Alfred schmid u a (10 Ergebnisse)

Lexikon der Datenverarbeitung.
Hagenbucher, Alfred u. a. in Zusammenarbeit mit und Hans Schmid Löbel Guido:
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Verlag der Modernen Industrie, 1978
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Groß-8°, gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 763 Seiten, Bildteil mit 93 schwarz-weißen Fotos auf Tafeln, 270 Tabellen und Zeichnungen, Inhaltsverzeichnis, Stichwörter in Bildteil, Kopfschnitt leicht fleckig, AUFGRUND DES GEWICHTES NUR ALS PÄCKCHEN (=derzeit 4,50 ¤ Porto) zu versenden. Ausland = 12 ¤! Herausgegeben von Peter M…üller. Geleitwort von Prof. Dr.-Ing. E. H. Konrad Zuse. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1280 7. überarbeitete und erweiterte Auflage..
Sprache: Deutsch
Verlag: Centralcomitee des S.A.C., Bern,, 1926
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Softcover. Seiten 121-160 + 69-92 Nur II - No. 4. Zustand: Keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.

Christian Herfarth: Globalisierung der Medizin - eine außergewöhnliche Herausforderung. Alfred Seeger: Albert Einsteins "Exkursionen ins Politische". Manfred Hermann Schmid: Orientierungspunkte im Schaffen Mozart und seine Vorbilder. Ulrich Bopp: Die Überwindung historischen Unrechts als öffentlich-private Stiftungsaufgabe. Dieter Langewiesche: Das Heilige Römische Reich deutscher Nation nach seinem Ende. Die Reichsidee im Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts in welthistorischer Perspektive. Schwäbische Gesellschaft Schriftenreihe 57-61. Abdruck von am 9. Februar 2006, 4.April 2006, 28. Juni 2006, 26. Oktober 2006 und am 4. Dezember 2006 vor der Schwäbischen Gesellschaft gehaltenen Vorträgen.
Herfarth, Christian, Alfred Seeger Manfred Hermann Schmid u. a.:
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Schwäbische Gesellschaft,, 2007
- Softcover
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24 x 15 cm, Broschur. 142 S. Einband berieben, bestoßen und am Rücken ausgebleicht. Innen sauber. Gutes Leseexemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

Christian Herfarth: Globalisierung der Medizin - eine außergewöhnliche Herausforderung. Alfred Seeger: Albert Einsteins "Exkursionen ins Politische". Manfred Hermann Schmid: Orientierungspunkte im Schatten. Mozart und seine Vorbilder. Ulrich Bopp: Die Überwindung historischen Unrechts als öffentlich-private Stiftungsaufgabe. Dieter Langewiesche: Das Heilige Römische Reich deutscher Nation nachj seinem Ende. Die Reichsidee im Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts in welthistorischer Perspektive. Schwäbische Gesellschaft Schriftenreihe 57-61
Herfarth, Christian, Alfred Seeger Manfred Hermann Schmid u. a.:
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Schwäbische Gesellschaft,, 2007
- Softcover
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25 x 16 cm, Broschur. 142 S. Einband berieben und angeschmutzt. Unterer Schnitt angeschmutzt. Innen sauber. Gutes Leseexemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

- Hardcover
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hardcover. Zustand: Sehr gut. 878 Seiten; 9783137364023.2 Gewicht in Gramm: 2.

