Sprache: Deutsch
Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 2024
ISBN 10: 3446279717 ISBN 13: 9783446279711
Anbieter: vaternahmbuchstern, Göttingen, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Sehr gut. 3. 240 S. Wir versenden ausschließlich mit Sendungsverfolgung! BITTE BEACHTEN: Unbenutztes Mängelexemplar mit leichten Lagerspuren kleine Kratzer etwas angestoßen, vollständig und ansonsten in einwandfreiem Zustand, als Mängelexemplar gekennzeichnet. Rechnung gerne auf Anfrage. Preise inkl. Mehrwertsteuer Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330 Gebundene Ausgabe, Maße: 13.5 cm x 2.3 cm x 20.8 cm.
Verlag: Leipzig, 1938
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Zustand: gut. 22 S. mit Abb., 21 cm, Stempel der NS-Zeit. Sprache: Deutsch.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 22,56
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbPAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn.
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Verlag: The Hague, Holland : Relux B. V. Studio de Zuid ; Zoeterwoude, Holland : Nederlands Drukkerij Bedrijf B.V., [1988], 1988
Anbieter: Joseph Valles - Books, Stockbridge, GA, USA
Hardcover. Zustand: Fair. 37th edition ; folio in pictorial boards ; ex-lib, stamps, remains of label ; knocked ; spines starting ; 532 pp. ; 33 x 24 cm ; 66 color photos, 798 b/w-photos ; as stated, numerous photographs, many in color ; FAIR. Book.
Verlag: Berlin-Wilmersdorf, A. R. Meyer., 1907
Anbieter: Manfred Nosbuesch, Kuchenheim, Deutschland
Erstausgabe
(8) S. Priv. Halbpergamentband mit Lederrückenschild. Erste Ausgabe. - Eins von 500 num. Exemplaren. - Sehr gutes Exemplar.
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: A.R.Meyer,, 1907
Anbieter: Antiquariat Hans Höchtberger, München, Deutschland
Erstausgabe
8°. (8) S. Erste Ausgabe. - [Lyrische Flugblätter: 1]. - Raabe/Zeitschriften und Sammlungen 144.[1]; Josch D 3. - Eines von 500 numerierten Exemplaren auf kräftigem Handbütten. - Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 Orig.-Umschlag mit Kordelbindung.
Verlag: The Hague, Holland : Relux B. V. Studio de Zuid ; Zoeterwoude, Holland : Nederlands Drukkerij Bedrijf B.V., [1987], 1987
Anbieter: Joseph Valles - Books, Stockbridge, GA, USA
Hardcover. Zustand: Very Good. 36th edition ; folio in pictorial boards ; ex-lib, stamps, remains of label ; knocked ; 528 pp. ; 33 x 24 cm ; 66 color photos, 792 b/w-photos ; as stated, numerous photographs, many in color ; G. Book.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Stuttgart: Artemis [1964]., 1964
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
EUR 8,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Gut. S. 727-766. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Einbandvorderseite und S. 733 braunfleckig, sonst sehr sauber. - Aus dem Nachwort: em festlichen Anlaß der Vollendung des siebzigsten Lebensjahres, zu dem am 7. Juli 1964 dem Forscher und Lehrer Friedrich Klingner diese Sammlung seiner Studien zur griechischen und römischen Literatur im Namen seiner Freunde, Kollegen und Schüler dargebracht wird, mag der feiernde Zuruf Friedrich Schlegels wahrhaft angemessen sein, gilt es doch, den von Herzen kommenden Glückwunsch mit einem Wort des Dankes und der Huldigung zu verbinden. Diejenigen der Schriften Klingners, die sich von vornherein an einen weiteren, nicht fachlich gebundenen Leserkreis wandten, liegen seit langem in dem schönen Sammelband <Römische Geisteswelt) vereinigt vor. Ergänzend und vervollständigend tritt nun diese Sammlung seiner < Studien» als ein Gegenstück hinzu ; sie enthält den eigentlichen Kern der wissenschaftlichen Arbeiten Klingners, unter ausdrücklicher, ja betonter Einbeziehung der streng fachlichen, gelehrten Untersuchungen, Darstellungen und Besprechungen. Weggeblieben sind im übrigen nur eine Reihe von Buchbesprechungen, Nachrufen und mehr gelegentlichen Äußerungen. - Inhalt: nachwort von Ernst Zinn -- Anmerkung des Herausgebers -- Bibliographie -- Register -- Stellen -- Griechische und lateinische Wörter -- Namen und Sachen. - Wikipedia: Friedrich Klingner (* 7. Juli 1894 in Dresden; 26. Januar 1968 in München) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Professor an den Universitäten Hamburg (19251930), Leipzig (19301947) und München (19471963) wirkte. Als einer der führenden Latinisten seiner Zeit trieb er die Beschäftigung mit der lateinischen Literatur voran und legte Untersuchungen zu Sallust, Vergil, Horaz und Tibull vor, die bis heute grundlegend sind. -- Ernst Zinn (* 26. Januar 1910 in Berlin; 24. Februar 1990 in Tübingen) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Professor an den Universitäten zu Saarbrücken (19511956) und Tübingen (19561978) wirkte. -- Klaus Bartels (* 19. Februar 1936 in Hannover; 2. April 2020 in Kilchberg ZH) war ein deutsch-schweizerischer Altphilologe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Separatdruck, Klebebindung in Kartoneinband.
