Verlag: Greno (1987)., Nördlingen:, 1987
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 1.Auflage, 282, 331 Seten (2 Bände); O.Papp., 8°, Schuber (=Karl Philipp Moritz: Die Schriften in dreissig Bänden. Hrsgg. v. Petra und Uwe Nettelbeck; Bände XV + XVI) (Deckel verlagsbedingt leimschattig / Vorderdeckel (Bd. XV) und Hintedeckel (Bd.XVI) mit je einer kleinen beriebenen Stelle) Gedruckt im Bleisatz (Monotype Garamond) auf gutem holzfreien Werkdruckpapier (100g/qm). // siehe Mängel, sonst guter Zustand.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Verlag: Greno (1986)., Nördlingen:, 1986
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 10 Bände (zusammen ca. 2850 Seiten), O.Papp. (=Karl Philipp Moritz: Die Schriften in dreissig Bänden. Hrsgg. v. Petra und Uwe Nettelbeck; Bände I-X) (Vorderdeckel von 'Band X' verlagsbedingt etw. fleckig) Nach den Erstdrucken und der Orthgraphie des 18.Jahrhunderts ediert. Gedruckt im Bleisatz (Monotype Garamond) auf gutem holzfreien Werkdruckpapier (100g/qm). -- Hier die ersten 10 Bände der damals geplanten Gesamtausgabe in 30 Bänden. // guter Zustand.
Verlag: Greno (1986)., Nördlingen:, 1986
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 10 Bände (zusammen ca. 2850 Seiten), O.Papp., 8°, Schuber (=Karl Philipp Moritz: Die Schriften in dreissig Bänden. Hrsgg. v. Petra und Uwe Nettelbeck; Bände I-X) (Hinterdeckel des ersten Bandes und Vorderdeckel des 10.Bandes mit einer schwachen Verfärbung (2cm breiter Streifen paralel zum Außengelenk) durch Schuberrand) Nach den Erstdrucken und der Orthgraphie des 18.Jahrhunderts ediert. Gedruckt im Bleisatz (Monotype Garamond) auf gutem holzfreien Werkdruckpapier (100g/qm). -- Hier die ersten 10 Bände der damals geplanten Gesamtausgabe in 30 Bänden. // guter Zustand.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
(um 1835). Blattmaß: ca. 16 cm x 20,5 cm, am unteren Bildrand typographisch betitelt, (leicht fleckig)---- Carl Seydelmann war Schauspieler und Regisseur. Er nahm an den Befreiungskriegen (1813 - 1815) teil, war bis 1819 am Theater in Breslau engagiert und spielte an Theatern in Olmütz und Prag, sowie längere Zeit am Hoftheater in Kassel. 1829 kam Seydelmann nach Stuttgart und 1838 schließlich an das Königliche Schauspielhaus Berlin - 4 Gramm.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Seitenränder beschnitten, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Am Rand etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Kupferstich von Johannes Kaspar Eissenhardt (1824-Frankfurt/Main-1896), auf aufgewalztem China, handschriftlich bezeichnet Veit". 29:20 cm. - Besonders links ein wenig stockfleckig. Provenienz: Sammlung Heinrich Stiebel, Frankfurt/Main, Lugt 1367. Literatur: Suhr D 54 und vgl. Suhr G 36. Nach dem 1858 in Frankfurt begonnenen und vor 1867 in Mainz vollendeten Gemälde, das sich im Städel Museum, Frankfurt befindet (Inv. Nr. 1049) und von diesem 1869 direkt vom Künstler erworben wurde.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.600,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Zeichenkarton, links unten monogrammiert und datiert PVS (ligiert) 1840". 35,7:26,8 cm. An den Rändern leicht vergilbt. Provenienz: Sammlung A. O. Meyer, Hamburg, Lugt 1994; Sammlung G. Engelbrecht, Hamburg, Lugt 1148; Sammlung C. Heumann, Chemnitz, Lugt 2841 a; C.G. Boerner, Leipzig, Auktion CXXIII, 16.-18. März 1914, Nr. 841, S. 93 (Sammlung A.O. Meyer). Literatur: M. Spahn: Philipp Veit. Bielefeld/Leipzig 1901, S. 29, Abb. 25; Kunst der Zeit. Heft 10, II. Jg. Sonderheft Humor in der Malerei XIX. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Hrsg. anläßlich der Ausstellung in den Räumen der Berliner Sezession. 15. Sept.-28. Okt. 1928. Beiliegendes Verzeichnis der ausgestellten Werke Nr. 688, S. 11; N. Suhr: Philipp Veit (1793-1877). Leben und Werk eines Nazareners, Weinheim 1991, ZV 60. Das Blatt ist durch ein Schreiben Philipp Veits an Arnold Otto Meyer, Mainz, vom 5. Februar 1870 (Hamburger Kunsthalle) zu belegen: Dieser kleinen Aquarellskizze werde ich noch eine größere Bleistift Zeichnung beilegen, der h Sebastian kurz vor dem Martyrium, und - eine Knabenrauferei, beides noch italienische Reminiscenzen." (zitiert aus: N. Suhr, S. 230). Ebenfalls findet es Erwähnung bei Arnold Otto Meyer an Franziska von Longard, Hamburg, 25. April 1910 (Leo Baeck Institute, New York, Veit. Simon NL/AR 4015/103).
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.700,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Schwarze Kreide, Pinsel in Braun und Goldbronze auf braunem Karton, verso wohl von fremder Hand bezeichnet Ph Veit del" sowie Sammlungsnummer No 295". 27,3:21,4 cm. Provenienz: Sammlung Franz Brentano, Philosoph (1838-1917), Neffe des Dichters Clemens Brentano; Margarete Brentano; Alexander Brentano von Weyhe, Buenos Aires. Trotz Gestus der erhobenen Arme der Maria besteht kein unmittelbarer Zusammenhang mit Veits Immaculata" für die Redemptoristenkirche in Lüttich (1838-55). Vielmehr gehört die Zeichnung in die Mainzer Jahre Philipp Veits (nach 1853), wofür die Gesichtsbildung und der Schnitt der Augen sprechen. Ich würde sie in die Zeit um 1860/65 datieren. Die Zeichnung ist aber auch nicht Veits Altargemälde einer über Mainz schwebenden Maria mit Kind für St. Stephan zuzuordnen (1860). Es dürfte sich daher um eine autonome Zeichnung handeln, wie sie der Maler mitunter für Sammler angefertigt hat. Dies würde auch die etwas formelhafte Ikonographie erklären. Mit der späten Datierung kommt man den Lebensdaten Franz Brentanos näher, für den die Zeichnung vielleicht persönlich angefertigt wurde." (Mitteilung von Dr. Norbert Suhr, Mainz, an den Vorbesitzer. Brief vom 25.11.2002).