"The Butterfly Hunter" high-quality facsimile in giclée print with a narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (21x15cm) based on a color lithograph published in Leipzig around 1850.
Verlag: Leipzig, Verlag der Homöopathischen Central-Apotheke Dr. Willmar Schwabe, 1915., 1915
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
XV, 773 Seiten, mit ca. 100 Abbildungen im Text. - Schwarzer Original-Halbledereinband dunkelgrünen Buchdeckeln, dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückentitel, Kopf-Rotschnitt; lex.-8vo.(ca. 24 x 19 x 5 cm; ca. 1,85 kg.). *** 8., VERMEHRTE (=erweiterte) UND VERBESSERTE AUFLAGE, LEDERGEBUNDENE ORIGINALAUSGABE DES STANDARDWERKES. - Vorderdeckel mittig mit kleiner Druckstelle; beide Buchdeckel minimal-, deren Kanten oben und seitlich leicht-, unten etwas stärker berieben; INNEN TADELLOS.
Verlag: Dresden 1896, 1896
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Hardcover. Deutsche Handschrift auf Papier, 6 von 8 Seiten beschrieben (32,8 x 20,8 cm). Datiert Leipzig, 25. Februar / 8. Mai 1896. -- Zustand: Längs und quer gefaltet; Papier gebräunt. Insgesamt gut. Über Johannes Hertel (Quelle: wikipedia): Johannes Hertel (* 13. März 1872 in Zwickau; gest. 27. Oktober 1955 in Leipzig) war ein deutscher Indologe. Hertel schrieb zahlreiche Aufsätze und Bücher zu indologischen Themen. Sein Forschungsschwerpunkt war die indische Erzählliteratur und die Veden. Vor allem ist er für seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der Panchatantra bekannt. Hertel hatte von 1919 bis 1937 als ordentlicher Professor den Lehrstuhl der Indologie an der Universität Leipzig inne. Dort lehrte er asiatische und indogermanische Sprachen wie Sanskrit, Vedisch, Neuindisch und Altiranisch und übersetzte zahlreiche Schriften aus diesen ins Deutsche. Zudem gab er die Reihe Indo-Iranische Quellen und Forschungen heraus. Hertel war Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und der Royal Asiatic Society in London. Ein umfangreicher Nachlass der Korrespondenz Hertels befindet sich im Universitätsarchiv Leipzig bzw. in der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Leipzig.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Seitenränder etwas beschnitten, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Um 1846., 1846
Anbieter: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Signiert
38,6 x 31 cm. Rechts unten in Gold signiert. Feinzeichnendes und farbenprächtiges Titelblatt eines Erinnerungsalbums mit teils goldfarbenen Ornamenten. Die mittig dargestellte Erleuchtungsszene eines Jünglings und alten Mannes mit Fackel wird von einem Band aus floralen Ornamenten und allegorischen Figuren umrahmt. Kretschmer war Schüler K.W. Kolbes an der Berliner Akademie und ging 1849 als Zeichner der Illustrierten Zeitung nach Leipzig. Er lieferte Zeichnungen für u.a. Brehms "Tierleben" und begleitete 1862 als Zeichner die Reise Herzogs Ernst von Sachsen-Coburg nach Ägypten. - Oppulente Darstellung von farbfrischer Erhaltung. Ränder teilweise mit winzigen blassen Stockfleckchen. Sprache: Deutsch.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Kupferstich von Julius Thaeter (1804-1870), auf Kupferdruckpapier. 