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Sprache: Deutsch
Verlag: Schweizerland Verlag; Chur, 1917
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Broschiert. Zustand: Gut. Seiten 247-310; illustriert; Leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers; der Heftzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Neben dem oben aufgeführten Aufsatz befinden sich auch weitere Beiträge auch anderer Autoren in dem Werk. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.
Verlag: München, 1889
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Erstausgabe
Papiereinband. Zustand: gut. 129 S., 23 cm, geheftet, Bibliotheksstempel. Sprache: deu Erstausgabe.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg, Schweiz : Universitätsverlag, 1987
ISBN 10: 3727805331 ISBN 13: 9783727805332
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 158 S. : Ill. ; Das Buch ist in einem neuwertigen Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 290.
Sprache: Deutsch
Verlag: Universitätsverlag Freiburg Schweiz, 1987
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8° 158 S. mit einigen Abb., Einbandecken leicht bestoßen, sonst sauber und gut erhalten. Farb. illustr. Obroschur 415 gr.
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Verlag: Frauenfeld, J. Huber, 1889 ,, 1889
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gr. in-8vo, 129 S. , Original-Broschüre. Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Barth II, 11837.
Verlag: Ohne Ort,, 1920
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broschiert. 240x170mm, 24Seiten, En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
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Verlag: A la Baconnière, 1950
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Zustand: Fair / Aceptable. Neuchatel: A la Baconnière, 1950.- 317 p., [1 h.]: Retrato del Cardenal ante la portada; 4º (22,6 x 16,4 cm); Intonso; Texto en francés; Cartulina Ed. con solapas. Las cubiertas con un ribete de humedad junto al lomo, interior muy bien. Livre en français HISTORIA Y POLÍTICA DE LOS SIGLOS XVI-XXI E HISTORIAS GENERALES EXTRANJERAS.
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Verlag: Freiburg S.,, 1905
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Verlag: Universitätsverlag, Freiburg,, 1897
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broschiert. 290x220mm, XXII- 268Seiten, Mit einem Karte, Sehr schönes Exemplar. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Verlag: [wohl: Freiburg, i.Ue., Verlag der Universitäts-Buchhandlung / Imprimerie Fragnière frères 1929] -, 1929
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Gr.-8°. pp. 182-223. Interims-Brosch mit hs. Periodika-Titel. Seiten marginal min. gebräunt, teilw. unaufgeschnitten / pages partiellement non rognées. Leichtere Alters-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar / Autorenexemplar - - SD aus: Freiburger Geschichtsblätter, Bd. 30, 1929 - BSG 1929, Zürich 1930, p. 169, Nr. 2742 - swissbib mit 8 Standorten (davon 4 FR) - Digitalis. in e-periodica - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi, Frauenfeld 1864-1930 Freiburg, von Ettenhausen. Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Fribourg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz; s. HLS) - Akribische Darstellung der v.a. traditionell-organisatorischen Gepflogenheiten bezügl. des Schiess- bzw. Schützenwesens "an Hand der Seckelmeisterrechnungen und anderer Quellen des Freiburger Staatsarchives. [.] Noch immer ist die Rede von Armbrustschützen (arbellestiers) neben den Büchsenschützen (canoniers), während die Bogenschützen nunmehr eingegangen sind. Sowohl die Armbrust- wie die Büchsenschützen erfreuten sich staatlicher Unterstützung durch Verabfolgung von Tuch oder Hosen" (etc.; p. 182, folgen zahlreiche Beispiele). "Man sieht hieraus, dass die Lieferung von Tuch, Barchent und Hosen in gleicher Weise den Armbrust- und Büchsenschützen zuteil wurde, ja sogar auf die Schützenknaben sich erstreckte [.]. [.] Diese staatliche Subventionierung des Schützenwesens erfolgte aber des öftern auch in Form von Geld- und Kranzspenden durch den Rat" (etc.; p. 185). - pp. 195-218 enthalten die zahlreiche Namen erwähnenden 'Auszüge aus den Seckelmeisterrechnungen', pp. 219-223 das Namenregister. - Sprache: de.
