Marion Tschmelak

Seit 2018 fügt Marion Tschmelak ihrer körperlichen Ausdruckmöglichkeit als Qigong- und Taijiquan-Lehrerin eine schriftliche hinzu.

„Auch da will Form gefunden und harmonisch umgesetzt werden, was stetiges Üben und kreatives Ausprobieren beinhaltet und einen persönlichen Prozess in Gang setzt. Gewisse Inhalte des einen Ausdrucksraumes fügen sich in den anderen ein. Das Wechselspiel der polaren Kräfte des Femininen und Maskulinen, menschliche Beweggründe hinter einem bestimmten Verhalten zu ergründen, sowie inneres Bestreben zur Bewusstseinserweiterung, wurden schnell zum Schwerpunkt meines Schreibens.“

Unabhängig ihrer Schwerpunkte sind ihre Bücher abwechslungsreich.

In „Hinter der Mauer“ findet die Hochsensibilität von Ellen Enders ihren Widerhall in der Sprachform der Autorin.

In dem Buch „Die geistigen Schwertkrieger“ macht die Autorin in ihren Kurzgeschichten auf die Verbindung von intellektuellen Strategien und Handlungsweisen aufmerksam.

In „Symbolum und Archetypus – Seelenmärchen“ entführt die Autorin die LeserInnen in die magische Welt von Kinderseelen und berührt verletzte Seelenanteile.

In dem Roman „Shangri La – Schöne neue Welt“ kreiert die Autorin eine positive Version einer Welt, in der Ethik, geklärten Emotionen und Bewusstseinserweiterung eine große Wertigkeit eingeräumt wird.

Ihr Hauptwerk „Yijing – Die Entdeckung des Ursprünglichen“ ist ein fundiertes Sachbuch mit Grafiken, in dem die Autorin das Buch der Wandlungen in ein System von sieben Entwicklungsphasen einordnet.

weitere Infos unter www.mariontschmelak.de

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