Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien; Ohlsdorf : Ed. Ausblick, 2013
ISBN 10: 3903798010 ISBN 13: 9783903798014
Anbieter: Captain Book, Altach, Österreich
Taschenbuch. Zustand: Gut. 128 S. Gutes Exemplar, leichte Lagerspuren, Rücken gebogen, Seiten altersgemäß nachgedunkelt, sauber und vollständig. SB6989 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 203.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Barbara Prammer bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barbara Prammer (geborene Thaller;[1] * 11. Jänner 1954 in Ottnang am Hausruck, Oberösterreich; ? 2. August 2014 in Wien)[2] war eine österreichische Politikerin (SPÖ). Sie war von 2006 bis zu ihrem Tod 2014, als erste Frau, Präsidentin des Österreichischen Nationalrates. Nach dem Besuch der Handelsakademie im oberösterreichischen Vöcklabruck (1968-1973) war Prammer am Gemeindeamt Ottnang tätig. Sie studierte von 1978 bis 1986 Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz und schloss mit dem akademischen Grad Mag. rer. soc. oec. (Magistra rerum socialium oeconomicarumque, Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) ab. Es folgten berufliche Tätigkeiten als Sozial- und Berufspädagogin im Linzer Zentrum für Rehabilitation (bis 1989) und beim Arbeitsmarktservice Oberösterreich, wo sie Frauenreferentin war. Barbara Prammer war von 1980 bis 2001 mit Wolfgang Prammer verheiratet[1] und Mutter zweier Kinder. Ihre Tochter Julia war zweite Vorsitzende der ÖH-Salzburg, Liste Grüne & Alternative StudentInnen (GRAS), und war Bezirkssprecherin für Die Grünen Salzburg.[3][4][5] Am 13. September 2013 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von ihrem Pressesprecher Gerhard Marschall bekannt gegeben, dass Barbara Prammer ernsthaft erkrankt sei.[6][7] Die Amtsgeschäfte als Präsidentin des Nationalrates wolle sie jedoch vorerst weiterführen. Gemäß einer Vereinbarung mit dem Zweiten Präsidenten Fritz Neugebauer wollte sich Prammer im Fall von Verhinderungen von diesem vertreten lassen. Am 24. September gab Prammer bekannt, dass es sich um eine Krebserkrankung handelt, sie aber ihre politische Funktionen weiter ausüben werde.[8] Am 8. Mai 2014 absolvierte Prammer ihren letzten großen politischen Auftritt beim Fest der Freude am Heldenplatz. Im 61. Lebensjahr verstarb Barbara Prammer im Kreis ihrer Familie an den Folgen ihrer Krebserkrankung.[9][10][11] Das Grab, ein Ehrengrab der Stadt Wien, befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.[12] Im Jahr 2018 wurde in Wien-Donaustadt (22. Bezirk) die Barbara-Prammer-Allee nach ihr benannt und 2019 der Barbara-Prammer-Hof in der Fontanastraße in Wien-Favoriten.[13] Verabschiedung Am 9. August 2014 fand vor dem Parlament die Verabschiedung statt, die einem Staatsbegräbnis gleichkam, wobei Barbara Prammer mit einem Zapfenstreich verabschiedet wurde. Zuvor war sie in der Säulenhalle des Parlamentsgebäudes aufgebahrt worden, wo Tausende Bürger Abschied nahmen. Neben Reden des Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf und der amtierenden Bundesratspräsidentin Ana Blatnik kam es auch zu Würdigungen durch Barbara Coudenhove-Kalergi, der Unterrichts- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, von Bundeskanzler Werner Faymann und Bundespräsident Heinz Fischer. Zu den Staatsgästen zählten unter anderem der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert, sein Amtskollege aus Montenegro, Ranko Krivokapic, der Präsident des kroatischen Sabor, Josip Leko, der Präsident des tschechischen Abgeordnetenhauses, Jan Hamácek, der Präsident der slowenischen Staatsversammlung, Milan Brglez, die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Ulrike Lunacek, der EU-Regionalkommissar, Johannes Hahn, die Vizepräsidentin des Nationalrats der Slowakischen Republik, Jana La??