Richard Grosse

Richard Grosse studierte von 1963 – 1968 Chemie an der Lomonossow Universität Moskau. Die Doktorarbeit schloss er 1972 am Institut für Biochemie der Akademie der Wissenschaften ab, wo er auch 1978 seine Habilitationsschrift verteidigte. 1982 wurde er von der Akademie der Wissenschaften der DDR zum Professor für Biochemie ernannt.

Seine Arbeiten über molekulare Mechanismen der Zellteilung in internationalen Journalen wurden 1991 mit einer Einladung als „Fogarty Scholar-in-Residence at The National Institutes of Health“ in Bethesda/USA gewürdigt.

Nach dem Aufenthalt in Bethesda/USA und einer Gastprofessur in Bergen/Norwegen verließ er 1993 die Forschung und gründete in Berlin mit zwei Partnern das Institut für Medizinische Molekular Diagnostik (IMMD GmbH), das sich zu einem der führenden gendiagnostischen Labore im Berliner Raum entwickelte.

2018 beendete Richard Grosse seine Tätigkeit als Geschäftsführer und begann Kriminalromane zu schreiben. Die Handlungen der ersten drei Romane spielen in Ost-Berlin mit Kommissar Bircher als Ermittler. Nach der Wende ermittelt Bircher weiter, jetzt als Kriminalhauptkommissar am LKA Berlin.

Romanveröffentlichungen:

2015 „Mordshochhaus" ISBN 978-3-95958113-266-7

2017 "Russengold“ ISBN 978-3-95958113-113-4

2020 „Schrittfehler" ISBN 978-3-95958113-266-7

2022 „Tod im Aufbruch" ISBN 978-3-89773-148-6

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