Sprache: Englisch
Verlag: Didier Carpentier Editions, 2006
ISBN 10: 2841674444 ISBN 13: 9782841674442
Anbieter: Ammareal, Morangis, Frankreich
EUR 2,84
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Sprache: Englisch
Verlag: Didier Carpentier Editions, 2006
ISBN 10: 2841674444 ISBN 13: 9782841674442
Anbieter: Ammareal, Morangis, Frankreich
EUR 2,93
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Bon. Edition 2006. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Edition 2006. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
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In den WarenkorbSoftcover. Zustand: Bon. Petite(s) trace(s) de pliure sur la couverture. Edition 2008. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Slightly creased cover. Edition 2008. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
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EUR 2,82
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Hardcover. Zustand: Fine. 2024/remainder mark2025 one in basement.
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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Zustand: Good. Delacorte Press/Eleanor Friede 1976 folio. unpaginated. â light rubbing to wraps. spine and binding partially split. G+.
Zustand: Good. French édition - Ancien livre de bibliothèque recyclé tamponné étiquetté qui présente des plis marques de manipulations et/ou de lecture sur la couverture et/ou les pourtours mais reste en bon état d'ensemble. Expédition soignée avec su. 22x14x2cm. 2001. Broché. 209 pages. Good.
Zustand: New. 2019. Hardcover. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Verlag: Verlag das Beste GmbH Stuttgart - Zürich - Wien, 1997, 1997
Anbieter: Verlag Traugott Bautz GmbH, Nordhausen, Deutschland
549 Seiten, gebunden, Leineneinband mit Schutzumschlag, Seiten leicht angegilbt, sonst guter Zustand, ISBN 3-87070-702-X.
Zustand: Very Good. French édition - Livre issu de déstockage JAMAIS LU pouvant présenter des petits plis cornes marques de manipulation sur la couverture et/ou les pourtours mais demeurant en très bon état d'ensemble.Expédition sous blister dans une enveloppe matelassée. 15x23x2cm. 2010. Broché. 154 pages. Very Good.
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
EUR 20,57
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 256 pages. French language. 6.93x4.25x0.71 inches. In Stock.
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Französisch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Postkarte. Zustand: Gut. Alte Postkarte von Brigitte Bardot, unsigniert. Kanten berieben. /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in Amerika ein großer Erfol.
Sprache: Französisch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Brigitte Bardot, unsigniert. Kanten berieben. /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in Amerika ein großer Erfolg, da.
Sprache: Französisch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Brigitte Bardot, unsigniert. An den Ecken Spuren von Albummontage. /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in Amerika.
Sprache: Französisch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Postkarte. Zustand: Gut. Kleinere Postkarte von Brigitte Bardot, unsigniert. An den Ecken Spuren von Albummontage. /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in.
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Manuskript / Papierantiquität
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Brigitte Bardot, unsigniert. Kanten berieben. /// Brigitte Anne-Marie Bardot [bri??it b?r'do] (* 28. September 1934 in Paris), oft abgekürzt als BB, ist eine französische Filmschauspielerin und Sängerin sowie Model und Sexsymbol. Nach ihrer Filmkarriere in den 1950er und 1960er Jahren wurde sie auch bekannt als Tierschutzaktivistin und prominente Sympathisantin der französischen Rechten, hat sich inzwischen jedoch von jedweder politischen Partei distanziert und angegeben, politische Präferenzen (zeitweise auch für die sozialistische Partei) immer im Sinne des Tierschutzes, ihres großen Lebensthemas, geäußert zu haben. Bardots Eltern waren Anne-Marie ?Toti? Mucel (1912-1978) und Louis ?Pilou? Bardot (1896-1975), ein lothringischer Industrieller. Ihre Schwester Mijanou Bardot war ebenfalls Schauspielerin. Während des Zweiten Weltkriegs bezog die katholisch geprägte Familie ein Appartement in der Rue de la Pompe im wohlhabenden 16. Arrondissement von Paris.[1] Bardot begann 1947 eine Ausbildung in klassischem Ballett. Mit 15 Jahren wurde sie als Fotomodell entdeckt. Ihre natürliche Haarfarbe ist brünett, doch sollte sie rasch zu einer der berühmtesten Blondinen der Mediengeschichte werden.