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  • Bild des Verkäufers für MILITÄR-TELEGRAPH Berlin 1894 August zu Eulenburg, KAISER Frühstück von HOLLMANN zum Verkauf von Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    August zu Eulenburg

    Verlag: Berlin, 1894

    Anbieter: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Deutschland

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    Kein Einband. Zustand: Befriedigend. 1. Auflage. "Militär-Telegraph" von 1894 aus dem Kaiserlichen Schloss in Berlin. --- Sehr seltenes Dokument! --- Der Oberhof- und Hausmarschall von Wilhelm II., August zu Eulenburg (1838-1921), wendet sich an den Staatssekretär und Vizeadmiral Friedrich (von) Hollmann (1842-1913). --- Datiert Berlin, 27. Februar 1894. --- Transkription: "Da Seine Majestät der Kaiser in den nächsten Tagem keinen Abend zu einem Diner mehr frei haben, so wünschen Allerhöchstdieselben am Donnerstag den 1. März bei Euer Excellenz um 1 Uhr 15 zu frühstücken und lassen bitten, dazu Sir Edward Reed einzuladen. Anzug Überrock. A. Eulenburg." --- Handgeschrieben, jedoch nicht von August zu Eulenburg selbst, sondern vom Mitarbeiter des Telegraphenamts (Bojdzinski). --- Format: 31,3 x 20,8 cm. --- Zustand: Dünnes Papier gebräunt, etwas fleckig und knittrig. --- Über August zu Èulenburg (Quelle: wikipedia): August Ludwig Traugott Botho Graf zu Eulenburg (* 22. Oktober 1838 in Königsberg; 16. Juni 1921 in Berlin) war ein preußischer General der Infanterie und Minister des königlichen Hauses. Familie: August entstammte dem obersächsischen Uradelsgeschlecht zu Eulenburg. Er war der Sohn von Botho Heinrich zu Eulenburg und dessen Ehefrau Therese, geborene Gräfin Dönhoff. Der spätere preußische Ministerpräsident Botho zu Eulenburg war sein älterer Bruder. Leben: Nach dem Besuch des Gymnasiums Marienwerder trat Eulenburg am 1. November 1856 als Grenadier in das 1. Garde-Regiment zu Fuß der Preußischen Armee ein und wurde dort am 13. April 1858 zum Sekondeleutnant befördert. Zwischen 1860 und 1862 nahm er als Attaché an der Ostasien-Expedition unter Friedrich Albrecht zu Eulenburg teil. Nach der Rückkehr wurde er 1865 persönlicher Adjutant des Kronprinzen des späteren Kaisers Friedrich III. Im Jahr 1868 wurde Eulenburg zum Hofmarschall ernannt. Außerdem war er von 1879 bis 1890 Mitglied in der General-Ordens-Kommission. Zwischen 1883 und 1914 amtierte er als Oberzeremonienmeister. Außerdem war Eulenburg zwischen 1890 und 1914 Oberhof- und Hausmarschall von Wilhelm II. Aus dem aktiven Militärdienst schied er 1889 als Oberst aus, wurde aber 1891 zum Generalmajor, 1895 Generalleutnant und am 18. Oktober 1904 à la suite zum General der Infanterie befördert. Zwischen 1907 und 1918 war Eulenburg Minister des königlichen Hauses sowie Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Nach der Novemberrevolution war er bis zu seinem Tod Generalbevollmächtigter des Hauses Hohenzollern. August zu Eulenburg starb 1921 im Alter von 82 Jahren in Berlin. Sein Grab liegt auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof I in Berlin-Kreuzberg. Er ruht dort neben seiner Frau Hedwig Hedda" Adelaide Hermine, geb. von Witzleben (18431928), Tochter von Friedrich von Witzleben. Auch das Doppelgrab ihrer gemeinsamen Söhne Botho (18661880) und Victor zu Eulenburg (18701908) sowie das Grab von Augusts älterem Bruder Botho (18311912) befinden sich in der Nähe. Ehrungen Schwarzer Adlerorden mit Kette in Brillanten Großkreuz des Roten Adlerordens mit Schwertern am Ringe Großkomtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern Hausorden der Treue Großkreuz des großherzoglich hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Verleihung: 18. Februar 1878) Krone zum Großkreuz des großherzoglich hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Verleihung: 24. Mai 1888) Ritter des Hubertusordens Großkreuz des Ordens der Württembergischen Krone (1892) Großkreuz des Ordens vom Zähringer Löwen Hausorden der Wendischen Krone Großkreuz des Österreichischen Leopold-Ordens Ritter des Elefanten-Ordens Dannebrogorden Mitglied der Ehrenlegion Sankt-Olav-Orden k.u. Sankt Stephans-Orden Großkreuz des Sterns von Rumänien Mecidiye-Orden Ehrenbürger von Potsdam.