Verlag: [Bern, Buchdruckerei K. J. Wyss 1912] -, 1912
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Gr.-8°. 11 SS. (SD-) Brosch. (marginal gebräunt/fleckig). Seiten unterschiedlich knittrig (Aussensteg stärker). Alters- u. Gebrauchsspuren, etliche eh. Ergänzungen Büchis in Tinte. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar / Autorenexemplar - - SD aus: Anzeiger für Schweizerische Geschichte, 1912, No. 1 und 2 [entspr. NF Bd. 11, 1913, Teilband 1912, H. 1-2, pp. 249-259) - Digitalis. in e-periodica - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS), mit dessen hs. Ergänzungen - "Bei meinen Nachforschungen im Mailänder Staatsarchiv im Frühjahr 1911 stiess ich auf den von Motta und Tagliabue bereits berührten Pensionenrodel (Registri ducali Z. Z. p. 223), der hauptsächlich schweizerische Namen enthielt, was mich veranlasste, ihn zu copieren und, da Motta und Tagliabue nur 10 Einträge reproduzieren, ihn an dieser Stelle im Originalwortlaut zu veröffentlichen. [.] Militärisch-politische Rücksichten dürften die Wahl der Pensionäre wie die Höhe der Summe bestimmt haben. Am höchsten bedacht von den Privatpersonen, und zwar mit je 400 Golddukaten sind die Söldnerführer Georg von Ebenstein und Ritter Johannes von Königsegg. Dann folgen Wilhelm Diesbach von Bern mit 300 Dukaten, der Bischof von Chur mit 250 Dukaten, Heini Wolleb von Urseren, Graf Georg von Sargans und der Walliser Georg Supersax [Jörg Supersaxo] mit je 200 Dukaten [.]. [.] Ich gebe hier den Pensionenrodel im Wortlaut wieder, nur mit Weglassung der Fälligkeitstage, die mir nicht wichtig genug schienen. Zu den einzelnen Persönlichkeiten gebe ich kurze Erläuterungen, so weit ich solche ermitteln konnte." (etc.; p. 1 u. 2) - Inhalt: Einführung (pp. 1-3), Rodelabschrift (pp. 3-6), Anmerkungen zu den Namen (pp. 6-10, Zählsprung von Nr. 87, p. 9, auf Nrn. 88-103, p. 10, und zurück auf Nrn. 104-113, p. 9), Namenregister (pp. 9 u. 11), von Heinrich von Alikon, Johannes an der Allmend und Johannes Anderhalden, über Konradin von Marmels, Johannes Marti, Schultheiss Heinrich Matter und Bartholomaeus von May, bis Hans Wyermann, Ammann Marquard Zelger, Hans Zumbühl, und Niklaus Zurkinden). -- "Insbesondere der unkontrollierte Aufbruch von Reisläufern war den Obrigkeiten ein Dorn im Auge. Im Laufe des 15. Jahrhunderts wurde versucht, das Soldwesen stärker zu kontrollieren: Ausländische Mächte erhielten die Konzession, Söldner zu werben, und bezahlten dafür öffentliche Pensionen an die eidgenössischen Stände wie auch 'heimliche' Pensionen, das heisst Bestechungsgelder, an politisch einflussreiche Kreise. Dieses Pensionenwesen war im späten 15. wie auch in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts politisch hoch umstritten und führte immer wieder zu Unruhen." (Kantonsgeschichte Schwyz, Bd. 2, Abschn. Söldner- und Pensionenwesen [Pensionswesen], Zusammenfassung, online). Unliebsame Begleiterscheinungen des Söldner- od. Soldwesens wurden schon von heimischen Zeitgenossen angemahnt. Denn obwohl "durch den Reislauf aus dem Ausland stammendes Geld in die eidgenössischen Orte gepumpt wurde und sich ein gewisser Wohlstand selbst in den Bergregionen entwickelte", war auch eine damit einhergehende allgemeine Sittenverrohung festzustellen (ibid.; vgl. HLS: Pensionenbrief vom Juli u. August 1503: "1508 erklärte die Tagsatzung, jeder Ort könne im Pensionenwesen wieder nach eigenem Gutdünken handeln"). - Sprache: de.