- Softcover
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Kirche im Miteinander von Ortsgemeinde, Kommunitäten und Bewegungen | Leuchtfeuer und Stolpersteine | Alfred Aeppli (u. a.) | Taschenbuch | 178 S. | Deutsch | 2011 | TVZ Theologischer Verlag | EAN 9783290175771 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Os…nabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Weitere Bilder[Berner Chronik] : Tschachtlans Bilderchronik - Bzw. Kommentar zur Faksimile-Ausgabe der Handschrift Ms. A 120 der Zentralbibliothek Zürich.
Tschachtlan, (Bendicht, Benedikt), Text u. Illustrationen / [Dittlinger, Heinrich, Reinschrift] - bzw. Kommentarband: Schmid, Alfred A. (Hsg.); Bartlome, Vinzenz et al. (Autorenkollektiv).
Verlag: Luzern, Faksimile-Verlag 1986 u. 1988 -, 1986
- Hardcover
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4° (30 x 23.5 x 12.5 cm). 1 Bl. (faks. fl. Vorsatz), 1060 SS., 2 faks. fl. Vorsatzbll., 1 Bl. (Impressum). Blindgepr. faks. Schweinsleder-Handeinband über 1 cm-Holzdeckeln (weiss; wenig Gebrauchsspuren) mit 2 Messingschliessen / Bzw. 4° (30 x 23.5 x 3.8 cm). 477 SS. Schriftsatz zweispaltig. s/w Front. HLdr. (Ldr. weiss gefasst,…Rücken etwas berieben, Gebrauchsspuren nur äusserlich). - Gesamthaft gutes Exemplar. - - Chroniktext in Frühneuhochdeutsch, transkribiert im Kommentarband - Digitalis. in e-manuscripta - Eines von 980 nummerierten Exemplaren (GA 1060) - "Inhaltlich stellt die Chronik die Geschichte Berns dar, von der Stadtgründung bis ins Spätmittelalter. Bendicht Tschachtlan [.] schliesst mit dem von ihm selbst als Ratsmitglied [.] mit erlebten Twingherrenstreit [1469-71], bei dem es vordergründig um ein Kleidermandat und um die Zurechtweisung [.] einer adeligen Oberschicht, in Wirklichkeit aber um die Eindämmung ihres politischen Einflusses [.] ging [.]. [.] Mit der Faksimile-Edition [.] und, im Kommentarband, erstmals auch ihres ganzen Textes wird ein Desiderat [.] erfüllt." (Kommentar p. 5) -- Benedikt Tschachtlan (um 1420-1493) und Heinrich Dittlinger (gest. c. 1479) stellten 1469/70, also noch vor den Burgunderkriegen von 1474-1477, "eine Stadtchronik zusammen. [.] Vielleicht darf man in Tschachtlan den geistigen Urheber sehen, in Dittlinger den Schönschreiber. [.] Der erste Teil der Chronik stellt eine Abschrift Justingers bis 1423 dar. In die Fortsetzung von 1423-1470 wurde Johannes Fründs Chronik über den alten Zürichkrieg [1436-50] eingeschoben. [.] Der Name Fründ figuriert nirgends, was [.] allgemeiner Brauch war. Der übrige Teil der Fortsetzung - Freiburgerkrieg [1447-48], Sundgauerzug [Juni 1468], Belagerung von Waldshut [Juli/August 1468] - stammt vom Ratsherrn Tschachtlan. Ganz als seine eigene Arbeit erscheint auch die Darstellung des Twingherrenstreites [.]. Sie ist wichtig, [.] weil Fricker mitten in der Darstellung des Konfliktes abbrach. [.] Weder Fricker noch Schilling bringen den Schlussvertrag. Tschachtlan allein tut es, und hierin liegt auch ein Teil seiner Bedeutung. Der andere Teil seines Wertes liegt in den Illustrationen. [.] Jedenfalls erscheint Tschachtlans Bildschmuck noch ganz mittelalterlich-gotisch, naiv, unreflektiert. [.] Fröhliches und Grauses, Schmausen und Totschlagen stehen unmittelbar nebeneinander und geben einen echten Eindruck von der Brutalität dieser ganz unsentimentalen Welt. [.] In den Mittelpunkt seiner Darstellung rückt Tschachtlan entschieden den Menschen. Er tritt besonders als Krieger auf, wie denn überhaupt diese Illustrationen reichen Einblick ins Soldatenleben und Kriegerhandwerk gewähren; auch hinsichtlich der historischen Waffenkunde besitzen sie dokumentarischen Wert." (Feller/Bonjour, 2. Aufl. 1979, pp. 14-16; vgl. C. G. Baumann, Entstehung der ältesten Schweizer Bilderchroniken, 1971, pp. 8-24 u. passim; J. Zemp, Die schweiz. Bilderchroniken u. ihre Architektur-Darstellungen, 1897, bes. pp. 23-35: 'bedeutsame Vorboten einer Richtung, die sich wenige Jahrzehnte später als selbständiger Kunstzweig ablösen sollte', p. 35) -- KOMMENTARBAND : 1. Wirtschaftliches u. soziales Umfeld Tschachtlans (U. M. Zahnd), 2. Tschachtlan u. Dittlinger im bernischen Staatsdienst (H. A. Michel), 3. Der Alte Zürichkrieg (S. Widmer), 4. Tschachtlan-Chronik als Geschichtswerk (P. Ladner), 5. Die Bilder, bzw. Verzeichnis u. Beschreibung (V. Bartlome), 6. Edition des Chroniktextes (P. Ladner, Bearb., pp. 139-439) - Mit Glossar, Bibliographie u. Register (mit: Teilnehmer am Konzil von Konstanz 1414-1418, Personen-, Orts-, Gebiets- u. Gewässernamen, pp. 459-477). -- ISBN 3-85672-028-6 (beide) -- NETTOGEWICHT / Net weight / Poids: 7.6 kg - VERSANDKATEGORIE / Weight category / Poids brut 10 kg - Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Luzern, Faksimile-Vlg., 1990
- Hardcover
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4°, 423 S., teilw. farb. Abb., OLwd. m. OU., Tadell. Zahlreiche Beiträge zu Denkmalpflege, teilw. franz., ital.- 29.3.1920 Luzern, 29.7.2004 Marsens, kath., von Luzern und Waltalingen. Sohn des Franz Adam und der Bertha Hermine geb. Heller. Ledig. Stud. der Kunstgeschichte, der klass. Archäologie und der hist. Hilfswissenschafte…n an den Univ. Zürich und Basel sowie an der ETH Zürich, 1946 Promotion bei Joseph Gantner in Basel. Im selben Jahr Lehrbeauftragter für Kunstgeschichte an der Univ. Freiburg, 1949 dort ao. und 1956-90 o. Prof. für Kunstgeschichte. 1952-56 ad interim Leiter des Museums für Kunst und Geschichte Freiburg. Ab 1952 Mitglied, 1964-90 Präs. der Eidg. Kommission für Denkmalpflege; Mitglied des Stiftungsrats des Schweiz. Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftl. Forschung, 1987-90 dessen Präs.; Mitglied des Exekutivkomitees im International Council on Monuments and Sites (Icomos), 1966 Mitgründer und erster Präs. von Icomos Schweiz. S. prägte als Hochschullehrer Generationen von Kunsthistorikern und trug wesentlich zum wissenschaftlich hohen Stand der schweiz. Denkmalpflege bei. Ehrenbürger von Freiburg. Viele Ehrungen, u.a. Karl-Friedrich-Schinkel-Ring und Europa-Goldmedaille für Denkmalpflege. (HLS) 1100 gr. Schlagworte: Kunst - Kunstgeschichte bis 1900.

