Claar emil eigentl rappaport ralk (4 Ergebnisse)

Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen.
Claar, Emil, eigentl. Rappaport, Ps. Ralk, Schauspieler und Theaterdirektor (1842-1930).
Verlag: O. O. u. D.
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank "für die herrliche Blumensünde und das liebe Gedicht, das geradezu rührend war [.]". - Emil Claar erhielt durch Vermittlung Heinrich Laubes ein erstes Engagement ans Wiener Burgtheater, spielte anschließend in komischen Rollen und als Bonvivant an den Theatern in Graz, Linz, Berlin und Leipzig, wo er auch dramaturgischer Mitarbeiter Laubes war. Später Spielleiter in Weimar und Oberspielleiter in Prag, übernahm er 1876 die Direktion des Residenztheaters in Berlin. Von 1879 bis 1912 war er Intendant der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main, 25 Jahre davon auch gleichzeitig Leiter der Oper. - In altem Sammlungsumschlag.…

Brief mit eigenh. U.
Claar, Emil, eigentl. Rappaport, Ps. Ralk, Schauspieler und Theaterdirektor (1842-1930).
Verlag: Frankfurt am Main, 2. VIII. 1889., 1889
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb1½ SS. 4to. An die Direktion des Deutschen Volkstheaters in Wien, der er für eine Einladung zur "Eröffnungs-Vorstellung am 14. September" herzlich dankt und sein Erscheinen ankündigt. - Claar erhielt durch Vermittlung Heinrich Laubes ein erstes Engagement ans Wiener Burgtheater, spielte anschließend in komischen Rollen und als Bonvivant an den Theatern in Graz, Linz, Berlin und Leipzig, wo er auch dramaturgischer Mitarbeiter Laubes war. Später Spielleiter in Weimar und Oberspielleiter in Prag, übernahm er 1876 die Direktion des Residenztheaters in Berlin. Von 1879 bis 1912 war er Intendant der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main, 25 Jahre davon auch gleichzeitig Leiter der Oper. - Auf Briefpapier mit gedr. kalligr. Briefkopf der Intendanz der vereinigten Stadttheater zu Frankfurt am Main.…
Weitere BilderEigenh. Brief mit Unterschrift.
Claar, Emil, eigentl. Rappaport, Ps. Ralk, Schauspieler und Theaterdirektor (1842-1930).
Verlag: Frankfurt a. Main, 21. VI. 1885., 1885
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb8vo. 2 pp. Doppelblatt. Gedr. Briefkopf. Doppelblatt. Ich freue mich oft zu hören von Ihren Erfolgen auf oesterreichischem Gebiete []"1879 wurde er als Intendant an die Vereinigten Stadttheater in Frankfurt am Main berufen. Unter seinem Vorgänger Otto Devrient hatte das Frankfurter Theater eine künstlerische Stagnation erlebt, zugleich war jedoch auf Initiative Frankfurter Bürger der Bau des neuen Opernhauses begonnen worden. Am 20. Oktober 1880 konnte Claar die Eröffnung des neuen Opernhauses feiern. In Anwesenheit von Kaiser Wilhelm I. und Kronprinz Friedrich wurde es mit einer festlichen Aufführung von Mozarts Don Giovanni eingeweiht. Im selben Jahr wurde er in die Frankfurter Freimaurerloge Zur aufgehenden Morgenröthe aufgenommen. Durch den Verleger der Frankfurter Zeitung, Leopold Sonnemann, wurde Claar 1881 in Leipzig auf Sophie König aufmerksam und verpflichtete sie.Claar blieb Generalintendant bis 1900. Danach legte er die Leitung der Oper Frankfurt nieder, um sich ganz auf das Schauspiel zu konzentrieren. 1899 hatte der Neubau des Schauspielhauses begonnen, welches das über 100 Jahre alte und längst zu klein gewordene alte Stadttheater Comoedienhaus ersetzen sollte.…
Weitere BilderEigenh. Brief mit U.
Claar, Emil, eigentl. Rappaport, Ps. Ralk, Schauspieler und Theaterdirektor (1842-1930).
Verlag: Frankfurt a. M., 24. II. 1899., 1899
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In den Warenkorb4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen auf das herzlichste für die so interessante Besprechung, die mir von Wien gesendet wurde []". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Die Intendanz der vereinigten Stadttheater zu Frankfurt a. M.". - Emil Claar erhielt durch Vermittlung Heinrich Laubes ein erstes Engagement ans Wiener Burgtheater, spielte anschließend in komischen Rollen und als Bonvivant an den Theatern in Graz, Linz, Berlin und Leipzig, wo er auch dramaturgischer Mitarbeiter Laubes war. Später Spielleiter in Weimar und Oberspielleiter in Prag, übernahm er 1876 die Direktion des Residenztheaters in Berlin. Von 1879 bis 1912 war er Intendant der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main, 25 Jahre davon auch gleichzeitig Leiter der Oper. …