. C'est à partir de 1917 qu'il commence à travailler pour les Galeries Lafayette. [.] Le Premier-Lieutenant de Coulon est affecté au bureau de dessin de la Brigade, où il établit tous les plans de fortification." (cf. Profortins, online). - Alfred Audéoud (Genf 1853-1917 Locarno), von Genf und Cudrefin VD. Jurist u. Berufsoffizier: ab 1886 Generalstabsoffizier, ab 1888 Instruktionsoffizier der Infanterie, 1899-1912 Kommandant der Zentralschulen von Thun. 1908-10 Kommandant der 1., 1910-12 der 4. Division, 1912-17 des 1. Armeekorps. 1904-05 Beobachter beim russisch-japanischen Krieg (etc.; HLS). -- POIDS BRUT / Versandkategorie / Weight category 5 kg - Sprache: fr.
Verlag: Neuchâtel, Aux Éditions de la Baconnière 1933., 1933
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
4°. Loseblattfolge mit 30 Bildtafeln (32 x 24 cm) wohl nach Tuschpinselzeichnungen mit rückseitigem Text, 4-seitige Titelbroschüre und Impressumblatt in illustr. OPapiermappe (diese etwas bestossen u. min. lädiert). Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar. Justification du tirage: Tiré à 3000 exemplaires dont 1000 en portefeuilles numerotés (dont voilà un) / Gesamtauflage 3000 Exemplare. Eines von 1000 Stempel-nummerierten Portefeuilles. - Relativ frühes Werk aus den krisenhaften Dreissigerjahren, noch etliche Jahre entfernt von Kriegsausbruch, Mobilmachung und Grenzbesetzung. Allerdings interpretieren die anonyme Herausgeberschaft und der Künstler das Thema bei genauerem Hinsehen auf ironische und (kultur- und sozial-) kritische, ja beinahe subversive Weise, indem den formalistischen Texten des Dienstreglements durch die Illustrationen und deren Legenden quasi die menschliche Natur gegenübergestellt wird: Anspruch und Wirklichkeit, was besonders durch die Bildlegenden akzentuiert wird (z.B. drei Soldaten beim Feierabend-Jass: ?Pour le manger et le boire on se force, mais pour le travail, qui ne peut ne peut?). - ?Le militaire et le soldat c?est deux. Le premier est, pour ainsi dire, le produit idéal de tous les règlements issus des cerveaux de l?Etat-major; l?impeccable engin de combat, comme la mitrailleuse, la balle D ou l?F.M. Le soldat, c?est le militaire moins ou plus quelque chose, qui est l?homme; c?est à dire des éléments qui ne sont pas prévus par les règlements, et qui ne peuvent selon le cas, en diminuer ou en renforcer singulièrement la portée. Le militaire c?est la théorie, l?uniforme; le soldat la pratique, ce qui rumine, transpire ou rigole dans l?uniforme [.]. [.] Ouvrez les règlements, il n?y est pas question du sang. Tout le monde sait que sans la rigolade l?existence de l?armée est tout à fait inconcevable. Lisez les règlements, ils ne soufflent pas mot du rire. C?est qu?on conçoit les armées avec des militaires, mais on les fait avec des soldats.? (Vorwort der Herausgeber). - In gewisser Weise erinnert dieses Werk an das von Emil Huber ebenfalls abseits des systemimmanenten ?Soldatenhumors? mit feiner Ironie illustrierte Album ?Schweizer Militär? aus dem Jahre 1915, das mit einem martialischen Vorwort des Offiziers und Generalssohnes Ulrich Wille ausgestattet war: eine Art von Veredelung, die das vorliegenden Werk nicht vorweisen kann. Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass es sich hier um eine Publikation aus der Westschweiz handelt; in der Deutschschweiz war man angesichts militärischer Traditionen, der bedrohlichen Geschehnisse im benachbarten Deutschland (Machtergreifung, Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933) und der Frontenbewegung (sog. Frontenfrühling 1933) allgemein sowieso armeefreundlicher als in der Romandie. Emil Huber darf so gesehen sicher als Ausnahme von der Regel gelten. -- Eric de Coulon (Neuchatel 1888-1956 Thielle), von Eclépens VD und Neuchâtel. Grafiker und Aquarellmaler, Plakatkünstler und Lithograph, 1910-1912 im Atelier bei Charles L?Eplattenier. ?Als Offizier zeichnet er lithographische Folgen [.] über das Schweizer Militär? und illustriert verschiedene Bücher und Werke zur Schweizer Armee. (KLS, vorliegendes Werk erwähnt; vgl. auch BLSK u. SIKART). Eric de Coulon war Oberleutnant bei der Grenzbrigade 2. ?Après des études d'architecture en 1909 au Polytechnicum de Zurich, puis à l'école d'art de la Chaux-de-Fonds, avec le peintre Charles L'Eplatenier, en 1910-1912, il arrive à Paris en 1913. C'est à partir de 1917 qu'il commence à travailler pour les Galeries Lafayette. Il réalise alors affiches, annonces, catalogues, vitrines et couvertures de revues. [.] Le Premier-Lieutenant de Coulon est affecté au bureau de dessin de la Brigade, où il établit tous les plans de fortification. Il excelle aussi dans la caricature [.].? (v. Profortins, online, avec plusieurs illustrations hors de NOUS). Sprache: fr.
Verlag: Aux Editions de la Bacconière, Neuchatel, 1908
Anbieter: Studio Bibliografico Orfeo (ALAI - ILAB), Bologna, BO, Italien
33 cm, cartella editoriale illustrata a colori, p. 4. Con numerosissime tavole in nero sciolte. Edizione di 300 esemplari: il nostro n. 50. Testo in francese. Molto buono.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bern : Selbstverl. des Initiativ-Komitees, o. J. [1941?]., 1941
Anbieter: Versandantiquariat buch-im-speicher, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
roter Org.-Leinen. Zustand: Gut. 154, [4] S. : Mit zahlr. Farbabb. ; 31 cm ; Frisch und sauber, keine Einträge. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200.
Verlag: O.O., (um 1950), 1950
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Schweiz
Kunst / Grafik / Poster
Offsetdruck auf festem Papier. Blattgrösse: 62 x 87 cm. Schulwandbild. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Verlag: France, 1928
Anbieter: AntikBar Original Vintage Posters, London, UK, Vereinigtes Königreich
Kunst / Grafik / Poster
EUR 891,36
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbEric de Coulon (illustrator). Original vintage recruitment poster published by the French Ministry of War - Republique Francais Ministere de la Guerre Jeunes Gens qui hesitez sur le choix d'une profession Engagez-vous dans les Troupes de la Metropole / Young people hesitating in choosing a profession Enlist in the French Army Metropole Troops - featuring great artwork by Eric de Coulon (1888-1956) depicting a smiling soldier skiing down a snowy mountain with the bold lettering below. Large size. Good condition, folds, creasing, repaired tears, paper loss in top right corner, staining. Size: 120x80cm.
Verlag: France, 1928
Anbieter: AntikBar Original Vintage Posters, London, UK, Vereinigtes Königreich
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.079,84
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbEric de Coulon (illustrator). Original vintage advertising poster for Renault work trucks - Les usines Renault, construisant des vehicules industriels pour toutes applications / Renault factories building industrial vehicles for all applications - featuring a colourful image of men offloading wooden crates from a cargo steam train carriage onto a Renault truck with the stylised title text and information below in green and black letters. Artwork by Eric de Coulon (1888-1956). Large size. Good condition, restored folds and loss on top part of the poster, backed on linen. Size: 121x158.5cm.