  • Friedrich zu Eulenburg (1815-1881); August von der Heydt (1801-1874)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin: Finanzministerium und Ministerium des Innern, 1867

    Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland

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    fester Einband. 1. Imperialfolio-Doppelblatt (35 x 43 cm), mit aufgebrochenem farbigen blindgeprägten Original-Siegel des "Königl. Preuss. Ministerium des Innern" und blauem Kasten-Stempel der Berliner Post-Expedition an den Königlichen Ober-Regierungs-Rath Herrn von Diederichs Hochwohlgeboren in Marienwerder, mit der dem Ober-Regierungs-Rath Diederichs offiziell mitgeteilt wird, "daß Ihre Voraussetzung, es werde Ihnen die Gewährung einer Gehaltszulage aus Versehen (unterstrichen) vorenthalten, nicht zutreffend ist. ", Original-Schreiben der Preußischen Regierung aus Berlin mit Inventarnummern des Archivs des Finanzministeriums und des Ministeriums der Innern, mehrfach gefaltet, kleiner hinterklebter Einriss ohne Textverlust vom Aufschneiden des Siegels, ansonsten sehr gut erhaltener Brief von der Hand eines Sekretärs mit den eigenhändigen Unterschriften beider Minister in brauner und schwarzer Tinte, sehr gut erhalten Schönes und seltenes Ensemble der beiden bedeutenden Preussischen Staatsmänner gemeinsam auf einem Regierungsdokument wenige Monate nach dem Ende des "Deutschen Krieges" von 1866 und dem Beginn der Neuordnung Deutschlands unter Preussischer Vorherrschaft. Friedrich zu Eulenburg (1815-1881), Sohn Friedrich Leopold zu Eulenburgs auf Perkuiken (Ostpreußen) und der Amalie von Kleist, war nach Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in zahlreichen öffentlichen Ämtern tätig, ab 1850 vom König zum Regierungsrat ernannt, Generalkonsul in Antwerpen und Warschau, ab 1859 als Gesandter und bevollmächtigter Minister erfolgreich an der Spitze der Preußischen Ostasienexpedition, mit der sich Japan und China erstmals dem Westen öffneten, von 1862 bis 1878 Innenminister Preußens auf Betreiben Bismarcks, der ihn als "die fähigste und schlagfertigste Kraft" der Preußischen Elite empfahl. August von der Heydt (1801-1874), führte mit seinen Brüdern das berühmte Bankgeschäft seines Vaters in Elberfeld fort, war nach 1841 als Abgeordneter im Provinziallandtag der Rheinprovinz und später auch im Vereinigten Landtag und in der Nationalversammlung engagiert, nach der deutschen Revolution 1848 in verschiedenen Regierungen als Minister vertreten, 1866 gelang ihm als Finanzminister das Kunststück, den Preußischen Feldzug gegen Österreich und andere Staaten ohne neue Staatsschulden zu finanzieren, 1869 Rücktritt und höchste staatliche Auszeichnungen, nachdem Reichstag und Landtag seine geplanten Steuererhöhungen abgelehnt hatten, 1867 bis 1870 fraktionsloses Mitglied des Reichstages des Norddeutschen Bundes, einer der bedeutendsten Förderer und Finanziers der Industrialisierung, insbesondere des Eisenbahnbaus in Deutschland. 2100 gr.