Zustand: as new. Wie neu/Like new.
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 136 Seiten; Zahlreiche, z.T. ganzseitige SW-Abbildungen. Mit Texten von Reinhold Baumstark, Elisabeth Wicki-Endriss, Inka Graeve Ingelmann, Friedrich Dürrenmatt und Robert Fischer.
Verlag: Twentieth Century-Fox, Los Angeles, 1964
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Six vintage black-and-white studio still photographs from the 1964 internationally produced film, here under the US title, "The Visit." Included are two film credits sheets from publicity manager Mort Segal, referring to actress Demick as she visits Tunisia, smokes a hookah, and shops locally. One image from the set is shown. Please inquire for others. Based on Durrenmatt's 1956 play, "Der Besuch der alten Dame." Karla (Bergman) is disgraced as an unwed mother and banished from her hometown. She later returns a fabulously wealthy woman, ready to confront the child's father Serge (Quinn), who denied paternity, and seek revenge. Nominated for a Palme d'Or at the 1964 Cannes Film Festival, and for an Academy Award in 1965. 8 x 10 inches, small white borders. Very Good plus, with brief marginal creasing, light curling and toning. Grant Worldwide.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Bernhard Wicki mit blauer Tinte signiert, leicht bestoßen /// Bernhard Wicki (* 28. Oktober 1919 in St. Pölten, Niederösterreich; ? 5. Januar 2000 in München) war ein Schweizer [2] Schauspieler, Fotograf und Filmregisseur. Bernhard Wickis Vater war ein Schweizer Ingenieur und Teilhaber einer Maschinenfabrik, seine Mutter eine Österreicherin mit ungarischen Vorfahren. In seiner Schulzeit am Köthener Ludwigsgymnasium wurde er mit 13 Jahren Mitglied der Deutschen Jungenschaft 1/11, einer kommunistischen Gruppe innerhalb der Bündischen Jugend.[3] Nach dem Abitur in Bad Warmbrunn (Schlesien) studierte er zunächst an der Universität Breslau Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik. Da er sich dann aber für eine künstlerische Laufbahn entschieden hatte, wechselte er 1938 zu Gustaf Gründgens an die Schauspielschule des Staatlichen Schauspielhauses in Berlin. 1939 wurde er wegen bloßer Mitgliedschaft in der Bündischen Jugend (der dj 1.11.) für mehrere Monate bis 1939 im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Nach seiner Entlassung siedelte er zunächst nach Wien um und studierte dort am Max Reinhardt Seminar Schauspiel und Regie. Er zog nach Salzburg. Er war Mitglied der schlagenden pennalen Burschenschaft Borussia Wien[4] und der Pennalverbindung Cheruskia Salzburg.[5] Hier sammelte er auch erste Erfahrungen mit dem Film. In dem 1939/40 gedrehten Film Der Postmeister wirkte Bernhard Wicki als Statist mit. Am Schönbrunner Schlossparktheater spielte er den Urfaust, weitere Engagements waren unter anderem in Bremen von 1941 bis 1943, am Bayerischen Staatsschauspiel in München von 1943 bis 1944. Bei den Salzburger Festspielen gab er den Pylades in Goethes ?Iphigenie auf Tauris? Weitere Engagements folgten ab 1944 in Basel und bis 1950 in Zürich. Anfang 1945 heiratete er die Schauspielerin Agnes Fink, beide verließen noch vor Kriegsende Deutschland und gingen an das Schauspielhaus Zürich. In Zürich nahm er auch die schweizerische Staatsbürgerschaft an. Dort lernte er unter anderem den Dramatiker Friedrich Dürrenmatt kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Anfang 1950 wechselte Bernhard Wicki wieder an das Staatsschauspiel in München. Im gleichen Jahr gab er sein eigentliches Debüt als Filmschauspieler in Der Fallende Stern und in ?Junges Herz voller Liebe? Es folgten u. a. Die letzte Brücke (1953), in dem er seine beste schauspielerische Leistung in der Rolle des serbischen Partisanenoffiziers Boro bot, und Es geschah am 20. Juli (1955). Nachdem er 1952 eine Fotografie-Ausstellung der Agentur Magnum in Luzern gesehen hatte, beschloss er, auch das Fotografieren zu erlernen. Er bat den Regisseur Helmut Käutner um eine Mitarbeit als Kamera-Assistent bei dessen Film Monpti (1957). 