Bert rürup (75 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Fischer Verlag

    3596122619 / 9783596122615

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    Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschlandbooks4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG)

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    Taschenbuch. Zustand: Gut. 302 Seiten Das gebrauchte Taschenbuch ist gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 270.

  • Verlag: Fischer, Frankfurt am Main, 1993

    3596102790 / 9783596102792

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    Tb. Zustand: Sehr gut erhalten. Wirtschaft Fischer Taschenbuch ftb 10279; 160 Seiten; . immer noch aktuell. Originalausgabe, Strich auf unterem Schnitt . immer noch aktuell. Originalausgabe, Strich auf unterem Schnitt.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Fischer, Frankfurt a.M., 1995

    3596122619 / 9783596122615

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    Anbieter: Antiquariat BM, Flensburg, DeutschlandAntiquariat BM

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    Broschiert. Zustand: -- Gut --. -- 302 S. -- Lesefalten, ansonsten einwandfrei. Wirtschaft.

  • Sprache: Englisch

    Verlag: Köln, Hanstein, 1977

    3775669019 / 9783775669016

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    Paperback. Zustand: Gut. 374 S.; mit zahlr. Abb. u. Tab. Guter Zustand. Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signatur auf Einband. Sonst Seiten sauber. Einband berieben. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 720.

  • Verlag: Bonn : Gesellschaft für Regionale Strukturentwicklung , 1973, 1973

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    Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, DeutschlandWissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG

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    Broschur. Zustand: gut. 103 S. : 1 Faltkt. ; 21 cm, Ecke geknickt. Sprache: deu.

  • Verlag: München 2012;, Hanser Verlag,, 2012

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    294 S.; Ppbd. mit OSU; 12,5x20,5cm. Guter Zustand.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Düsseldorf : Werner, 1981

    3804130402 / 9783804130401

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    Broschiert. Zustand: Gut. 1. Aufl. XI, 234 S. : graph. Darst. ; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 467.

  • Sprache: Englisch

    Verlag: Köln : Hanstein , 1977, 1977

    3775669019 / 9783775669016

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    Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, DeutschlandWissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG

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    Broschur. Zustand: gut. 374 S. : graph. Darst., 24 cm, Einband leicht berieben. Sprache: deu.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 2012

    3446429190 / 9783446429192

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    Anbieter: Ammareal, Morangis, FrankreichAmmareal

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    No jacket. Zustand: Bon. Ancien livre de bibliothèque. Sans jaquette. Edition 2012. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Former library book. No dust jacket. Edition 2012. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl., 1999

    3596140811 / 9783596140817

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    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand

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    kart. Zustand: Befriedigend. 2. Aufl... 315 S. : graph. Darst. ; 19 cm Kanten gering bestossen, Einband fleckig, Kerbe an Schnitt, papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal HAA-300611 ISBN 9783596140817 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 278.

  • Sprache: Englisch

    Verlag: Hanstein, Köln, 1977

    3775669019 / 9783775669016

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    Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, DeutschlandGebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach

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    Broschiert. Zustand: Gut. 24 cm 374 S. : graph. Darst. Broschiert. Zustand: Gut, eher ungelesen (Innen); Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Frankfurt am Main: Verlag der Buchhändler-Vereinigung & Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V., 1997

    3765720372 / 9783765720376

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    Anbieter: Antiquariat Weber, Hamburg, HH, DeutschlandAntiquariat Weber

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    Pp. Zustand: Gut. 23 cm ; Hardcoverausgabe, VIII, 102 Seiten. Gutes Exemplar. hw1073 ISBN: 9783765720376.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag,, Frankfurt, 1995

    3596122619 / 9783596122615

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    Anbieter: Harle-Buch, Kallbach, Waddewarden Wangerland, NDS, DeutschlandHarle-Buch, Kallbach

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    Broschierte Ausgabe. Zustand: 1 - 2. Zustand des Schutzumschlags: Illustrierter Deckel. Überarbeitete Auflage. Fischer Wirtschaftslexikon (ISBN: 3596122619) Rürup, Bert Buchbeschreibung: Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt, 1995. Taschenbuch. 19 x 12. Neuausgabe. 302 Seiten. Sehr guter Zustand.

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    Verlag: Fischer-Taschenbuch-Verl., 1995

    3596122619 / 9783596122615

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    Softcover. Zustand: Fine. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen; Vergilbt / ausgeblichen.

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    Verlag: Fischer-Taschenbuch-Verl., 1998

    3596140811 / 9783596140817

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    Softcover. Zustand: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen. Bei sehr vielen Menschen klafft eine Lücke zwischen dem Wissen um die faktische Bedeutung der Ökonomie für das gesamte gesellschaftliche Leben und der individuellen Kenntnis wirtschaftlicher Fakten, Prozesse, Probleme und ihrer Wirkungen. Diese Lücke wird mit dem Lexikon - nun in dritter Überarbeitung - geschlossen. Es informiert kompakt und kompetent über die wichtigsten Begriff der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie der empirischen Wirtschaftsforschung.

