Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Verlag: Um 1865., 1865
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Albuminabzug. Carte-de-visite. Rückseitig von Alter Hand bezeichnet. Untere Ecken des Trägerkartons minimal beschnitten (wie öfters bei Aufnahmen des 19. Jahrhunderts - dies hatte einzig den Grund, daß man die doch relativ dicken Kartons besser in die empfindlichen Papiereinstecktaschen der damaligen Alben stecken konnte, ohne diese zu verletzten). Sehr gut erhalten. Spielte zunächst an polnischen Theatern, wandte sich aber nach Gastpielen am Burgtheater dem deutschen Theater zu. 1847 kam er ans Thalia-Theater Hamburg und 1849 ans Wiener Burgtheater, wo er zunächst zum gefeierten Star wurde. Sein Verhältnis zum damaligen Direktor Laube gestaltete sich aber durch sein gesteigertes Selbstbewußtsein auf Dauer unhaltbar und löste einen bis dahin unerhörten Skandal aus. So verließ er Wien und ging nach Dresden, wo er mit Devrient konkurrierte. Doch auch hier kam es zum Eklat. Danach gab er nur noch Gastspiele, zuletzt in Amerika. Seine gehetzte Jagd und Sucht nach Ruhm und Erfolg im Zusammenspiel mit Alkoholproblemen führten jedoch zu ernsten Gesundheitsproblemen. Nach seiner Amerikatournee 1866 war er gesundheitlich am Ende. Er starb geistig umnachtet an Hirnhautentzündung. D.s Spiel war in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts geradezu revolutionär, besonders als Shakespeare-Darsteller war er hoch geschätzt, jedoch galt er privat als sehr schwierige Charaktere. Photo aus der Dresdner Filiale des bedeutenden Münchner Photo- und Lithographen Franz Hanfstaengl (1804-1877), die 1839-64 von seinem Bruder Johann H. (1820-1885) geleitet wurde. 1868-72 betrieb dieser dann den Hanfstaengl'schen Kunstverlag in Berlin.
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Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
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Kunst / Grafik / Poster
0. *** Etwas fleckig! *** SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.
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Kunst / Grafik / Poster
0. Papierbedingt etwas knittrig und leicht fleckig. Sprache: Deutschu.
Verlag: Dresden, 15. XI. 1921., 1921
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Quer-kl.-8vo. 1 p. Postgelaufen. Unterschrift auf der Rückseite der Postkarte.Er war Lehrer des Sohnes von Cornelius Gurlitt, Willibald Gurlitt.
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0. Vgl. Flatz, Porträtgraphik Nr. 986. - Am Blattrand etwas knittrig (papierbedingt!), ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
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0. Seitenränder etwas beschnitten, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
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0. Sprache: Deutschu.
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Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Lithographie in Schwarz und Grün, 1896, auf chamoisfarbenem Karton. Darstellungsgröße 27,5:21 cm, Blattgröße 36,2:27,9 cm. - Papier zu den Rändern hin etwas vergilbt. Literatur: Günther 10; Söhn HDO 52702-5, erschienen in PAN Heft II, 1896. Unger studierte in Leipzig und Dresden und 1897/98 auch in Paris. Er machte sich in Dresden-Loschwitz ansässig und war als Maler und Graphiker tätig. 1896 entwarf er für die Dresdner Orgelbaufirma Estey ein Plakat. Durch dieses wurde er international bekannt und förderte seine künstlerische Karriere.
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0. *** Selten. *** Wurzbach 418. *** Nicht in der großen Porträt-Sammlung in Wolfenbüttel und bei Flatz: Theaterhistorische Porträtgraphik verzeichnet. *** Am unteren Blattrand leicht angegraut und etwas knittrig, links kleiner, hinterlegter Einriß, unten dünne Bleistiftsammlernotiz zu Devrient. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.180,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Lithographie in Schwarz, Blau und Gelb, 1908, auf Japan, rechts unterhalb der Darstellung in Bleistift signiert und datiert Hans Unger 08". Darstellungsgröße 15,2:12,2 cm, Blattgröße 25,8:18,7 cm. - Die Ränder leicht gebräunt, im oberen Bildbereich eine horizontale Knickfalte. Literatur: Günther 32. Unger studierte in Leipzig und Dresden und 1897/98 auch in Paris. Er machte sich in Dresden-Loschwitz ansässig und war als Maler und Graphiker tätig.
