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  • Rudi Altig

    Sprache: Englisch

    Verlag: sportinform Vlg., Ober., 1988

    ISBN 10: 3892840067 ISBN 13: 9783892840060

    Anbieter: Ammareal, Morangis, Frankreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Très bon. Couverture différente. Edition 1988. Tome 1. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Different cover. Edition 1988. Volume 1. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.

  • Rudi Altig

    Sprache: Englisch

    Verlag: sportinform Vlg., Ober., 1988

    ISBN 10: 3892840156 ISBN 13: 9783892840152

    Anbieter: Ammareal, Morangis, Frankreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Très bon. Couverture différente. Edition 1988. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Different cover. Edition 1988. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.

  • Bild des Verkäufers für Die goldenen Speichen. zum Verkauf von Antiquariat Ursula Hartmann

    ALTIG, Rudi

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Mchn. Copress., 1967

    Anbieter: Antiquariat Ursula Hartmann, Korntal-Münchingen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Viele Fototafeln. 223 S. Biographie (und Abbildungen) von der Jugendzeit an Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 340 Ln+SchU. Einschl. des Schutzumschlags gut erhalten.

  • EUR 18,00

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    Farbige, italienische Fotoporträtpostkarte (Molteni, Arcore / Milano 1966) eigenhändig signiert.

  • Link, Karl und Rudi Altig

    Verlag: sportinform Verlag Franz Wölzenmüller Oberhaching, 1987

    Anbieter: Klaus Kreitling, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Softcover. Zustand: Gut bis sehr gut. Originalausgabe. 188 S. Ill. Orig.- Brosch. Zahlreiche Fotos und andere Abbildungen. Schnellster Versand per Rechnung ist möglich.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Rudi Altig (1937-2016) Radsport /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Altig, Rudi :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Manuskript / Papierantiquität Signiert

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    Postkarte. Zustand: Gut. Dünne Postkarte von Rudi Altig bildseitig mit blauem Kuli signiert, mittig geknickt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudi Altig (* 18. März 1937 in Mannheim; ? 11. Juni 2016 in Remagen) war ein deutscher Radrennfahrer. Er wurde sowohl auf der Bahn als auch auf der Straße Weltmeister. Mit knapp 15 Jahren bestritt Altig seine ersten Rennen für den RRC Endspurt Mannheim und erreichte im Januar 1952 bei einem Querfeldeinrennen seinen ersten Sieg. Drei Monate später debütierte er auf der Straße und gewann die Bezirksmeisterschaft der B-Jugend. Obwohl er 1953 deutscher Juniorenmeister auf der Straße wurde, konzentrierte sich Altig in den folgenden Jahren auf den Bahnradsport, wo er oft zusammen mit seinem Bruder Willi startete. Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort Wimregal GAD-0435 Sprache: Deu.

  • Rudi Altig; Karl Link

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Oberhaching : sportinform, 1985

    ISBN 10: 3924557063 ISBN 13: 9783924557065

    Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland

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    Broschiert. Zustand: Gut. 1. Aufl. 127 S. : Ill., graph. Darst. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Dieser Artikel weist folgende Merkmale auf: Altersentsprechend nachgedunkelte/saubere Seiten in fester Bindung. Einband leicht belesen/bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

  • Bild des Verkäufers für Die goldenen Speichen. zum Verkauf von Rainer Kurz - Antiquariat in Oberaudorf

    Altig, Rudi

    Verlag: München, Copress Verlag, 1967

    Anbieter: Rainer Kurz - Antiquariat in Oberaudorf, Oberaudorf, Deutschland

    Verbandsmitglied: ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Sehr gut. Ca. 20 x 13 cm. 222 S., (2) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Auf dem Titelblatt mit eigenhändiger Signatur von Rudi Altig (1937-2016, Radrennfahrer). Leicht stockfleckig, jedoch gutes Exemplar.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Rudi Altig (1937-2016) Radsport /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Altig, Rudi :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Foto von Rudi Altig bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudi Altig (* 18. März 1937 in Mannheim; ? 11. Juni 2016 in Remagen) war ein deutscher Radrennfahrer. Er wurde sowohl auf der Bahn als auch auf der Straße Weltmeister. Mit knapp 15 Jahren bestritt Altig seine ersten Rennen für den RRC Endspurt Mannheim und erreichte im Januar 1952 bei einem Querfeldeinrennen seinen ersten Sieg. Drei Monate später debütierte er auf der Straße und gewann die Bezirksmeisterschaft der B-Jugend. Obwohl er 1953 deutscher Juniorenmeister auf der Straße wurde, konzentrierte sich Altig in den folgenden Jahren auf den Bahnradsport, wo er oft zusammen mit seinem Bruder Willi startete. Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort Wimregal GAD-0171 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.

