Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 272 pages. 9.00x6.00x0.75 inches. In Stock.
Verlag: Wisdom Publications,U.S., United States, Somerville, 2002
ISBN 10: 0861711238 ISBN 13: 9780861711239
Sprache: Englisch
Anbieter: WorldofBooks, Goring-By-Sea, WS, Vereinigtes Königreich
EUR 37,09
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Very Good. The book has been read, but is in excellent condition. Pages are intact and not marred by notes or highlighting. The spine remains undamaged.
Verlag: München : Eugen Diederichs Verlag, 1998
ISBN 10: 3424013889 ISBN 13: 9783424013887
Sprache: Deutsch
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Wie neu. Deutsche Erstausgabe. 216 Seiten mit Abbildungen. 23,4 x 16 cm. Umschlaggestaltung: Zembsch Werkstatt. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: Der Dalai Lama stellt sich mit renommierten westlichen Denkern den Grundfragen der Menschheit: Wie gehören die elementaren Bewußtseinsstufen des menschlichen Daseins - Schlafen, Träumen und Sterben - zusammen? In der zukunftsweisenden Synthese von westlicher Wissenschaft und östlicher Weisheit eröffnen sich neue Perspektiven des Daseins. - Francisco Javier Varela García (* 7. September 1946 in Santiago de Chile; 28. Mai 2001 in Paris) war ein chilenischer Biologe und Neurowissenschaftler, der zusammen mit Humberto Maturana vor allem für die Prägung des Begriffs Autopoiese bekannt wurde. Leben: Varela absolvierte 1967 seinen Master of Science in Biologie an der in Santiago de Chile ansässigen Universität von Chile. Im Jahr 1968 erhielt er aufgrund seiner Leistungen im Fach Biologie ein Promotionsstipendium an der Harvard University. Dort erwarb er 1970 seinen Doktor (Ph.D.) in Biologie. Nach einer dreijährigen Rückkehr an die Universität in Santiago zog es Varela vor dem Hintergrund schwieriger Arbeitsbedingungen aufgrund des Militärputsches in Chile zurück in die Vereinigten Staaten, diesmal an die medizinische Fakultät der University of Colorado Denver, wo er von 1974 bis 1978 forschen konnte und auch den Großteil von Principles of Biological Autonomy schrieb. Nachdem Varela 1980 letztmals in seine Heimat zurückgekehrt war, war er ab 1984, als er Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt wurde, nur noch in Europa tätig. 1987 war er wissenschaftlicher Koordinator und Moderator des ersten Mind-and-Life-Dialogs des 1990 offiziell gegründeten Mind and Life Institute, der im Oktober in den Räumen des Dalai Lama in Dharamsala u. a. mit Eleanor Rosch stattfand. Auf der Konferenz wurden allgemeine Themen aus der Kognitionswissenschaft vorgestellt. Im Jahr 1988 wurde Varela zum Forschungsdirektor der Abteilung für Kognitive Neurowissenschaft des CNRS in Paris ernannt, wo er bis zu seinem Tod blieb. Außerdem war er Leiter der Neurodynamik-Einheit am Hôpital de la Salpêtrière in Paris. Seinen letzten wissenschaftlichen Vortrag hielt Varela am 24. März 2000 auf der 8. Mind-and-Life-Konferenz, die unter Leitung von Daniel Goleman in Dharamsala stattfand. Das Thema des Vortrags lautete Wissenschaftliche Erforschung des Bewusstseins. 2001 starb Varela an seinem Krebsleiden. Unter dem Titel Monte Grande Was ist Leben? begann Franz Reichle im Jahr 2004 mit einem dreiteiligen Dokumentarfilm über das Leben und Werk Varelas. In dem Film kommen neben Varela selbst zahlreiche seiner Kollegen und Freunde zu Wort, unter anderem der Dalai Lama, Heinz von Foerster, Evan Thompson, Anne Harrington und Humberto Maturana. Bis Januar 2017 wurden auch Teil 2 und 3 der Dokumentarreihe realisiert. Francisco Varela war mehrmals verheiratet und ist Vater dreier Kinder, darunter die Schauspielerin Leonor Varela. . . . Aus: wikipedia-Francisco_J._Varela. - - Tendzin Gyatsho (oft auch: Tenzin Gyatso; tib.: bstan dzin rgya mtsho, tibetisch: ?, gebürtig Lhamo Dhondrub; * 6. Juli 1935 in Taktser, Provinz Amdo, Osttibet) ist ein bedeutender Linienhalter der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus, buddhistischer Mönch, Befürworter der Rime-Bewegung und der 14. Dalai Lama. 1989 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Formelle Anrede ist, in Anlehnung an die Anrede vergleichbarer religiöser Würdenträger, auf Deutsch Seine Heiligkeit", Englisch His Holiness, etc.; Tibeter nennen ihn Kundün, Yishi Norbu (tibet. Wunscherfüllendes Juwel") oder Gyelwa Rinpoche. . . . Aus: wikipedia-Tenzin_Gyatso. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 470 Schwarzes Leinen mit weißgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.
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