áková, die ehemalige ungarische Parlamentspräsidentin, Katalin Szili, die Ehrenvorsitzende der Sozialistischen Frauen International, Pia Locatelli, sowie der aus Kamerun stammende Generalsekretär der Interparlamentarischen Union, Martin Chungong. Politik 1990 wurde sie zur Landesvorsitzenden der SPÖ Frauen in Oberösterreich gewählt und hatte diese Position bis 2005 inne. 1995 wählte sie die Bundes-SPÖ zu einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden. Ab 1991 war sie als Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Landtags in der oberösterreichischen Landespolitik tätig. Von 1995 bis 1997 war sie Landesrätin für Wohnbau und Naturschutz. Im Februar 1997 berief sie der damalige Bundeskanzler Viktor Klima als Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Konsumentenschutz in seine Regierung. In ihren drei Jahren als Ministerin erregte sie durch ungewöhnliche familienpolitische Aussagen Aufmerksamkeit. Zum ungleichen Pensionsantrittsalter von Männern und Frauen sagte sie 2002: ?Diese fünf Jahre sind ein Pfand in der Hand der Frauen, und dieses Pfand ist sehr sehr wertvoll und kostbar und das war es in der Vergangenheit schon und das wird es auch in der Zukunft sein. Das heißt, hier haben Frauen noch immer die Möglichkeit, ?Ihr in der Politik, Ihr oder Du liebe Gesellschaft bist uns noch einiges schuldig, und dann wenn ihr sozusagen diese Aufgaben erledigt habt, dann reden wir über das gesetzliche Pensionsalter.? zu sagen?.[14][15] Wirkung Barbara Prammer (2011) Ehrengrab von Barbara Prammer auf dem Wiener Zentralfriedhof Tatsächlich konnte Prammer in ihrer Amtszeit eines der wichtigeren familienpolitischen Gleichstellungsanliegen erfolgreich umsetzen, nämlich 1999 die Verankerung der ?vollen Ausgewogenheit der Beiträge? in der Ehe in das Familien- und Eherecht. Ihre Vorgängerin Helga Konrad hatte das 1996 mit der Halbe-halbe-Kampagne initiiert, war aber kurz danach wegen des enormen Aufsehens abberufen worden. Prammer konnte dann in dreijähriger Arbeit der Konsensfindung die einvernehmliche Gesetzesnovelle des ABGB erzielen, und damit insgesamt eine Weichenstellung in der Gleichstellungspolitik, und darüber hinaus auch der ganzen Sozialpolitik, was die Vorgänge ?in den eigenen vier Wänden? der Österreicher betrifft. Seit der Nationalratswahl vom Oktober 1999 war Barbara Prammer Abgeordnete zum Nationalrat. Als die SPÖ am 4. Februar 2000 mit dem Antritt der Regierung Wolfgang Schüssel in die Opposition ging, wurde sie stellvertretende Klubobfrau der SP-Parlamentsfraktion. Am 16. Juni 2004 wurde Prammer vom österreichischen Nationalrat mit 96 von 157 Stimm.
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Barbara Prammer bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barbara Prammer (geborene Thaller;[1] * 11. Jänner 1954 in Ottnang am Hausruck, Oberösterreich; 2. August 2014 in Wien)[2] war eine österreichische Politikerin (SPÖ). Sie war von 2006 bis zu ihrem Tod 2014, als erste Frau, Präsidentin des Österreichischen Nationalrates. Nach dem Besuch der Handelsakademie im oberösterreichischen Vöcklabruck (19681973) war Prammer am Gemeindeamt Ottnang tätig. Sie studierte von 1978 bis 1986 Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz und schloss mit dem akademischen Grad Mag. rer. soc. oec. (Magistra rerum socialium oeconomicarumque, Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) ab. Es folgten berufliche Tätigkeiten als Sozial- und Berufspädagogin im Linzer Zentrum für Rehabilitation (bis 1989) und beim Arbeitsmarktservice Oberösterreich, wo sie Frauenreferentin war. Barbara Prammer war von 1980 bis 2001 mit Wolfgang Prammer verheiratet[1] und Mutter zweier Kinder. Ihre Tochter Julia war zweite Vorsitzende der ÖH-Salzburg, Liste Grüne & Alternative StudentInnen (GRAS), und war Bezirkssprecherin für Die Grünen Salzburg.[3][4][5] Am 13. September 2013 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von ihrem Pressesprecher Gerhard Marschall bekannt gegeben, dass Barbara Prammer ernsthaft erkrankt sei.[6][7] Die Amtsgeschäfte als Präsidentin des Nationalrates wolle sie jedoch vorerst weiterführen. Gemäß einer Vereinbarung mit dem Zweiten Präsidenten Fritz Neugebauer wollte sich Prammer im Fall von Verhinderungen von diesem vertreten lassen. Am 24. September gab Prammer bekannt, dass es sich um eine Krebserkrankung handelt, sie aber ihre politische Funktionen weiter ausüben werde.