Berger stella (36 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch, 1988

    3499191253 / 9783499191251

    Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, DeutschlandANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

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    Zustand: Gebraucht - Wie neu

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    Broschierte Ausgabe. Zustand: Wie neu. 11. Auflage, Überarbeitete Neuausgabe. 256 Seiten Das Buch ist in exzellentem, sauberen Zustand, ungelesen. ISBN: 9783499191251 Due to new EU packaging regulations, we are currently unable to ship to many EU countries. Shipping to Germany, the Netherlands, Ireland, Finland, and the Baltic states is possible. Deliveries to border-based parcel lockers or cross-border parcel forwarding services remain possible. Shipping to all countries outside the EU also remains possible. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 222. …

  • Sprache: Französisch

    Verlag: Ypsilon Editeur, 2015

    2356540520 / 9782356540522

    • Softcover

    Anbieter: Ammareal, Morangis, FrankreichAmmareal

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    Zustand: Gebraucht - Sehr gut

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    Softcover. Zustand: Très bon. Ancien livre de bibliothèque avec équipements. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Former library book. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.…

  • Verlag: Holzstich aus dem Jahr., 1898

    Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, DeutschlandAntiquariat Hild

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch, 1996

    3499191210 / 9783499191213

    Anbieter: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, DeutschlandGerald Wollermann

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    pocket_book. Zustand: Gut. 224 S. Von 1996. Gebrauchsspuren. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 190.

  • Verlag: Los Angeles Times Los Angeles, CA, 1971

    • Softcover

    Anbieter: Specific Object / David Platzker, New York, NY, USASpecific Object / David Platzker

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    31 pp.; 33.7 x 26.5 cm.; staple bound; black-and-white & color; edition size unknown; unsigned and unnumbered; offset-printed; Los Angeles Times West supplement from January 24, 1971, edited by Marshall Lumsden. Cover story: "Gemini and the Rebirth of Graphics," by Robert S. Levinson. "'Look, let's face it, we're printing bank notes,' Kenneth Tyler was saying one quiet evening, after hours, inside the gray walls at Gemini Graphic Editions Limited, over a scotch over ice, 'and you better well believe that we're printing bank notes. That shop, that place back there, is a bank, and better than a Swiss bank, because we don't have to depend upon the value of the dollar or the franc.'" -- From opening paragraph. Additional articles include: "West View: Scandal-la," by Burt Prelutsky; "The Man Who Spoiled Paradise," by Don Dedera; "Main Street 1971," by S.L. Stebel; "California Underground," by Lionel Rolfe; "An Awareness of Beauty," by Reva Berger; "Robin Carson's Survival Kit Everyman's Failsafe Guide to Fat," with illustrations by Marv Rubin and "West Letters." On The Cover: work sheet from Gemini Graphic Editions for Frank Stella's 'Newfoundland' series. Good. Folded horizontally though center. Pages are very brittle with significant sunning and multiple areas of loss and tearing along edges and binding. 6 mm., 4 mm. and 2 cm. areas of loss to cover and five 5 mm. tears to cover and 6 mm. loss to page 3 with a 5 cm. tear. 13 cm. dog-ear to verso corner and two preceding pages along with 2.5 cm. tears to page edges.…

  • Zustand: Gebraucht

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    Albumblatt (kl. 4°) mit aufgezogenem Porträt, darunter eigenhändigem Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien,30.1.1912 , rückseitig Biographie. (dito : Original-Kabinettphoto, Aufn. Dr. Szekely,Wien, mit rückseitig eigenhändiger Empfehlung als Recha, Datum, Unterschrift signiert Dez. 1897 für Euro 65,- ; Porträtpostkarte mit rückseitig E.ZITAT, Ort, Datum, Unterschrift 1916 Euro 45,-) (dito : E.Brief (3 S. kl. 8 to, mit gekrönten, schwarz geprägten Initialen am Kopf, Trauerrand) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Hietzing, 6.VI.1917 - an GISELA VON BERGER Euro 48,-).…

  • Verlag: [Wien], Mai 1909., 1909

    • Manuskript/Papierantiquität

    Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, ÖsterreichAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH

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    1 S. Qu.-8vo. Die Bildpostkarte mit einer Ansicht des Rekonvaleszentenheims 'Philanthropia' [!] und eh. Namenszug a. d. Bildseite. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - In altem Sammlungsumschlag.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: (1903)., 1903

    • Manuskript/Papierantiquität

    Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, DeutschlandAntiquariat Steffen Völkel GmbH

