Peter D. Kiechl

Peter D. Kiechl setzt sich in seinen Werken intensiv mit den Schattenseiten der menschlichen Natur und der Zerbrechlichkeit von Identitäten auseinander. Während er mit seinen vorangegangenen Büchern Zerfall eines Phönix und Dallas-->One Way das Genre der „Thribbler“ prägte, widmet er sich in Das Kartenhaus der psychologischen Tiefenschärfe und der Frage, wie Traumata über Generationen hinweg als zerstörerische Dämonen weiterwirken. Inmitten der düsteren urbanen Kulisse Zürichs bleibt seine Erzählweise dabei stets eine Hommage an die unerschütterliche Kraft der Empathie.

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