Brand friedrich august (5 Ergebnisse)

Verlag: Um 1785., 1785
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In den Warenkorb29 x 41 cm, auf Karton montiert. Gering fleckig.
Weitere BilderVerlag: Wien, 1780
- Erstausgabe
- Signiert
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut. 1. Auflage. Seltener Kupferstich von 1780. --- Künstler: Friedrich August Brand (1735-1806). --- Titel: "Bauernhof zu Enzersdorf." --- In der Platte rechts unten signiert "F,B."; rückseitig alte Zuschreibung in Blei: "Brand." --- Ein Exemplar befindet sich im Musée d'art et d'histoire in Genf (Inventa…rnummer E 2011-2040). --- Friedrich August Brand schuf auch zwei Zeichnungen gleichen Titels (mit abweichenden Motiven), die sich heute in der Albertina befinden. --- Der Kupferstich ist erwähnt und rezensiert in der Zeitschrift "Miscellaneen artistischen Innhalts", hg. von Johann Georg Meusel, Band 6, Erfurt 1781, S. 33ff.: "Nachrichten von neuen Kunstwerken in Wien. Hier kann man seit dem 8ten Aug. 1780 bey dem Kunsthändler Artaria, auf 5 grossen Regal Folio-Blättern, Sieben, von dem Professor an der K. K. Akademie der bildenden Künste, Herrn Friedrich Brand, geätzte Kupfer Abdrücke, um 3. Fl. 30 Kr. Wiener Geldes, finden, die wirklich weiter bekannt gemacht zu werden verdienen. Das ganze Werk wird aus 16 Platten bestehen, wovon der Rest bald und einzeln herausgegeben werden soll. Der Inhalt der bisher herausgekommenen 7 Stücke ist folgender [.]: Nr. 2 ist 4 Zoll hoch und 6 Zoll breit, unten die Aufschrift: Bauernhof zu Enzersdorf. Ein wahres, liebes, richtig-beleuchtetes, gefällig-behandeltes Blättgen. Nur muß man nicht glauben, daß es in den um Wien herum gelegenen Dörfern viele so elendiglich unterhaltene Bauerngebäude gebe, sondern man kann und muß glauben, daß der Zeichner das malerisch schönste ausgesucht habe, das sich nie bey den geraden Linien wohl unterhaltener Fürsten Paläste finden läßt. Das Vieh (Kühe, Ziegen und Schaafe) ist nicht alles ohne Fehler gezeichnet, und die holzsammelnden Figuren haben nicht gänzlich das Costume der untern Oesterreicher an sich, ein in meinem Sinn, bey Local-Vorstellungen, wesentlicher Fehler, wie alles, was falsche Begriffe veranlaßt." --- Format: 12,2 x 17,2 cm (Platte 11,2 x 16,2 cm). --- Rückseitig unbedruckt. --- Zustand: Etwas fleckig, rückseitig mit Montagespuren.--- Über Friedrich August Brand (Quelle: wikipedia): --- Friedrich August Brand (* 20. Dezember 1735 in Wien; 9. Oktober 1806 ebenda) war ein österreichischer Landschafts- und Historienmaler und Kupferstecher. Friedrich August Brand war Sohn von Christian Hilfgott Brand (1695-1750) und Bruder von Johann Christian Brand sowie vermutlich Bruder von Heinrich Carl Brandt (1724-1787). Er lernte bei seinem Vater die Landschaftsmalerei. Ab dem Jahr 1774 Mitglied der Wiener Akademie, war er seit 1776 Korrektor bei seinem Bruder Johann Christian, ab 1783 Professor und nach dessen Tod 1795 dessen Nachfolger. Von ihm stammen Aquarelle und eine große Anzahl von Stichen, in denen der Einfluss von Jacob Matthias Schmutzer deutlich wird, sowie Ölgemälde in niederösterreichischen Kirchen. Er starb 1806 in Wien. Werke: Zu seinem Hauptwerke gehört das Altarbild Heilige Jakob der Ältere zwischen Pilgern (1761) aus der Schlosskapelle in Lednice, seit 1856 in Schloss Feldsberg aufbewahrt.