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    Altig, Rudi :

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Rudi Altig bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudi Altig (* 18. März 1937 in Mannheim; ? 11. Juni 2016 in Remagen) war ein deutscher Radrennfahrer. Er wurde sowohl auf der Bahn als auch auf der Straße Weltmeister. Mit knapp 15 Jahren bestritt Altig seine ersten Rennen für den RRC Endspurt Mannheim und erreichte im Januar 1952 bei einem Querfeldeinrennen seinen ersten Sieg. Drei Monate später debütierte er auf der Straße und gewann die Bezirksmeisterschaft der B-Jugend. Obwohl er 1953 deutscher Juniorenmeister auf der Straße wurde, konzentrierte sich Altig in den folgenden Jahren auf den Bahnradsport, wo er oft zusammen mit seinem Bruder Willi startete. Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-244 Sprac.

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    Altig, Rudi :

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Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-243 Sprac.

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Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort Wimregal GAD-0142 Sprache: Deutsch Gewicht in Gra.

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Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlass.

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Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im.

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Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort.

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Rudi Altig bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudi Altig (* 18. März 1937 in Mannheim; ? 11. Juni 2016 in Remagen) war ein deutscher Radrennfahrer. Er wurde sowohl auf der Bahn als auch auf der Straße Weltmeister. Mit knapp 15 Jahren bestritt Altig seine ersten Rennen für den RRC Endspurt Mannheim und erreichte im Januar 1952 bei einem Querfeldeinrennen seinen ersten Sieg. Drei Monate später debütierte er auf der Straße und gewann die Bezirksmeisterschaft der B-Jugend. Obwohl er 1953 deutscher Juniorenmeister auf der Straße wurde, konzentrierte sich Altig in den folgenden Jahren auf den Bahnradsport, wo er oft zusammen mit seinem Bruder Willi startete. Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort Wimregal PKis-Box92-U005 Sprache: Deutsch Gewicht.

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Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-242 Sprac.

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Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-241 Sprac.