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    Qu-Kl.-8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Mit dem Schiller Zitat: "War es immer wie jetzt? Ich kann das Geschlecht nicht begreifen./ Nur das Alter ist jung, ach! und die Jugend ist alt." -- Geschrieben als Beitrag für einen von der Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen im Jahre 1903 geplanten Kalender (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: MARCO POLO ein Imprint von MAIRDUMONT, 2018

    3829702426 / 9783829702423

    • Softcover

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    paperback. Zustand: Gut. 176 Seiten; 9783829702423.3 Gewicht in Gramm: 500.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch, 1990

    3499191245 / 9783499191244

    Anbieter: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, DeutschlandVersandantiquariat Felix Mücke

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    pocket_book. Zustand: Gut. 240 Seiten; auþen mit Gebrauchsspuren, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! GC6249 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

  • Verlag: O. O. u. D.

    • Manuskript/Papierantiquität

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    1 S. Qu.-8vo. An einen Alois Pichl in 1090 Wien. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

  • Verlag: O. O., Juni 1899., 1899

    • Manuskript/Papierantiquität

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    1 S. Qu.-8vo. "'Wie schlägt mein Herz der ganzen Welt in warmer Liebe froh entgegen!' (Wildfeuer)". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Papierbedingt etwas gebräunt.…

  • Verlag: O. O., 25. X. 1906., 1906

    • Manuskript/Papierantiquität

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    1 S. 8vo. Ganzfigürliches Portrait en face. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

  • Verlag: O. O., 27. II. 1904., 1904

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    1 S. 8vo. Ganzfigürliches Portrait in Rollenkostüm. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

  • Verlag: Wien, 30. IV. 1893., 1893

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    1 S. Qu.-kl.-8vo. "Ich folge meinem Stern". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt mit einem Portrait der Schauspielerin.…

  • Verlag: O. O., 4. I. 1893., 1893

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    80:110 mm. "'Édes galambom' heißt: Meine süße Taube!' So nennt er mich immer. Ach! Er hat mich ja so lieb, der gute Papa. (Ilka) Krieg im Frieden' []". - Alte Montagespuren auf der Verso-Seite. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

  • Verlag: O. O., 6. VII. 1893., 1893

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    1 S. Qu.-schmal-kl.-8vo. Beiliegend eine Visitenkarte. "Wie eine Landschaft ohne Sonnenschein | Ist nackte Wahrheit in der Kunst allein". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

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    Kleine Autogrammkarte, in Tinte eigenhändig signiert, mit Original-cdv-Kabinettporträtfoto (Aufn. Dr. Szekely,Wien) unter rostbraunes Passepartout (4 to) gerahmt.

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    Verlag: O. O. u. D.

    • Manuskript/Papierantiquität

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    2 SS. Visitkartenformat. An einen Herrn Doktor mit der Bitte um Korrektur einer fehlerhaften Theateranzeige: "Ich lese schon einige Mal in den Annoncen 'Post-Scriptum' u. 'Demokrit' - Ich bitte Sie zu verhüten, daß das wieder geschieht, indem ich, wenn ich überhaupt spiele, (was mir bis heute noch nicht definitiv mitgetheilt ist) nur im Post-Scriptum auftrete. Von 'Bérengère et Anatole', wovon Baron Bourgoing [d. i. Othon Baron de Bourgoing , 1839-1908] gesprochen, ist wohl keine Rede mehr? Sie sehen, ich weiß garnichts [.]". - Hohenfels hatte 1884 "Bérengère et Anatole" von Paul Poirson (1836-95) unter eigener Regie im Wiener Palais der französischen Botschaft dargeboten (vgl. "Morgen-Post" v. 2. III. 1884). Ab 1889 mit dem späteren Burgtheaterdirektor Dr. Alfred Freiherr von Berger verheiratet, durfte Hohenfels während dessen Direktionszeit (1910-12) nicht auftreten. - Die lithogr. Visitkarte lautet noch auf "Stella Hohenfels".…

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    Verlag: [Wien], 20. IV. 1881., 1881

    • Manuskript/Papierantiquität

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    2 SS. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Es hat mir heute unendlich leid gethan gerade Ihren lieben Besuch versäumt zu haben. Sie selbst zu sehen wäre mir ein großes Vergnügen gewesen! Leider fällt mir das Gehen u besonders das Steigen noch schwer, sonst würde ich schon eilen um Ihnen für die liebevolle Theilnahme, die Sie mir während meiner Krankheit bewiesen, meinen wärmsten Dank auszusprechen []". - Gefaltet. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

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    Verlag: O. O. u. D.

