Verlag: (Breslau) 1899., 1899
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 4°. 1 Blatt. Kleinere Randschäden. Einige Namen der Besetzung wurden mit Bleistift ergänzt. Gutes Exemplar. Rückseite mit einigen Inseraten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00916-207881.
Verlag: Ohne Ort (Breslau) 1899., 1899
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 4°. 1 Blatt. Kleinere Randschäden. Gutes Exemplar. Rückseite mit einigen Inseraten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00916-207838.
Verlag: Ohne Ort, (Breslau) 1898., 1898
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Hardcover. 4°. 1 Blatt. Randschäden. Papier brüchig. Mäßig erhalten. Rückseite mit einigen Inseraten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00916-207857.
Sprache: Deutsch
Verlag: 1874., 1874
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
17,0 x 14,0 cm. Leicht stockfleckig. Aus einer illustrierten Zeitschrift, Rückseite mit Text. [SW - Porträt, Portrait, Adolf L`Arronge].
Verlag: Köln, Langen' sche Buchdruckerei, 1858., 1858
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 44,5 x 18,5 cm. Originaler Programmzettel, einseitig bedruckt, am unteren Rand umgeknifft, die Ränder sind unsauber beschnitten, linker Rand oben mit kleinem Ausriss. Sauber und insgesamt in gutem Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! GM18links-425824.
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Verlag: Berlin, 17. II. 1893., 1893
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 8vo. "Ich werde so vielfach von Autographensammlern in Anspruch genommen", heißt es auf dem hektographierten, von l'Arronge eh. unterzeichneten und mit Datum versehenen Blatt, "daß ich bedaure, Ihnen nichts weiter zur Disposition stellen zu können als meinen Namen". - Ehedem Kapellmeister, war Adolf l'Arronge Mitbegründer des 1883 als "Deutsches Theater" neu eröffneten Friedrich-Wilhelmstädtischen Theaters in Berlin. "Man eröffnete mit 'Kabale und Liebe', einer Aufführung, in der als Ferdinand zum ersten Male der blutjunge Josef Kainz vor die Berliner trat und sie im Sturm eroberte" (Wininger, Große jüd. National-Biogr. I, zit. n. DBA II 43, 5). 1894 legte l'Arronge sein Amt nieder, um sich gänzlich der Schriftstellerei widmen zu können und rief "aus Anlaß seines 70. Geburtstages [.] eine Stiftung zum Besten der Theaterangehörigen ins Leben. Aus demselben Anlasse ernannte ihn der Kaiser zum Professor" (ebd.). - Beiliegend eine hs. biographische Notiz d. Zt.
Verlag: O. O. u. D.
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1½ SS. 6,2:10,8 cm. An den Schriftsteller und Redakteur der Grazer Tagespost Wilhelm Rullmann: "Leider war es mir unmöglich, Sie aufzusuchen, die vorigen Nachmittagsstunden habe ich mit Geschäften zugebracht u. am Abend bin ich im Landestheater [.]". - Ehedem Kapellmeister, war Adolf l'Arronge Mitbegründer des 1883 als "Deutsches Theater" neu eröffneten Friedrich-Wilhelmstädtischen Theaters in Berlin. "Man eröffnete mit 'Kabale und Liebe', einer Aufführung, in der als Ferdinand zum ersten Male der blutjunge Josef Kainz vor die Berliner trat und sie im Sturm eroberte" (Wininger, Große-jüd. National-Biogr. I, zit. n. DBA II 43, 5). 1894 legte l'Arronge sein Amt nieder, um sich gänzlich der Schriftstellerei widmen zu können und rief "aus Anlaß seines 70. Geburtstages [.] eine Stiftung zum Besten der Theaterangehörigen ins Leben. Aus demselben Anlasse ernannte ihn der Kaiser zum Professor" (ebd.). - Auf Briefpapier mit gedr. Wappen und l'Arronge ausweisend als "Director des Deutschen Theaters zu Berlin".
Verlag: Berlin, 19. XI. 1881., 1881
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Justizrat Dr. Horwitz in Berlin: "Wir bitten Sie recht sehr, morgen, Sonntag, um 4 Uhr bei uns zu essen [.]". - L'Arronge wirkte zunächst als Musiker und Kapellmeister u. a. in Köln, Stuttgart und Budapest sowie seit 1866 an der Berliner Krolloper, bevor er sich der Bühnenschriftstellerei zuwandte. 1881 erwarb er das Friedrich-Wilhelmstädtische Theater in Berlin, das er zwei Jahre später als "Deutsches Theater" eröffnete und bald zu neuem Ansehen brachte.
