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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Apr 2010, 2010
ISBN 10: 3640593189 ISBN 13: 9783640593187
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Die Ausbreitung der Griechen in der Mittelmeerwelt und die Entwicklung des geographischen Weltbildes im antiken Griechenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Historikern ist es üblich die Zeit zwischen 750 und 550 v. Chr., als das Zeitalter der ¿Großen¿ oder der ¿Zweiten griechischen Kolonisation¿ zu bezeichnen. Chronologisch folgte diese der ¿Ersten Kolonisation¿, in der Griechen vom Mutterland auf die vorgelagerten Inseln und an die kleinasiatische Küste zogen.In Folge dieser ¿Großen Kolonisation¿ kam es zu einer Ausweitung des griechischen Siedlungsgebietes im Mittel- und Schwarzmeerraum. Griechenland wird in dieser Phase, zusammen mit den Kolonien, insbesondere der süditalienischen Städte, von Geschichtsschreibern, auch als ¿Großgriechenland¿ (Magna Graecia) bezeichnet.Der ¿Großen Kolonisation¿ ging eine ¿Vorkolonisation¿ voraus, welche das Resultat von Warentausch und Verkehr im Mittelmeerraum durch griechische Händler war. Gelegentliche und nicht beständige Aufenthalte dieser Händler hatten zur Folge, dass griechische Waren Sizilien, Italien und Frankreich schon einige Zeit vor den ersten griechischen Siedlern erreichten. Den Griechen waren überseeische Ländereien deshalb durchaus bekannt. Es existierten ausführliche Berichte von Kaufleuten über die Küsten des gesamten Mittelmeerraumes, sodass die Griechen gezielt strategisch wichtige und für den Handel günstige Positionen im Mittelmeerraum besetzen und beziehen konnten. Beispielgebend dafür sind hier die ältesten Gründungen, Pithekussai und Kyme, welche sich an der Route zum metallreichen Etrurien und Sardinien etablierten.Eine Konkurrenz stellten für die Griechen im Raum Sizilien und Italien zunächst lediglich die Phöniker dar, die ebenso versuchten exterritoriale Besitzungen zu erlangen. Diese siedelten sich beispielsweise rings um ganz Sizilien an, besetzten die Höhen dicht am Meeresufer, nahmen vorgelagerte Inseln in Besitz und trieben Handel mit den Sikelern. Die griechische Monopolstellung konnten die Phöniker jedoch niemals ernsthaft gefährden.Platon beschreibt die vorangeschrittene griechische Expansion im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. wie folgt: ¿Die Griechen sitzen um das Mittelmeer wie die Frösche und Ameisen um einen Teich.¿Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Piraterie und Welthandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade in der heutigen Zeit, im 21. Jahrhundert, ist der Welthandel mehr denn je die Lebensader unseres Wohlstandes und der Motor der Globalisierung. Der überwiegend größte Teil dieses Handels wird über die Ozeane abgewickelt. Dort werden vor allem Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, aber auch alle anderen erdenklichen Waren von A nach B verbracht und gehandelt. Dieser Sektor des Seehandels unterliegt seit Jahren einem stetigen Wachstum, der nur durch Wirtschaftskrisen Einbrüche verzeichnet. Der Schiffsraum und die Tonnagen (Bruttoregistertonnen ) werden immer größer. Dies bildet gerade in einer Zeit, in der die Kluft zwischen den reichen Industrie- und den armen Dritte-Welt-Staaten immer größer wird, bzw. ein Nord-Süd-Gefälle des Reichtums der Nationen deutlicher erkennbar wird, immer öfter auch der Piraterie eine profitable Legitimation.Die Piraterie ist jedoch kein neues Phänomen; sie entwickelte sich bereits vor hunderten von Jahren. Ihren Höhepunkt fand sie zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert in der Karibik. Um der Piraterie entgegenzuwirken wurde bereits in dieser Zeit das System der Konvois und Geleitzüge entwickelt und angewendet. In diesen Geleitzügen segelten damals schon bis zu 100 Schiffe im Verbund und wurden durch eine Eskorte von Kriegsschiffen vor Piratenangriffen oder feindlichen Kriegsschiffen geschützt. Auch heute besteht die Überlegung wieder