1958 führte er erstmals selbst Regie im Dokumentarfilm Warum sind sie gegen uns? International berühmt wurde er mit einem Schlag 1959 durch den Antikriegsfilm Die Brücke nach dem Roman von Manfred Gregor, in dem er die tragische Geschichte der sinnlosen Verteidigung einer Brücke durch Jugendliche am Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt. Wicki führte in diesem Film die Regie. In den folgenden Jahren arbeitete Wicki weiterhin als Filmregisseur. Als Fotograf gab er 1960 den Bildband ?Zwei Gramm Licht? heraus. Aber auch als Theaterregisseur gehörte er mit zu den Großen dieses Fachs. So inszenierte er beispielsweise am Schauspielhaus in Zürich das Shakespeare-Stück ?Antonius und Cleopatra? und am Wiener Burgtheater ?Der Sturm?, ebenfalls von William Shakespeare. Ab 1975 arbeitete Bernhard Wicki an der Verfilmung der Novelle von Günter Herburger ?Die Eroberung der Zitadelle? Daran im Anschluss war er ab 1978 wieder für das Fernsehen tätig. Hier realisierte er ein Porträt über seinen Freund Curd Jürgens mit dem Titel ?Curd Jürgens - Der Filmstar, der vom Theater kam? Gemeinsam mit Wolfgang Kohlhaase, ebenfalls ein langjähriger Freund, arbeitete er ab 1984 in den DEFA-Studios in Potsdam-Babelsberg. Sie drehten hier den Film ?Die Grünstein-Variante?, in dem drei Menschen unterschiedlicher Herkunft sich bei einem Schachspiel in einer Zelle näherkommen. Der Film ist eine klassische Studie über Erinnerungen und Vergessen zum Gegenstand der Zeit des Faschismus. Seine letzte Regiearbeit (1986-1989), die Verfilmung des Romans Das Spinnennetz von Joseph Roth, kann auch als sein Vermächtnis gesehen werden: Wicki zeigt hier die Gefahr der Verstrickung des deutschen Bürgertums in rechtsextremer Ideologie und den Antisemitismus der Weimarer Republik. In 180 Minuten schildert er den schrecklichen Werdegang eines bürgerlichen Ungeheuers. Noch während der Dreharbeiten verstarb einer der Hauptdarsteller, Richard Münch. Aber auch für Wicki selbst blieb die langwierige Arbeit am Film nicht ohne Folgen. Während der Dreharbeiten erlitt er in Prag eine Gehirnblutung, dennoch führte er das Projekt zu Ende. Die Uraufführung fand am 8. Mai 1989 in Cannes statt. In zweiter Ehe war Wicki, nach dem Tod von Agnes Fink, seit 1995 mit der Schauspielerin Elisabeth Endriss verheiratet. In dem Dokumentarfilm Verstörung - und eine Art von Poesie (2007) porträtiert Elisabeth Wicki-Endriss später das Leben und Werk von Bernhard Wicki. Bernhard Wicki absolvierte im Oktober 1999 seinen letzten öffentlichen Auftritt aus Anlass einer Hommage zu seinem 80. Geburtstag. Im Rollstuhl sitzend, gesundheitlich schon sichtbar angegriffen, nahm er die Ehrung durch zahlreiche Freunde und Wegbegleiter entgegen. Nach langer, schwerer Krankheit erlag er am 5. Januar 2000 einem Herzversagen in München. Wicki wurde auf dem Nymphenburger Friedhof in München beigesetzt (Grab Nr. 4-1-23).[6] Grabstätte Bernhard Wicki, München, Friedhof Nymphenburg. Nach seinem Tod wurde 2001 in München der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds gegründet. Dieser vergibt seit 2002 den Friedenspreis des Deutschen Films - Die Brücke. Ein Bernhard-Wicki-Filmpreis, zurzeit mit 10.000 Euro dotiert, wird seit dem Jahr 2000 im ostfriesischen Emden verliehen. Bernhard Wicki war von Be.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Photopostkarte. Zustand: Gut. Photopostkarte schwarzweiss, bildseitig von Bernhard Wicki mit blauer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "herzlichst" /// Bernhard Wicki (* 28. Oktober 1919 in St. Pölten, Niederösterreich; ? 5. Januar 2000 in München) war ein Schweizer [2] Schauspieler, Fotograf und Filmregisseur. Bernhard Wickis Vater war ein Schweizer Ingenieur und Teilhaber einer Maschinenfabrik, seine Mutter eine Österreicherin mit ungarischen Vorfahren. In seiner Schulzeit am Köthener Ludwigsgymnasium wurde er mit 13 Jahren Mitglied der Deutschen Jungenschaft 1/11, einer kommunistischen Gruppe innerhalb der Bündischen Jugend.