Katharina Klees

Seit meinem 23. Lebensjahr leitete ich Gruppen für Paare und arbeitete über 40 Jahre mit traumatisierten Paaren in eigener Praxis. Meine Diplom- und meine Doktorarbeit widmete ich dem Thema Partnerschaft und Sexualität. Da viele Paare in der Kindheit von traumatisierten Eltern traumatisiert wurden, spezialisierte ich mich auf die Heilung von Beziehungswunden.

Die TSPT (markenrechtlich geschützt) ist mehrperspektivisch und vereint verschiedene wissenschaftliche Zugänge mit den eigenen Forschungen sowie der Entwicklung spezifischer Methoden. Im Mittelpunkt steht das 5-stufige oder das 5-Stationen umfassende Konzepte zur Begleitung traumatisierter Paare, zur Auflösung der traumazentrierten Paardynamik.

Die Traumasensible Paartherapie (TSPT) geht auf Basis aktueller Erkenntnisse der Hirn- und Traumaforschung davon aus, dass Streit und das Austragen von Konflikten das hyperaktivierte Stress-Verarbeitungssystem traumatisierter Menschen überfordert. Streit, Verachtungs- und Minenfeld-Beziehungen sind die Folge, führen zu schlimmen Krisen in der Partnerschaft und schaden den Kindern.

Anhand des Traum(a)Haus-Konzeptes arbeiten Paare und Grenzpaare mithilfe des Traum(a)Schlosses mit den Methoden der TSPT, um die im limbischen System gespeicherten mehrgenerationalen Traumata zu erreichen und ebendort aufzulösen.

Seit mehr als 10 Jahren bilde ich Menschen aus, die mit traumatisierten Paaren, Kindern und Familien arbeiten. Das Aufwind-Institut ist von der DeGPT (Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie) als Weiterbildungsinstitut zertifiziert.