solche Schutzmaßnahmen aufzunehmen um einen wirksameren Schutz der Handelsflotten zu gewährleisten. Erst kürzlich wurden auch deutsche Kriegsschiffe, zum Schutz vor Piratenangriffen, in den Golf von Aden und an das Horn von Afrika gesandt.Diese Hausarbeit mit dem Thema: ¿Die spanische Handelsroute nach ¿West-Indien¿ ¿ die Lebensader des spanischen Weltreichs¿, greift genau diese Problematik wieder auf. An diesem historischen Beispiel, der Abhängigkeit der spanischen Krone von ihren Kolonien und dem damit verbundenen starken Seehandel zwischen Spanien und der ¿Neuen Welt¿, den es vor Angreifern zu schützen galt, können eindeutig Parallelen zur Piratenproblematik des 21. Jahrhunderts gezogen werden.Wer waren die Gegner Spaniens zu dieser Zeit und welche Interessen verfolgten diese Welche Bedeutung hatten die kolonialen Neuerwerbungen für Spanien in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht Welche Konsequenzen zog der Verlust der spanischen Seeherrschaft für Spanien sowie den kolonialen Besitz nach sich Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 40 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Die Ausbreitung der Griechen in der Mittelmeerwelt und die Entwicklung des geographischen Weltbildes im antiken Griechenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Historikern ist es üblich die Zeit zwischen 750 und 550 v. Chr., als das Zeitalter der 'Großen' oder der 'Zweiten griechischen Kolonisation' zu bezeichnen. Chronologisch folgte diese der 'Ersten Kolonisation', in der Griechen vom Mutterland auf die vorgelagerten Inseln und an die kleinasiatische Küste zogen.In Folge dieser 'Großen Kolonisation' kam es zu einer Ausweitung des griechischen Siedlungsgebietes im Mittel- und Schwarzmeerraum. Griechenland wird in dieser Phase, zusammen mit den Kolonien, insbesondere der süditalienischen Städte, von Geschichtsschreibern, auch als 'Großgriechenland' (Magna Graecia) bezeichnet.Der 'Großen Kolonisation' ging eine 'Vorkolonisation' voraus, welche das Resultat von Warentausch und Verkehr im Mittelmeerraum durch griechische Händler war. Gelegentliche und nicht beständige Aufenthalte dieser Händler hatten zur Folge, dass griechische Waren Sizilien, Italien und Frankreich schon einige Zeit vor den ersten griechischen Siedlern erreichten. Den Griechen waren überseeische Ländereien deshalb durchaus bekannt. Es existierten ausführliche Berichte von Kaufleuten über die Küsten des gesamten Mittelmeerraumes, sodass die Griechen gezielt strategisch wichtige und für den Handel günstige Positionen im Mittelmeerraum besetzen und beziehen konnten. Beispielgebend dafür sind hier die ältesten Gründungen, Pithekussai und Kyme, welche sich an der Route zum metallreichen Etrurien und Sardinien etablierten.Eine Konkurrenz stellten für die Griechen im Raum Sizilien und Italien zunächst lediglich die Phöniker dar, die ebenso versuchten exterritoriale Besitzungen zu erlangen. Diese siedelten sich beispielsweise rings um ganz Sizilien an, besetzten die Höhen dicht am Meeresufer, nahmen vorgelagerte Inseln in Besitz und trieben Handel mit den Sikelern. Die griechische Monopolstellung konnten die Phöniker jedoch niemals ernsthaft gefährden.Platon beschreibt die vorangeschrittene griechische Expansion im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. wie folgt: 'Die Griechen sitzen um das Mittelmeer wie die Frösche und Ameisen um einen Teich.'.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Romanisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das gesamte römische Straßensystem mit seiner immensen Ausdehnung von etwa 80.000 bis 100.000 Kilometern ist keine unbedeutende Episode der Historie, sondern muss als Grundlage unseres heutigen Straßen- und Wegenetzes gesehen werden. Viele unserer heutigen Fernstraßen, Straßen und Wegen verlaufen immer noch entlang oder sogar auf diesen antiken römischen Wegen. Ein Netz an Fernstraßen, welches im Umfang und in der Qualität mit dem antiken Römischen vergleichbar war und ist, war in Europa erst im 18. Jahrhundert