Robert E. Steinmetz ist ein Luxemburger Thrillerautor mit jahrzehntelanger Polizeierfahrung (Police Grand-Ducale). Er leitete die Hundestaffel (K9), das polizeiliche Dokumentationszentrum und zuletzt das Kommissariat der drittgrößten Stadt Luxemburgs, Differdingen. Seine Bücher verbinden Authentizität, Ermittlungsnähe und Spannung – geschrieben mit der Präzision eines Einsatzleiters und dem Blick für menschliche Abgründe.
In seiner Autobiografie "… und doch lebe ich“ (2019) erzählt er von seinem Weg aus frühen Verlusten, dem Heimaufenthalt und den Entbehrungen zu einem Leben in Selbstbestimmung. Es ist eine inspirierende Geschichte über die Reise zur Selbstfindung und Befreiung. 2024 auf Französisch erschienen "Entre ombre et lumière. Le Chemin de ma vie".
Mit dem Action- und Verschwörungsthriller "Giele Botter. Eine tödliche Verschwörung" (2021) entwirft er ein von Klimawandel gezeichnetes, dystopisches Luxemburg (2039): eine gespaltene Nation zwischen privilegierter Hauptstadt und vernachlässigtem Süden, wo ein Polizeikommandant mit paramilitärischer Einheit gegen eine seit 25 Jahren regierende Clique aufsteht. Der Titel verweist auf das ehemalige Tagebaugebiet „Giele Botter“ bei Differdingen. 2022 folgte die Neufassung "2039. A Cruel New World. Die Zukunft endet jetzt" – nun in den USA angesiedelt , deren englische Adaption für ein amerikanisches Publikum 2025 als "America’s Downfall: War in the Dark" erschien (Dystopie, Las Vegas, Macht und Moral im Blackout).
Mit dem satirischen Ratgeber Erfolgreich mollig bleiben. Das Leben ist zu kurz zum Hungern (2023) zeigt der Autor seine humorvolle Seite: eine pointierte Abrechnung mit echten und fiktiven Diäten, ein Plädoyer für Gelassenheit jenseits des Idealgewichts.