Verlag: [Zürich, Gebr. Leemann 1910] -, 1910
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Gr.-8°. pp. 309-317. OBrosch. (min. stockfleckig, etwas bestossen/knittrig u. lichtrandig/gebräunt). Seiten leicht gebräunt u. etwas (griff-) knittrig. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Vorderdeckel mit Vermerk 'Handexemplar', im Text vereinzelte Korrekturen u. Anmerkungen Bleistift. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar / Autorenexemplar - - SD aus: Anzeiger für schweizerische Altertumskunde, N. F., XII, [12, 1910], 4. Heft - Digitalis. in e-periodica - Vgl. die aus volkskundlicher Sicht auch kritische Rezension durch E. Hoffmann-Krayer in: Schweiz. Archiv f. Volkskunde, Bd. 16, 1912, pp. 53-55: "glauben wir kaum, dass dieses merkwürdige Wahrzeichen der Verschwörer den Streitkolben darstellt, wie Büchi meint, und noch weniger können wir uns mit der Ansicht befreunden [.], dass die Nägel das Sinnbild des Todes seien, weil solche in Gräbern gefunden worden seien" (p. 54) - Provenienz: ex Nachlass des Autors, Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - "Die Mazze als Symbol der Volkserhebung wird zuerst mit dem Raron-Krieg (1414-20) in Beziehung gebracht; alle früheren Annahmen einer Mazze erweisen sich bei näherer Prüfung als irrig. [.] Zum ersten Mal wird die Mazze als Symbol der Aufständischen genannt und zwar in Verbindung mit dem Raronkrieg durch den Zürcher Chronisten Brennwald, der zwischen 1508 und 1516 schrieb." (p. 309) - "Das Wort wird von ital. mazza (Keule, Streitkolben) abgeleitet und bezeichnet einen symbolischen Gegenstand, der im 15. und 16. Jh. im Wallis bei Aufständen verwendet wurde. Die Mazze trat in verschiedenen Formen auf: Zuerst als grosse Holzkeule, dann als geschnitztes menschliches Antlitz mit entstellten Zügen, [.] und schliesslich als eine mit einem Leinenhemd bekleidete menschliche Gestalt. [.] Die Symbolik der Mazze wird verschieden gedeutet: Positiv als Sinnbild der Rechte und Freiheiten des Volkes oder des Rechtes auf Widerstand gegen die Tyrannei; negativ im Breve Papst Alexanders VI. von 1500 als Götzenbild, in den Landratsabschieden als Zeichen der Gewalt und in der volkskundlichen Literatur als Totensymbol oder Wilder Mann." (etc.; HLS). - Sprache: de.
Verlag: Buchdruckerei des Werkes vom Heiligen Paulus, Freiburg, 1905
Couverture souple. Zustand: bon. RO40174462: 1905. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Plaquette de 32 pages. Etiquette de code sur le 1er plat. Tampons et annotation de bibliothèque sur le 1er plat et en page de titre. . . . Classification Dewey : 430-Langues germaniques. Allemand.
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Sprache: Latein
Verlag: Bern, Druck und Verlag von K. J. Wyss, 1914
Anbieter: Bookstore-Online, Mattsies, Deutschland
Halbleder. Zustand: Gut. Auflage aus dem Buch nicht ersichtlich. 384 Seiten Das Buch befindet sich in einem antiquarisch, guten Zustand. Das Buch stammt aus einer Bibliothek und ist äußerlich mit einer Klarsichtfolie überklebt. Innen die normale Stempelung eines Bibliotheksbuches. Es kann sein, dass das Buch neu gebunden wurde. Buch innen sauber und ordentlich. Papier etwas verfärbt, gebräunt. Rik041958 la Gewicht in Gramm: 900.
Verlag: St. Paulus, Freiburg S.,, 1924
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Halbperkalin. 230x160mm, 176Seiten, Schönes Exemplar. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
54 S. Selbstgemachte Heftbroschur.
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Taschenbuch. o.A. 158 S. Lager- und Gebrauchsspuren. Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar mit den üblichen Kennzeichnungen. Die Leseseiten sind sauber und ohne Anstreichungen oder Knicke. 3727805331 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
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