Verlag: Berlin, Rücker & Püchler., 1837
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
8°. Mit einer Klapptafel. XXXIV, 558 S. Pappband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel (Ecken und Kanten bestoßen und berieben). Umlaufender Rotschnitt. Vorsätze geringfügig gebräunt und fleckig. Innen in äußerst schöner Erhaltung. Sprache: Deutsch.
Erscheinungsdatum: 1823
Anbieter: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. Zustand: Gut. Ohne Schutzumschlag. 1. Auflage. Seltener lateinischen Kleindruck von 1823. --- Verfasser: der Mediziner und Homöopath Ernst Daniel August Bartels (1778-1838), Rektor der Universität Marburg. --- Lateinisches Gedicht (9 Strophen á 4 Zeilen, ohne Endreime) zum 50-jährigen Amtsjubiläum seines Vaters, des Theologen August Christian Bartels (1749-1826), Abt des Klosters Riddagshausen. Sein erstes Amt (ab 1773) war das des Predigers an der Jacobikirche in Einbeck. --- Titel: Patri optimo Augusto Christiano Bartels theologiae doctori in senatu serenissimi ducis Brunsuicensis ecclesiastistico pro-praesidi monasterii Riddagshusani abbati rel. munera sacra quinquagenaria pie gratulatur filius primo natus Ernestus Daniel Augustus Bartels, Medicinae Doctor et Professor, Academiae, quae Marburgi Cattorum floret, h.t. Pro-Rector. d. xxi. Decembris A.R.S. MDCCCXXIII. --- Umfang: Titelseite + fünf Seiten Gedicht (26 x 21 cm). -- Ohne Einband. --- Sehr selten! Nur zwei Exemplare im KVK verzeichnet (Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel sowie Niedersächsisches Landesarchiv, Standort Wolfenbüttel). --- Schöner, sehr breitrandiger Druck in großer Schrift. --- Zustand: Ungebunden (zwei Doppelblätter liegen lose eineinander ein). Papier etwas fleckig. --- Über Ernst Daniel August Bartels, August Christian Bartels sowie das Kloster Riddagshausen (Quelle: wikipedia): Ernst Daniel August Bartels (* 26. Dezember 1778 in Braunschweig; 4. Juni 1838 in Berlin) war ein deutscher Mediziner. --- Leben: Der älteste Sohn des Theologen und Vizekonsitorialpräsidenten August Christian Bartels besuchte zunächst das Katharineum sowie ab 1796 das Collegium Carolinum und das Anatomisch-Chirurgische Institut[4] in Braunschweig, ehe er in Jena Medizin studierte und 1801 dort promoviert wurde. Im Jahr 1802 war er als Arzt in Braunschweig niedergelassen. 1803 habilitierte er sich in Helmstedt und wurde dort außerordentlicher Professor für Anatomie und Physiologie sowie Vorstand der anatomischen Anstalt. 1805 wurde er Professor für Medizin und Geburtshilfe in Erlangen und Direktor der Entbindungsanstalt. Laut Angaben im Braunschweigischen Biografischen Lexikon blieb er bis zur Auflösung an der Universität Helmstedt und wechselte 1810 als ordentlicher Professor an die Universität Marburg, wo er zugleich Direktor des Anatomischen Theaters wurde. --- Ab 1811/1812 war Bartels Professor der Physiologie und Direktor der Medizinischen Klinik in Breslau. 1816/17 war er Rektor der Universität Breslau. 1821 kehrte er als Professor für Pathologie und Therapie nach Marburg zurück und wurde dort Direktor des Medizinisch-Klinischen Instituts und Hospitals. Er hielt dort Vorlesungen über Anatomie, Anthropologie, Osteologie, Pathologie, Physiologie, Syndesmologie, Therapie und allgemeine Biologie sowie über Celsus und Hippokrates von Kos. Ab 1823/1824 war er auch Prorektor der Universität. --- 1828 wurde er Direktor der Universitätsklinik in Berlin und Mitglied der wissenschaftlichen Deputation für das Medizinalwesen. Er war zudem Geheimer Medizinalrat. --- Bartels war von naturphilosophischen Strömungen geprägt, die sich in seinen Schriften niederschlugen. Er war mehr Gelehrter als praktischer Arzt, was seinen Stand am Universitätsklinikum in Berlin erschwerte. Er veröffentlichte beispielsweise Bücher über den damals vieldiskutierten Animalischen Magnetismus und 1806 eine Verteidigung der Phrenologie von Franz Joseph Gall.
