Manche schreiben Geschichten. Ich bewahre Erinnerungen. Nicht allein meine eigenen, sondern all jene, die irgendwo zwischen Kindheit und Großwerden verloren gingen – in Blicken, Momenten, Gesten, Nächten und Tagen, die nie wieder so sein werden.
Die Chroniken eines Liebestollen sind weder ein klassischer Liebesroman noch eine herkömmliche Coming-of-Age-Geschichte. Sie sind ein Hauch, eine Spur, ein Echo unserer Vergangenheit, von all dem, was bleibt – und was uns entglitt, ehe wir begriffen, wie kostbar es war.
Ich schreibe für jene, die sich erinnern wollen. Und für die, die nicht wissen, dass sie es längst tun.