[8] Am 8. Mai 2014 absolvierte Prammer ihren letzten großen politischen Auftritt beim Fest der Freude am Heldenplatz. Im 61. Lebensjahr verstarb Barbara Prammer im Kreis ihrer Familie an den Folgen ihrer Krebserkrankung.[9][10][11] Das Grab, ein Ehrengrab der Stadt Wien, befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.[12] Im Jahr 2018 wurde in Wien-Donaustadt (22. Bezirk) die Barbara-Prammer-Allee nach ihr benannt und 2019 der Barbara-Prammer-Hof in der Fontanastraße in Wien-Favoriten.[13] Verabschiedung Am 9. August 2014 fand vor dem Parlament die Verabschiedung statt, die einem Staatsbegräbnis gleichkam, wobei Barbara Prammer mit einem Zapfenstreich verabschiedet wurde. Zuvor war sie in der Säulenhalle des Parlamentsgebäudes aufgebahrt worden, wo Tausende Bürger Abschied nahmen. Neben Reden des Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf und der amtierenden Bundesratspräsidentin Ana Blatnik kam es auch zu Würdigungen durch Barbara Coudenhove-Kalergi, der Unterrichts- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, von Bundeskanzler Werner Faymann und Bundespräsident Heinz Fischer. Zu den Staatsgästen zählten unter anderem der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert, sein Amtskollege aus Montenegro, Ranko Krivokapic, der Präsident des kroatischen Sabor, Josip Leko, der Präsident des tschechischen Abgeordnetenhauses, Jan Hamácek, der Präsident der slowenischen Staatsversammlung, Milan Brglez, die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Ulrike Lunacek, der EU-Regionalkommissar, Johannes Hahn, die Vizepräsidentin des Nationalrats der Slowakischen Republik, Jana Laáková, die ehemalige ungarische Parlamentspräsidentin, Katalin Szili, die Ehrenvorsitzende der Sozialistischen Frauen International, Pia Locatelli, sowie der aus Kamerun stammende Generalsekretär der Interparlamentarischen Union, Martin Chungong. Politik 1990 wurde sie zur Landesvorsitzenden der SPÖ Frauen in Oberösterreich gewählt und hatte diese Position bis 2005 inne. 1995 wählte sie die Bundes-SPÖ zu einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden. Ab 1991 war sie als Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Landtags in der oberösterreichischen Landespolitik tätig. Von 1995 bis 1997 war sie Landesrätin für Wohnbau und Naturschutz. Im Februar 1997 berief sie der damalige Bundeskanzler Viktor Klima als Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Konsumentenschutz in seine Regierung. In ihren drei Jahren als Ministerin erregte sie durch ungewöhnliche familienpolitische Aussagen Aufmerksamkeit. Zum ungleichen Pensionsantrittsalter von Männern und Frauen sagte sie 2002: Diese fünf Jahre sind ein Pfand in der Hand der Frauen, und dieses Pfand ist sehr sehr wertvoll und kostbar und das war es in der Vergangenheit schon und das wird es auch in der Zukunft sein. Das heißt, hier haben Frauen noch immer die Möglichkeit, Ihr in der Politik, Ihr oder Du liebe Gesellschaft bist uns noch einiges schuldig, und dann wenn ihr sozusagen diese Aufgaben erledigt habt, dann reden wir über das gesetzliche Pensionsalter.' zu sagen".[14][15] Wirkung Barbara Prammer (2011) Ehrengrab von Barbara Prammer auf dem Wiener Zentralfriedhof Tatsächlich konnte Prammer in ihrer Amtszeit eines der wichtigeren familienpolitischen Gleichstellungsanliegen erfolgreich umsetzen, nämlich 1999 die Verankerung der vollen Ausgewogenheit der Beiträge" in der Ehe in das Familien- und Eherecht. Ihre Vorgängerin Helga Konrad hatte das 1996 mit der Halbe-halbe-Kampagne initiiert, war aber kurz danach wegen des enormen Aufsehens abberufen worden. Prammer konnte dann in dreijähriger Arbeit der Konsensfindung die einvernehmliche Gesetzesnovelle des ABGB erzielen, und damit insgesamt eine Weichenstellung in der Gleichstellungspolitik, und darüber hinaus auch der ganzen Sozialpolitik, was die Vorgänge in den eigenen vier Wänden" der Österreicher betrifft. Seit der Nationalratswahl vom Oktober 1999 war Barbara Prammer Abgeordnete zum Nationalrat. Als die SPÖ am 4. Februar 2000 mit dem Antritt der Regierung Wolfgang Schüssel in die Opposition ging, wurde sie stellvertretende Klubobfrau der SP-Parlamentsfraktion. Am 16. Juni 2004 wurde Prammer vom österreichischen Nationalrat mit 96 von 157 Stimm.
