Christmann knecht (2 Ergebnisse)
Verlag: Stuttgart, Mäntler., 1799
- Hardcover
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Zum Orgelspielen und Vorsingen in allen vaterländischen Kirchen und Schulen ausschließend, gnädigst verordnet. Nebst einer zweckmäßigen Einleitung; in zehen Rubriken eingetheiltem Register; u. einem mit diesem Werke eng verbundnen Anhange. Mit einem Titelkupfer. Quer-Quart. xx, 318 SS., 2 Bll. Halblederband der Zeit. Rücken mit…zwei kleinen Fehlstellen, berieben, ränder etwas bestossen.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart im Gebrüder Mäntler'schen Verlage, 1799
- Hardcover
- Noten
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Hardcover. Zustand: Gut bis sehr gut. Quer-Quart. XX, 318 S., 2 Bl. (Druckfehlerverzeichnis) Gebrauchsspuren. Vereinzelt gering stockfleckig. Halblederband der Zeit mit neuem Rückenschild im Stil der Zeit. Sehr sauberes Exemplar der seltenen Choral-Sammlung von grundlegenden Bearbeitungen der häufigsten Kirchengesänge im evangel…ischen Gottesdienst Württembergs mit zum Teil erstmaligen Abdrucken nach Arbeiten berühmter Komponisten, die 1816 eine Fortsetzung erfuhr. Johann Friedrich Christmann (1752-1817) zählte zu den beliebten Komponisten seiner Zeit. Johann Heinrich Knecht (1752-1817), in seiner Jugend Kompositeur für das städtische Liebhaberorchester Wielands in Biberach, dürfte als Komponist für die Kirche Abt Vogler übertroffen haben. Nach der instruktiven Einleitung von Knecht vom Oktober 1798 "Über den Choral, dessen Endzweck und Wirkung" nebst "Verhaltensregeln" zur Ausführung folgen 266 Choralsätze in Typendruck, oft mit Generalbass von oder nach H. Alberti, Amalie von Preußen, N. F. Auberlen (8), C. P. E. Bach (3), Buch, Christmann (26), C. Dematius, A. Drese, J. Flittner, C. Flor, S. Gastorius, Göz (2), N. Hermann (3), Knecht (98), J. Krüger (3), M. Luther (19), C. Neumark, M. Praetorius, Rheinek, H. Sachse, D. Scheidemann (2), J. H. Schein, J. Schmidlin, J. Schop (3), N. Selneccer, P. Speratus. Mit Druckprivileg des späteren Königs Friedrich von Württemberg vom 12. Juli 1798. - Die Titelovale, von [Adam Ludwig] d'Argent (1748-1829) gezeichnet und in Punktiermanier in Kupfer gestochen, zeigt das Hauptschiff der Stuttgarter Stiftskirche mit Blick auf den Altar und Orgel sowie den damals noch bestehenden Lettner; links mit Blick in eine Ideallandschaft; abgebildet in Gustav Wais' "Die Stuttgarter Stiftskirche", 1952, Abb. 21. - Gradmann, Das gelehrte Schwaben, S. 300; Gerber, Neues Lexikon der Tonkünstler, I, Spalte 716 und III, Spalte 76; Mendel-Reissmann II, S. 450 und VI, S. 104 f.; Eitner II, S. 436, und V, S. 390 f., Heyd, II, S. 343 und 354.