Bethke berit (4 Ergebnisse)

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  • Sprache: Englisch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    3640856902 / 9783640856909

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay from the year 2004 in the subject Health - Sport - Sport History, grade: 1,2, University of Aberdeen (Department of Cultural History), course: Sport History, language: English, abstract: .Comparing the physical educational concepts of Germany and Britain, this paper examines the development of physical culture in the nineteenth century. The compatibility of ROUSSEAU's quotation to both notions assumes that there might be a common ground for each physical education approach. Enormous social, economical and political development affected whole Europe according to the Enlightment and influenced the physical culture - but in different nations to a different extent. Hence, I focus on the differences in the development of physical education.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    364041165X / 9783640411658

    • Softcover

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben des Galilei gilt als eines der Hauptwerke Bertolt BRECHTs. Es ist sowohl sein repräsentativstes als auch sein persönlichstes Stück. Hinsichtlich der Dramaturgie und der Darstellungsweise repräsentiert es BRECHTs Episches Theater, das der Dramatiker in seinen theatertheoretischen Schriften entworfen hat. Die einfühlenden Hymnen auf die neue Zeit und die schwungvolle Ausgestaltung der Hauptfigur durchkreuzen jedoch BRECHTs dramaturgische Ansprüche. Allerdings werden dadurch, sowie durch die langjährige Auseinandersetzung mit dem Stoff, BRECHTs persönlichen Intentionen in dem Stück evident.In dieser Arbeit wage ich mich an einen Vergleich der ersten - nach ihrem Entstehungsort benannten Dänischen Fassung - und der dritten, so genannten Berliner Fassung. Ich beziehe mich dabei auf die Textvorlagen in der Brecht-Jubiläumsausgabe Spectaculum. Darüber hinaus ziehe ich Ergebnisse der Brecht-Forschung heran. In meinem Vergleich gehe ich von der Entwicklungsgeschichtedes Stücks aus, um zu verdeutlichen, inwieweit sich die wandelnden zeithistorischen Umstände in den verschiedenen Fassungen niederschlagen. Anschließend betrachte ich die Strukturund den Aufbau des Stücks, um dann die inhaltlichen Unterschiede am Text selbst herauszuarbeiten. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf Brechts Auffassung von Wissenschaft und Aufklärung.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    3640411625 / 9783640411627

    • Softcover

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Universität Leipzig (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. März 1928 erschien in der Zeitschrift La Revolution surrealiste ein Gedenkartikel zum 50. Jubiläum der Hysterie. Die Verfasser Louis ARAGON und Andre BRETON huldigten damit «eine der größten poetischen Erfindung gegen Ende des 19. Jahrhunderts» und zelebrierten zugleich deren Untergang. Es ist bemerkenswert, dass gerade die Surrealisten, rund 50 Jahre nach dem Erscheinen von Jean-Martin CHARCOTs Iconographie photographique de la Salpêtrière, den Aspekt der Inszenierung resp. der ästhetischen Produktion des Krankheitsbildes, das sich in CHARCOTs Werk manifestiert, herausstellen. CHARCOTs »Bild Wissens Produktion« selbst hatte mindestens zwei Generationen von Wissenschaftlern und Künstlern fasziniert und die Reproduktion und Ausbreitung eines Diskurses gesichert - des Diskurses um den weiblichen Körper und dessen Ausdrucksfähigkeit.Die Gedenkschrift der Surrealisten liefert den Ansatzpunkt für diesen Essay. Im Folgenden soll die Hysterie als ein kulturhistorisches Phänomen des ausgehenden 19. Jahrhunderts betrachtet werden, das den Zusammenhang von Imagologie und nosologischer Repräsentation verdeutlicht und Nietzsches Ansatz »Kunst als Physiologie« einbezieht. Der Blick richtet sich dabei auf die vorherrschenden »Denkstile« und Deutungsmuster, die das »Fin de siècle«, als kulturhistorische Epoche im umfassenden Sinne prägten.…

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Folgen wir Niklas LUHMANNs Sicht auf moderne Gesellschaften, wird alles, was diese von sich selbst wissen, durch Massenmedien generiert und vermittelt. Demnach ist unser heutiges Wissen im höchsten Maße (massen-)medial geprägt. Presse, Fernsehen, Kino, Internet, etc. generieren und verbreiten Sinnangebote, die unsere Sicht auf die Welt nicht nur organisieren und bestimmen, sondern konstituieren, indem sie eine Instanz bilden, durch welche die Welt zu sehen gegeben wird. Jedoch sind Medien mehr als nur Filter, die unsere Weltsicht kanalisieren - sie selbst sind als konstitutives Moment zu betrachten, in dem Sinnerzeugung und Sinnzuschreibung zusammenfallen. So gesehenwird selbst das, was wir am eigenen Leib erfahren, vor der Hintergrundfolie medial vermittelter Erfahrungen wahrgenommen, verstanden und reflektiert. Unsere Wahrnehmung und unser Reflexionsvermögen werden folglich von den historisch und kulturell bedingten Seh- und Sinnangeboten medialer Kommunikation bestimmt. Die Produktion und Distribution von Wissen vollzieht sich zunehmend auf visueller Ebene. Durch nahezu alle Wissenschaftszweige erstreckt sich heute die Notwendigkeit, Erkenntnisse in evidenter Form darzustellen und diese möglichst auf breiter Ebene zu streuen, damit sie in außerwissenschaftliche Diskurse eingehen können. Insbesondere für die so genannten Life Sciences vermerkt der Wissenschaftstheoretiker Michael HAMPE:'Die Anschaulichkeit eines Forschungsprojektes scheint zu einem eigenen Wert geworden zu sein.' In diesem Zusammenhang spricht HAMPE von der 'Autorität der sichtbaren Evidenz.' Hier sei speziell die Medizin genannt, die sich im besonderen Maße auf die bildliche Darstellung beruft. So erscheint die Anatomie ohne Anschauung undenkbar. …