wieder vorhanden. Die Römer sind keineswegs die Erfinder der Straße an sich, haben jedoch konsequent dieses Straßennetz oder -system, auch nach jeder weiteren Eroberung einer Provinz, ausgebaut und erweitert. Diese Straßen waren für Rom ein Instrument, welches garantierte das Reich zu regieren. Militärisch war somit eine ständige Verbindung zu Rom gewährleistet. Die Möglichkeit römische Truppen relativ schnell an die Reichsgrenzen oder in Krisengebiete zu verlegen wurde dadurch garantiert. Weiter bildeten die Straßen die Grundlage für Handel und Wirtschaft. Dies beeinflusste naturgemäß die geographische Lage von Städten und förderte ebenso die Verbreitung der römischen Kultur. Dieser letzte Aspekt der Verbreitung der römischen Kultur, also der Romanisierung anhand von Straßen und Verkehrswegen, soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Ein Wege- und Straßennetz war in Germanien, vor den Römern, zwar vorhanden, aber für Fremde, bzw. für die römischen Eroberer schwer zu finden und von den Einheimischen leicht zu verbergen. 'Wenn es gerade Wege dorthin gäbe, aber durch die Unebenheiten, Sümpfe und Wälder sind große Umwege nötig'(Strabo, 292). 'Die Germanen [.] hielten die Wege und die besten Möglichkeiten zur Versorgung mit Nahrung und anderen (notwendigen Gütern) verborgen' (Strabo 1,10). Dieses Wegesystem der Germanen wurde den Römern erst durch Tätigkeiten ihrer Händler in Germanien, im grenznahen rechtsrheinischen Gebiet, bekannt. Ein Vordringen römischer Händler bis in das germanische Hinterland ist jedoch nicht bekannt. Die meisten und gesichertsten Informationen über Verkehrs- und Wegeverhältnisse in Germanien stammten aus militärischen Erkundungen. Diese schlechten Wegeverhältnisse sind Ausdruck des niedrigeren Zivilisationsniveaus der Germanen im Vergleich zu den Römern.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Piraterie und Welthandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade in der heutigen Zeit, im 21. Jahrhundert, ist der Welthandel mehr denn je die Lebensader unseres Wohlstandes und der Motor der Globalisierung. Der überwiegend größte Teil dieses Handels wird über die Ozeane abgewickelt. Dort werden vor allem Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, aber auch alle anderen erdenklichen Waren von A nach B verbracht und gehandelt. Dieser Sektor des Seehandels unterliegt seit Jahren einem stetigen Wachstum, der nur durch Wirtschaftskrisen Einbrüche verzeichnet. Der Schiffsraum und die Tonnagen (Bruttoregistertonnen ) werden immer größer. Dies bildet gerade in einer Zeit, in der die Kluft zwischen den reichen Industrie- und den armen Dritte-Welt-Staaten immer größer wird, bzw. ein Nord-Süd-Gefälle des Reichtums der Nationen deutlicher erkennbar wird, immer öfter auch der Piraterie eine profitable Legitimation.Die Piraterie ist jedoch kein neues Phänomen; sie entwickelte sich bereits vor hunderten von Jahren. Ihren Höhepunkt fand sie zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert in der Karibik. Um der Piraterie entgegenzuwirken wurde bereits in dieser Zeit das System der Konvois und Geleitzüge entwickelt und angewendet. In diesen Geleitzügen segelten damals schon bis zu 100 Schiffe im Verbund und wurden durch eine Eskorte von Kriegsschiffen vor Piratenangriffen oder feindlichen Kriegsschiffen geschützt. Auch heute besteht die Überlegung wieder solche Schutzmaßnahmen aufzunehmen um einen wirksameren Schutz der Handelsflotten zu gewährleisten. Erst kürzlich wurden auch deutsche Kriegsschiffe, zum Schutz vor Piratenangriffen, in den Golf von Aden und an das Horn von Afrika gesandt.Diese Hausarbeit mit dem Thema: 'Die spanische Handelsroute nach 'West-Indien' - die Lebensader des spanischen Weltreichs', greift genau diese Problematik wieder auf. An diesem historischen Beispiel, der Abhängigkeit der spanischen Krone von ihren Kolonien und dem damit verbundenen starken Seehandel zwischen Spanien und der 'Neuen Welt', den es vor Angreifern zu schützen galt, können eindeutig Parallelen zur Piratenproblematik des 21. Jahrhunderts gezogen werden.Wer waren die Gegner Spaniens zu dieser Zeit und welche Interessen verfolgten diese Welche Bedeutung hatten die kolonialen Neuerwerbungen für Spanien in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht Welche Konsequenzen zog der Verlust der spanischen Seeherrschaft für Spanien sowie den kolonialen Besitz nach sich.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bachelor + Master Publishing, Bachelor + Master Publishing Apr 2013, 2013