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Ihre Dynamik und kraftvolle Fahrweise brachte den Brüdern den Spitznamen "Die Ochsen" ein.[2] Bis 1959 errang er vier deutsche Bahnmeisterschaften (1957 Sprint, 1958 und 1959 Zweier-Mannschaftsfahren mit Bruder Willi und 1959 die 4000-m-Einerverfolgung). Den größten Erfolg seiner Amateurlaufbahn erreichte er mit dem Gewinn des Weltmeistertitels in der Einerverfolgung bei den Bahnweltmeisterschaften 1959. Wenig später stellte er zwei Weltrekorde über 1000 Meter mit stehendem Start und 5000 Meter auf. Berufsfahrer Rudi Altig (r.) mit seinem Bruder Willi (1966) Ab Dezember 1959 startete Altig, der zuvor als Kfz-Elektriker gearbeitet hatte, als Berufsfahrer. Er gab sein Debüt beim Sechstagerennen in Köln an der Seite von Rik Van Steenbergen und wurde Zweiter. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1960 und 1961 gewann er den Titel in der Einerverfolgung. Auch als Straßenfahrer hatte er sich 1960 und 1961 mit 13 Erfolgen empfohlen und bekam 1962 einen Vertrag beim französischen Radsportteam St. Raphael-Helyett an der Seite von Jacques Anquetil. Seitdem verlagerte Altig seine Aktivitäten mehr auf den Straßenradsport und gewann die Vuelta a España 1962 nachdem er durch einen Sieg im letzten im Einzelzeitfahren die Führung übernommen hatte. Bei der Tour de France 1962 wurde er 31., nachdem er drei Etappensiege erreicht und die Punktewertung gewonnen hatte. Da Altig und Anquetil die ganze Saison über Konflikte hatten, wollte die Teamleitung im Herbst eine Versöhnung herbeiführen und schickte sie gemeinsam an den Start zur Trofeo Baracchi, einem Paarzeitfahren. Gemeinsam gewannen sie das Rennen dank der Leistung vor allem von Rudi Altig, der Jacques Anquetil an dessen Leistungsgrenzen trieb. Jacques Anquetil bezeichnete dies später als einen großen Sieg der Mannschaft, aber auch ?die größte und demütigste Niederlage meines Lebens?.[3] In seiner Karriere bestritt Altig alle drei der bedeutendsten Etappenrennen. An der Tour de France nahm er viermal teil und hatte 1966 mit dem zwölften Platz sein bestes Ergebnis. An insgesamt 18 Tagen trug er das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.[4] 1969 gewann er den Prolog und fuhr letztmals eine Etappe im ?Maillot Jaune? Bis dahin hatte Altig mit einem neunten Platz das beste Ergebnis in der Gesamtwertung von fünf Starts beim Giro d?Italia erreicht. Obwohl Altig häufig Rennen in der Schweiz bestritt, fuhr er die Tour de Suisse nur einmal. 1974 wurde er 14. im Gesamtklassement. Bei den ?Monumenten des Radsports? bestritt Altig vier der klassischen Eintagesrennen. Siege erreichte er 1964 bei der Flandern-Rundfahrt und 1968 bei Mailand-San Remo. Am häufigsten fuhr er das Eintagesrennen Paris-Roubaix, bei dem er 1967 mit Platz drei sein bestes Ergebnis erzielte. Außerdem trat er 1966 beim Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich (Platz 18) an. Lediglich bei der Lombardei-Rundfahrt ging Altig nie an den Start, da er zu deren Termin schon bei Sechstagerennen verpflichtet war. 1966 holte sich Altig auf dem Nürburgring seinen einzigen Weltmeisterschaftstitel im Straßenrennen. Dieser Erfolg brachte ihm die Auszeichnung zum ?Sportler des Jahres 1966? ein. Zwischen 1962 und 1970 startete er bei jeder Straßenweltmeisterschaft. 1962 wurde er wegen fremder Hilfe disqualifiziert, 1963 schied er entkräftet aus, während er sich 1965 nur dem Briten Tom Simpson geschlagen geben musste, nachdem er Monate vorher mit einem Schlüsselbeinbruch außer Gefecht gesetzt worden war. Bei seiner letzten WM 1970 war er 33-jährig hinter Rolf Wolfshohl, der Zwölfter wurde, mit Platz 15 noch zweitbester deutscher Teilnehmer. Den nationalen Titel der Straßenfahrer holte sich Altig 1964 und 1970. Obwohl sich Altig ab 1962 auf den Straßenrennsport konzentriert hatte und insgesamt zwei Etappenrennen und 98 Straßenrennen in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern gewonnen hatte, kehrte er bis zu seinem Karriereende immer wieder auf die Bahn zurück. Schon 1962 hatte er einen Weltrekord über 5000 Meter aufgestellt. Hauptsächlich bestritt er Sechstagerennen. 1971 gewann er sein letztes Sechstagerennen; es war sein 23. Sieg bei dieser Veranstaltung. Die meisten dieser Siege errang er zusammen mit dem Münchner Sigi Renz. Legendär wurde sein Ausspruch ?Wir sind keine Sportler, wir sind Profis?, der zu seiner Zeit für einige Irritationen unter seinen Fans und in der Öffentlichkeit führte.[5] Spätere Tätigkeiten Nachdem Altig 1971 seine Laufbahn als Radrennfahrer beendet hatte, übernahm er zunächst das Amt des deutschen Bundestrainers der Amateure. Später war er als Technischer Direktor beim französischen Radsportteam Puch in den Jahren 1980 und 1981 tätig. Danach war Altig technischer Berater beim deutschen Fahrradhersteller Schauff und Rennleiter bei diversen Radsportwettbewerben, so auch bei Rund um den Henninger-Turm. Darüber hinaus war er als Radsport-Experte bei verschiedenen Fernsehsendern zu sehen. Doping Altig hatte den Spitznamen ?Die radelnde Apotheke? Unter anderem gestand er im Nachhinein die Einnahme von Durabolin und Pervitin.[6] 1966 entzog er sich bei der Flèche Wallonne der Kontrolle. Im Jahr 1969 äußerte Altig sich im Miroir Sprint wie folgt: ?Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen.?[7] /// Standort Wimregal GAD-0141 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm:

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    von Mengden Guido, Gernandt Michael, Teutenberg Walter, Altig Rudi, Herberger Sepp, Hetz Gerhard, Thiedemann Fritz und [Hrsg.] Lembke Robert -

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kindler Verlag GmbH, München, 1971

    ISBN 10: 3463004798 ISBN 13: 9783463004792

    Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland

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    Hardcover. Zustand: Gut. 123 Ein umfassendes Handbuch zu den Olympischen Sommerspielen mit Dokumentationen von Rekorden und Disziplinen seit 1896. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-129-8/8-00533033 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1361.

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    von Mengden Guido, Gernandt Michael, Teutenberg Walter, Altig Rudi, Herberger Sepp, Hetz Gerhard, Thiedemann Fritz und [Hrsg.] Lembke Robert -

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kindler, München, 1971

    ISBN 10: 3463004798 ISBN 13: 9783463004792

    Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland

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    Hardcover. Zustand: Gut. 123 Seiten Ein umfassendes Handbuch über die Olympischen Sommerspiele und ihre 22 Disziplinen, mit detaillierter Dokumentation der Rekorde seit 1896. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-739-8/8-00435533 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1374.