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Eichner, Ina:

Frühbyzantinische Wohnhäuser in Kilikien.

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Baugeschichtliche Untersuchung zu den Wohnformen in der Region um Seleukeia am Kalykadnos. Das Buch behandelt umfassend und detailliert die spätantik-frühbyzantinische Hausarchitektur in den antiken Provinzen Kilikien und Isaurien an der Südküste Kleinasiens. Für eine systematische Untersuchung der frühbyzantinischen ländlichen Hausarchitektur eignet sich besonders die Region um Seleukeia, dem heutigen Silifke, am Fluss Kalykadnos (= heute Göksu) im Rauen Kilikien. Denn gerade hier haben sich zahlreiche Siedlungen erhalten, die einen so reichen Denkmälerbestand überliefern, wie er sonst für diese Epoche nur noch im benachbarten Nordsyrischen Kalksteinmassiv bewahrt blieb. Häuser, Kirchen, gepflasterte Straßen und Gassen sowie Olivenpressen sind als Zeugnisse der einstigen Bewohner erhalten und ermöglichen Einblicke in das ländliche Dorfleben von römischer bis in die frühbyzantinische Zeit. Die Siedlungen sind durch ein dichtes Wegenetz miteinander verbunden und sind zugleich nicht weit entfernt von den städtischen Zentren an der Küste, die als Marktorte dienten. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Hausbauten der Siedlungen. Behandelt werden die Grundrisstypen und ihre Entwicklung, die bautechnische Tradition der Werkleute sowie die Einflüsse der Haus- auf die Sakralarchitektur der Region. Wichtig ist daneben die Frage, welche Wohnformen, welche Wohnstandards in der Region auf dem Lande verbreitet waren und wie die Räume genutzt wurden. Grundlage für diese Untersuchung war eine umfassende Dokumentation ausgewählter Häuser, die zum ersten Mal in Grundrissen, Schnitten und Ansichten, mit zeichnerischen Rekonstruktionsvorschlägen und einer Fülle an Fotos vorgestellt werden. Der Vergleich mit der Nachbarregion des Nordsyrischen Kalksteinmassivs führt zu dem Ergebnis, dass sich hier eine eigenständige Hausarchitektur entwickelt hat, die ihren eigenen Entwicklungsmustern folgt. XVIII,517 Seiten mit 396 Textabb., 27 Tafeln und 9 Falttafeln, Großformat, Leinen (Istanbuler Forschungen; Band 52/Wasmuth Verlag 2011). Früher EUR 64,00 2700 g. Sprache: de. Artikel-Nr.: 75100.

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536 S., mit 425 Abb. u. 11 Falttafeln. 4° Ln. *neuwertig* Das Buch behandelt erstmals umfassend und detailliert die spätantik-frühbyzantinische Hausarchitektur in den antiken Provinzen Kilikien und Isaurien an der Südküste Kleinasiens. Für eine systematische Untersuchung der frühbyzantinischen ländlichen Hausarchitektur eignet sich besonders die Region um Seleukeia, dem heutigen Silifke, am Fluss Kalykadnos (= heute Göksu) im Rauen Kilikien. Denn gerade hier haben sich zahlreiche Siedlungen erhalten, die einen so reichen Denkmälerbestand überliefern, wie er sonst für diese Epoche nur noch im benachbarten Nordsyrischen Kalksteinmassiv bewahrt blieb. Häuser, Kirchen, gepflasterte Straßen und Gassen sowie Olivenpressen sind als Zeugnisse der einstigen Bewohner erhalten und ermöglichen Einblicke in das ländliche Dorfleben von römischer bis in die frühbyzantinische Zeit. Die Siedlungen sind durch ein dichtes Wegenetz miteinander verbunden und sind zugleich nicht weit entfernt von den städtischen Zentren an der Küste, die als Marktorte dienten. Im Mittelpunkt des Buches stehen – als vergleichsweise selten untersuchte Denkmälergattung – die Hausbauten der Siedlungen. Behandelt werden die Grundrisstypen und ihre Entwicklung, die bautechnische Tradition der Werkleute sowie die Einflüsse der Haus- auf die Sakralarchitektur der Region. Wichtig ist daneben die Frage, welche Wohnformen, welche Wohnstandards in der Region auf dem Lande verbreitet waren und wie die Räume genutzt wurden. Grundlage für diese Untersuchung war eine umfassende Dokumentation ausgewählter Häuser, die zum ersten Mal in Grundrissen, Schnitten und Ansichten, mit zeichnerischen Rekonstruktionsvorschlägen und einer Fülle an Fotos vorgestellt werden. Der Vergleich mit der Nachbarregion des Nordsyrischen Kalksteinmassivs führt zu dem Ergebnis, dass sich hier eine eigenständige Hausarchitektur entwickelt hat, die ihren eigenen Entwicklungsmustern folgt. Artikel-Nr.: 213117.

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Buch. Neuware - Der wohl wichtigste Faktor für die überregionale Bedeutung des Gebel Assiut al-gharbi in der Spätantike und im Mittelalter war die Eremitage des berühmten Asketen Johannes von Lykopolis, des Sehers der Thebais, der sich im 4. Jahrhundert n.Chr. in den drei größten pharaonischen Grabanlagen niedergelassen hatte. Schon zu Lebzeiten, aber auch über seinen Tod hinaus war sein Wirkungsort Anziehungspunkt für Pilger aus allen Regionen der antiken Welt. Parallel dazu besiedelten auch andere Anachoreten den Berg und bewohnten ältere pharaonische Grabanlagen. Inschriften, Graffiti und Alltagsgegenstände im Oberflächenschutt, aber auch gebaute Strukturen und die Überreste zweier Klosteranlagen geben Zeugnis von dieser intensiven monastischen Besiedlung des Berges. Ina Eichners Studie widmet sich den spätantiken und mittelalterlichen koptischen Monumenten, die während einer fünfwöchigen Surveykampagne im Sommer 2009 auf dem Gebel Assiut al-gharbi untersucht wurden. Die koptischen Überreste am Berg, soweit sie obertägig erhalten bzw. zugänglich waren, werden wissenschaftlich analysiert und dokumentiert und geben Auskunft über das Ausmaß der koptischen Besiedlung. Damit werden die koptischen Monumente am Berg, abgesehen vom Kloster Deir el-Azzam und zweier christlich genutzter und dekorierter Grabkapellen, erstmals Gegenstand einer archäologischen Untersuchung. 152 pp. Deutsch. Neu. Artikel-Nr.: 9783447114578.

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308 S., 92 s/w-Abb., 20 Karten und Pläne, 15 Zeichnungen, 1 Tabelle auf 54 Tafeln Gr 8° Kart. *neuwertig* Der vorliegende Band enthält dreizehn Beiträge zu verschiedenen Aspekten der syrischen Architektur und Baudekoration, zu Malerei und christlichem Kult in Syrien wie auch zum Verhältnis Syriens zu Kilikien, Ägypten und Konstantinopel in byzantinischer bzw. islamischer Zeit. Das Spektrum der ausgewählten Themen ist breit gefasst und bietet einen Überblick über die aktuellen Syrien-Forschungen der byzantinischen Archäologie und Kunstgeschichte Deutschlands. Artikel-Nr.: 149160.

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