ISBN 10: 3955492214 ISBN 13: 9783955492212
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Wenn die Ostfront thematisiert wird, findet für gewöhnlich eine Assoziation mit Begriffen, Bildern und Namen statt, die sich auf den Zweiten Weltkrieg beziehen.Dabei wird häufig vergessen, dass auch im Ersten Weltkrieg deutsche Soldaten weite Teile Osteuropas besetzten. Ab 1915 waren dies polnische Gebiete und vor allem Territorien der heutigen baltischen Staaten, Weißrusslands und der Ukraine, welche zum damaligen zaristischen Russland gehörten. Die militärischen Erfolge hatten eine Besatzung durch deutsche Truppen zur Folge, welche die dort eingesetzten Soldaten prägte und entscheidend zum Bild der Osteuropäer im Deutschen Reich beitrug.Im Gegensatz zu den deutschen Landsern, die einen starren Stellungskrieg an der Westfront erlebten, hatten die Frontkämpfer im Osten andere Geschehnisse zu verarbeiten. Der an der Ostfront geführte Bewegungskrieg führte dazu, dass riesige Territorien besetzt werden mussten. An der Front oder auch in den besetzten Gebieten im Hinterland der Hauptkampflinie, waren die deutschen Truppen mit ihnen unbekannten Gegenden, weiten, endlos erscheinenden Landschaften und fremden Völkerschaften mit unterschiedlichsten Kulturen konfrontiert. Allerdings gab es auch eine Minderheit von etwa 113.000 Baltendeutschen. Die Kultur, Lebensweise und auch die deutsche Sprache dieser Deutschbalten waren keineswegs fremd für die deutschen Soldaten. Vor dem Krieg hatten nur wenige Deutsche direkte Erfahrungen mit ihrem unmittelbaren östlichen Nachbarn gesammelt. Der Osten war in keinster Weise mit industrialisierten und modernen Ländern wie Belgien oder Frankreich zu vergleichen. Die dortige Situation glich einem ungeordneten und primitiven Chaos, als welches es Liulevicius bezeichnet. Deutsche Ordnung, Disziplin und Arbeit sollten auf das Land samt seiner Bewohner übertragen werden. General Ludendorff etablierte dort deshalb den Militärstaat ¿Ober Ost¿, um dieser Mission einen äußeren Rahmen zu geben. Infrastrukturelle Maßnahmen und Kulturprogramme sollten diese Territorien schließlich beherrschbar machen. Bemerkenswert an diesem Umstand ist jedoch, dass diese Besatzungszeit bisher kaum erforscht ist.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 80 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,5, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn die Ostfront thematisiert wird, findet für gewöhnlich eine Assoziation mit Begriffen, Bildern und Namen statt, die sich auf den Zweiten Weltkrieg beziehen.Dabei wird häufig vergessen, dass auch im Ersten Weltkrieg deutsche Soldaten weite Teile Osteuropas besetzten. Ab 1915 waren dies polnische Gebiete und vor allem Territorien der heutigen baltischen Staaten, Weißrusslands und der Ukraine, welche zum damaligen zaristischen Russland gehörten. Die militärischen Erfolge hatten eine Besatzung durch deutsche Truppen zur Folge, welche die dort eingesetzten Soldaten prägte und entscheidend zum Bild der Osteuropäer im Deutschen Reich beitrug.In der vorliegenden Arbeit mit dem Thema: ¿Die deutsche Besatzung im Land des ¿Oberbefehlshaber Ost¿ während des Ersten Weltkrieges¿, soll zuallererst auf die militärischen und politischen Umstände eingegangen werden, die zur Errichtung der Verwaltungseinheit ¿Ober Ost¿ führten. Dazu wird neben der Ausgangslage, die unmittelbar zum Kriegsausbruch im August 1914 führte, auch chronologisch der deutsche Vormarsch an der Ostfront beschrieben. Nur anhand der Ausgangslage und dem Kriegsverlauf im