Verlag: Zürcher Hochschuzle der Künste, Zürich, 2009
ISBN 10: 3906437264 ISBN 13: 9783906437262
Anbieter: Antiquariat Das Zweitbuch Berlin-Wedding, Berlin-Wedding, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Pappband. Zustand: Gut. 8°. Zürcher Jahrbuch der Künste. 200 S. Original-Pappband. Mit zahlreichen Abbildungen und einer CD. Frisches Exemplar.
Verlag: Paderborn, Wilh. Fink Vlg.,, 2019
ISBN 10: 3770563336 ISBN 13: 9783770563333
Sprache: Englisch
Anbieter: Antiquariat Logos, München, Deutschland
Gr.-8°, Ppbd. XIV, 206 S.; mit 3 Farb- u. 3 s/w-Abb. Neuwertiges Ex. / Fine Copy // What is practice-based literary research? While literature as a discipline is currently not represented in the artistic research discourse, individual writers and scholars have ties to a variety of institutional constellations in which overlaps between literature, art, and research become manifest. 16 of them expand on their methodological approaches as well as their practice, and they analyse exemplary case studies. ISBN: 9783770563333 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 554.
Verlag: Museum für Gestaltung Zürich, 2008
ISBN 10: 3906437264 ISBN 13: 9783906437262
Sprache: Deutsch
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. 2008. «Nur was nicht aufhört weh zu tun, bleibt im Gedächtnis.» (Nietzsche) Schmerz ist ein unentwegter Wanderer zwischen Körper und Seele, der sich in verschiedenster physischer und psychischer Gestalt artikuliert und den wir alle in irgendeiner Form kennen. Natur- und Geisteswissenschaften beschäftigen sich kontinuierlich mit ihm, die Medizin hat ihn sich zu eigen gemacht, in Religionen wird er gepriesen, Neurologen und Kulturwissenschaftler denken über ihn nach, während ihn die Künste immer wieder von Neuem in Szene setzen. Weshalb beschäftigt der Schmerz Künstlerinnen und Künstler so unaufhörlich, und inwiefern wird er in den verschiedenen Disziplinen ähnlich oder unterschiedlich artikuliert? Wissenschaftler/innen und Künstler/innen aus der Schweiz, Deutschland und den USA untersuchen die Präsenz des Schmerzes in Theater, Performance, Film, Musik, Kunst, Literatur, Architektur, Design und Mode. Zudem enthält der Band visuelle Beiträge zum Thema Schmerz aus der Zürcher Hochschule sowie eine CD mit Pergolesis «Stabat Mater». In deutscher Sprache. 200 pages. 22 x 16,8 x 2,8 cm.
Verlag: Zürich, Zürcher Hochschule der Künste, 2009
Sprache: Deutsch
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
8°, 200 S., zahlr. teilw. farb. Abb., 1 CD (compl.)., Kart., Tadell. Div. Beiträge zu: Schmerz in Wissen u. Politik; in den Genres: Performance, Musik, Kunst, Literatur; Körper, Ausdruck, Schmerz. CD m. einer Aufnahme d. Stabat Mater, v. G. Battista Pergolesi.«Nur was nicht aufhört weh zu tun, bleibt im Gedächtnis.» (Nietzsche) Schmerz ist ein unentwegter Wanderer zwischen Körper und Seele, der sich in verschiedenster physischer und psychischer Gestalt artikuliert und den wir alle in irgendeiner Form kennen. Natur- und Geisteswissenschaften beschäftigen sich kontinuierlich mit ihm, die Medizin hat ihn sich zu eigen gemacht, in Religionen wird er gepriesen, Neurologen und Kulturwissenschaftler denken über ihn nach, während ihn die Künste immer wieder von Neuem in Szene setzen. Weshalb beschäftigt der Schmerz Künstlerinnen und Künstler so unaufhörlich, und inwiefern wird er in den verschiedenen Disziplinen ähnlich oder unterschiedlich artikuliert? Wissenschaftler/innen und Künstler/innen aus der Schweiz, Deutschland und den USA untersuchen die Präsenz des Schmerzes in Theater, Performance, Film, Musik, Kunst, Literatur, Architektur, Design und Mode. Zudem enthält der Band visuelle Beiträge zum Thema Schmerz aus der Zürcher Hochschule sowie eine CD mit Pergolesis «Stabat Mater». 1100 gr. Schlagworte: Kunst - Allgemein, Kulturgeschichte.