Maximilian Mitera hat über dreißig Jahre in Lagen gearbeitet, in denen Fehler nicht peinlich, sondern gefährlich sind: Spezialeinheiten der Polizei, das Umfeld nachrichtendienstlicher Arbeit, Einsätze von organisierter Kriminalität bis internationalem Extremismus und Terrorismus. Zurückgeblieben sind ein leichter Schlaf, ein trockener Humor – und eine Methode.
ROMI heißt sie: vier Handgriffe, mit denen man Menschen liest, Täuschung erkennt und einschreitet, bevor es teuer wird. Was in Vernehmungsräumen und Lagezentren funktioniert hat, unterrichtet Mitera heute als Referent an mehreren Akademien – und übersetzt es in Bücher für alle, die keine Dienstmarke haben, aber trotzdem wissen wollen, wer sie gerade durch die Manege führt.
Sein Grundsatz nach drei Jahrzehnten zwischen Abgründen: sich selbst nicht zu ernst nehmen. Alles andere steht in seinen Büchern.
An seiner Seite schreibt Rechtsanwalt Peter – der Mann, der zu jedem Ermittler-Trick eine juristische Meinung hat. Sie lautet meistens: „Lass das."