    • Manuskript/Papierantiquität

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    1 ½ SS. 8vo. An einen Theaterdirektor: "Dürfte ich Sie bitten, im Morgenblatt die Notiz zu bringen, daß ich Morgen Abend in Krieg im Frieden' als Elsa, zum ersten Mal wieder auftrete, nachdem ich durch meinen (Ihnen gewiß bekannten) Unfall, seit der Struensee' Aufführung der Bühne fern bleiben musste []". - Gefaltet. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

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    Verlag: Hietzing, Wien, 20. XII. 1900., 1900

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    2 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Bitte zu entschuldigen, daß ich Ihre werthen Zeilen erst heute beantworte, aber ich war diese letzte Zeit so viel außer Hause beschäftigt, daß es mir nicht früher möglich war. Das Gerücht, das wie ich weiß, sehr verbreitet ist, wir wollten unser Haus verkaufen oder vermiethen ist falsch, wir haben bis jetzt noch nie daran gedacht. Ich habe schon sehr oft Gelegenheit gehabt dieses Gerücht zu dementieren, aber es erhält sich merkwürdiger Weise doch immer aufrecht []". - Gefaltet. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

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    Verlag: Wien, Hietzing, 6. VI. 1897., 1897

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    2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Sectionschef: "Ihre liebenswürdigen, herzlichen Zeilen, so wie die Mittheilung von dem Bestehen eines Stella-Mädchenbundes, haben mich aufrichtig erfreut und gerührt [] Den Wunsch der lieben Mädchen erfülle ich natürlich mit dem größten Vergnügen. Vielleicht führt Sie eine freundliche Fügung nach Hietzing heraus, so daß ich Gelegenheit finde, Sie vor den Ferien noch persönlich zu begrüßen []". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. …

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    Verlag: O. O., 4. IV. 1889., 1889

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    165:110mm. Kniestück der Schauspielerin aus dem Atelier Székely, Wien. Mit Widmung "L'esprit s'enrichit de ce qu'il reçoit, Le coeur s'enrichit de ce qu'il donne!" und Unterschrift auf der Verso-Seite. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

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    Verlag: Wien, 31. XII. 1889., 1889

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    2 SS. Visitkartenformat. Bestätigt den Erhalt von 470 Gulden. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

  • Verlag: [Wien], 9. IV. 1913 oder 1915., 1915

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    2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur: "Abermals habe ich Ihnen herzlichst zu danken für liebe Spalten, die Sie mir in der neuen Freien Presse widmen. Ich bin gerührt, Sie dem Andenken meines lieben Mannes und mir selbst so anhänglich zu wissen und hoffe, Ihr schönes 'Walte Gott' werde sich erfüllen [.]". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand und gepr. Monogramm.…

  • Verlag: O. O., 3. II. 1903., 1903

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    14,8:10,2 cm auf etwas größerem Untersatzkarton. Hübsches Brustbild im Halbprofil; aus dem Atelier Székely, Wien. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in 'Kabale und Liebe' und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Beiliegend 21 weitere, jedoch unbeschriebene Portraitpostkarten sowie zwei Doubletten (deren eine von fremder Hand beschrieben und adressiert an Ella Than in Wien) sowie eine gedr. gedruckte und kolorierte Photographie aus 'Bühne und Welt' und eine aus nämlicher Zeitschrift stammende Würdigung der großen Künstlerin.…

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    Verlag: Franzensbad, 12. VIII. 1892., 1892

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    4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "So sehr ich Sie bedaure, weil Sie so lange in Wien bleiben müssen, so kann ich Ihnen doch den Trost geben, daß Sie nicht viel verloren haben. Das Wetter war sehr unbeständig, erst seit zwei Tagen ist es herrlich schön. Das hat mich aber nicht gehindert, die Cur mit aller Energie zu gebrauchen, zu baden, zu trinken und zu gehen. Es geht mir auch - unberufen - sehr gut []". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.…

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    Verlag: O. O., 5. II. 1893., 1893

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    164:110 mm. Brustbild der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Verso-Seite signiert und mit eh. Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Was sagt Cordelia nun? Sie liebt und schweigt (Cordelia)". - Braunfleckig.

  • Sprache: Deutsch

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    Wien-Hietzing, 23. II. 1914, Kl.-4°. 1 Seite. Trauerrand. An einen Herrn mit dem "gewünschten Beitrag". - Hohenfels-Berger war Burgschauspielerin.