Verlag: Berlin, 18. VI. 1879., 1879
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Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo. Ehedem Kapellmeister, war Adolf l'Arronge Mitbegründer des 1883 als "Deutsches Theater" neu eröffneten Friedrich-Wilhelmstädtischen Theaters in Berlin. "Man eröffnete mit 'Kabale und Liebe', einer Aufführung, in der als Ferdinand zum ersten Male der blutjunge Josef Kainz vor die Berliner trat und sie im Sturm eroberte" (Wininger, Große jüd. National-Biographie I, 1925, (494), zit. n. DBA II 43, 5). 1894 legte l'Arronge sein Amt nieder, um sich gänzlich der Schriftstellerei widmen zu können und rief "aus Anlaß seines 70. Geburtstages [.] eine Stiftung zum Besten der Theaterangehörigen ins Leben. Aus demselben Anlasse ernannte ihn der Kaiser zum Professor" (ebd.).
Verlag: Wohl Berlin, 11. X. 1880., 1880
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Manuskript / Papierantiquität
¾ S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich denke Mittwoch Nachmittag von hier abzureisen u. also Donnerstag früh in Wien zu sein. Ich wohne wieder im Lamm u. suche Sie vielleicht nach Donnerstag Vormittag auf [.]". - Ehedem Kapellmeister, war Adolf l'Arronge Mitbegründer des 1883 als "Deutsches Theater" neu eröffneten Friedrich-Wilhelmstädtischen Theaters in Berlin. "Man eröffnete mit 'Kabale und Liebe', einer Aufführung, in der als Ferdinand zum ersten Male der blutjunge Josef Kainz vor die Berliner trat und sie im Sturm eroberte" (Wininger, Große jüd. National-Biogr. I, zit. n. DBA II 43, 5). 1894 legte l'Arronge sein Amt nieder, um sich gänzlich der Schriftstellerei widmen zu können und rief "aus Anlaß seines 70. Geburtstages [.] eine Stiftung zum Besten der Theaterangehörigen ins Leben. Aus demselben Anlasse ernannte ihn der Kaiser zum Professor" (ebd.). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf, die Verso-Seite mit einem kleinen zeitgenössischen Eingangsvermerk; stellenweise gering fleckig und mit kleinen Randein- bzw. -ausrissen; etwas knittrig.
Verlag: Berlin, 14. X. 1881., 1881
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Manuskript / Papierantiquität
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich komme Dienstag früh nach Wien u. wohne Grand Hotel [.]". - Ehedem Kapellmeister, war Adolf l'Arronge Mitbegründer des 1883 als "Deutsches Theater" neu eröffneten Friedrich-Wilhelmstädtischen Theaters in Berlin. "Man eröffnete mit 'Kabale und Liebe', einer Aufführung, in der als Ferdinand zum ersten Male der blutjunge Josef Kainz vor die Berliner trat und sie im Sturm eroberte" (Wininger, Große jüd. National-Biogr. I, zit. n. DBA II 43, 5). 1894 legte l'Arronge sein Amt nieder, um sich gänzlich der Schriftstellerei widmen zu können und rief "aus Anlaß seines 70. Geburtstages [.] eine Stiftung zum Besten der Theaterangehörigen ins Leben. Aus demselben Anlasse ernannte ihn der Kaiser zum Professor" (ebd.). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Verlag: Berlin, 1880 und 1882., 1882
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Manuskript / Papierantiquität
Zusammen 10½ SS. auf 12 Bll. 4to, 8vo und Visitkartenformat. An August von Loën, den Generalintendanten des Hoftheaters und der Hofkapelle in Weimar. 1882 teilt er Loën mit, dass sein neues Lustspiel "Hans Lonei" am 26. Oktober am Wiener Burgtheater aufgeführt werde und er sich sehr freuen würde, Loën bei dieser Gelegenheit in Wien zu sehen. Die vier Briefe von Oktober und November 1882 handeln von seinem neuen Lustspiel "Die Sorglosen", das er Loëns zusendet verbunden mit der Frage, ob dieses am Weimarer Hoftheater uraufgeführt werden könne (25. X. 1882). Man dürfte sich rasch einig geworden sein, denn schon am 15. November schreibt er: "Ihrer Erlaubniß, die Regie meines Stückes übernehmen zu dürfen, komme ich mit vielem Danke nach und werde also spätestens Montag d. 20. früh von hier abreisen, so daß ich gegen 2 Uhr in Weimar und um 4 Uhr auf der Probe bin [.]". - Der Brief vom 14. II. 1876 an Max Kalbeck, den er um "das Vergnügen Ihres Besuches" bittet: "Sie finden keine große Gesellschaft, nur ein paar Bekannte und Hedwig Raabe-Niemann". - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.