Einen Roman zu schreiben, war ein Traum, der mich bereits seit meiner Jugend begleitet hat. Erst jetzt, mit Anfang 40, habe ich mir diesen Traum erfüllt.
Dazu musste ich erst einmal der werden, der ich heute bin: neugierig, weltoffen, selbstbewusst.
Als Teenie und junger Erwachsener war ich schüchtern, verschlossen und unsicher. Da hatte ich mich lieber vor der Welt versteckt, als von ihr gesehen zu werden.
Heute dagegen bezeichne ich mich selbst als „der Thriller-Autor, der auf knallige Farben steht.“ Besser lässt sich meine Entwicklung wohl kaum beschreiben.
Meinen alten Jugendtraum habe ich mir mit dem Thriller "Proband 63" erfüllt, welcher dann direkt auch noch für den Skoutz-Award 2023 in der Kategorie ‚Crime‘ nominiert wurde. Das hat mich total aus den Socken gehauen.
In meinen Geschichten stehen starke, unabhängige Frauen im Mittelpunkt, die neben der ganz großen Katastrophe auch immer ihren ganz eigenen, persönlichen Konflikt bewältigen müssen.
Science Thriller haben mir es besonders angetan. Ich spiele dabei echt gerne mit der Frage: "Was wäre, wenn..."
Wenn ich mich nicht gerade dem Schreiben widme, gehe ich entweder meinem Hauptberuf in der Erwachsenenbildung nach. Oder ich teste beim Parkour die Grenzen meines Körpers aus.