Verlag: Berlin, Meyer (= Lyrische Flugblätter [1]) 1907, 1907
Anbieter: Antiquariat Orban & Streu GbR, Frankfurt am Main, Deutschland
Erstausgabe
EUR 17,50
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbnumerierte Ausgabe (hier die Nr. 488/500), 8°, 5 Büttenpapierseiten, Text: Fraktur, Fadenbindung, papierbedingt etwas geräunt, insg. aber gut und sauber. Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main möglich - spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main is possible and saves the shipping costs.
Sprache: Deutsch
Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 2019
ISBN 10: 3446261850 ISBN 13: 9783446261853
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
gebundene Ausgabe. 3. Aufl. 288 S. Schutzumschlag gering berieben u. bestaubt u. gering fleckig, einig. S. gering zerknittert SL03 9783446261853 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 470.
Verlag: Zürich ; Stuttgart : Artemis Verl.,, 1964
Anbieter: Logo Books Buch-Antiquariat, Bietigheim, Deutschland
Lw. Zustand: Akzeptabel. 766 S. : 1 Titelbild ; gr. 8 altersentsprechend, mit Gebrauchspuren, Schutzumschlag mit einrissen, Buch mit altersflecken, eingestaubt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1435.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 58,62
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Brand New. German language. 6.69x0.91x9.33 inches. In Stock.
EUR 26,04
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In den WarenkorbZustand: New. KlappentextrnrnThis is a reproduction of the original artefact. Generally these books are created from careful scans of the original. This allows us to preserve the book accurately and present it in the way the author intended. Since the origina.
Verlag: A. R. Meyer. Berlin. . 8°. 5 S. privater Pappband der Zeit, 1907
Anbieter: Bücherinsel Jens Förster, Leipzig, Deutschland
Erstausgabe in 500 numerierten Exemplaren (hier Nr.14), Reihe: Lyrische Flugblätter Nr.1, Druck auf unbeschnittene Bütten, Schrift: Fraktur, das Heft ist vom Buchbinder in einen schmucklosen, mit Maschinenbütten bezogenen Pappeinband gebunden, dieser minimal fleckig und angestaubt, insgesamt schön [Lyrik].
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin-Wilmersdorf A R Meyer, 1907
Anbieter: Antiquariat carpe diem, Monika Geyer, Bocholt, Deutschland
Erstausgabe
8°, nicht paginiert (6 Seiten auf Bütten). Originalbroschur mit Fadenheftung. = Lyrische Flugblätter. Erste Ausgabe, numeriertes Exemplar 120/510. - Umschlag gering stockfleckig, Fußschnitt minimal wasserrandig.
Verlag: Berlin, Oehmigke d. J., 1806., 1806
Anbieter: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Österreich
Erstausgabe
Zustand: 0. Erstausgabe. - Mit einer gedruckten Widmung: Den Herren Geheimräthen Dr. J. C. Loder und Dr. C. W. Hufeland meinen verehrungswürdigsten Lehrern". - Er galt als gelehrter, philosophisch gebildeter, dabei strenggläubiger Arzt, von trefflichen Eigenschaften des Geistes und Gemüthes, von ernstem, im ärztlichen Verkehr aber mildfreundlichem Wesen" (Hirsch). - Unbeschnittenes Exemplar. - Titel verso u. das letzte Textblatt gestempelt ("Stadt-Bücherei Plauen i.V."). Etw. stockfleckig. - Hirsch I, 304; nicht bei Lesky; Osler, Waller u. Wellcome. ge Gewicht in Gramm: 500 8°. 5 Bll., 138 S., 1 weißes Bl., Mod. marmor. HLwd.-Bd. m. Rückentitel.