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Buch. Zustand: Neu. Archäologie der Moderne | Antike und Antike-Rezeption als Paradigma und Impuls | Hubert Cancik (u. a.) | Buch | 340 S. | Deutsch | 2020 | Schwabe Verlag Basel | EAN 9783796541605 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbiet…er: preigu.

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, NZZ, 2001
- Hardcover
- Erstausgabe
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4°, 312 S.zahlr., selten farb. Abb., OLwd. m. OU, Tadellos. Erstausgabe. - Hans Fries (1460-1523) Sohn eines Bäckers. Sein erster erhaltener Malversuch als Dreizehnjähriger stammt aus dem Jahr 1478: In der vom Freiburger Peter von Molsheim begonnenen Freiburgerchronik der Burgunderkriege fertigte er einige Initialen und ein Voll…bild; danach brach er seine Illustrationstätigkeit in der Chronik ab.Ende der 1470er Jahre lernte Fries beim Berner Maler Heinrich Bichler. 1482 kehrte er nach Freiburg zurück, arbeitete an der Chronik Molsheims weiter und war mit anderen kleineren Arbeiten beschäftigt. Anschliessend begab er sich auf Wanderschaft; zunächst nach Basel, wo er sich als Zeichner von Holzschnitten betätigt zu haben schien. Nach einer Krise im Basler Druckergewerbe soll er über Süddeutschland bis ins Südtirol gekommen sein [1].Nach seiner Rückkehr nach Freiburg wurde er 1501 zum Stadtmaler ernannt; später wurde er Ratsherr. In dieser Zeit gestaltete er viele Altäre. Um 1510 zog er nach Bern, wo er 1523 zum letzten Mal genannt wurde. 2200 gr. Schlagworte: Kunst - Monographien.