Roland Weber

Der Autor ist Jurist und pensionierter Beamter des höheren Verwaltungsdienstes. Seit Jahrzehnten fühlt er sich der Aufklärung und dem Humanismus verpflichtet. Er veröffentlichte mehrere kleinere Beiträge zu den Themen Religion, Kirche und Glaube. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf den theologischen Aspekten, die viel zu wenig beachtet werden. In seinen Büchern „Denken statt glauben“ und „Jesus, Römer, Christentum“ legt er seine These dar, dass das Christentum eine literarische Erfindung römischer Schreiber ist, die im Interesse und zur Verherrlichung der römischen Kaiser Vespasian und Titus verfasst und betrieben wurde. Mit seinem dritten Buch „Der Nibelungen Not" deckt er das Motiv dieser unverstandenen Dichtung auf und zeigt, dass sich darin die realen politischen Verhältnisse der Stauferzeit und dabei die Reaktion auf die christlichen Wurzeln des Antisemitismus widerspiegeln.