Maxi Schilonka schreibt seit frühester Kindheit. Fast ebenso lange drängt sie ihrer Familie und ihren Freunden ihre Geschichten auf, um sie lesen und verbessern zu lassen und um sie weiterzuempfehlen, ob sie wollen oder nicht. Sie bezeichnet sich selbst als begabten Amateur, als Mensch mit hundert Interessen, aber geringer Konzentrationsfähigkeit und als jemanden, der sich manchmal zunächst verlieren muss, um sich zu finden.
Ihre Geschichten handeln meist von starken, jungen Frauen, die jede noch so gefährliche Situation meistern, wenn auch erst beim dritten Anlauf. Fluchend, denn alles andere wäre unrealistisch.