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Barbara Prammer bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barbara Prammer (geborene Thaller;[1] * 11. Jänner 1954 in Ottnang am Hausruck, Oberösterreich; ? 2. August 2014 in Wien)[2] war eine österreichische Politikerin (SPÖ). Sie war von 2006 bis zu ihrem Tod 2014, als erste Frau, Präsidentin des Österreichischen Nationalrates. Nach dem Besuch der Handelsakademie im oberösterreichischen Vöcklabruck (1968-1973) war Prammer am Gemeindeamt Ottnang tätig. Sie studierte von 1978 bis 1986 Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz und schloss mit dem akademischen Grad Mag. rer. soc. oec. (Magistra rerum socialium oeconomicarumque, Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) ab. Es folgten berufliche Tätigkeiten als Sozial- und Berufspädagogin im Linzer Zentrum für Rehabilitation (bis 1989) und beim Arbeitsmarktservice Oberösterreich, wo sie Frauenreferentin war. Barbara Prammer war von 1980 bis 2001 mit Wolfgang Prammer verheiratet[1] und Mutter zweier Kinder. Ihre Tochter Julia war zweite Vorsitzende der ÖH-Salzburg, Liste Grüne & Alternative StudentInnen (GRAS), und war Bezirkssprecherin für Die Grünen Salzburg.[3][4][5] Am 13. September 2013 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von ihrem Pressesprecher Gerhard Marschall bekannt gegeben, dass Barbara Prammer ernsthaft erkrankt sei.[6][7] Die Amtsgeschäfte als Präsidentin des Nationalrates wolle sie jedoch vorerst weiterführen. Gemäß einer Vereinbarung mit dem Zweiten Präsidenten Fritz Neugebauer wollte sich Prammer im Fall von Verhinderungen von diesem vertreten lassen. Am 24. September gab Prammer bekannt, dass es sich um eine Krebserkrankung handelt, sie aber ihre politische Funktionen weiter ausüben werde.[8] Am 8. Mai 2014 absolvierte Prammer ihren letzten großen politischen Auftritt beim Fest der Freude am Heldenplatz. Im 61. Lebensjahr verstarb Barbara Prammer im Kreis ihrer Familie an den Folgen ihrer Krebserkrankung.[9][10][11] Das Grab, ein Ehrengrab der Stadt Wien, befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.[12] Im Jahr 2018 wurde in Wien-Donaustadt (22. Bezirk) die Barbara-Prammer-Allee nach ihr benannt und 2019 der Barbara-Prammer-Hof in der Fontanastraße in Wien-Favoriten.[13] Verabschiedung Am 9. August 2014 fand vor dem Parlament die Verabschiedung statt, die einem Staatsbegräbnis gleichkam, wobei Barbara Prammer mit einem Zapfenstreich verabschiedet wurde. Zuvor war sie in der Säulenhalle des Parlamentsgebäudes aufgebahrt worden, wo Tausende Bürger Abschied nahmen. Neben Reden des Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf und der amtierenden Bundesratspräsidentin Ana Blatnik kam es auch zu Würdigungen durch Barbara Coudenhove-Kalergi, der Unterrichts- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, von Bundeskanzler Werner Faymann und Bundespräsident Heinz Fischer. Zu den Staatsgästen zählten unter anderem der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert, sein Amtskollege aus Montenegro, Ranko Krivokapic, der Präsident des kroatischen Sabor, Josip Leko, der Präsident des tschechischen Abgeordnetenhauses, Jan Hamácek, der Präsident der slowenischen Staatsversammlung, Milan Brglez, die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Ulrike Lunacek, der EU-Regionalkommissar, Johannes Hahn, die Vizepräsidentin des Nationalrats der Slowakischen Republik, Jana La??áková, die ehemalige ungarische Parlamentspräsidentin, Katalin Szili, die Ehrenvorsitzende der Sozialistischen Frauen International, Pia Locatelli, sowie der aus Kamerun stammende Generalsekretär der Interparlamentarischen Union, Martin Chungong. Politik 1990 wurde sie zur Landesvorsitzenden der SPÖ Frauen in Oberösterreich gewählt und hatte diese Position bis 2005 inne. 1995 wählte sie die Bundes-SPÖ zu einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden. Ab 1991 war sie als Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Landtags in der oberösterreichischen Landespolitik tätig. Von 1995 bis 1997 war sie Landesrätin für Wohnbau und Naturschutz. Im Februar 1997 berief sie der damalige Bundeskanzler Viktor Klima als Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Konsumentenschutz in seine Regierung. In ihren drei Jahren als Ministerin erregte sie durch ungewöhnliche familienpolitische Aussagen Aufmerksamkeit. Zum ungleichen Pensionsantrittsalter von Männern und Frauen sagte sie 2002: ?Diese fünf Jahre sind ein Pfand in der Hand der Frauen, und dieses Pfand ist sehr sehr wertvoll und kostbar und das war es in der Vergangenheit schon und das wird es auch in der Zukunft sein. Das heißt, hier haben Frauen noch immer die Möglichkeit, ?Ihr in der Politik, Ihr oder Du liebe Gesellschaft bist uns noch einiges schuldig, und dann wenn ihr sozusagen diese Aufgaben erledigt habt, dann reden wir über das gesetzliche Pensionsalter.? zu sagen?.