Julien Rochedy

Julien Rochedy ist ein erfolgreicher französischer Essayist und Verleger, nachdem er als junger Politiker und später als Berater auf internationaler Ebene tätig war.

Er engagiert sich leidenschaftlich für die Verteidigung seiner Zivilisation und entwickelt seine Ideen seit mehreren Jahren über seine Bücher, seine sozialen Netzwerke und verschiedene Publikationen, in denen er regelmäßig schreibt.

In Nietzsche der Aktuelle (2020) bietet er dem Publikum eine allgemeine Einführung in die Philosophie Nietzsches im Hinblick auf die heutige Gesellschaft. Dieser Essay folgt auf den großen Erfolg seines Nietzsche-Vortrags, den er 2019 auf YouTube gepostet hatte.

In L'Amour & la Guerre (2021) greift er Punkt für Punkt alle Argumente des aktuellen Feminismus auf, um ihre Nichtigkeit aus der Perspektive unserer sexuellen Naturen und der differenzierten Psychologien, die sie notwendigerweise mit sich bringen, aufzuzeigen.

In Veni Vidi Vici (2021), einem humorvollen und zugleich politischen Pamphlet, vergnügt er sich mit dem Kauz Papacito dabei, die Doxa, die guten Gefühle und die Mittelmäßigkeit der postmodernen und linksgerichteten französischen Gesellschaft zu entlarven.

In Philosophie de droite (2022) stellt er die großen konterrevolutionären Ideen verschiedener politischer Philosophen (Maistre, Burke, Bonald, Cortès usw.) vor, die die Rechte intellektuell begründet haben. Außerdem fügt er eine Analyse des Dekonstruktionsgedankens hinzu, der dem Wokismus zugrunde liegt.

In seinem letzten Essay, Surhommes & Sous-hommes (2023), schildert Rochedy ein großes Fresko der Menschheitsgeschichte, um zu versuchen, das Schicksal des westlichen Menschen zu verstehen, das seiner Meinung nach zu einer neuen Beziehung zu seiner Zivilisation und zur Natur führen muss, d. h. zu einer tief verwurzelten und ehrgeizigen Ökologie.

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