[3] Nach dem Abitur in Bad Warmbrunn (Schlesien) studierte er zunächst an der Universität Breslau Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik. Da er sich dann aber für eine künstlerische Laufbahn entschieden hatte, wechselte er 1938 zu Gustaf Gründgens an die Schauspielschule des Staatlichen Schauspielhauses in Berlin. 1939 wurde er wegen bloßer Mitgliedschaft in der Bündischen Jugend (der dj 1.11.) für mehrere Monate bis 1939 im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Nach seiner Entlassung siedelte er zunächst nach Wien um und studierte dort am Max Reinhardt Seminar Schauspiel und Regie. Er zog nach Salzburg. Er war Mitglied der schlagenden pennalen Burschenschaft Borussia Wien[4] und der Pennalverbindung Cheruskia Salzburg.[5] Hier sammelte er auch erste Erfahrungen mit dem Film. In dem 1939/40 gedrehten Film Der Postmeister wirkte Bernhard Wicki als Statist mit. Am Schönbrunner Schlossparktheater spielte er den Urfaust, weitere Engagements waren unter anderem in Bremen von 1941 bis 1943, am Bayerischen Staatsschauspiel in München von 1943 bis 1944. Bei den Salzburger Festspielen gab er den Pylades in Goethes ?Iphigenie auf Tauris? Weitere Engagements folgten ab 1944 in Basel und bis 1950 in Zürich. Anfang 1945 heiratete er die Schauspielerin Agnes Fink, beide verließen noch vor Kriegsende Deutschland und gingen an das Schauspielhaus Zürich. In Zürich nahm er auch die schweizerische Staatsbürgerschaft an. Dort lernte er unter anderem den Dramatiker Friedrich Dürrenmatt kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Anfang 1950 wechselte Bernhard Wicki wieder an das Staatsschauspiel in München. Im gleichen Jahr gab er sein eigentliches Debüt als Filmschauspieler in Der Fallende Stern und in ?Junges Herz voller Liebe? Es folgten u. a. Die letzte Brücke (1953), in dem er seine beste schauspielerische Leistung in der Rolle des serbischen Partisanenoffiziers Boro bot, und Es geschah am 20. Juli (1955). Nachdem er 1952 eine Fotografie-Ausstellung der Agentur Magnum in Luzern gesehen hatte, beschloss er, auch das Fotografieren zu erlernen. Er bat den Regisseur Helmut Käutner um eine Mitarbeit als Kamera-Assistent bei dessen Film Monpti (1957). 1958 führte er erstmals selbst Regie im Dokumentarfilm Warum sind sie gegen uns? International berühmt wurde er mit einem Schlag 1959 durch den Antikriegsfilm Die Brücke nach dem Roman von Manfred Gregor, in dem er die tragische Geschichte der sinnlosen Verteidigung einer Brücke durch Jugendliche am Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt. Wicki führte in diesem Film die Regie. In den folgenden Jahren arbeitete Wicki weiterhin als Filmregisseur. Als Fotograf gab er 1960 den Bildband ?Zwei Gramm Licht? heraus. Aber auch als Theaterregisseur gehörte er mit zu den Großen dieses Fachs. So inszenierte er beispielsweise am Schauspielhaus in Zürich das Shakespeare-Stück ?Antonius und Cleopatra? und am Wiener Burgtheater ?Der Sturm?, ebenfalls von William Shakespeare. Ab 1975 arbeitete Bernhard Wicki an der Verfilmung der Novelle von Günter Herburger ?Die Eroberung der Zitadelle? Daran im Anschluss war er ab 1978 wieder für das Fernsehen tätig. Hier realisierte er ein Porträt über seinen Freund Curd Jürgens mit dem Titel ?Curd Jürgens - Der Filmstar, der vom Theater kam? Gemeinsam mit Wolfgang Kohlhaase, ebenfalls ein langjähriger Freund, arbeitete er ab 1984 in den DEFA-Studios in Potsdam-Babelsberg. Sie drehten hier den Film ?Die Grünstein-Variante?, in dem drei Menschen unterschiedlicher Herkunft sich bei einem Schachspiel in einer Zelle näherkommen. Der Film ist eine klassische Studie über Erinnerungen und Vergessen zum Gegenstand der Zeit des Faschismus. Seine letzte Regiearbeit (1986-1989), die Verfilmung des Romans Das Spinnennetz von Joseph Roth, kann auch als sein Vermächtnis gesehen werden: Wicki zeigt hier