Peter – geboren in den 80ern, mit einem fragwürdigen Kurzzeitgedächtnis gesegnet – hat eine Weile so getan, als würde er Kommunikationspsychologie studieren. Tatsächlich hat er die meiste Zeit mit Computerspielen verbracht (und war darin nicht mal besonders gut…). Trotzdem hat er es irgendwie in die Gaming-Branche geschafft. (Anmerkung der Redaktion: So viel zum Thema „Mit Spielen kann man kein Geld verdienen“ – ha, nimm das, Mutter!)
Doch da Games bekanntermaßen „böse“ sind – zwinker, zwinker, ZWINKER – und Peter inzwischen als Familienvater eine Vorbildfunktion übernehmen muss (lies: unter Protest), brauchte es etwas Ansehnlicheres: Bücher. Zugegeben, Lesen zählte nie zu seinen größten Hobbys, was wohl erklärt, warum seine Werke mit klassischer Literatur so viel gemein haben wie er mit Shakespeare.