Charlotte A. Meyer liebt Geschichten über Frauen – besonders jene, die seit Jahrtausenden in der Bibel erzählt werden. Mit diesen Erzählungen ist sie aufgewachsen, und als Jugendliche begann sie, über das zu schreiben, was zwischen den Zeilen liegt: über Ängste, Hoffnungen, Zweifel und Träume.
In ihren historischen Romanen verbindet sie biblische Überlieferung mit Recherche und literarischer Fiktion. Im Mittelpunkt stehen Frauen, deren Perspektive in den alten Texten oft nur angedeutet wird. Sie erzählt ihre Geschichten emotional, einfühlsam und spannend – als zeitlose Romane über Liebe, Vertrauen, Verlust und die Suche nach dem eigenen Weg.
Mit 16 vollendete sie ihren ersten Roman über Dina, die Tochter Jakobs. „Dina: Die verlorene Schwester“ wurde 2001 bei einem bundesweiten Schreibwettbewerb ausgezeichnet. Es folgten „Rahab: Die Verräterin von Jericho“ und „Esther: Königin von Persien“.
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