[14][15] Wirkung Barbara Prammer (2011) Ehrengrab von Barbara Prammer auf dem Wiener Zentralfriedhof Tatsächlich konnte Prammer in ihrer Amtszeit eines der wichtigeren familienpolitischen Gleichstellungsanliegen erfolgreich umsetzen, nämlich 1999 die Verankerung der ?vollen Ausgewogenheit der Beiträge? in der Ehe in das Familien- und Eherecht. Ihre Vorgängerin Helga Konrad hatte das 1996 mit der Halbe-halbe-Kampagne initiiert, war aber kurz danach wegen des enormen Aufsehens abberufen worden. Prammer konnte dann in dreijähriger Arbeit der Konsensfindung die einvernehmliche Gesetzesnovelle des ABGB erzielen, und damit insgesamt eine Weichenstellung in der Gleichstellungspolitik, und darüber hinaus auch der ganzen Sozialpolitik, was die Vorgänge ?in den eigenen vier Wänden? der Österreicher betrifft. Seit der Nationalratswahl vom Oktober 1999 war Barbara Prammer Abgeordnete zum Nationalrat. Als die SPÖ am 4. Februar 2000 mit dem Antritt der Regierung Wolfgang Schüssel in die Opposition ging, wurde sie stellvertretende Klubobfrau der SP-Parlamentsfraktion. Am 16. Juni 2004 wurde Prammer vom österreichischen Nationalrat mit 96 von 157 Stimm.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Barbara Prammer bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barbara Prammer (geborene Thaller;[1] * 11. Jänner 1954 in Ottnang am Hausruck, Oberösterreich; ? 2. August 2014 in Wien)[2] war eine österreichische Politikerin (SPÖ). Sie war von 2006 bis zu ihrem Tod 2014, als erste Frau, Präsidentin des Österreichischen Nationalrates. Nach dem Besuch der Handelsakademie im oberösterreichischen Vöcklabruck (1968-1973) war Prammer am Gemeindeamt Ottnang tätig. Sie studierte von 1978 bis 1986 Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz und schloss mit dem akademischen Grad Mag. rer. soc. oec. (Magistra rerum socialium oeconomicarumque, Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) ab. Es folgten berufliche Tätigkeiten als Sozial- und Berufspädagogin im Linzer Zentrum für Rehabilitation (bis 1989) und beim Arbeitsmarktservice Oberösterreich, wo sie Frauenreferentin war. Barbara Prammer war von 1980 bis 2001 mit Wolfgang Prammer verheiratet[1] und Mutter zweier Kinder. Ihre Tochter Julia war zweite Vorsitzende der ÖH-Salzburg, Liste Grüne & Alternative StudentInnen (GRAS), und war Bezirkssprecherin für Die Grünen Salzburg.[3][4][5] Am 13. September 2013 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von ihrem Pressesprecher Gerhard Marschall bekannt gegeben, dass Barbara Prammer ernsthaft erkrankt sei.[6][7] Die Amtsgeschäfte als Präsidentin des Nationalrates wolle sie jedoch vorerst weiterführen. Gemäß einer Vereinbarung mit dem Zweiten Präsidenten Fritz Neugebauer wollte sich Prammer im Fall von Verhinderungen von diesem vertreten lassen. Am 24. September gab Prammer bekannt, dass es sich um eine Krebserkrankung handelt, sie aber ihre politische Funktionen weiter ausüben werde.[8] Am 8. Mai 2014 absolvierte Prammer ihren letzten großen politischen Auftritt beim Fest der Freude am Heldenplatz. Im 61. Lebensjahr verstarb Barbara Prammer im Kreis ihrer Familie an den Folgen ihrer Krebserkrankung.[9][10][11] Das Grab, ein Ehrengrab der Stadt Wien, befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.[12] Im Jahr 2018 wurde in Wien-Donaustadt (22. Bezirk) die Barbara-Prammer-Allee nach ihr benannt und 2019 der Barbara-Prammer-Hof in der Fontanastraße in Wien-Favoriten.