Verlag: Alfred Kröner Verlag, Stuttgart, 1957
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Eine Reihe von Vorträgen, die sich mit der Zukunft der Menschheit beschäftigen, präsentiert von verschiedenen Wissenschaftlern. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! Stichworte: Genres: Sachbuch, Zukunftsforschung, Wissenschaft; Schlagworte: Zukunft, Wissenschaft, Technik, Gesellschaft, Zukunftsforschung, Vorträge, 1950er, Bildung, Kröner Verlag, deutsch. 123 Seiten Deutsch 158g.
Softcover. Zustand: gut. 2004. Reihe/Serie Technische Mathematik und Datenauswertung für Laborberufe Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart Paperback ISBN-10 3-8085-7176-4 / 3808571764 ISBN-13 978-3-8085-7176-7 / 9783808571767 Technische Mathematik und Datenauswertung für Laborberufe: Lösungen Brink, Klaus; Ignatowitz, Eckhardt; Bartels, Ernst; Fastert, Gerhard und Ignatowitz, Eckhard In deutscher Sprache. 453 pages. 24 x 17 x 2,4 cm.
Erscheinungsdatum: 1816
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Vratislaviae, Typis Universitatis, 1816, 4°, 16 pp., orig. Broschur; etwas felcking. Erstdruck! Ernst Daniel August Bartels (1774-1838), "Arzt, den 26. Dec. 1774 in Braunschweig geb., habilitirte sich, nachdem er 1801 den med. Doctorgrad in Jena erlangt hatte, zuerst in seiner Vaterstadt, 1803 in Helmstedt, wo er zum Prof. extraord. und Vorsteher der anat. Anstalt ernannt wurde. 1805 folgte er einem Rufe als Professor der Medicin und Geburtshülfe nach Erlangen, 1810 ging er als Prof. ord. nach Marburg, 1811 als Director der medicinischen Klinik nach Breslau, 1821 kehrte er in gleicher Eigenschaft nach Marburg zurück und kam endlich 1828 als Director der Klinik und Mitglied der wissenschaftlichen Deputation für Medicinalwesen nach Berlin, wo er im Juni 1838 starb. - Bartels gehörte denjenigen Jüngern der naturphilosophischen Schule an, welche ihren Weg dahin aus der Erregungstheorie gefunden hatten; von jenem Standpunkte hatte er zuerst eine, nicht ohne Geist entwickelte "Neue Theorie der Chemie und Physik", Hannov. 1804, später eine Reihe biologischer und physiologischer Arbeiten, darunter einen anerkennenswerthen "Leitfaden der Physiologie der menschlichen Lebensthätigkeit", Freiberg 1809, veröffentlicht, an welche sich eine mit großer Wärme geschriebene "Vertheidigung der Gall'schen Lehre" (Berlin 1806.), ferner eine auf naturphilosophische Theoreme gestützte "Erklärung der Vorgänge im thierischen Magnetismus" (Frankf. a. M. 1812.), eine naturphilosophische Darstellung der Natur ("Anfangsgründe der Naturwissenschaft". 2 Bde. Leipz. 1821-22.) und einige pathologische Arbeiten anschließen. Schon in der 1829 erschienenen "Pathologischen Physiologie" (Cassel) herrscht ein mehr nüchterner Ton, und noch mehr spricht sich diese Wandelung zu einem wissenschaftlichen Realismus in den letzten Schriften Bartels' ("Grundzüge einer speciellen Pathologie der Cholera", Rost. 1832. und "Die gesammten nervösen Fieber" etc., 2 Bde. Berl. 1837. 1838.) aus; bald nach Beendigung des zweiten Theiles der letztgenannten Schrift starb Bartels, und so war dem hochgeschätzten Manne der Schmerz erspart, zu sehen, wie spurlos diese mit großem Fleiße bearbeitete Schrift an den Zeitgenossen vorüberging, welche dem veralteten Standpunkte seiner Anschauungen schon entwachsen waren oder doch schnell entwuchsen. Ein vollständiges Verzeichniß der von Bartels veröffentlichten Schriften findet sich bei Callisen I. 456. XXVI. 158." August Hirsch, ADB II (1875), p.86.
