Anbieter: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
XVIII, 310 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500 8°. Original-kartoniert, sehr gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Seismo Verlag, 2016, Auflage: 1., 2016
ISBN 10: 3037771666 ISBN 13: 9783037771662
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
kartoniert; flexibler, farbig bedruckter Einband / Anz. Seiten: 284 / 15,6 x 22,5 cm / mit 118 Abbildungen und 18 Tabellen im Text / Zustand: schönes Exemplar Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden, Springer Fachmedien Wiesbaden Mai 2018, 2018
ISBN 10: 3658222387 ISBN 13: 9783658222383
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Maya Ackermann widmet sich erstmalig der Frage, wie viel Demokratie die Schweizerinnen und Schweizer wollen. Das Buch stellt damit eine Reaktion auf die zeitgenössische und provokante These einer Politologin und eines Politologen aus den Vereinigten Staaten dar. John R. Hibbing und Elizabeth Theiss-Morse behaupten in ihrer populären Studie Stealth Democracy, dass viele Menschen nur minimale politische Beteiligungsrechte einfordern würden und generell nichts mit Politik zu tun haben möchten. Die Autorin überträgt dieses Konzept auf die Schweiz und somit auf ein Land, das sich durch weitreichende politische Mitbestimmungsrechte auszeichnet. Die empirischen Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Schweizerinnen und Schweizer mit den vorherrschenden direktdemokratischen Institutionen und Strukturen mehrheitlich zufrieden sind und eine Stealth Democracy tendenziell eher ablehnen.Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Straße 46, 65189 Wiesbaden 328 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2018
ISBN 10: 3658222387 ISBN 13: 9783658222383
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Maya Ackermann widmet sich erstmalig der Frage, wie viel Demokratie die Schweizerinnen und Schweizer wollen. Das Buch stellt damit eine Reaktion auf die zeitgenössische und provokante These einer Politologin und eines Politologen aus den Vereinigten Staaten dar. John R. Hibbing und Elizabeth Theiss-Morse behaupten in ihrer populären Studie Stealth Democracy, dass viele Menschen nur minimale politische Beteiligungsrechte einfordern würden und generell nichts mit Politik zu tun haben möchten. Die Autorin überträgt dieses Konzept auf die Schweiz und somit auf ein Land, das sich durch weitreichende politische Mitbestimmungsrechte auszeichnet. Die empirischen Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Schweizerinnen und Schweizer mit den vorherrschenden direktdemokratischen Institutionen und Strukturen mehrheitlich zufrieden sind und eine Stealth Democracy tendenziell eher ablehnen.