[13] Verabschiedung Am 9. August 2014 fand vor dem Parlament die Verabschiedung statt, die einem Staatsbegräbnis gleichkam, wobei Barbara Prammer mit einem Zapfenstreich verabschiedet wurde. Zuvor war sie in der Säulenhalle des Parlamentsgebäudes aufgebahrt worden, wo Tausende Bürger Abschied nahmen. Neben Reden des Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf und der amtierenden Bundesratspräsidentin Ana Blatnik kam es auch zu Würdigungen durch Barbara Coudenhove-Kalergi, der Unterrichts- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, von Bundeskanzler Werner Faymann und Bundespräsident Heinz Fischer. Zu den Staatsgästen zählten unter anderem der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert, sein Amtskollege aus Montenegro, Ranko Krivokapic, der Präsident des kroatischen Sabor, Josip Leko, der Präsident des tschechischen Abgeordnetenhauses, Jan Hamácek, der Präsident der slowenischen Staatsversammlung, Milan Brglez, die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Ulrike Lunacek, der EU-Regionalkommissar, Johannes Hahn, die Vizepräsidentin des Nationalrats der Slowakischen Republik, Jana La??áková, die ehemalige ungarische Parlamentspräsidentin, Katalin Szili, die Ehrenvorsitzende der Sozialistischen Frauen International, Pia Locatelli, sowie der aus Kamerun stammende Generalsekretär der Interparlamentarischen Union, Martin Chungong. Politik 1990 wurde sie zur Landesvorsitzenden der SPÖ Frauen in Oberösterreich gewählt und hatte diese Position bis 2005 inne. 1995 wählte sie die Bundes-SPÖ zu einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden. Ab 1991 war sie als Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Landtags in der oberösterreichischen Landespolitik tätig. Von 1995 bis 1997 war sie Landesrätin für Wohnbau und Naturschutz. Im Februar 1997 berief sie der damalige Bundeskanzler Viktor Klima als Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Konsumentenschutz in seine Regierung. In ihren drei Jahren als Ministerin erregte sie durch ungewöhnliche familienpolitische Aussagen Aufmerksamkeit. Zum ungleichen Pensionsantrittsalter von Männern und Frauen sagte sie 2002: ?Diese fünf Jahre sind ein Pfand in der Hand der Frauen, und dieses Pfand ist sehr sehr wertvoll und kostbar und das war es in der Vergangenheit schon und das wird es auch in der Zukunft sein. Das heißt, hier haben Frauen noch immer die Möglichkeit, ?Ihr in der Politik, Ihr oder Du liebe Gesellschaft bist uns noch einiges schuldig, und dann wenn ihr sozusagen diese Aufgaben erledigt habt, dann reden wir über das gesetzliche Pensionsalter.? zu sagen?.[14][15] Wirkung Barbara Prammer (2011) Ehrengrab von Barbara Prammer auf dem Wiener Zentralfriedhof Tatsächlich konnte Prammer in ihrer Amtszeit eines der wichtigeren familienpolitischen Gleichstellungsanliegen erfolgreich umsetzen, nämlich 1999 die Verankerung der ?vollen Ausgewogenheit der Beiträge? in der Ehe in das Familien- und Eherecht. Ihre Vorgängerin Helga Konrad hatte das 1996 mit der Halbe-halbe-Kampagne initiiert, war aber kurz danach wegen des enormen Aufsehens abberufen worden. Prammer konnte dann in dreijähriger Arbeit der Konsensfindung die einvernehmliche Gesetzesnovelle des ABGB erzielen, und damit insgesamt eine Weichenstellung in der Gleichstellungspolitik, und darüber hinaus auch der ganzen Sozialpolitik, was die Vorgänge ?in den eigenen vier Wänden? der Österreicher betrifft. Seit der Nationalratswahl vom Oktober 1999 war Barbara Prammer Abgeordnete zum Nationalrat. Als die SPÖ am 4. Februar 2000 mit dem Antritt der Regierung Wolfgang Schüssel in die Opposition ging, wurde sie stellvertretende Klubobfrau der SP-Parlamentsfraktion. Am 16. Juni 2004 wurde Prammer vom österreichischen Nationalrat mit 96 von 157 Stimmen zur Vizepräsidentin gewählt. Vom 6. bis 8. Juli.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Barbara Prammer bildseitig mit schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barbara Prammer (geborene Thaller;[1] * 11. Jänner 1954 in Ottnang am Hausruck, Oberösterreich; ? 2. August 2014 in Wien)[2] war eine österreichische Politikerin (SPÖ). Sie war von 2006 bis zu ihrem Tod 2014, als erste Frau, Präsidentin des Österreichischen Nationalrates. Nach dem Besuch der Handelsakademie im oberösterreichischen Vöcklabruck (1968-1973) war Prammer am Gemeindeamt Ottnang tätig. Sie studierte von 1978 bis 1986 Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz und schloss mit dem akademischen Grad Mag. rer. soc. oec. (Magistra rerum socialium oeconomicarumque, Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) ab. Es folgten berufliche Tätigkeiten als Sozial- und Berufspädagogin im Linzer Zentrum für Rehabilitation (bis 1989) und beim Arbeitsmarktservice Oberösterreich, wo sie Frauenreferentin war. Barbara Prammer war von 1980 bis 2001 mit Wolfgang Prammer verheiratet[1] und Mutter zweier Kinder. Ihre Tochter Julia war zweite Vorsitzende der ÖH-Salzburg, Liste Grüne & Alternative StudentInnen (GRAS), und war Bezirkssprecherin für Die Grünen Salzburg.