[2] In kürzester Zeit gehörte sie zu den meistgefragten Mannequins von Paris. Dem Regisseur Marc Allégret fiel ihre sinnliche Schönheit, gepaart mit mädchenhafter Unschuld, auf. Mit Allégrets Mitarbeiter Roger Vadim, der später selbst als Regisseur in Erscheinung trat, begann Bardot eine Liebesaffäre; am 21. Dezember 1952 heirateten sie.[3] Bardot wurde zu Vadims Lieblingsschauspielerin; ihre Karriere erhielt durch ihn wesentliche Impulse. Nach der Scheidung von Vadim im Jahr 1957 heiratete Brigitte Bardot 1959 den Schauspieler Jacques Charrier. 1960 wurde ihr Sohn Nicolas-Jacques Charrier geboren, der beim Vater und den Großeltern aufwuchs und heute in Norwegen lebt. 1963 ließ sich das Paar scheiden. Von 1966 bis 1969 war Bardot mit dem als Playboy bekannten Gunter Sachs verheiratet. Bardot führte bis zum Ende ihrer Filmkarriere ein glamouröses Jetset-Leben, insbesondere an der Côte d?Azur, zu deren internationaler Berühmtheit sie beitrug. 1968 durfte sie als Zeichen der Anerkennung ihrer Verdienste um Frankreich als erste Schauspielerin Modell für die Büste der Marianne stehen, die als Symbol der französischen Republik alle Rathäuser des Landes schmückt und auf Briefmarken der französischen Post abgebildet ist. Heute lebt sie zurückgezogen und meldet sich gelegentlich zu Tierschutzfragen zu Wort, denen sie durch ihre Bekanntheit zu Aufmerksamkeit zu verhelfen versucht. Seit 1992 ist sie mit dem Industriellen Bernard d?Ormale (* 1941 in Marseille) verheiratet, dessen Sympathien für Positionen des Front National sie zeitweise offenherzig teilte. Ihre oft impulsiven Äußerungen zum rituellen Schlachten und der Einwanderungspolitik Frankreichs führten dazu, dass sie mehrmals zu Geldstrafen wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Bedeutung Brigitte Bardot, 1968 Dass sie nicht nur ein Sexsymbol war, sondern auch den Wandel des Rollenbilds der Frau in einer noch eher prüden, familienorientierten Epoche vorantrieb, beschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 anlässlich von Bardots 80. Geburtstag im Kontext eines von Emotionalität und Individualismus geprägten Charakters:[4] ?Mit Filmen wie ?Die Wahrheit?, ?Die Verachtung? und ?Viva Maria!? schrieb BB nicht nur Filmgeschichte. Sie hat mit ihrer Sinnlichkeit, selbstbestimmten Weiblichkeit und Erotik der sexuellen Revolution den Weg bereitet. Sie schuf ein neues Frauenbild. Weibliche Schönheit durfte sexy und selbstbewusst sein. Ungeniert offenbarte sie ihren Traumkörper den gierigen Objektiven der Fotografen. Aus ihren Affären machte sie keinen Hehl. Während ihr Ehemann Vadim mit ihr ?Und immer lockt das Weib? drehte, begann sie mit Filmpartner Jean-Louis Trintignant eine Beziehung [?]. ?Ich habe viel und leidenschaftlich geliebt. Das liegt in meiner Natur?, sagte BB in einem Interview [?].?[5] Die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir beschrieb Bardot schon 1959 wegen ihrer Freiheitsliebe und Modernität als Lokomotive des Feminismus, und die Roman-, Theater- und Drehbuchautorin Marguerite Duras verehrte sie als ?la Reine Bardot?[6] (im Anklang an eine andere ungezähmte Frau der französischen Geschichte, die insbesondere durch das Werk Alexandre Dumas? des Älteren bis in die Gegenwart bekannte Reine Margot). In den 1950er und 60er Jahren war Brigitte Bardot eine der meistfotografierten Frauen der Welt. Sie trug maßgeblich zur Popularisierung des Bikinis, lasziv verwuschelter Beehive-Frisuren sowie von Kleiderstoffen mit Vichy-Karo bei; sie war eine Stilikone ihrer Zeit. Film- und Chansonkarriere Im Jahr 1952 drehte Brigitte Bardot unter der Regie von Jean Boyer ihren ersten Spielfilm Le Trou Normand. Darin spielt sie Javotte, ein junges Mädchen, das von seiner Mutter benutzt wird, um zu verhindern, dass der Besitz von deren verstorbenem Liebhaber, der Landgasthof Trou Normand, an seinen Sohn fällt. Javotte soll dem Sohn den Kopf verdrehen, damit er seine Ausbildung vernachlässigt, deren Abschluss laut Testament die Voraussetzung für den Antritt des väterlichen Erbes ist. Die Dorfbewohner, darunter der Lehrer und dessen Tochter, die ebenfalls Lehrerin ist, unterstützen den jungen Mann, um den bösen Plan von Javottes Tante zu vereiteln. Bereits hier spielt Bardot das frivole junge Mädchen, das sich zum Vergnügen und ohne schlechtes Gewissen auf die Intrige einlässt. Am Ende siegt jedoch die Moral: Der junge Mann verliebt sich in das brave Mädchen, die Lehrerstochter, und die Ordnung im Dorf ist wiederhergestellt. Bardots erster im Ausland vielbeachteter Film war 1956 zugleich Roger Vadims Debüt als Regisseur, Und immer lockt das Weib, in dem sich die von Bardot dargestellte junge Frau zwischen drei Männern entscheiden muss, die von ihrer freizügigen, ungestümen Art fasziniert sind. Der Film wurde auch in Amerika ein großer Erfolg, da.