die Gefahr der Verstrickung des deutschen Bürgertums in rechtsextremer Ideologie und den Antisemitismus der Weimarer Republik. In 180 Minuten schildert er den schrecklichen Werdegang eines bürgerlichen Ungeheuers. Noch während der Dreharbeiten verstarb einer der Hauptdarsteller, Richard Münch. Aber auch für Wicki selbst blieb die langwierige Arbeit am Film nicht ohne Folgen. Während der Dreharbeiten erlitt er in Prag eine Gehirnblutung, dennoch führte er das Projekt zu Ende. Die Uraufführung fand am 8. Mai 1989 in Cannes statt. In zweiter Ehe war Wicki, nach dem Tod von Agnes Fink, seit 1995 mit der Schauspielerin Elisabeth Endriss verheiratet. In dem Dokumentarfilm Verstörung - und eine Art von Poesie (2007) porträtiert Elisabeth Wicki-Endriss später das Leben und Werk von Bernhard Wicki. Bernhard Wicki absolvierte im Oktober 1999 seinen letzten öffentlichen Auftritt aus Anlass einer Hommage zu seinem 80. Geburtstag. Im Rollstuhl sitzend, gesundheitlich schon sichtbar angegriffen, nahm er die Ehrung durch zahlreiche Freunde und Wegbegleiter entgegen. Nach langer, schwerer Krankheit erlag er am 5. Januar 2000 einem Herzversagen in München. Wicki wurde auf dem Nymphenburger Friedhof in München beigesetzt (Grab Nr. 4-1-23).[6] Grabstätte Bernhard Wicki, München, Friedhof Nymphenburg. Nach seinem Tod wurde 2001 in München der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds gegründet. Dieser vergibt seit 2002 den Friedenspreis des Deutschen Films - Die Brücke. Ein Bernhard-Wicki-Filmpreis, zurzeit mit 10.000 Euro dotiert, wird seit dem Jahr 2000 im ostfri.
Verlag: Zürich. Interbooks., 1960
Anbieter: Antiquariat Querido - Frank Hermann, Düsseldorf, NRW, Deutschland
1. Auflage. 28 x 21 cm. 104 S. OPappband mit OUmschlag. Umschlag am oberen Rand gering berieben, sonst sehr gutes Exemplar. Der Ausflug des Schauspielers Bernhard Wicki in die Fotografie ist heute nahezu vergessen, obgleich er über einen größeren Zeitraum geradezu manisch fotografierte. Das Ergebnis ist diese erste Veröffentlichung, die den Vergleich mit den Großen des Genres nicht zu scheuen braucht. Scheinbar leicht erreicht Wicki bei bestimmten Sujets das Niveau namhafter Fotografen wie Brassai. Die in Duoton gedruckten Fotografien erleben auch im Druck eine starke Intensität.
Verlag: Georg Ramseger, Interbooks, Zürich, 1960
Anbieter: Antikvariat Atlantis Malmö AB, Malmö, Schweden
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Fine. Zustand des Schutzumschlags: Fine. 1st Edition. Vorwort von Friedrich Dürrenmatt. Leinband mit Schmutzumschlag. Erste Auflage. Millimetergrosses Riss im Umschlag.
Verlag: Twentieth Century-Fox, London, 1965
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Two vintage black-and-white still photographs from the 1965 UK release of the 1965 US film. On the versos are studio rubber stamps (UK), and one still has a mimeo tag affixed to the verso, with the reissue title "Sabateur: Code Name Morituri." Based on the 1963 novel by Werner Joerg Luedecke, and one of the most underrated war films of the 1960s, about Robert Crain (Brando), a German living in India during World War II, who is blackmailed by Colonel Statter (Howard) to impersonate an SS officer onboard a cargo ship, with Captain Mueller (Brynner) in charge, leaving Japan for Germany. 8 x 10 inches. Faint creases, and a brief evidence of cello tape removal to one still, else Near Fine.
Verlag: Interbooks., Zürich., 1960
Anbieter: Buecherstube Eilert, Versandantiquariat, Dresden, DD, Deutschland
EUR 48,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°. 28 cm. 104 Seiten. Original-Pappband. Ohne Schutzumschlag, mit mont. Resten desselben. Mit zahlreichen Schwarz/ weiß Fotografien. Insgesamt sonst tadelloser Zustand 23, F Sprache: de.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Verlag Hans Huber, Garmisch-Partenkirchen, 1973--- - Bernhard Wicki war bis zu deren Tod 1994 mit der Schauspielerin Agnes Fink verheiratet - 6 Gramm.