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: Fischer-Taschenbuch-Verl., 1998

    3596140811 / 9783596140817

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    Softcover. Zustand: Fine. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen; Abnutzung / Risse - leicht; Vergilbt / ausgeblichen. Bei sehr vielen Menschen klafft eine Lücke zwischen dem Wissen um die faktische Bedeutung der Ökonomie für das gesamte gesellschaftliche Leben und der individuellen Kenntnis wirtschaftlicher Fakten, Prozesse, Probleme und ihrer Wirkungen. Diese Lücke wird mit dem Lexikon - nun in dritter Überarbeitung - geschlossen. Es informiert kompakt und kompetent über die wichtigsten Begriff der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie der empirischen Wirtschaftsforschung.

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt, 2002

    3596154987 / 9783596154982

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    Softcover. Zustand: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen. Das 'Fischer Wirtschaftslexikon' informiert kompakt und kompetent über die wichtigsten Begriffe der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie der empirischen Wirtschaftsforschung. Die Themenkomplexe Globalisierung und die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion werden besonders berücksichtigt.

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt, 2002

    3596154987 / 9783596154982

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    Softcover. Zustand: Fine. Abnutzung / Risse - leicht; Gebrochener Buchrücken / Seiten oder Softcover umgeknickt. Das 'Fischer Wirtschaftslexikon' informiert kompakt und kompetent über die wichtigsten Begriffe der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie der empirischen Wirtschaftsforschung. Die Themenkomplexe Globalisierung und die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion werden besonders berücksichtigt.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: München, Hanser, 2016

    3446429190 / 9783446429192

    • Hardcover

    Anbieter: Klaus Kuhn Antiquariat Leseflügel, Köln, NRW, DeutschlandKlaus Kuhn Antiquariat Leseflügel

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    5. Auflage.. 290 Seiten, Zustand: sehr gutes, neuwertiges Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650 20,5 x 12,5 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband mit Original-Schutzumschlag.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Verl. der Buchh.-Vereinigung, Frankfurt am Main :, 1997

    3765720372 / 9783765720376

    • Hardcover

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    Hardcover. Zustand: Sehr gut. 23cm; VIII, 102 S. Hardcover. Zustand: Sehr Gut, ungelesen; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Königsfurt Verlag, Erscheinungsort: Krummwisch, 1997

    3596122619 / 9783596122615

    • Softcover

    Anbieter: Sammlerantiquariat, Krukow, DeutschlandSammlerantiquariat

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    Softcover. Zustand: Gut. ISBN 3596122619 - Paperback Taschenbuch guter Zustand - Erscheinungsjahr: 1997 - Taschenbuch mit 296 Seiten. Index: 300.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Fischer Verlag, Frankfurt, 2004

    3596154987 / 9783596154982

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    Anbieter: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Österreichwinni´s antiquariat

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    Zustand: Wie Neu!!. Wie Neu!!.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2000

    363136668X / 9783631366684

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    Anbieter: PBShop.store US, Wood Dale, IL, USAPBShop.store US

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    PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin, Duncker u. Humblot, 1971

    3428025865 / 9783428025862

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    Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, DeutschlandAntiquariat Bookfarm

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    Softcover. Zustand: Gut. 166 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. 3428025865 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

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    Sprache: Deutsch

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    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Bert Rürup bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Adalbert ?Bert? Rürup (* 7. November 1943 in Essen) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger ?Wirtschaftsweiser? Bert Rürup studierte Wirtschaftliche Staatswissenschaften in Hamburg und Köln und schloss das Studium 1969 mit dem akademischen Grad Diplom-Kaufmann ab. Von 1969 bis 1974 war er Assistent am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität zu Köln und wurde 1971 zum Dr. rer. pol. promoviert. 1974/75 arbeitete er in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes. 1975 übernahm er eine Professur für Volkswirtschaft an der Universität Essen, von 1976 bis zu seiner Emeritierung 2009 war Rürup Professor der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Darmstadt. Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[23]. Rürup war unter anderem von 1993 bis 1995 als geld- und finanz.

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Bert Rürup bildseitig mit grauem Stift signiert, schon etwas verblasst /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Adalbert ?Bert? Rürup (* 7. November 1943 in Essen) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger ?Wirtschaftsweiser? Bert Rürup studierte Wirtschaftliche Staatswissenschaften in Hamburg und Köln und schloss das Studium 1969 mit dem akademischen Grad Diplom-Kaufmann ab. Von 1969 bis 1974 war er Assistent am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität zu Köln und wurde 1971 zum Dr. rer. pol. promoviert. 1974/75 arbeitete er in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes. 1975 übernahm er eine Professur für Volkswirtschaft an der Universität Essen, von 1976 bis zu seiner Emeritierung 2009 war Rürup Professor der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Darmstadt. Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[23]. Rürup war unter anderem von 1993 bis 1995.