Osten kann die Entwicklung der deutschen Kriegsziele nachgezeichnet werden. Die Vorstellungen und Ziele, welche für die osteuropäischen Territorien angedacht waren, entwickelten sich parallel zum Kriegsverlauf weiter und waren maßgeblich von den deutschen Erfolgsaussichten im Krieg abhängig. De facto waren zu Kriegsbeginn 1914 noch keine konkreten Kriegsziele im Deutschen Reich vorhanden und formuliert.Erst mit dem Kriegsausbruch traten Forderungen der Politik, Wirtschaft und der Militärs auf den Plan, welche jedoch oft, aufgrund einer übersteigerten Siegeseuphorie, utopisch anmuteten oder nur die Ansichten einzelner Personen oder Verbände widerspiegelten. Während des Krieges wurde ersichtlich, dass Deutschland auf dem östlichen Kriegsschauplatz mehr Erfolg als im Westen haben würde, womit auch die Ziele und Forderungen der Regierung und vor allem der Obersten Heeresleitung wuchsen. Bestärkt wurden diese Forderungen noch dadurch, dass immer größere Gebiete im Feindesland besetzt wurden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 84 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,5, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn die Ostfront thematisiert wird, findet für gewöhnlich eine Assoziation mit Begriffen, Bildern und Namen statt, die sich auf den Zweiten Weltkrieg beziehen.Dabei wird häufig vergessen, dass auch im Ersten Weltkrieg deutsche Soldaten weite Teile Osteuropas besetzten. Ab 1915 waren dies polnische Gebiete und vor allem Territorien der heutigen baltischen Staaten, Weißrusslands und der Ukraine, welche zum damaligen zaristischen Russland gehörten. Die militärischen Erfolge hatten eine Besatzung durch deutsche Truppen zur Folge, welche die dort eingesetzten Soldaten prägte und entscheidend zum Bild der Osteuropäer im Deutschen Reich beitrug.In der vorliegenden Arbeit mit dem Thema: 'Die deutsche Besatzung im Land des 'Oberbefehlshaber Ost' während des Ersten Weltkrieges', soll zuallererst auf die militärischen und politischen Umstände eingegangen werden, die zur Errichtung der Verwaltungseinheit 'Ober Ost' führten. Dazu wird neben der Ausgangslage, die unmittelbar zum Kriegsausbruch im August 1914 führte, auch chronologisch der deutsche Vormarsch an der Ostfront beschrieben. Nur anhand der Ausgangslage und dem Kriegsverlauf im Osten kann die Entwicklung der deutschen Kriegsziele nachgezeichnet werden. Die Vorstellungen und Ziele, welche für die osteuropäischen Territorien angedacht waren, entwickelten sich parallel zum Kriegsverlauf weiter und waren maßgeblich von den deutschen Erfolgsaussichten im Krieg abhängig. De facto waren zu Kriegsbeginn 1914 noch keine konkreten Kriegsziele im Deutschen Reich vorhanden und formuliert.Erst mit dem Kriegsausbruch traten Forderungen der Politik, Wirtschaft und der Militärs auf den Plan, welche jedoch oft, aufgrund einer übersteigerten Siegeseuphorie, utopisch anmuteten oder nur die Ansichten einzelner Personen oder Verbände widerspiegelten. Während des Krieges wurde ersichtlich, dass Deutschland auf dem östlichen Kriegsschauplatz mehr Erfolg als im Westen haben würde, womit auch die Ziele und Forderungen der Regierung und vor allem der Obersten Heeresleitung wuchsen. Bestärkt wurden diese Forderungen noch dadurch, dass immer größere Gebiete im Feindesland besetzt wurden.
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In den WarenkorbZustand: New. Im Zeichen der Weltfinanzkrise ab 2008 standen Banken als Hauptverantwortliche am Pranger. Forderungen nach einer Umgestaltung und einer strikten Regulierung des Bankwesens waren Allgemeingut. Wenige Jahre spaeter ist das Thema wieder in den Hintergrund gerue.
Verlag: Random House, New York, 1966
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Erstausgabe Signiert
First edition. Octavo, original half cloth. Boldly signed by Richard Benjamin on the title page, who starred in the 1971 film bearing the same name. Fine in a near fine dust jacket. Jacket design by Barry Martin Associates.
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