[3][4][5] Am 13. September 2013 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von ihrem Pressesprecher Gerhard Marschall bekannt gegeben, dass Barbara Prammer ernsthaft erkrankt sei.[6][7] Die Amtsgeschäfte als Präsidentin des Nationalrates wolle sie jedoch vorerst weiterführen. Gemäß einer Vereinbarung mit dem Zweiten Präsidenten Fritz Neugebauer wollte sich Prammer im Fall von Verhinderungen von diesem vertreten lassen. Am 24. September gab Prammer bekannt, dass es sich um eine Krebserkrankung handelt, sie aber ihre politische Funktionen weiter ausüben werde.[8] Am 8. Mai 2014 absolvierte Prammer ihren letzten großen politischen Auftritt beim Fest der Freude am Heldenplatz. Im 61. Lebensjahr verstarb Barbara Prammer im Kreis ihrer Familie an den Folgen ihrer Krebserkrankung.[9][10][11] Das Grab, ein Ehrengrab der Stadt Wien, befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof.[12] Im Jahr 2018 wurde in Wien-Donaustadt (22. Bezirk) die Barbara-Prammer-Allee nach ihr benannt und 2019 der Barbara-Prammer-Hof in der Fontanastraße in Wien-Favoriten.[13] Verabschiedung Am 9. August 2014 fand vor dem Parlament die Verabschiedung statt, die einem Staatsbegräbnis gleichkam, wobei Barbara Prammer mit einem Zapfenstreich verabschiedet wurde. Zuvor war sie in der Säulenhalle des Parlamentsgebäudes aufgebahrt worden, wo Tausende Bürger Abschied nahmen. Neben Reden des Zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf und der amtierenden Bundesratspräsidentin Ana Blatnik kam es auch zu Würdigungen durch Barbara Coudenhove-Kalergi, der Unterrichts- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, von Bundeskanzler Werner Faymann und Bundespräsident Heinz Fischer. Zu den Staatsgästen zählten unter anderem der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert, sein Amtskollege aus Montenegro, Ranko Krivokapic, der Präsident des kroatischen Sabor, Josip Leko, der Präsident des tschechischen Abgeordnetenhauses, Jan Hamácek, der Präsident der slowenischen Staatsversammlung, Milan Brglez, die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Ulrike Lunacek, der EU-Regionalkommissar, Johannes Hahn, die Vizepräsidentin des Nationalrats der Slowakischen Republik, Jana La??áková, die ehemalige ungarische Parlamentspräsidentin, Katalin Szili, die Ehrenvorsitzende der Sozialistischen Frauen International, Pia Locatelli, sowie der aus Kamerun stammende Generalsekretär der Interparlamentarischen Union, Martin Chungong. Politik 1990 wurde sie zur Landesvorsitzenden der SPÖ Frauen in Oberösterreich gewählt und hatte diese Position bis 2005 inne. 1995 wählte sie die Bundes-SPÖ zu einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden. Ab 1991 war sie als Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Landtags in der oberösterreichischen Landespolitik tätig. Von 1995 bis 1997 war sie Landesrätin für Wohnbau und Naturschutz. Im Februar 1997 berief sie der damalige Bundeskanzler Viktor Klima als Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Konsumentenschutz in seine Regierung. In ihren drei Jahren als Ministerin erregte sie durch ungewöhnliche familienpolitische Aussagen Aufmerksamkeit. Zum ungleichen Pensionsantrittsalter von Männern und Frauen sagte sie 2002: ?Diese fünf Jahre sind ein Pfand in der Hand der Frauen, und dieses Pfand ist sehr sehr wertvoll und kostbar und das war es in der Vergangenheit schon und das wird es auch in der Zukunft sein. Das heißt, hier haben Frauen noch immer die Möglichkeit, ?Ihr in der Politik, Ihr oder Du liebe Gesellschaft bist uns noch einiges schuldig, und dann wenn ihr sozusagen diese Aufgaben erledigt habt, dann reden wir über das gesetzliche Pensionsalter.? zu sagen?.