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Bert Rürup bildseitig mit grauem Stift signiert, schon etwas verblasst /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans-Adalbert ?Bert? Rürup (* 7. November 1943 in Essen) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger ?Wirtschaftsweiser? Bert Rürup studierte Wirtschaftliche Staatswissenschaften in Hamburg und Köln und schloss das Studium 1969 mit dem akademischen Grad Diplom-Kaufmann ab. Von 1969 bis 1974 war er Assistent am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität zu Köln und wurde 1971 zum Dr. rer. pol. promoviert. 1974/75 arbeitete er in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes. 1975 übernahm er eine Professur für Volkswirtschaft an der Universität Essen, von 1976 bis zu seiner Emeritierung 2009 war Rürup Professor der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Darmstadt. Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[23]. Rürup war unter anderem von 1993 bis 1995.

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Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[23]. Rürup war un.

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Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[2.

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Rürup hatte seit 1988 Gastprofessuren an der Technischen Universität Wien sowie seit 1992 an der Technischen Universität Bukarest inne. 1990 bis 1993 war er außerdem Gastprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig für ?Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft? Ab 1991 war er Gründungsdekan des Fachbereichs ?Wirtschaftswissenschaften? sowohl an der Technischen Hochschule Leipzig als auch an der Universität Leipzig. Von April bis Dezember 2009 war Rürup Chefökonom beim Finanzdienstleister AWD. Er war dort verantwortlich für die Bereiche ?Ökonomische Analysen? sowie die Erschließung neuer Märkte für betriebliche und private Altersvorsorge.[1] Zu diesem Zeitpunkt war er bereits aus dem Kreis der fünf Wirtschaftsweisen ausgeschieden.[2] Seinen Wechsel zum Finanzkonzern AWD begründete Bert Rürup wie folgt: ?Nach 40 Jahren in Universitäten und Wissenschaft wollte ich noch einmal etwas Neues beginnen. Mir geht es darum, aktuelle theoretische und empirische Erkenntnisse einzubringen, um für die Menschen innovative und nutzbringende Lösungen in der Praxis mitzuentwickeln. AWD gibt mir diese Chance.?[3] Auch habe er ?ein außerordentlich gutes Gewissen?, sein Knowhow nun in den Dienst eines Finanzdienstleisters zu stellen. Er führe die von ihm erfundenen Modelle zur Altersvorsorge jetzt in der Praxis fort.[4] Seit Februar 2004 ist er Mitglied des Netzwerks des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), zunächst als Research Fellow und seit 2005 als Policy Fellow.[5] Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG.[6][7] Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus. Von April 2010 bis November 2015 war Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).[8] Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Handelsblatt Media Group. Seit 2014 gibt er den Newsletter "Der Chefökonom"[9] heraus, ein wöchentliches Wirtschaftsbriefing, das jeden Freitag erscheint. "Mit dem neuen Angebot geben wir unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft", versprach Rürup zum Start.[10] Seit dem 1. Februar 2017 ist er Chefökonom des Handelsblatts.[11] In dieser Funktion schreibt er regelmäßig Kommentare für die Print- und die Online-Ausgabe des Handelsblatts[12]. Im März 2019 legte Rürup das Projekt ?Masterplan 2030?[13] auf. Im Rahmen dieses Arbeitsprogramms erstellt das Handelsblatt Research Institute unter seiner wissenschaftlichen Leitung und unterstützt durch ein Steering Committee mit Roland Berger an der Spitze wissenschaftliche Studien zu bisher zwölf wirtschaftspolitischen Handlungsfeldern. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Sigmar Gabriel produziert Rürup seit August 2019 wöchentlich den Podcast "Global Chances"[14], in dem geopolitische Entwicklungen analysiert werden. Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen. Politische Tätigkeiten Rürup ist SPD-Mitglied und Politikberater. Seinen Schwerpunkt bildet die Rentenpolitik. Rürup war Berater der Bundesregierungen in sozialpolitischen Fragen. 1982/83 beriet er für die Bundesrepublik Deutschland die EG im Rahmen des Projekts ?Social Policy under slow growth.[15] Von 1986 bis 1991 war Rürup Mitglied des Auswahl- und Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[16] 1992-2002 war er wissenschaftlicher Berater der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Demografischer Wandel[17]; 1996-1998 Mitglied der Kommission der Bundesregierung Fortentwicklung der Rentenversicherung[18]; 1999-2001 Mitglied im Expertenkreis des Bundesarbeitsministers zur Vorbereitung der Rentenreform 2001[19], von 2000 bis 2009 Vorsitzender des Sozialbeirats.[20][17] Nach mehreren Rufen an in- und ausländischen Universitäten folgte er 2000 dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch Rat der Wirtschaftsweisen), dessen Vorsitz er von März 2005 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2009 übernommen hat[21]. Von März 2002 bis März 2003 hatte er den Vorsitz in der Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen inne und von November 2002 bis August 2003 den Vorsitz in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme[22], in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet. Ziel der Kommission war es, Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung des Sozialversicherungssystems zu erarbeiten[23]. Rürup war u.