29,5 x 23,4 cm. Ränder leicht begriffen, 2 weiße Flecken links und rechts an den Rändern. Rückseitig etwas fleckig und mit Marginalien.
Verlag: InterTel Television, Munich, 1972
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Manuskript / Papierantiquität
Draft script for an unproduced television film. Text in German. Based on the 1972 novel by Peter Handke, about a young Austrian who travels across the United States to search for his estranged wife. Set in California. Red titled wrappers. Title page present, with credit for screenwriter Bernhard Wicki. 89 leaves, with last page of text numbered 87. Xerographic duplication, rectos only. Pages Near Fine, wrapper Very Good plus, with a gold prong binding.
Verlag: Allianz Filmproduktion / Regina Ziegler Filmproduktion, West Germany, 1983
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Manuskript / Papierantiquität
Third Draft script for the 1989 film. Text in English. Based on Joseph Roth's 1923 novel, about a mercenary World War I veteran who swears vengeance on those he deems responsible for Germany's downfallDemocrats, Jews, and and socialists. Set in Germany, shot on location in West Germany. Clear mylar front wrapper, blue rear wrapper. Title page present, dated 01-06-83, noted as 3rd Version, with credits for director Bernhard Wicki, screenwriter Wolfgang Kirchner, and novelist Joseph Roth. 133 leaves, with last page of text numbered 130. Xerographic duplication, rectos only. Pages Very Good plus, wrapper Very Good, bound with two gold brads.
Verlag: N.p., N.p., 1954
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Manuskript / Papierantiquität
Vintage program for the 1954 German film. Text and titles in German. A German spy finds herself in debt to the man who saved her life during the Spanish Civil War years before, leading her into the dangerous world of illegal weapons smuggling. 7.25 x 10.5 inches. Bifold. Near Fine.
Kein Einband. Zustand: Sehr gut. Hardcover mit Schutzumschlag, leichte Gebrauchsspuren, Dumont 2005, Versand weltweit / international shipping.
Verlag: Zürich, Interbooks., 1960
Anbieter: Antiquariat Haufe & Lutz, Karlsruhe, BW, Deutschland
Erstausgabe
4°. 104 S. mit zahlr. Abb. OPbd. mit illustr. OU. Heidtmann 10833. Schweizer Fotobücher 236 ff. - Erste Ausgabe. - "So schlägt Zwei Gramm Licht den Bogen von den ersten eigenen Regiearbeiten zurück zu den ästhetisch prägenden Erfahrungen des Neorealismus - über viele mitunter dürftige Rollen hinweg, die Wicki als Star des bundesdeutschen Kinos in den 1950er Jahren vor der Kamera spielte. Zwei Gramm Licht ist daher nicht nur ein "Fischzug ins Menschliche" (Dürrenmatt S. 15), ein beherzter Ausgriff aufs grosse Ganze, sondern zugleich ein nach innen gewandtes Stück Autobiographie, mit der zwischen Kino und Fotografie ein Künstler in einer schwierigen Zeit seinen Weg sucht" (M. Christen). - Schutzumschlag schwach gebräunt, sehr gutes Exemplar. Sprache: deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Interbooks, Zürich, 1960
Anbieter: Antiquariat Mackensen & Niemann, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Erstausgabe, Fotoband, Vorwort von Friedrich Dürrenmatt, 104 S., Quart, Umschlag und Rücken mit Läsuren, sonst gutes Exemplar, Original-Pappband mit Originalumschlag,
Verlag: Zürich Interbooks, 1960
Anbieter: Antiquariat C. Hoffmeister, Wolfenbüttel, Deutschland
4to. 104 S. Mit zahlr. Aufnahmen. OPp. mit OU (dieser mit leichten Randläsuren, kleiner Einriß verso mit Klebestreifen hinterlegt. 0,900 gr.
Zustand: Très bon état. in-4, cartonnage éditeur, jaquette illustrée, 104 pp. Album de photographies par le réalisateur suisse Bernard Wicki, connu notamment pour Le Pont (Die Brücke, 1959) et La Nuit des généraux (1967). Avec un texte d'introduction en allemand de Friedrich Dürrenmatt. En bonne condition.