Sprache: Deutsch
Verlag: Cassel und Marburg: bei Johann Christian Krieger, 1829
Anbieter: Leipziger Antiquariat, Leipzig, Deutschland
Zustand: Gut. X, 389 Seiten Zustand: Einband stärker berieben, die Ecken bestoßen, der Schnitt angestaubt, Besitzvermerk auf dem fliegenden Vorsatz, der Buchblock sauber // Vorwort von Dr. Ernst Daniel August Bartels. - Inhalt: - 1. Buch: Beziehung der Lebensanlage des individuellen Organismus auf sen Krankwerden überhaupt. 2. Buch: Nähere Betrachtung innerer Lebenszustände und organischer Verhältnisse, in Hinsicht auf das Erkranken, 3.Buch: Untersuchung der die Krankheitsentstehung bedingenden äusseren Verhältnisse des individuellen Organismus /// Versand gratis Innerhalb Deutschlands - Portofrei in Deutschland- ab 20 Euro mit Post ID - Gratisversand deutschlandweit innerhalb Deutschlands gratis Versand -Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands /// Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 340 8°, 20,5 x 13,5 cm, Hardcover in Pappband, Originalpappband der Zeit mit Rückenschild und Dreiseitenrotschnitt.
Verlag: Selbstverlag, Bilshausen/Göttingen, 1984
Anbieter: Expatriate Bookshop of Denmark, Svendborg, Dänemark
orig.wrappers. Zustand: Minor wear. VG. 21x14cm, ix,55 pp.
Erscheinungsdatum: 1900
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Berlin, Potsdamerstr. 125 a.d.Brücke, März 1910, 16 x 107 mm. Ernst Bartels geb. 15.4.1840, gest. 13.4.1917, später Generalleutnant, Bruder d. Prof. Dr. med. Max Bartels.
Verlag: Berlin, 24. November 1833, 1833
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
2½ Seiten auf Doppelblatt. Gr.-4°. An einen namentlich nicht genannten Medizinalrat mit Dank für dessen Gastfreundschaft in Breslau, wo eine Ärztetagung stattgefunden haben dürfte: [.] Ich war seit meiner Entfernung von Breslau bald etwas leidend, bald in so hohem Maaße beschäftigt, als ich es nur in der ernstesten Zeit meines Lebens gewesen bin und hatte daher auch nicht Muße, die Ihnen versprochenen Auszüge von meinen in Breslau gehaltenen Vorträgen zu entwerfen. Da ich jedoch über den heutigen Nachmittag ganz nach Wunsche verfügen kann, so habe ich bereits nach einem Schreiber geschickt, dem ich dieselben, während ich selbst die Zeichnungen anfertige[,] in die Feder dicti[e]ren will, und ersuche Sie bestens, nachdem Sie diesen Aufsätzen die Ihrem Ermessen nach passendste Form u. Correctheit gegeben haben, sie in Ihren Berichten, jedoch, womöglich, unverkürzt, aufzunehmen [.] Wenn Sie Herrn Professor Purkinje sehen sollten, so versichern Sie ihn meines Dankes für die mir erwiesenen Gefälligkeiten, wie meiner freundschaftlichen Gesinnungen [.]". Bartels war seit 1805 Professor der Medizin und Geburtshilfe in Erlangen, ging später nach Marburg und übernahm 1811 die Leitung der Medizinischen Klinik Breslau. Zehn Jahre darauf kehrte er in gleicher Funktion nach Marburg zurück und ging 1828 als Klinikdirektor und Mitglied der wissenschaftlichen Deputation für das Medizinalwesen nach Berlin. Neben Arbeiten zur Pathologie, Biologie und Naturphilosophie veröffentlichte er 1809 einen Leitfaden der Physiologie der menschlichen Lebensthätigkeit". Der erwähnte Physiologe Jan Evangelista Purkinje (17871869) war einer der führenden Mediziner seiner Zeit. Auf den Gebieten der Physiologie des Sehens, der Embryologie, der Histologie des Herzens und des Kleinhirns, der Physiologie des Schwindels, der Pharmakologie und der Phonetik gelangen ihm zahlreiche Entdeckungen und Erkenntnisse [.] Zugleich entwickelte er innovative Methoden der Selbstbeobachtung in der Sinnesphysiologie, der Mikroskopie und der Experimentiertechnik. Daneben führte [er] als einer der ersten Experimentalkollegien und praktische Übungen in den universitären Unterricht ein und gründete 1839 das erste eigenständige Institut für Physiologie an einer deutschen Universität" (DBE). Mit kl. Randläsuren und einrissen; beiliegend eine alte Sammlungsbeschreibung.