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Zustand: guter Zustand. Kupferstich von Julius Thaeter (1804-1870), auf Kupferdruckpapier. 52,5:64 cm. Mit der Adresse des Druckers Wendelin Wick, München. Jahresgabe für die Mitglieder des Sächsischen Kunstvereins für das Jahr 1844. Mit Blindstempel: Sächsischer Kunst- Verein Literatur: Andresen/Heller, Band II, 4; Stefan Seeliger, Julius Schnorr von Carolsfeld, Druckgraphik und Zeichnungen. Dresden 2005 Nr. 33 mit Abb. Hier heißt es zu diesem Blatt: Dies ist der dritte Stich, den Julius Thaeter von drei Jahren nach den Wandbildern des ihm eng befreundeten, zehn Jahre älteren Julius Schnorr von Carolsfeld geschaffen hat. An jeder dieser drei Platten hat er allein und ohne jede Hilfe Hunderte von Studenten gearbeitet, und erst nach dem Abschluss dieser Trilogie zieht er sich auf die Position des regieführenden Lehrers zurück und lässt weitere Stiche von seinen Schülern in formaler und stilistischer Anlehnung an sein Vorbild ausführen (s. die nachfolgenden Katalog-Nummern): drei Reproduktionen nach den Wandbildern des Barbarossa- Saales sowie Rudolf von Habsburgs Schlacht gegen Ottokar von Böhmen und Rudolfs Wahlspruch (Letzterer nicht im Bestand der SLUB). Nicht reproduziert blieben Barbarossas Schlacht bei Iconium und die beiden hochformatigen Bilder am Eingang des Thronsaals Rudolf von Habsburg und der Priester und Rudolf von Habsburg vor Basel. Ebenso die Wandbilder des Karls- Saals. Thaeter fertigte diesen Kupferstich, der hier in einem hervorragenden Abdruck mit breitem Rand vorliegt, nach dem Karton von Schnorr zu dem enkaustischen Gemälde im Saalbau zu München. Leben und Werk dieses Kupferstechers, geb. in Dresden 1804, in München 1870 gestorben, sind heute, der allgemeinen Nicht-Achtung des Reproduktionsstiches entsprechend, weitgehend unbekannt, aber in der anschließend zitierten, erreichbaren Literatur so gut dokumentiert, daß wir uns hier auf einen Hinweis zu Thaeters Nachlaß beschränken wollen: Dieser stand K. J. Friedrich für sein1942 erschienenes Buch noch ungeschmälert zur Verfügung, ist dann aber auseinandergerissen worden. Zeichnungen und Druckgraphik wurden offensichtlich verkauft, das Tagebuch von 1826 - 28 kam mit zahlreichen Briefen und Dokumenten 1966 als Geschenk von Edelgard Friedrich in die Sächs. Landesbibliothek, Dresden, der Briefwechsel zwischen J. Thaeter und E. Rietschel aus den Jahren 1825 bis 1860 befindet sich im Privatbesitz und soll, ergänzt durch einige weitere Dokumente, von Stephan Seeliger und Gerd Spritzer publiziert werden (aus: Ausst. Katalog: Unter Glas und Rahmen. Druckgraphik der Romantik aus den beständen des Landesmuseums Mainz und aus Privatbesitz. Mainz/Nürnberg/Lübeck, 1993/1994, S. 171).
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Zustand: guter Zustand. Federlithographie, um 1830, auf Velin. 26,4:41,5 cm. - Papier leicht vergilbt und etwas fleckig, im Rand fingerspurig. Julius Schnorr von Carolsfeld ist der Sohn des Malers H.V. Schnorr von Carolsfeld (1764-1841), des Direktors der Leipziger Kunstakademie, bei dem er zuerst lernte, und Bruder des Ludwig Ferdinand (1788-1853). Seit 1811 studierte er an der Wiener Akademie bei H.Fr. Füger (1751-1818), orientierte sich aber schon hier mehr an Ferd. Olivier (1785-1841) und J.A. Koch (1768-1839), wodurch er in den Wiener Romantikerkreis um Fr. Schlegel (1767-1845) gelangte. Nachdem er 1817 Mitglied des Lukasbundes geworden war, reiste er nach Italien. Hier schloß er sich den Nazarenern, besonders J.Fr. Overbeck (1789-1869) und P. Cornelius (1783-1867), an und war an der Ausmalung des Casino Massimo beteiligt. Nach seiner Berufung an die Münchener Akademie durch König Ludwig I. brach er 1827 in die bayerische Hauptstadt auf. In München hatte er den Auftrag, die Residenz mit Fresken auszugestalten: der Nibelungenzyklus (1827-1867) und Szenen aus der Geschichte Karls des Großen, Friedrich Barbarossas und Rudolfs von Habsburg. 1846 wurde er Direktor der Dresdener Gemäldegalerie und Professor der Dresdener Kunstakademie.
nach einem Gemälde von Schnorr von Carolsfeld; unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Der Kunstverein in München seinen Mitgliedern für das Jahr 1844 [Das großformatige wie detailreiche Blatt am rechten Rand mit 13cm langem alt hinterlegten Einriß, der 6 cm in die Darstellung reicht. Blatt mit kleineren kaum störenden Knitter- und Quetschfalten und papierbedingt leicht wellig. Insgesamt aber in einem noch guten und sammlungswürdigen Zustand.].