Philippe Charles: Archäologe der Erinnerung und des Abenteuers
Stammend aus Nordfrankreich, pflegt Philippe Charles seit seiner Jugend eine Leidenschaft für das geschriebene Wort, die 2022 in der Veröffentlichung seines ersten Romans gipfelte. Als begeisterter Leser, inspiriert von Autoren wie Murakami oder Pierre Lemaitre, erkundet er vielfältige Genres, vom historischen Epos bis hin zum Spionageroman.
Seine neuesten Veröffentlichungen:
Journal intime d'une courtisane (Biografischer Roman): Die geheimnisvolle Marquise de la Païva erzählt Ihnen im Abendrot ihres Lebens ihre Geschichte und ihr unglaubliches Schicksal. Eine romanhafte, mitunter erotische und schwindelerregende Reise durch ein Second Empire voller Exzesse.
Ce qu'il reste au reflux: In dieser Sammlung erkundet der Autor die Spuren, die die Zeit hinterlässt: den Schatten eines verschwundenen Bruders, das Echo eines vergessenen Krieges unter den Dielen oder den stillen Alltag von Helden des Alltags. Eine wahrhaftige Archäologie des Intimen, die erfasst, was bleibt, wenn sich die Ebbe des Lebens zurückzieht.
"Narval"-Saga (Spionageroman): Die Einsätze von Éric Masson, Agent des SDECE, der mit den Umbrüchen der Geschichte konfrontiert wird — von der kubanischen Revolution (Coup de main à Cuba) bis zu den düsteren Geheimnissen Patagoniens (Sol de Mayo).
La Fille de Markendorf (Biografischer Roman): Ein ergreifendes Epos über Erika, eine junge Preußin, von der Zeit des Nationalsozialismus bis zum Fall der Berliner Mauer.
La Dernière Ronde (Belletristik): Eine Initiationsreise zwischen Traum und Wirklichkeit, bei der familiäre Wurzeln und die Lokalgeschichte von Montreuil-sur-Mer die Gegenwart erschüttern.