Verlag: Wien, 1791-1797., 1797
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
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In den WarenkorbZusammen 14 Bll. 4to. Unterzeichnend als "Rath und Professor der K. K. Academie der bildenden Künste", bestätigt Brand den vierteljährlich ausbezahlten Betrag von 50 Gulden "aus der K. K. bildenden Künste Fonds Cassa durch den K. K. Niederländischen und Italienischen Departements Zahl Meister". - Der in Wien geborene Maler, Zeic…hner, Kupferstecher und Radierer studierte Historienmalerei bei Daniel Gran (1694-1757) und Paul Troger (1698-1762) sowie Kupferstich bei Jacob Schmutzer (1733-1811). 1774 wurde er an der Wiener Kupferstecher-Akademie aufgenommen, zwei Jahre später wurde ihm Johann Christian Brand (1722-1795) als Korrektor zur Seite gestellt, der sich 1787 erfolgreich dafür verwendete, Brand zum Professor der Schule für Landschaftsradieren zu ernennen. "In Brands Zeichnungen und Aquarellen, besonders Ansichten von Wien und Umgebung, mischen sich spätbarocke Tradition mit einer neuen Beobachtung der Wirklichkeit [.] die weiche Verteilung von Licht und Schatten und die lockere, zarte Strichführung entsprechen der traditionellen Manier der Wiener Akademie. Der Einfluß der Holländer des 17. Jh. ist unverkennbar [.]" (Saur, XIII). Vgl. auch Thieme/Becker IV, 525. - Alle Schriftstücke mit Siegel (davon eines lädiert) und mit horizontaler Faltspur.

Sprache: Deutsch
- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbRadierung von Friedrich August Brand (1735-1806) nach Johann Christian Brand (1722-1795), ohne Verlagsadresse (wohl Wien), um 1785/1790, 24,5 x 36 cm. - Auf starkem Papier gedruckt. Mit schmalem Rand um die Plattenkante; geringfügig angeschmutzt. Vgl. Thieme-Becker 4, 525 f. - Geselliger Treffpunkt inmitten der Aulandschaft des…Wiener Praters. Das Schießen auf eine hölzerne Vogelattrappe auf hoher Stange diente im Mittelalter der militärischen Schulung und wurde später als Freizeitvergnügen populär. Die Brüder Johann Christian und Friedrich August Brand waren als Landschafts- und Historienmaler sowie Kupferstecher in Wien tätig und lehrten an der Wiener Akademie.

Sprache: Deutsch
- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbAuf Bütten. Das Blatt zeigt beidseitig jeweils eine vielfigurige Skizze. Eine Studie zeigt im Vordergrund eine Figur mit ausdrucksstarker Geste, die Figuren im Hintergrund wohnen der Szene als Betrachter bei. Vom rechten Rand greift eine kräftige männliche Figur in die Szene ein. In der Skizze auf Rückseite wird diese Figur wied…er aufgenommen und steht nun blattfüllend im Mittelgrund. Links am Blattrand sind reich gestikulierende Figuren zu sehen, die wohl einen Gefangenen genommen haben. - Friedrich August Brand war ein österreichischer Landschafts- und Historienmaler und Kupferstecher. Er war ein Sohn von Christian Hilfgott Brand (16951750) und Bruder von Johann Christian Brand und Carl Heinrich Brand (17241787). Er lernte zunächst die Landschaftsmalerei bei seinem Vater. Ab dem Jahr 1774 war er Mitglied der Wiener Akademie. Dort hatte er nach dem Tod seines Bruders Johann Christian, ab 1795 eine Professur inne. - Mit alter Zuschreibung auf dem Passepartout "Brandt /österreichischer / Kirchenmaler / aus dem Besitz eines / Herzogs von Sachsen." No. 39/ Christian Hülfgott Brand / (1665-1753)." - Bei der Sammlung des sächsischen Fürsten handelt es sich um Johann Georg, Prinz von Sachsen, dessen umfangreiche Sammlung mit Handzeichnungen 1940 und 1941 bei Boerner versteigert wurde. - Im Passepartout-Aussschnitt etw. gebräunt, die Blattkanten teilweise mit kleinen Läsuren und einer Farbspur. Mit Resten einer alten Montierung in den oberen Ecken. Sprache: Deutsch Jeweils 14,2 x 9,3 cm (nahezu blattgroß).