Dr. Rosalind F. Cohen, SPHR, SHRM-SCP, stammt aus New York und hat über 25 Jahre damit verbracht herauszufinden, warum Arbeitsplätze so wunderbar schrecklich sein können – und vor allem, wie man sie verbessert. Nachdem sie im Laufe der Jahre mehrmals quer durch die USA gezogen ist (wirklich, die Umzugskartons wurden nie ganz ausgepackt), wurde sie zu einer wahren Expertin für Zugehörigkeit und menschliche Verbundenheit. Es stellte sich heraus, dass diese lange Suche nach einem „Zuhause“ die perfekte Vorbereitung war, um Organisationen dabei zu helfen, Orte zu schaffen, an denen Menschen wirklich gerne arbeiten.
Derzeit ist sie Chief People Officer bei Laird Norton Wetherby und führt mit Neugier und Empathie, um Kulturen aufzubauen, in denen Teammitglieder für ihre einzigartigen Beiträge geschätzt werden. Außerdem gründete sie Socius Strategies, wo sie mit Unternehmen zusammenarbeitet, um Arbeitskulturen zu schaffen, in denen Menschen aufblühen, statt nur zu überleben. Ihr Ansatz kombiniert Sozialpsychologie, Arbeitspsychologie und eine gesunde Portion „Lassen wir das Gerede – machen wir es einfach praktikabel“. Sie promovierte an der Antioch University im Bereich Leadership and Change, wo sie die nicht ganz so geheimnisvollen Zusammenhänge zwischen inklusiver Führung und Mitarbeiterengagement erforschte. *Spoiler alert:* Wenn Menschen das Gefühl haben, dazuzugehören, leisten sie bessere Arbeit.
Im Laufe ihrer Karriere hat Dr. Cohen Personalabteilungen in Organisationen wie The Walt Disney Family Museum, Hall Capital Partners und Nollenberger Capital Partners aufgebaut. Sie hat Talentstrategien entwickelt, DEIB-Initiativen (Diversity, Equity, Inclusion & Belonging) geleitet und Führungskräfte davon überzeugt, dass gute Behandlung von Menschen tatsächlich gut fürs Geschäft ist. Ihre Kolleginnen und Kollegen beschreiben sie als „badass“ – ein Titel, den sie mit Stolz trägt, vor allem, weil er viel besser klingt als „klassische HR-Dame“.
Wenn sie nicht gerade die Unternehmenskultur revolutioniert, reist sie um die Welt oder verbringt Zeit mit ihren beiden erwachsenen Kindern, die sie über alles liebt (auch wenn sie ihre Nachrichten ignorieren). Ihre Arbeit wird vom jüdischen Prinzip *tikkun olam* – die Welt zu reparieren – geleitet, was sie tut, einen verbundenen Arbeitsplatz nach dem anderen.
Dr. Cohen glaubt an mutige Ideen, authentische Führung und die radikale Vorstellung, dass Arbeit nicht schrecklich sein muss. Sie hilft Organisationen, Kulturen zu schaffen, in denen alle ihr ganzes Selbst zur Arbeit bringen können – mit all ihren Stärken, Eigenheiten und allem, was dazugehört.