Sprache: Deutsch
Verlag: Nomos-Verl.-Ges, Baden-Baden, 1995
ISBN 10: 3789039349 ISBN 13: 9783789039348
Anbieter: Antiquariat Lücke, Einzelunternehmung, Schweinfurt, Deutschland
Erstausgabe
Kartoniert. Zustand: Gut. 1. Aufl. 23 cm Nomos Universitätsschriften Recht , Band 191. Erste Auflage, 126 S. Orig.-Karton. Leichte Gebrauchsspuren. Insgesamt ordentliches Exemplar.
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
kart. 126 S. gut. 3789039349 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
EUR 16,31
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Gut. 24 cm XXXIV, 1567 S. Hardcover. Zustand: Gut bis Sehr Gut (Innen); Sauberes Archivex. mitBesitzerstempel; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren (Außen); Eine Gelenkseite nahe Vorderdeckel oben ist min. berieben; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3417269865 ISBN 13: 9783417269864
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3417269865 ISBN 13: 9783417269864
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: as new. Wie neu/Like new.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3417269865 ISBN 13: 9783417269864
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: Beck'sche Verlagsbuchhandlung, 1997
ISBN 10: 3406406599 ISBN 13: 9783406406591
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Hardcover-Großformat. Zustand: Gut. 1192 Seiten Neben dem oben aufgeführten Aufsatz befinden sich auch weitere Beiträge auch anderer Autoren in dem Werk. Das Buch befindet sich in einem ordentlich erhaltenen Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2600.
Sprache: Deutsch
Verlag: Süddeutsche Verlagsgesellschaft und Heidelberger Zement AG, Ulm und Heidelberg, 2001
ISBN 10: 3882943211 ISBN 13: 9783882943214
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger fadengehefteter fotografisch gestalteter und folienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel. Der Einband leicht berieben und -wie die Schnitte und das Papier- etwas nachgedunkelt, der Vorsatz am unteren Rand des Innendeckels mit Abrieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. Die Heidelberg Materials AG (1978-2002 Heidelberger Zement AG, dann bis 2023 HeidelbergCement AG) mit Sitz in Heidelberg ist ein börsennotierter Baustoffkonzern, der seit Juni 2010 im Deutschen Aktienindex (DAX) gelistet ist. Das Unternehmen gehört zu den weltweit größten Baustoffunternehmen und ist auf fünf Kontinenten tätig. Die Kernaktivitäten umfassen die Herstellung und den Vertrieb von Zement, Zuschlagstoffen, Transportbeton und Asphalt. Die Heidelberg Materials AG geht zurück auf die in Heidelberg gelegene Bergheimer Mühle, welche am 3. Januar 1873 in einem Konkursverfahren von dem aus Mosbach stammenden Bierbrauer Johann Philipp Schifferdecker erworben und zu einer Zementfabrik umgerüstet wurde. 1874 wurde das Unternehmen in der Rechtsform der offenen Handelsgesellschaft unter der Firma Portland-Cement-Werk Heidelberg, Schifferdecker & Söhne in das Handelsregister eingetragen, 1875 begann die Zementproduktion. 1889 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, damit begann eine Phase der starken Expansion unter anderem durch den Bau neuer Zementfabriken. Von 1893 bis 1916 fungierte Carl Leonhard (1848-1930) als kaufmännischer Direktor des Betriebs. 1901 fusioniert das Heidelberger Portland-Cement-Werk mit der Mannheimer Portland-Cement-Fabrik AG zur Portland-Cement-Fabrik Heidelberg und Mannheim AG. 1918 eröffnete man die Materialseilbahn Leimen-Nußloch, die das Werk mit dem benötigten Kalkstein versorgte. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 stellte sich das damalige Vorstandsmitglied Ehrhart Schott gegen eine Einflussnahme der Nationalsozialisten in den Werken. Kurz darauf wurde er in Schutzhaft genommen und trat schließlich im Mai 1933 von seinem Posten zurück. Der Generaldirektor des Unternehmens, Otto Heuer, war hingegen am 1. Mai der NSDAP beigetreten und gehörte zum Freundeskreis Reichsführer SS. Die staatlichen Bau- und Rüstungsprojekte ließen die Zementindustrie boomen und sorgten in dem zunehmend gleichgeschalteten Unternehmen für eine insgesamt positive Auffassung der Politik der Reichsregierung. Bis 1938 wurden zahlreiche weitere Zementfabriken und Steinbrüche akquiriert (z. B. 1938 die Portland-Zement Blaubeuren Gebrüder Spohn AG) und das Unternehmen durch verschiedene Fusionen erweitert. Nun firmierte das Unternehmen unter Portland-Zementwerke Heidelberg AG. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Zementindustrie als kriegswichtig eingestuft und hatte zunächst nur geringe Einschränkungen in der Produktion zu verbuchen. Mit zunehmender Kriegsdauer wurden Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in zahlreichen Werken eingesetzt; die Zahl der Betroffenen wird laut dem Unternehmen auf 1000 Personen eingeschätzt. Nach dem Krieg, in dem die meisten Werke weitgehend unbeschädigt blieben, wurde der gesamte Vorstand entlassen und das frühere Vorstandsmitglied Ehrhart Schott eingesetzt, um das Unternehmen wieder aufzubauen. 1959 stieg das Unternehmen auch in die Transportbetonbranche ein. Von 1953 bis 1973 war Wilhelm Koch Mitglied des Vorstandes. Ab 1968 war der Ingenieur Adolf Meyer (* 1921 in Wellendorf) Direktor der Heidelberger Zement Aktionsgesellschaft; 1978 wurde das Unternehmen in Heidelberger Zement AG umbenannt. In den 1990er Jahren wurde das Unternehmen zusehends internationalisiert, insbesondere durch Expansion nach Ostasien. 2002 wurde das Unternehmen in HeidelbergCement umbenannt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 144 pages. 4° (245 x 325mm).