[14][15] Wirkung Barbara Prammer (2011) Ehrengrab von Barbara Prammer auf dem Wiener Zentralfriedhof Tatsächlich konnte Prammer in ihrer Amtszeit eines der wichtigeren familienpolitischen Gleichstellungsanliegen erfolgreich umsetzen, nämlich 1999 die Verankerung der ?vollen Ausgewogenheit der Beiträge? in der Ehe in das Familien- und Eherecht. Ihre Vorgängerin Helga Konrad hatte das 1996 mit der Halbe-halbe-Kampagne initiiert, war aber kurz danach wegen des enormen Aufsehens abberufen worden. Prammer konnte dann in dreijähriger Arbeit der Konsensfindung die einvernehmliche Gesetzesnovelle des ABGB erzielen, und damit insgesamt eine Weichenstellung in der Gleichstellungspolitik, und darüber hinaus auch der ganzen Sozialpolitik, was die Vorgänge ?in den eigenen vier Wänden? der Österreicher betrifft. Seit der Nationalratswahl vom Oktober 1999 war Barbara Prammer Abgeordnete zum Nationalrat. Als die SPÖ am 4. Februar 2000 mit dem Antritt der Regierung Wolfgang Schüssel in die Opposition ging, wurde sie stellvertretende Klubobfrau der SP-Parlamentsfraktion. Am 16. Juni 2004 wurde Prammer vom österreichischen Nationalrat mit 96 von 157 Stimmen z.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien , Ohlsdorf : Ed. Ausblick, 2013
ISBN 10: 3903798010 ISBN 13: 9783903798014
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
Erstausgabe
Taschenbuch. 1. Aufl. 128 S. gutes Exemplar // Demokratie , Politische Beteiligung, Politik L022 9783903798014 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
Erstausgabe
Taschenbuch. 1. Aufl. 128 S. gutes Exemplar // Demokratie , Politische Beteiligung, Politik SL03 9783903798014 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Softcover/Paperback. 188 S. Einband gering bestaubt, Buchschnitt etw. bestaubt u. gering fleckig // Demokratie , Aufsatzsammlung, Politik L014 9783854095569 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 380.
Verlag: Wien, Löcker 2011, 2011
Anbieter: Antiquariat Löcker, Wien, Österreich
183 Seiten, OBrosch., neuwertig.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Weltweit bekennen sich heute so viele Staaten wie nie zuvor zur Demokratie. Eine quantitativ beispiellose Erfolgsgeschichte, die aber die Frage nach der Qualität der Demokratie nicht überdecken darf. Und aus gutem Grund wird in der politikwissenschaftlichen Diskussion immer häufiger der Zustand und die Qualität der Demokratie(n) thematisiert. Denn nicht nur der international vergleichende Blick auf junge demokratische Gesellschaften rückt diese Frage in den Mittelpunkt. Auch die Analyse der entwickelten, vermeintlich gefestigten Demokratien bringt zahlreiche Krisensymptome zu Tage. Zu konstatieren ist etwa ein zunehmendes Misstrauen der BürgerInnen in Politik und Parteien, Rückgänge bei Wahlbeteiligungen, eine Abnahme der Fähigkeit der intermediären Institutionen, den Willen der BürgerInnen zu repräsentieren, und Funktionsverluste der nationalen Parlamente in Zeiten der wirtschaftlichen Globalisierung und Internationalisierung der Pollitik. Der vom britischen Politikwissenschafter Colin Crouch geprägte Begriff der 'Postdemokratie' verweist auf die Aushöhlung demokratisch legitimierter Entscheidungsgewalt durch den Verfall der politischen Öffentlichkeit in einer durch Kommerzialisierung und Dominanz privilegierter Eliten gekennzeichneten Mediengesellschaft. Diese Befunde zu debattieren und die österreichische Situation zu analysieren, ist Ziel eines aktuellen Arbeitsschwerpunkts des Dr.-Karl-Renner-Instituts, in dessen Zusammenhang auch die vorliegende Publikation entstanden ist. Im Zentrum stehen folgende Fragen: Was macht die Qualität einer Demokratie aus Welche Kriterien sind mit Blick auf die unterschiedlichen Demokratiemodelle der libertären und der sozialen Demokratie ausschlaggebend Wie stellt sich die Qualität der österreichischen Demokratie in international vergleichender Perspektive dar Welche Bruchlinien und welcher Reformbedarf können aufgezeigt werden Die Beiträge beruhen auf einem im Mai 2009 in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaften in Wien durchgeführten Symposion, auf ergänzenden Vortragsveranstaltungen und auf den Ergebnissen einer vom Institut für Konfliktforschung im Auftrag des Dr.-Karl-Renner-Instituts durchgeführten Studie zum Thema 'Demokratie messen Indikatoren für Demokratiequalität'.AutorInnen sind u.a.: Dirk Berg-Schlosser, Colin Crouch, Karl A. Duffek, Karin Liebhart, Anton Pelinka, Barbara Prammer.
Broschur : noch eingeschweißt, neuwertiger Zustand, 188 Seiten, Literaturangaben ; 21 x 14 cm 400 g. Sprache: english.