Verlag: 1825, 1825
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie 1825, auf cremefarbenem Bütten. 40,3:28,5 cm. Stockfleckig. (Diesen Hinweis danken wir Dr. Claudia Nordhoff Tortorici, Rom, vom 19.07.07).
Verlag: 1825, 1825
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie 1825, auf cremefarbenem Bütten. 39,6:29 cm Literatur: Giordani S. 30 und Abb. 16.- Mit kleiner Quetschfalte und Einriss am rechten Rand. Schon in seiner Gymnasialzeit in Linz trat die große zeichnerische Begabung Josef Hafners hervor, sodaß sein Vater, ein kleiner Beamter im Militärdienst, ihm ab 1816 ein Studium an der Wiener Kunstakademie ermöglichte. Unter Anleitung von Vincenz Georg Kininger erlernte er den Kupferstich und die Schabkunst und kam 1823 zum ersten Mal mit der lithographischen Technik in Berührung. Unter dem Eindruck der technisch und künstlerisch ausgereiften Kreidelithographien seines Lehrers Kininger schuf er in seinem letzten Akademiejahr 1825 eine Reihe von Lithographien nach diesem und Füger, die zeigen, wie er in kürzester Zeit diese Technik vollkommen zu beherrschen lernte. Nach Linz zurückgekehrt, erhielt er 1827 die Lizenz zur Einrichtung einer Steindruckerei, die nach ersten mühsamen Anfängen zur bedeutendsten in Oberösterreich aufstieg. Die Hafner-Offizin erlebte ihre Blütezeit in den Jahren 1832-1845, bis sie, unrentabel geworden, 1863 aufgelöst wurde. Hafner aber hatte sich bereits seit Mitte der 40er Jahre mit einem Steinmetzunternehmen und einem Bilderhandel eine zweite, einträgliche Existenz aufgebaut.
Verlag: 1825, 1825
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie 1825, auf cremefarbenem Bütten. 40,1:28,6 cm. Literatur: Giordani S. 30. Schon in seiner Gymnasialzeit in Linz trat die große zeichnerische Begabung Josef Hafners hervor, sodaß sein Vater, ein kleiner Beamter im Militärdienst, ihm ab 1816 ein Studium an der Wiener Kunstakademie ermöglichte. Unter Anleitung von Vincenz Georg Kininger erlernte er den Kupferstich und die Schabkunst und kam 1823 zum ersten Mal mit der lithographischen Technik in Berührung. Unter dem Eindruck der technisch und künstlerisch ausgereiften Kreidelithographien seines Lehrers Kininger schuf er in seinem letzten Akademiejahr 1825 eine Reihe von Lithographien nach diesem und Füger, die zeigen, wie er in kürzester Zeit diese Technik vollkommen zu beherrschen lernte. Nach Linz zurückgekehrt, erhielt er 1827 die Lizenz zur Einrichtung einer Steindruckerei, die nach ersten mühsamen Anfängen zur bedeutendsten in Oberösterreich aufstieg. Die Hafner-Offizin erlebte ihre Blütezeit in den Jahren 1832-1845, bis sie, unrentabel geworden, 1863 aufgelöst wurde. Hafner aber hatte sich bereits seit Mitte der 40er Jahre mit einem Steinmetzunternehmen und einem Bilderhandel eine zweite, einträgliche Existenz aufgebaut.