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Verlag: Dorpat, Druck H. Laakmann, 1880
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Titel, 2 Bl., 78 S. Orig.-Geheftet in einfachen Papierumschlag (darauf handschriftl. Notiz ("Geschenk an die Fr. E. Merck" und der Kommentar "sorgfältige beachtenswerte Untersuchung"), Titel mit Widmung des Autors "S. lieben Com. W. [= Walter] Waldhauer z. fr. Erinn.") und Stempel der "Bibliothek Dr. med. Ernst Johansson, Riga.". * Das Titelblatt nennt die ordentliche Opponenten E. Masing, H. Koerber und Georg Dragendorff. Mit Danksagung an letzteren, in dessen pharmaceutischen Institut die Arbeit ausgeführt wurde (es ist kein Reihentitel angegeben). Ein gedrucktes Widmungsblatt für die Mutter und den Oheim des Autors, Theodor Friedrichsen, ist zuvorgestellt. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Naturwissenschaften - Pharmazie").
Sprache: Deutsch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Mär 2019, 2019
ISBN 10: 0526494905 ISBN 13: 9780526494903
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Buch. Zustand: Neu. Neuware.
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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
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Verlag: Wien, 1. IV. 1869., 1869
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Manuskript / Papierantiquität
1 S. 8vo. An "Freund Friese", wohl der Schauspieler Carl Adolf (1831-1900): "Wenn Sie Zeit und Lust hätten, heute Abend einen hochadligen Zirkel durch Ihr herrliches Talent nach beendeter Vorstellung zu erfreuen, so geben Sie gefälligst umgehend Nachricht [.]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.
Verlag: Wien, 21. III. 1870., 1870
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Manuskript / Papierantiquität
1 S. 4to. "Erwerbs-Zeugniss" für Jakob Pollak, der im Carl-Theater als Chorsänger beschäftigt war und dafür ein Gehalt von 24 Gulden bezogen hat. - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476. - Etwas gebräunt und mit Randläsuren.
Verlag: Wien, o. D. ("Montag").
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Manuskript / Papierantiquität
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Kapellmeister: "Herzlichsten, besten Dank für Ihre liebenswürdige Dedication. Morgen Dienstag Mittags präcise 2 Uhr findet im 'National-Hotel' zu Ehren des H. Director Wallner ein kleines freundschaftliches Diner statt, zu welchem ich Sie als Mitvorstand des k. k. priv.-Carltheaters hiermit ergebenst einlade [.]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476. - Auf Briefpapier mit gepr. Initiale "T".
Verlag: Wien, 9. IV. 1869., 1869
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Manuskript / Papierantiquität
1¾ SS. 8vo. An "Freund Friese", wohl der Schauspieler Carl Adolf (1831-1900): "Ich habe schon wieder eine adlige Soirée in petto - sein Sie so gut schicken Sie mir ein Dutzend Titel Ihrer wirksamsten komischen Piecen, damit ich das Repertoire den Leuten zeigen kann [.]". - Carl Treumann, 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich, trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.
Verlag: O. O u. D.
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Manuskript / Papierantiquität
4 SS. auf Doppelblatt. Sieben Strophen zu je acht Zeilen (ohne Überhang). Gr.-4to. Stark (und wohl von anderer Hand) bearbeitetes Manuskript eines "Couplets": "Ein Herr brummt: Hört's auf mit der dummen Türkei - | Bedenkts nur den Mißbrauch, die Vielweiberei, | A Serail kann doch nicht nach Europa gehörn | Die Harems die müssen ganz ausgemerzt wern! | Der Herr hat ganz Recht - aber g'spaßig is nur | Er macht selber z'gleich mehreren Madeln die Cour - | Und hat auch allerweil Liebschaften 2 oder 3 | Wegen was macht er nacher [!] das dalkete G'schrei [.]". - Stärker angestaubt und fleckig und mit starken Randläsuren; Bl. 2 verso mit zeitgenöss. Vermerk "Autogramm aus dem Besitze der Witwe Carl Treumanns, Frau Anna wiederverehelichte Benischko".
Verlag: Wien, 15. V. 1860., 1860
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Manuskript / Papierantiquität
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. "Nachdem ich, durch unvorhergesehene Schwierigkeiten verhindert, bis zum heutigen Tage den, über Aufforderung meiner Collegen projectirten Bau eines, den Ansprüchen des Publikums der kk. Residenz genügenden Schauspielhauses [d. i. das neu zu errichtende Theater am Franz Josef-Quai] nicht in Angriff nehmen konnte, so ermächtige ich hierdurch nachstehende Vertreter der Gesellschaft des kk: priv. Carltheaters | den Oberregisseur Herrn Louis Grois | den Regisseur Herrn J. B. Lang | den Decorateur Herrn Moriz Lehmann | den Secretair Herrn FranzTreumann, | indem ich die, mir durch Allerhöchste Gnade verliehene Concession sammt allen andren, mir durch die Behörde zur Errichtung eines Interims-Theaters gewährten Benefizien oben genannten Herrn anzuvertraun, den Bau eines Interims-Theaters unverzüglich auf meine Kosten in Angriff zu nehmen und zwar unter folgenden Bedingungen [.]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.