Brand friedrich august 1735 1806 (3 Ergebnisse)

Verlag: Um 1785., 1785
- Softcover
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In den Warenkorb29 x 41 cm, auf Karton montiert. Gering fleckig.

Verlag: Wien, 1791-1797., 1797
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, ÖsterreichAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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In den WarenkorbZusammen 14 Bll. 4to. Unterzeichnend als "Rath und Professor der K. K. Academie der bildenden Künste", bestätigt Brand den vierteljährlich ausbezahlten Betrag von 50 Gulden "aus der K. K. bildenden Künste Fonds Cassa durch den K. K. Niederländischen und Italienischen Departements Zahl Meister". - Der in Wien geborene Maler, Zeichner, Kupferstecher und Radierer studierte Historienmalerei bei Daniel Gran (1694-1757) und Paul Troger (1698-1762) sowie Kupferstich bei Jacob Schmutzer (1733-1811). 1774 wurde er an der Wiener Kupferstecher-Akademie aufgenommen, zwei Jahre später wurde ihm Johann Christian Brand (1722-1795) als Korrektor zur Seite gestellt, der sich 1787 erfolgreich dafür verwendete, Brand zum Professor der Schule für Landschaftsradieren zu ernennen. "In Brands Zeichnungen und Aquarellen, besonders Ansichten von Wien und Umgebung, mischen sich spätbarocke Tradition mit einer neuen Beobachtung der Wirklichkeit [.] die weiche Verteilung von Licht und Schatten und die lockere, zarte Strichführung entsprechen der traditionellen Manier der Wiener Akademie. Der Einfluß der Holländer des 17. Jh. ist unverkennbar [.]" (Saur, XIII). Vgl. auch Thieme/Becker IV, 525. - Alle Schriftstücke mit Siegel (davon eines lädiert) und mit horizontaler Faltspur. …

Sprache: Deutsch
- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, DeutschlandAntiquariat Joachim Lührs
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In den WarenkorbAuf Bütten. Das Blatt zeigt beidseitig jeweils eine vielfigurige Skizze. Eine Studie zeigt im Vordergrund eine Figur mit ausdrucksstarker Geste, die Figuren im Hintergrund wohnen der Szene als Betrachter bei. Vom rechten Rand greift eine kräftige männliche Figur in die Szene ein. In der Skizze auf Rückseite wird diese Figur wieder aufgenommen und steht nun blattfüllend im Mittelgrund. Links am Blattrand sind reich gestikulierende Figuren zu sehen, die wohl einen Gefangenen genommen haben. - Friedrich August Brand war ein österreichischer Landschafts- und Historienmaler und Kupferstecher. Er war ein Sohn von Christian Hilfgott Brand (16951750) und Bruder von Johann Christian Brand und Carl Heinrich Brand (17241787). Er lernte zunächst die Landschaftsmalerei bei seinem Vater. Ab dem Jahr 1774 war er Mitglied der Wiener Akademie. Dort hatte er nach dem Tod seines Bruders Johann Christian, ab 1795 eine Professur inne. - Mit alter Zuschreibung auf dem Passepartout "Brandt /österreichischer / Kirchenmaler / aus dem Besitz eines / Herzogs von Sachsen." No. 39/ Christian Hülfgott Brand / (1665-1753)." - Bei der Sammlung des sächsischen Fürsten handelt es sich um Johann Georg, Prinz von Sachsen, dessen umfangreiche Sammlung mit Handzeichnungen 1940 und 1941 bei Boerner versteigert wurde. - Im Passepartout-Aussschnitt etw. gebräunt, die Blattkanten teilweise mit kleinen Läsuren und einer Farbspur. Mit Resten einer alten Montierung in den oberen Ecken. Sprache: Deutsch Jeweils 14,2 x 9,3 cm (nahezu blattgroß).…