52,5:64 cm. Mit der Adresse des Druckers Wendelin Wick, München. Jahresgabe für die Mitglieder des Sächsischen Kunstvereins für das Jahr 1844. Mit Blindstempel: Sächsischer Kunst- Verein Literatur: Andresen/Heller, Band II, 4; Stefan Seeliger, Julius Schnorr von Carolsfeld, Druckgraphik und Zeichnungen. Dresden 2005 Nr. 33 mit Abb. Hier heißt es zu diesem Blatt: Dies ist der dritte Stich, den Julius Thaeter von drei Jahren nach den Wandbildern des ihm eng befreundeten, zehn Jahre älteren Julius Schnorr von Carolsfeld geschaffen hat. An jeder dieser drei Platten hat er allein und ohne jede Hilfe Hunderte von Studenten gearbeitet, und erst nach dem Abschluss dieser Trilogie zieht er sich auf die Position des regieführenden Lehrers zurück und lässt weitere Stiche von seinen Schülern in formaler und stilistischer Anlehnung an sein Vorbild ausführen (s. die nachfolgenden Katalog-Nummern): drei Reproduktionen nach den Wandbildern des Barbarossa- Saales sowie Rudolf von Habsburgs Schlacht gegen Ottokar von Böhmen und Rudolfs Wahlspruch (Letzterer nicht im Bestand der SLUB). Nicht reproduziert blieben Barbarossas Schlacht bei Iconium und die beiden hochformatigen Bilder am Eingang des Thronsaals Rudolf von Habsburg und der Priester und Rudolf von Habsburg vor Basel. Ebenso die Wandbilder des Karls- Saals. Thaeter fertigte diesen Kupferstich, der hier in einem hervorragenden Abdruck mit breitem Rand vorliegt, nach dem Karton von Schnorr zu dem enkaustischen Gemälde im Saalbau zu München. Leben und Werk dieses Kupferstechers, geb. in Dresden 1804, in München 1870 gestorben, sind heute, der allgemeinen Nicht-Achtung des Reproduktionsstiches entsprechend, weitgehend unbekannt, aber in der anschließend zitierten, erreichbaren Literatur so gut dokumentiert, daß wir uns hier auf einen Hinweis zu Thaeters Nachlaß beschränken wollen: Dieser stand K. J. Friedrich für sein1942 erschienenes Buch noch ungeschmälert zur Verfügung, ist dann aber auseinandergerissen worden. Zeichnungen und Druckgraphik wurden offensichtlich verkauft, das Tagebuch von 1826 - 28 kam mit zahlreichen Briefen und Dokumenten 1966 als Geschenk von Edelgard Friedrich in die Sächs. Landesbibliothek, Dresden, der Briefwechsel zwischen J. Thaeter und E. Rietschel aus den Jahren 1825 bis 1860 befindet sich im Privatbesitz und soll, ergänzt durch einige weitere Dokumente, von Stephan Seeliger und Gerd Spritzer publiziert werden (aus: Ausst. Katalog: Unter Glas und Rahmen. Druckgraphik der Romantik aus den beständen des Landesmuseums Mainz und aus Privatbesitz. Mainz/Nürnberg/Lübeck, 1993/1994, S. 171).
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Federlithographie, um 1830, auf Velin. 26,4:41,5 cm. - Papier leicht vergilbt und etwas fleckig, im Rand fingerspurig. Julius Schnorr von Carolsfeld ist der Sohn des Malers H.V. Schnorr von Carolsfeld (1764-1841), des Direktors der Leipziger Kunstakademie, bei dem er zuerst lernte, und Bruder des Ludwig Ferdinand (1788-1853). Seit 1811 studierte er an der Wiener Akademie bei H.Fr. Füger (1751-1818), orientierte sich aber schon hier mehr an Ferd. Olivier (1785-1841) und J.A. Koch (1768-1839), wodurch er in den Wiener Romantikerkreis um Fr. Schlegel (1767-1845) gelangte. Nachdem er 1817 Mitglied des Lukasbundes geworden war, reiste er nach Italien. Hier schloß er sich den Nazarenern, besonders J.Fr. Overbeck (1789-1869) und P. Cornelius (1783-1867), an und war an der Ausmalung des Casino Massimo beteiligt. Nach seiner Berufung an die Münchener Akademie durch König Ludwig I. brach er 1827 in die bayerische Hauptstadt auf. In München hatte er den Auftrag, die Residenz mit Fresken auszugestalten: der Nibelungenzyklus (1827-1867) und Szenen aus der Geschichte Karls des Großen, Friedrich Barbarossas und Rudolfs von Habsburg. 1846 wurde er Direktor der Dresdener Gemäldegalerie und Professor der Dresdener Kunstakademie.
nach einem Gemälde von Schnorr von Carolsfeld; unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Der Kunstverein in München seinen Mitgliedern für das Jahr 1844 [Das großformatige wie detailreiche Blatt am rechten Rand mit 13cm langem alt hinterlegten Einriß, der 6 cm in die Darstellung reicht. Blatt mit kleineren kaum störenden Knitter- und Quetschfalten und papierbedingt leicht wellig. Insgesamt aber in einem noch guten und sammlungswürdigen Zustand.].