Sprache: Deutsch
Verlag: Barrentrapp und Sohn, Frankfurt am Main, 1812
Erstausgabe
17 x 10,5 cm. Zustand: Sehr gut. XI, 203 Seiten Original Halbledereinband der Zeit mit Rückenschildchen und Rückenvergoldung in guten Zustand. Innen sehr gutes und Fleckenfreies Exemplar. Handschriftlicher Besitzvermerk auf dem Vorsatz. Ernst Daniel August Bartels (* 26. Dezember 1778 in Braunschweig; 4. Juni 1838 in Berlin)[1][2][3] war ein deutscher Mediziner. Bartels war von naturphilosophischen Strömungen geprägt, die sich in seinen Schriften niederschlugen. Er war mehr Gelehrter als praktischer Arzt, was seinen Stand am Universitätsklinikum in Berlin erschwerte. Er veröffentlichte beispielsweise Bücher über den damals vieldiskutierten Animalischen Magnetismus und 1806 eine Verteidigung der Phrenologie von Franz Joseph Gall. Quelle: Wikipedia Auszug UG126 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330.
Erscheinungsdatum: 1832
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
O.O., 1832, Del. Fr. Krüger, sc. Fr. Boltz, 220 x 148 mm Plattengröße auf 335 x 227 mm; minimal fleckig. Selten! Ernst Daniel August Bartels (1774-1838), "Arzt, den 26. Dec. 1774 in Braunschweig geb., habilitirte sich, nachdem er 1801 den med. Doctorgrad in Jena erlangt hatte, zuerst in seiner Vaterstadt, 1803 in Helmstedt, wo er zum Prof. extraord. und Vorsteher der anat. Anstalt ernannt wurde. 1805 folgte er einem Rufe als Professor der Medicin und Geburtshülfe nach Erlangen, 1810 ging er als Prof. ord. nach Marburg, 1811 als Director der medicinischen Klinik nach Breslau, 1821 kehrte er in gleicher Eigenschaft nach Marburg zurück und kam endlich 1828 als Director der Klinik und Mitglied der wissenschaftlichen Deputation für Medicinalwesen nach Berlin, wo er im Juni 1838 starb. - Bartels gehörte denjenigen Jüngern der naturphilosophischen Schule an, welche ihren Weg dahin aus der Erregungstheorie gefunden hatten; von jenem Standpunkte hatte er zuerst eine, nicht ohne Geist entwickelte "Neue Theorie der Chemie und Physik", Hannov. 1804, später eine Reihe biologischer und physiologischer Arbeiten, darunter einen anerkennenswerthen "Leitfaden der Physiologie der menschlichen Lebensthätigkeit", Freiberg 1809, veröffentlicht, an welche sich eine mit großer Wärme geschriebene "Vertheidigung der Gall'schen Lehre" (Berlin 1806.), ferner eine auf naturphilosophische Theoreme gestützte "Erklärung der Vorgänge im thierischen Magnetismus" (Frankf. a. M. 1812.), eine naturphilosophische Darstellung der Natur ("Anfangsgründe der Naturwissenschaft". 2 Bde. Leipz. 1821-22.) und einige pathologische Arbeiten anschließen. Schon in der 1829 erschienenen "Pathologischen Physiologie" (Cassel) herrscht ein mehr nüchterner Ton, und noch mehr spricht sich diese Wandelung zu einem wissenschaftlichen Realismus in den letzten Schriften Bartels' ("Grundzüge einer speciellen Pathologie der Cholera", Rost. 1832. und "Die gesammten nervösen Fieber" etc., 2 Bde. Berl. 1837. 1838.) aus; bald nach Beendigung des zweiten Theiles der letztgenannten Schrift starb Bartels, und so war dem hochgeschätzten Manne der Schmerz erspart, zu sehen, wie spurlos diese mit großem Fleiße bearbeitete Schrift an den Zeitgenossen vorüberging, welche dem veralteten Standpunkte seiner Anschauungen schon entwachsen waren oder doch schnell entwuchsen. Ein vollständiges Verzeichniß der von Bartels veröffentlichten Schriften findet sich bei Callisen I. 456. XXVI. 158." August Hirsch, ADB II (1875), p.86.