Zürich, F+F (um 1985). 12°. ca. 80 S. mit Abb. Original Karton / softcover. Sehr gutes Exemplar.
Untertitel: Vorwort von Friedrich Dürrenmatt. Hrsg. V. Georg Ramseger Untergebiet: Varia Abbildungen: Photos in Tiefdruck Zustand: Guter Zustand Seiten: 104 S. Format: 4°. Einband: Pbd. Gebiet: Photographie.
Verlag: Roxy Film, Munich [Munchen], 1978
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Manuskript / Papierantiquität
Draft script for the 1978 German film. Text in English. Based on the 1968 novel by George Saiko. In 1934, a young archaeologist returns to his home in Austria only to discover rising social and political tensions, complicating his relationship with his fiancee, an indecisive woman who wants to remain neutral throughout the conflicts. Shot on location in Greece, Germany, and Austria. Blue untitled wrappers. Title page present, undated, with credits for novelist George Saiko and director Manfred Purzer. 181 leaves, with last page of text numbered 177. Xerographic duplication, rectos only. Pages Near Fine, wrapper Near Fine, with perfect binding.
Verlag: Interbooks Zürich, 1960
Anbieter: Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl, Heilbronn, Deutschland
Bildband. 4°. 104 S. OPpbd. mit illustr.Vorsätzen. Der illustr.Schutzumschlag mit winzigem Einriß im hinteren Klappenfalz. Gutes Exemplar. *** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***.
Verlag: Interbooks Zürich, Zürich, 1960
Anbieter: ERIC CHAIM KLINE, BOOKSELLER (ABAA ILAB), Santa Monica, CA, USA
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: vg. First edition. 4to. 104pp. Black paper-covered boards with printed paste-down in original pictorial dust jacket. Photographic endpapers. Captivating dramatic work by Austrian (Swiss) actor, director and photographer, Bernhard Wicki (1919-2000). Wicki became famous with his 1959 anti-war film "Die Brücke". In this publication he proofed that he also was a fine photographer. "Zwei Gramm Licht is a fine photobook, an urban mood piece that chronicles the photographer's wanderings across the postwar European landscape. Opening with three shots of caravan shanty towns, the journey is a gloomily romantic one. This mood is emphasized by the ravishingly dark gravure printing, craggy urban portraits, a wrecked car, grizzled tramps." (Parr / Badger, v 1, p. 215). Profusely illustrated with full-, and double-page reproductions in photogravure. Foreword by Friedrich Dürrenmatt; afterword by Georg Ramseger. Text in German. Name of previous owner , dated Nov. 66, handwritten on blank leaf preceding title-page. Very minor chipping on head of spine on dj, slight soiling on dj flaps, otherwise tight copy in near fine to fine condition.
Verlag: Berlin (Galerie Diogenes), 1961., 1961
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
4°. 8 Bl. (davon 2 auf Transparentpapier) + 1 beiliegendes Original Foto "Kenya 1956". ill. OKart 1 von 2500 Ex. der seltenen EA ohne Signatur. Sprache: englisch.
Verlag: Berlin. Selbstverlag., 1961
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
Auflage von 2500 Exemplaren. 4to. Unpaginiert, ca. 9 Seiten mit einem Original-Foto. OKt. Einband leicht berieben, Ecken und Rücken teilweise leicht beschabt, sonst gut erhaltenes Exemplar. Sprache: deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Interbooks,, 1960
Anbieter: Antiquariat Reinhold Pabel, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Erstausgabe
Zürich, Interbooks, (1960). 104 S. Mit zahlr. tls. doppelblattgr. s/w. Fotos auf Tiefdruck-Taf. 4to (28 x 21 cm). OPp.mit illustr. SU. Zu dem Schauspieler, Regisseur u. Fotografen Bernhard Wicki (1919-2000) vgl. A. Kotte (Hrsg.): Theaterlex. d. Schweiz, 3, S. 2090 f. - Gutes, sauberes Exemplar.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
90 : 140 mm. Brustbild von vorn.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
90 : 140 mm. Brustbild von vorn.
Verlag: 1955-1987., 1955
Signiert
In Plastikordner. ZUSTAND 1-2, 12 Programme ungefaltet und in sehr gutem Zustand. Dazu: Elisabeth Wicki-Endriss: Verstörung - und eine Art von Poesie. Die Filmlegende Bernhard Wicki.Henschel, Leipzig, 2007. 4°, 191 S. durchgehend illustriert.